Teresas Schützlinge...
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Am 12. November führte unser Weg zu Teresa, einer sehr engagierten Tierschützerin, die auf ihrem Grundstück nahe Alghero rund 70 Hunde und mehr als 20 Katzen täglich versorgt. Alle Tiere wurden als Notfälle aufgenommen und werden nun versorgt. Viele Hunde kamen verletzt zu Teresa, andere fast nackt und völlig abgemagert.

Die Bilder vom Besuch lassen uns nicht mehr los und die vorherrschende Not ist groß! Teresa ist über 70 Jahre alt und steht ganz alleine täglich neu vor der Herausforderung, den Kampf um das Überleben ihrer Schützlinge zu gewinnen. Einzig ein deutsches Ehepaar unterstützt sie mit Futter und anderen Sachspenden, die helfen sollen das Leid zu mindern. Eine liebe Spenderin hatte uns erstmal in die Lage versetzt ebenfalls zu unterstützen. Für 1.000 Euro kann Teresa nun Hundefutter kaufen, denn wenn das Futter aus geht, kann sie den Hunden nur noch trockenes Brot geben. Ihre absolut schmale Rente gibt nicht mehr her. Vor einigen Wochen konnten wir zudem eine Reihe Medikamente vor Ort lassen.

Der Zustand des Grundstückes ist aktuell eine Katastrophe. Obwohl die Tierschützer vor Ort bereits eine Menge auf die Beine gestellt haben! Sie haben Gehege gebaut, Fundamente gegossen und Zäune gezogen. Sie versorgen Teresa mit den notwendigsten Medikamenten und bringen immer wieder Futter, um Teresa wenigstens ab und an eine Sorge zu nehmen. Denn immer wieder werden neue Hunde und Katzen vor dem Grundstück von Teresa abgesetzt.

Mehrere Anfragen bei der zuständigen Kommune brachten keinen Erfolg. Sie wollen nicht helfen und sehen sich nicht in der Verantwortung zu unterstützen. Seit Jahren laufen die Tierschützer gegen diese Gleichgültigkeit und Frechheit Sturm. Ohne Erfolg. Dennoch werden sie nicht nachlassen in der Hoffnung, dass vielleicht doch noch eines Tages öffentliche Hilfe möglich ist. Denn Teresa ist über 70 Jahre alt und wer weiß, wie lange sie die Versorgung der Tiere noch ohne Hilfe gewährleisten kann.
Teresas Hunde und Katzen haben keine Zeit zu warten, bis sich die Bürokraten für oder gegen sie entscheiden. Deshalb müssen wir dringend helfen, wo die Gesetze und die öfffentliche Hand versagt, denn sonst kann Teresa es nicht schaffen!


Im ersten Schritt brauchen wir dringend Medikamente gegen Räude. Viele Hunde zeigen einen starken Milbenfall und müssen dringend behandelt werden, bevor sich die Milben weiter auf die anderen Hunde ausbreiten. Ein weiteres Problem ist, das viele Hunde mit Leishmaniose infiziert sind und auch hier ist dringender Handlungsbedarf. Dieser arme Tropf hier hat gleich beides.

Der Winter steht vor der Türe.... Zwar hat Teresa ein ausreichend großes Grundstück, aber es fehlen Schutzhütten. Teresa braucht für die Hunde Hütten, Körbchen, Näpfe und Decken. Wir werden in Kürze eine Sammlung starten, damit wir Sachspenden mit einem Transport nach Sardinien schaffen können. Sie braucht außerdem dringend einen sauberen Raum mit Krankenboxen. Einige Hunde müssen noch kastriert werden. Wir brauchen Verbandmaterial, Desinfektion, sterile Kompressen, usw., usw. - die Liste ist lang. Ebenfalls dringend ist es Helfer für Teresa zu finden, die vor Ort mit anpacken können.
Wir müssen nun einfach anfangen und sehen, wie weit wir kommen, denn natürlich sind auch unsere Mittel sehr begrenzt und sie teilen sich auf die verschiedenen Projekte auf. Wir möchten gerne die Tierschützer vor Ort unterstützen und ihnen die Möglichkeit geben ausreichend Medikamente und Futter zu kaufen. Hierzu brauchen wir Spenden! Ihre Spende mit dem Vermerk "Teresa" geht 1:1 an die Helfer vor Ort weiter und wird in Futter, Medikamente und Zubehör wie Hundehütten und Zäune gesteckt. Die Spende wird NICHT für andere Zwecke verwendet!
Wir suchen außerdem tierliebe Menschen, die einige Tage am Stück (bitte nur ab einer Woche aufwärts) vor Ort helfen können. Eine Unterkunft kann gestellt werden. Die Kosten für einen Mietwagen müssen leider vom Helfer selbst getragen werden. Der Leihwagen ist notwendig, weil das Gelände etwas außerhalb liegt. Wir freuen uns über handwerklich begabte Helfer oder über Helfer, die medizinische Vorerfahrung haben.
Weiterhin suchen wir Tierfreunde, die mit dem Auto nach Sardinien fahren und Sachspenden mit nach Alghero nehmen können.
Sehen Sie hier weitere Bilder von Teresa und ihren Hunden aus Dezember 2008!


30.12.2008 Auch bei Teresa sind die Sachspenden nun angekommen und unsere Helfer sind schon wieder auf der Heimreise. Wir freuen uns über die Mail aus Alghero. Die Verantwortlichen vor Ort, Familie Roth, und vor allem Teresa haben sich riesig über die Sachen gefreut! Dieser Dank gehört all denen, die uns mit Sachspenden unterstützt haben:
Liebe Frau Hannig,
Im Namen von Teresa möchten wir uns ganz herzlich bedanken für den Spendentransport, der am 28.12. im Tierasyl von Teresa eingetroffen ist.
Mit Worten kann man es kaum beschreiben, was die Mitglieder und Freunde der "Niemandshunde" für die Vierbeiner von Teresa gesammelt und gespendet haben. Wertvolle Medizin und Verbandsmaterial, das auf dem Gelände dringend benötigt wird - hier aber nicht finanzierbar ist - weit über eine Tonne Futter vom Besten für die vielen Katzen und Hunde, es wird hinreichen bis ins Frühjahr - wärmende Decken und Katzenkörbe, die den Tieren den derzeit extrem herben Winter erträglicher machen.
Ganz besonderer Dank gilt auch den Helfern Andreas, Harald und Norbert, die die Strapazen des weiten Transports auf sich nahmen und ihre Familien in diesen Nachweihnachtstagen vermissen mußten.
Teresa konnte es nicht fassen, daß Menschen in Deutschland ihr und ihren geschundenen Vierbeinern (alle Tiere in ihrem Asyl wurden ausgesetzt) neue Hoffnung und Lebensfreude ermöglichen. Sie sagte am nächsten Tag, daß sie noch ganz selten in ihrem Leben so gut geschlafen habe - weil keine Sorgen für die nächste Zeit sie umgetrieben hätten, die "Vorratskammer" sei gut gefüllt, sie habe das Gefühl im Lotto gewonnen zu haben. Wenn Teresa die Möglichkeit hätte, würde sie sich am liebsten bei jeder Spenderin und bei jedem Spender persönlich bedanken.
Liebe Frau Hannig, meine Frau und ich bedanken uns bei Ihnen und Ihrem großartigen Verein der "Niemandshunde", auch uns haben Sie viel Mut gemacht den Tieren, die hier auf der Insel kaum Fürsprecher haben, weiter zu helfen - mille, mille grazie.
Ganz herzliche Grüße
Hanne und Jürgen Roth
Unsere Männer (Harald Baginski, Andreas Giesa und Norbert Stasiak) sind noch auf dem Heimweg und werden in dieser Nacht wieder in Kerpen ankommen. Im Gepäck sind noch zwei Hunde, Benny und Boba, die die Reise nach Deutschland antreten durften. Wir sind gespannt auf die Eindrücke, die sie von ihrem Besuch bei Teresa und im Rifugio mitbringen und werden natürlich so schnell wie möglich Bilder von der Reise einstellen. Auch wir danken noch mal allen, die sich an der Sammlung beteiligt haben. Es ist großartig, was innerhalb 14 Tagen alles zusammen getragen wurde!!
06.01.2008 Wir starten durch!!

Auf dem Bild oben sehen Sie einen von Teresas Hunden! Mangels anderer Möglichkeiten ist dies die Art und Weise, wie sie kranke Hunde von den anderen Hunden trennt, bis sie wieder fit sind. Wir werden alles daran setzen, dass solche Bilder schon sehr bald der Vergangenheit angehören!!! Hier sehen Sie weitere Bilder vom letzten Aufenthalt unserer Helfer bei Teresa und dem Spendentransport von Ende Dezember!
Nachdem wir nun einige Zeit hatten uns zu organisieren und Helfer zu finden, möchten wir die Zustände für die Hunde bei Teresa nun langfristig, nachhaltig und vor allem schnell, grundlegend verbessern! Wir sprechen von 70 Hunden und über 20 Katzen, deren Schicksal wir mit Ihrer Hilfe wenden können! Die Helfer auf Sardinien stehen in den Startlöchern und schon in den nächsten Tagen soll eine Bestandaufnahme der Hunde bei Teresa erfolgen. Jeder einzelne Hund soll untersucht werden und es soll festgehalten werden, welche medizinische Hilfe notwendig ist, ob eine Kastration ansteht und in welcher Gruppe von Hunden man ihn integrieren kann. Dann geht es weiter... Folgender Ablauf ist geplant und soll dringend umgesetzt werden:
- für jeden Hund soll eine Kartei angelegt werden und nach gründlicher tierärztlicher Untersuchung soll ein Profil erstellt werden, in dem vor allem Krankheiten und der Behandlungsweg erfasst wird. Wenn nötig, soll die Behandlung fachgerecht von einem Tierarzt durchgeführt werden.
- alle Hunde, die noch nicht kastriert sind, sollen kastriert werden.
- die Hunde sollen in mindestens 3 Gruppen aufgeteilt werden und in verschiedenen Gehegen getrennt werden, um Beisserein und unnötigen Stress für die Tiere zu vermeiden. Das Grundstück umfasst rund 15.000 qm und es ist genug Platz, um den Hunden eine sehr große Freilauffläche zu bieten.
- es muss ein Raum gerichtet werden, in dem die medizinischen Behandlungen und Kastrationen gemacht werden können. Unbedingt notwendig ist die Anschaffung von einem OP-Tisch, sowie mindestens 6 Quarantäne Boxen und einigem medizinischem Zubehör wie ein Gerät zur Inhalationsnarkose, usw..
- es wird ein Verein vor Ort gegründet, in dem sich bereits erfahrene Tierschützer zusammen finden. Die Aufgaben sollen sich nicht nur auf Teresas Hunde beschränken, sondern ein Projekt für den Tierschutz ins Leben rufen, dass den zahllosen Straßenhunden in der Region gerecht werden kann. Das Hauptaugenmerk liegt auf der gezielten Geburtenkontrolle durch Kastrationen und der medizinischen Behandlung der Straßenhunde, sowie auf politischer Ebene. Ein neuer Kampf für langfristige Projekte soll begonnen werden!
Hierzu brauchen wir nun massive Unterstützung von Ihnen! Wir bitten Sie eindringlich, uns mit Spenden bei der Umsetzung der Ziele zu unterstützen und damit den Grundstein für etwas Neues zu legen. Etwas neues, was schon so lange überfällig war! Es geht hier nicht um die Vermittlung von Hunden nach Deutschland. Sondern es geht darum, die Zustände vor Ort so nachhaltig zu verbessern, dass die Helfer auf Sardinien mit einem eigenen Verein in der Lage sind, den Hunden aus eigener Kraft einen lebenswerten Raum zu schaffen! Hierzu brauchen sie unbedingt unsere Starthilfe und anschließend unsere langfristige Unterstützung und Hilfe. Wir sind bereit und wir wünschen uns, dass Sie uns zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind!
Das teuerste ist die Einrichtung eines Raums, in dem die Operationen und medizinischen Behandlungen durchgeführt werden können, vor allem die Einrichtung und Zubehör wie Quarantäne-Boxen. Hierzu brauchen wir rund 5.000 Euro! Eine stolze Summe - aber es ist der erste Schritt den wir tun müssen, um alles andere zu gewährleisten. In diesem OP sollen dann selbstverständlich auch Straßenhunde behandelt werden! Alle Mittel sollen "mobil" sein. Sollte Teresa einmal nicht mehr in der Lage sein ihren Einsatz fortzuführen, dann verlieren diese Anschaffungen nicht an Wert, sondern können an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden.

18.01.2009 Die ersten Schritte für Teresas Hunde wurden getan!
Gestern war ein wichtiger Tag – wie verabredet fuhren unsere Helfer schon sehr früh am Morgen zu Teresa und ihren Hunden raus. Sie hatten sich fürs Erste viel vorgenommen und waren voller Anspannung und Ungewissheit, worauf sie sich einlassen würden. Denn es war für den Tierarzt und den Assistenten der erste Besuch vor Ort. Sie wurden von Teresa herzlich empfangen und Teresa war mehr als glücklich und gerührt, dass nun endlich Hilfe für ihre Schützlinge kommen sollte.
Die Helfer konnten sich in den folgenden Stunden einen guten Überblick machen. Einige Hunde waren erschrocken über den unerwarteten Besuch und versteckten sich unter den Büschen. Andere kamen ihnen freundliche wedeln und neugierig entgegen.
Insgesamt zählten die Helfer 61 Hunde + 4 Hunde, die soweit in dir Büsche gekrochen waren, dass sie leider nicht untersucht werden konnten. Unter den Hunden, die der Tierarzt sich ansehen konnte waren 21 Rüden und 40 Hündinnen. Lediglich 7 Hündinnen hiervon sind bereits kastriert. Weitere 5 Hündinnen standen in der Hitze. Diese wurden sofort von den anderen getrennt und sind nun im Haus untergebracht.
Neben den nun dringend anstehenden Kastrationen ist Handlungsbedarf in allen Richtungen!! Für die erste Versorgung brauchen die Helfer nun:
Große Mengen an Stronghold (für die Behandlung der Räude)
Miltefortan Allopurinol (für die Behandlung der Leishmaniose)
Vibravet oder Doprovet (für die Behandlung der Ehrlichiose)
Und jegliches medizinisches Zubehör zur Wundversorgung, wie Heilsalben und Desinfektion, usw...
Einige dieser Dinge haben wir bereits gespendet bekommen. Die Sachen sind am 30. Dezember mit unseren Helfern zu Teresa gebracht worden und finden nun dankbare Abnehmer. Einen Teil der Sachen können wir im Großhandel zu günstigen Preisen beziehen.
Viele der Hunde brauchen eine grundlegende Zahnsanierung. Sie jahrelange Fehlernährung hat zu großen Problemen geführt. Alle Hunde brauchen Impfungen und Wurmkuren!! Aber im ersten Schritt müssen nun die dringenden Notfälle versorgt werden.
Wir möchten Ihnen gerne vier von Teresas Schützlingen vorstellen, die umgehend eine umfangreiche Behandlung brauchen! Für diese Hunde suchen wir auch dringend paten, die uns bei den laufenden Kosten langfristig unterstützen können. Schon ein kleiner monatlicher Beitrag hilft enorm!! Mit Ihrer Hilfe können wir diesen Hunden wieder ein schmerzfreies Leben versprechen! Sehen Sie hier die Bilder von Bianchina, Michela, Pedro und Salvo!
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Bianchina | | Salvo |
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Pedro | | Michela |
20.01.2009 Unsere Helfer vor Ort haben heute die ersten Medikamente für die Hunde von Teresa besorgt. Spot On Lösungen, Teststreifen, Antibiotika, Spritzen, Kanülen, Reagenzen und vieles mehr. Unser Tierarzt konnte sehr gute Preise aushandeln, so haben wir auf die meisten Medikamente einen Rabatt von 50% bekommen! Die Helfer haben heute 767,- Euro für das Material ausgegeben, was durch IHRE Hilfe möglich war. Uns fehlen die Worte für die großzügige Spendenbereitschaft für Teresas Hunde und wir sagen - wie so oft - einen herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen!!
Neben vielen Spenden haben wir auch Paten gefunden, die unseren Einsatz für Teresas Hunde - und besonders für die vier aktuellen Notfälle - mit einem monatlichen Beitrag unterstützen. Die Spender und Paten sind es, die uns Mut machen, dass wir hier wirklich eine langfristige Sicherung und Versorgung für diese Hunde aufbauen können. Und sie sind es, die uns die Kraft geben und das Gefühl, mit unserem Kampf für die Hunde von Teresa nicht alleine da zu stehen!!

Am Samstag ist ein neuer Einsatz des Tierarztes und der Helfer bei Teresa geplant. Viele Hunde, bei denen ein Verdacht auf Mittelmeerkrankheiten vorliegt, sollen Blut abgenommen bekommen. Die Ergebnisse der Blutuntersuchungen dauern im Labor etwa drei Werktage. So können wir in der darauf folgenen Woche sofort die Behandlungen beginnen.
Unter der Woche haben die Helfer vor Ort bereits damit begonnen die Sachspenden und vielen Medikamente, die wir mit dem letzten Hilfstransport liefern konnten, zu sortieren und ordentlich zu verstauen. Sie schaffen Platz und machen viel Ordnung, damit es schnell weiter gehen kann.
Unser Tierarzt möchte nun so schnell wie möglich alle Voraussetzungen schaffen, damit die dringend anstehenden Kastrationen gemacht werden können. Die Hunde brauchen nach der Kastration eine saubere Unterkunft, damit die Narben gut verheilen und sie sich etwas ausruhen können, bevor sie zurück ins Rudel dürfen. Wir berichten am Samstag, wenn es wieder Neuigkeiten und weitere Pläne gibt!
01.02.2009 Heute waren unsere Helfer und ein Tierarzt bei Teresas Hunden. Nachdem das Wetter endlich wieder einen Einsatz auf dem Gelände zulässt, geht es nun mit großen Schritten weiter.

Das schreckliche Ausmaß der dringend benötigten Hilfe wird immer klarer. Heute wurden die ersten Blutabnahmen gemacht und rund 20 Hunde konnten untersucht und gegen Parasiten und vor allem Räude behandelt werden. Im Laufe der Woche werden die ersten drei Hündinnen kastriert, weitere dann ab dem Wochenende. Mit unter den ersten Hündinnen zur Kastration ist Shilo (Bild oben links). Bei der Untersuchung bemerkte der Tierarzt und auch die Helfer sofort das etwa faustgroße Geschwür an Shilos Bauch. Es handelt sich mit größter Wahrscheinlichkeit um ein Mama-Karzinom und die OP ist für Shilo dringend und wahrscheinlich lebenswichtig.

Besorgnis erregend ist auch der Zustand von Salvo, den wir seit einigen Tagen auf unserer Seite "Patenschaften" vorstellen. Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends und er wirkt schwach und sehr müde. Auch Salvo soll sofort die Therapie beginnen, bevor es auch für ihn zu spät ist. In den letzten 2 Wochen musste Teresa sich schon von zwei Hunden verabschieden, die an den Folgen der Leishmaniose gestorben sind.
Die Helfer setzen nun alles daran, schnelle Hilfe zu leisten. Michela zeigte sich sehr scheu und lies sich nicht einfangen - aber auch bei ihr steht eine dringende Behandlung an. So werden die Helfer sie nun mit Hilfe eines Sedativum einfangen müssen.
Besonders bedrückend ist für uns ein Bild, was wir in ähnlicher Form schon am 6. Januar gesehen haben (oben auf dieser Seite). Die Hündin ist aufgrund der Läufigkeit immer noch, 3 Wochen später, im Einkaufswagen untergebracht. Es ist unvorstellbar, was sie hier in diesen 3 Wochen leiden muss. Auf derart engem Raum.
Auch diese Hündin wird kommende Woche kastriert und kann dann, wenige Tage später, endlich wieder zur Gruppe zurück und frei auf Teresas Grunstück laufen!! Ein Maurer beginnt ab Morgen damit die ersten Gehege zu mauern. Sie sollen am Haus von Teresa entstehen und jeweils Platz für bis zu 12 Hunden bieten, damit wir die ersten kleinen Gruppen zusammen führen können.
Bericht vom 08.02.2009 Gestern war – trotz des Wetters – ein erfolgreicher Tag! Drei Tierärzte operierten über 5 Stunden die ersten Hunde!
Trotz des anhalten schlechten Wetters gingen die Behandlungen von Teresas Hunden gestern weiter. Zwei Tierärzte machen sich in Begleitung unserer Helferin auf den Weg zu Teresa, wo Familie Roth und Teresa mit den allen Hunden schon warteten.
Zunächst wurden wieder viele Hunde gegen die Räude behandelt und einige Behandlungen der Haut, Ohren, usw. fortgesetzt, die schon in der Vorwoche begonnen hatten. Darüber hinaus wurden die Hunde vorbehandelt und untersucht, deren Kastration für die nächste Woche geplant ist. Sie haben nun schon ein wenig Vertrauen gefasst und schlagen nicht mehr die Flucht ein, wenn unsere Tierärzte kommen. Sicherlich haben sie mittlerweile verstanden, dass man es nur gut mit ihnen meint. In den ersten Tagen mussten sie sich einfach an die fremden Menschen in ihrer sonst so stillen und abgelegenen Bleibe gewöhnen. Selten verirrt sich hier ein Besucher hin.
Am Vormittag wurden wieder einige Blutproben entnommen und die Behandlungen der letzten Woche fortgeführt.
Salvo und Pedro wurden vor Ort unter leichter Narkose behandelt. Es wurden Hautschabsel genommen, um das massive Problem der Räude im Labor genauer untersuchen zu können. Die Ohren wurden anbehandelt und eine Spot-On Lösung gegen die Räude aufgetragen. Beide Hunde bekommen nun seit einigen Tagen ein Medikament gegen die Leishmaniose. Weitere Blutbefunden wie Herzwürmer, etc. stehen noch aus.
Gegen 12 Uhr fuhren die Helferin und die beiden Tierärzte dann mit drei Hunden im Gepäck zur Tierarztpraxis, in der die OP`s vorgenommen werden. Hier erwartete sie der Tierarzt, der uns die Praxis zur Verfügung stellt und uns ebenfalls unterstützt. So operierten in den nächsten 5 Stunden 3 Tierärzte unsere Hunde!
Bianchina machte den Anfang. In einer Kurznarkose wurde die fortgeschrittene Räude behandelt. Die Tierärzte haben Hautproben entnommen und ebenso Blut. Vor der Kastration und der damit verbundenen langen Diagnose möchten wir die Ergebnisse des Blutbefundes abwarten, um kein Risiko einzugehen. Ihr Zustand ist schlecht.
Dann stand die Kastration und Operation des großen Tumors von Shilo an. Hierzu hatten wir letzte Woche berichtet. Sie wurde kastriert und unsere Tierärzte mussten 3 große Tumore entfernen. Die sehr schwierige Oparation dauerte 2 Stunden. Wir hoffen nun, dass alles entfernt ist und warten auf die histologischen Befunde. Sie wird sich die nächsten Tage erst einmal in Ruhe erholen müssen. Im Anschluss wurde die kleine Michela sterilisiert und noch eine weitere große Hündin die von Teresa auf den Namen „La Grassa“ (die Dicke) getauft wurde.
Teresa war überglücklich, als ihre Schützlinge wieder zurück gebracht wurde und sie sehen konnte, dass es allen vier Hunden gut ging und die Behandlung und Operationen gut verlaufen waren. Für die Tierärzte und unsere Helferin war es ein harter und schwerer Tag. Zwar sind wir wieder einen Schritt weiter – aber alle drei Hündinnen waren bereits am Anfang der Trächtigkeit! Dieser Befund wurde bereits anhand der Ultraschall Diagnostik vermutet – aber da die Embryos erst wenige Tage alt waren, konnte man keine ganz sicheren Aussagen treffen. Es zeigt aber wieder einmal, dass die Zeit gegen uns arbeitet und die Helfer vor Ort alles daran setzen müssen, schnellsten mit den Kastrationen voran zu kommen. Sie tun alles, was zeitlich in ihrer Macht steht und möglich ist!!! Aber wir stehen immer noch am Anfang eines langen Weges... Unser Tierarzt schätzt, dass ohne die Kastration alleine bei diesen 3 Hündinnen mind. 20 Welpen zur Welt gekommen wären.
Unsere Helfer haben nun weitere große Hundeboxen gekauft, damit die frisch operierten Hunde im Haus von Teresa gut untergebracht sind und sich die nächsten Tage erholen können.
Die Bilder aus Alghero sind absolut erschütternd und niederschlagend und sie zeigen, was noch alles vor uns liegt!!! Bei der kleinen Hündin, die so viele Wochen in dem Einkaufswagen eingesperrt war, haben wir eine Blutprobe entnommen. Sie ist nun in Teresas Haus in einer Hundebox untergebracht. Die Kastration wurde auf nächste Woche Samstag gelegt.
Aber wir haben die traurige Gewissheit, dass der Einkaufswagen wieder zum Einsatz kommen wird, solange wir keine ausreichenden besseren Möglichkeiten schaffen. Unsere Helfer vor Ort können den Anblick kaum ertragen, den diese Bilder zeigen. Im Hintergrund des Einkaufswagens sehen Sie Katzen, die in Kaninchen-Ställen leben!!! Teresa ist mit ihren Tieren in diese Situation „herein gewachsen“ und hat offenbar den Blick und das Gefühl dafür verloren, was wirklich noch vertretbar ist und was man Hilfe nennt – oder was nur noch als unsägliche Qual für die Tiere verurteilt werden muss. Wir sind sicher, dass jede Katze ein gefährliches Leben und einen vielleicht frühen Tod auf der Straße, dem Leben in einem Kaninchenstall vorziehen würde!!
Erst nach und nach fasst Teresa Vertrauen in unsere Hilfe und zu den Tierärzten. Erst langsam versteht sie und sieht sie, in welche Katastrophe sie sich selbst und die Tiere hat führen lassen. Wir arbeiten weiter daran ihr immer wieder aufzuzeigen, dass viele massive Veränderungen auch mit ihrem eigenen Umdenken einhergehen müssen und dass wir solche Maßnahmen wie das Wegsperren der Katzen absolut nicht dulden können! Teresa hat einige Jahre in einer sehr isolierten Welt mit ihrem Mann und den unzähligen Tieren auf dem Grundstück verbracht. Sie hat so unendlich viele Tiere gesehen, denen der Mensch schreckliches angetan hat und die von den Menschen im Stich gelassen wurden. Jedem einzelnen dieser Tiere will sie helfen, weil sie nicht anders kann! Aber es ist ein Prozess ihr nun den Unterschied zwischen Tierschutz, zum Wohl der Tiere, und einem Engagement aufzuzeigen, dass längst aus den Fugen geraten ist. Sie weiß, dass sie für die Tiere dringend Hilfe braucht und nimmt diese Hilfe auch an. Sie unterstützt jeden Schritt von uns und hat Vertrauen gefasst – aber sie muss nun Abläufe ändern, an die sie sich seit Jahren gewöhnt hat.
Unsere Partner von „cani di nessuno“ setzen alles daran, in jeder freien Zeit Schritt für Schritt weiter zu kommen. So schnell wie irgendwie möglich. Wir haben berichtet, dass es insgesamt 40 Hündinnen bei Teresa sind, von denen zum Start nur 7 Hündinnen kastriert sind. Heute haben wir 3 Hündinnen operieren lassen. Weitere 30 liegen noch vor uns!!
Hierbei ist noch keine einzige Katze berücksichtigt! Und auch diese müssen alle behandelt und kastriert werden. Viele Katzen haben offensichtliche Krankheiten. Die Augen sind verklebt, die Nase läuft, manche sind so schwach, dass sie sich nicht mal mehr richtig pflegen. Nahezu alle Katzen sind extrem scheu und lassen sich freiwillig nicht anfassen.
Wir bitten alle, denen das Schicksal der Hunde und Katzen auf Teresas Grundstück am Herzen liegt und die schrecklichen Bilder sehen und Geschichten verfolgen um weitere Mithilfe!!! Wir haben sehr viele Spenden für Teresa bekommen und freuen uns über diese großartige Unterstützung. Aber weiterhin ist es so, dass dieses Projekt und die Kosten unseren Rahmen sprengen, in dem wir aus eigenen Mitteln helfen könnten.
Insgesamt 6 Paten unterstützen uns aktuell mit monatlich 252,00 Euro bei den Kosten für Teresas Hunde. 22 Spender haben uns seit dem 01.01.2009 insgesamt 2.450 Euro anvertraut!
Das ist eine Menge Geld und wir können nicht sagen, wie sehr wir uns über diese Unterstützung freuen. Dennoch – es wird nicht reichen!!
Wir haben im November und im Dezember (neben den zahlreichen Sachspenden) insgesamt
- 1.500 Euro an Teresa weiter geben können. Hiervon wurde in erster Linie Futter gekauft. Zusammen mit dem Futter aus der Sachspende reichte der Vorrat bis Anfang Februar. Teresas Hunde bekommen ein sehr, sehr preiswertes Futter aus dem Supermarkt, gemischt mit Hunde-Nudeln.
- für 767,00 Euro haben wir die ersten Medikemante bestellt. Die Großpotheke hat uns einen Rabatt von 50% eingeräumt!!
- am 05. Februar diesen Tagen haben wir dann erneut 4.000 Euro überwiesen. Davon sollen 1.000 Euro für neues Futter verwendet werden. Weitere 3.000 Euro brauchen die Helfer vor Ort, weil in dieser Woche die Arbeiten für die neuen Gehege starten. Wir haben einen Handwerker gefunden, der zu einem Annehmbaren Preis alle Arbeiten durchführen wird, die unsere Helfer selbst nicht leisten können. Die Material-Kosten werden bei rund 1.500 bis 1.800 Euro liegen. Ein erstes Gehege soll entstehen, damit wir die Rüden und Hündinnen schnellsten voneinander trennen können. Weiterhin sollen die bereist bestehenden Gehege dringend ausgebessert und zum Teil vergrößert werden. Das Grundstück bietet mit 15.000 qm ausreichend Platz hierfür.
Bericht vom 14.02.2009: Der Einsatz für Teresas Hunde ging heute weiter voran!
Maria Grazia war mit den beiden Tierärzten erneut in Alghero. Wie in den letzten drei Wochen auch, wurden zunächst die Behandlungen an einigen Hunden fortgeführt und bei 7 weiteren Hunden Blut abgenommen. Diese 7 Hunde sind die nächsten, die zur Kastration anstehen. Heute wurden vier Hunde und eine Katze kastriert.
Mit dabei war nun ENDLICH auch die kleine Hündin aus dem Einkaufswagen!! Die Helfer haben ihr den Namen Pappilon gegeben. Sie ist noch sehr jung - maximal 8 Monate alt.
Auch die Bauarbeiten auf dem Gelände gehen voran - allerdings sehr langsam. Denn immer wieder spielt das Wetter einen Streich. Die ersten Gehege wurden ausgebessert. Der Müll wurde vom Grundstück entfernt und ein neues Gehege ist bereits eingezäumt worden. Es ist noch recht provisorisch aber so können ab heute endlich die nicht kastrierten Hunde getrennt werden.
Zum Einsatz ist heute erstmalig unser neues Narkose Gerät gekommen. Unser ganzer Stolz :-) Es ist ein Gerät zur Inhalationsnarkose, die leider auf Sardinien noch lange kein Standard ist - aber die maximale Sicherheit für die Hunde für der Narkose gewährleistet. Wir konnten einige Medizinische Geräte aus einer Praxisauflösung aufkaufen und haben hiermit noch weitere große Pläne... Wir berichten, sobald alles spruchreif ist.
Vieles musste verschoben werden, weil das Wetter uns in den letzten Wochen mit massiven Stürmen und starkem Regen einen Streich spielen wollte. Aber ein guter Anfang ist gemacht!! Es geht nun jeden Tag ein Stück weiter. Wir konnten einen Maurer (gegen Bezahlung) finden, der die nächsten drei Wochen zur Verfügung steht und die Gehege aufbaut. Weiterhin sind die Helfer vor Ort im Dauereinsatz, um die Kastrationen und Behandlungen der Hunde weiter voran zu treiben. Wir berichten spätestens wieder in einer Woche!
Bericht vom 22.02.2009: Auch gestern waren die Helfer und Tierärzte wieder im Einsatz
Mittlerweile hat sich das Wetter auf Sardinien stabilisert und bei im Schnitt 10 bis 14 Grad können die Arbeiten auf dem Gelände von Teresa nun endlich voran gehen. Ein Teil der alten Gehege ist bereits ausgebessert. Es soll noch ein Netz gespannt werden, damit die Nachbarn keine Köder in die Gehege werfen können, was leider auch schon vorgekommen ist. Sobald das Netz steht können dann auch hier die ersten Hunde wieder einziehen. Die Zäune sind zum Teil neu gemacht worden, weil die alten Zäune durch scharfe Kanten Verletzungsrisiken zeigten. Die Türen zu den Gehegen wurden an vernünftigen Schanieren aufgehangen, so dass man schnellen Zugang hat, sollte es im Gehege Probleme geben. Auch der Freilauf ist aufgeräumt, das Unkraut und Verletzungsgefahren wir Blech, usw. wurden entsorgt. Wir sind also schon ein ganzes Stück weiter.
Gestern, am 21.02.09 fuhr Maria Grazia erneut zu Teresa raus, um die nächsten Schritte vorzubereiten und den Tierärzten bei den Vorbereitungen und der Planung zur Seite zu stehen. Zunächst wurden die Hunde wieder gegen Räude behandelt. Bei den vier Hündinnen, die in der letzten Woche kastriert wurden, konnten die Fäden gezogen werden. Dann machten sie sich daran, weitere 4 Hündinnen und 2 Katzen einzufangen. Bei allen wurde in der letzten Woche vorbeitend Blut abgenommen um in dieser Woche die Kastration durchzuführen.
Und so sind die Helfer vor Ort gestern wieder ein ganzes Stück weiter gekommen! Nach den Kastrationen der letzten 2 Wochen sind nun insgesamt 12 Hündinnen kastriert. Zur Erinnerung; Zum Start waren es 40 Hündinnen, von denen 7 bereits kastriert waren. Es standen also 33 Kastrationen an, die nur nach und nach geplant werden können. Von diesen 33 Kastrationen sind nun schon 12 gemacht und weitere 18 liegen noch vor uns.
Es ist noch viel Arbeit - aber wenn wir in gleichem Tempo voran kommen, dann sind in ca. 5-6 Wochen alle Hündinnen bei Teresa kastriert! Das wäre fürs erste der wichtigste Erfolg, denn immer wieder kam es hier zu neuen Welpenwürfen. Auch bei den Katzen kommen wir weiter. Insgesamt 3 Katzen wurden bis heute kastriert, weitere 11 stehen noch an.
Das alles schließt natürlich nicht aus, dass neue Hunde bei Teresa stranden könnten oder mal wieder am Morgen ein Karton mit Welpen vor dem Tor steht. Aber Ziel ist es nach wie vor die Anzahl der Hunde bei Teresa zu verringern. Mittlerweile ist auch der Gedanke an die Vermittlung einzelner Hunde für Teresa nicht mehr fern. Sie fasst Vertrauen zu Maria Grazia und den Tierärzten. Sicherlich muss sich dies alles noch festigen und weiter wachsen - aber wir sind auf dem richtigen Weg.
Wir danken allen, die uns bis hier hin so großartig mit Geld- und Sachspenden unterstützt haben! Nur Ihr Einsatz und Ihre Bereitschaft zu helfen macht unsere Arbeit erst möglich!!
13 Wochen ist es nun her, dass wir zum ersten Mal über Teresa berichtet haben. Seit rund 7 Wochen sind unsere Helfer vor Ort, unter Leitung von Maria Grazia und Familie Roth, im Einsatz. Und sehr, sehr viele Menschen haben uns seitdem unterstützt!! Dafür danken wir im Namen von Teresas Hunden sehr!!
Die Hunde haben schon jetzt - nach nur 7 Wochen - sehr maßgebliche Verbesserungen erfahren.
- regelmäßiges gutes Futter
- medizinische Betreuung
- 12 Hunde sind nun kastriert und drei Katzen
- Behandlung der Milben und vor allem der Leishmaniose (noch nicht bei allen Hunden!)
- die alten Gehege sind ausgebessert und die Verletzungsgefahren beseitigt
- ein neues Gehege ist entstanden, in dem die läufigen Hündinnen nun in Ruhe bleiben können
- vier neue Hütten und zahllose Decken und Tücher
- insgesamt 6 neue Transport-Channels zur Unterbringung kranker Hunde oder Hunde nach der Kastration
01.03.2009 Papillon ist auf ihrer Pflegestelle in Olbia und die Kastrationen und Behandlungen gingen auch an diesem Wochenende voran!
Papillon ist die kleine Hündin, die mehrere Wochen in einem Einkaufswagen verbringen musste. Wir haben hierzu mehrfach berichtet. Nun sind wir überglücklich, dass Papillon endlich auf ihrer Pflegestelle (bei Maria Grazia in Olbia) angekommen ist. Sie hat einen riesigen Hunger und verbringt den Tag aktuell ausschließlich mit Essen und Schlafen. Ihr Gang ist noch wackelig und sie läuft sehr unsicher.
Dieser Einkaufswagen war für viele Wochen Papillons Bleibe. Schon alleine die Vorstellung hat uns wahnsinnig gemacht, dass diese junge und gesunde Hündin ausschließlich auf den Gitter des Einkaufswagens leben muss!

Vor zwei Wochen wurde die Hündin endlich hier raus geholt. Die Kastration stand an.Am 28. Februar wurde die Kleine bei Maria Grazia zur Pflege aufgenommen. Wir vermuten, dass ihr die Fußballen schmerzen, mit denen sie einige Wochen auf dem Gitter des Einkaufswagens laufen musste. Hinzu kommt die fehlende Muskulatur. Wir hoffen nun, dass sie schnell zu Kräften kommt und nun ein ganz neuer Lebensabschnitt für Papillon beginnen kann! Sobald sie komplett geimpft ist kann sie die Reise nach Deutschland antreten!
07.03.2009 Auch bei Teresa ging es am Wochenende wieder ein gutes Stück voran – aber der Einsatz hatte diesmal einige Hindernisse....
Wie seit mittlerweile 5 Wochen fuhren Maria Grazia und unser Tierarzt auch an diesem Samstag wieder zu Teresa raus. Es standen eigentlich 5 Hunde und mehrere Katzen zur Kastration an – aber die Probleme begannen schon am frühen morgen. Teresa hatte noch keine Zeit die Hunde in die Boxen zum Transport zu setzen, bevor unsere Helfer ankamen. Und als die Helfer dort waren, das waren alle Hunde in höchster Alarmbereitschaft. Denn auch sie wissen mittlerweile wie der Ablauf ist und natürlich wissen sie nicht, dass ihnen all dies eigentlich nur hilft.
So nahmen unsere Schützlinge also die Beine in die Hand und es dauerte sage und schreibe 2 Stunden, ehe Maria Grazia und Teresa wenigstens 3 Hunde und 2 Katzen eingefangen hatten. Da die Tierärzte bereits seit einer Ewigkeit warteten, fuhr Maria Grazia mit dieser „Ausbeute“ erst einmal los. Wenn alles glatt gelaufen wäre, dann hätte sie vielleicht später einen weiteren Versuch machen können. Aber nichts lief glatt.
Schon bei der ersten Hündin stießen die Tierärzte auf eine böse Überraschung. Pulce haben sie die kleine schwarze Hündin genannt, die als erstes an die Reihe kam. Pulca zeigte eine fortgeschrittene Vereiterung der Gebärmutter. Sie musste also recht umfangreich operiert werden, was den ganzen Zeitplan zum zweiten Mal sprengte.
So haben die Helfer nicht das Pensum geschafft, was sie sich vorgenommen hatten. Aber der kleinen Pulce hat der Zufall, dass die Helfer sie in die Kiste bekommen haben, vermutlich das Leben gerettet. Alle Hunde und Katzen waren nach der OP wohlauf und konnten am Abend zu Teresa zurück.
Und wir sind unserem Ziel wieder ein Stück näher gekommen!
Hier die Übersicht, die Sie schon aus den letzten Berichten kennen: Es sind nun insgesamt 15 Hündinnen kastriert. Weitere 18 liegen noch vor uns. Insgesamt 5 Katzen wurden bis heute kastriert, weitere 9 stehen noch an.
09.03.2009 Am Samstag war wieder Großkampftag bei Teresa. Insgesamt 5 Hündinnen standen zur Kastration an und diese Woche ist wieder alles gut und reibungslos gelaufen. Die Hunde sind wohlauf!
Sehen Sie hier alle Bilder von Samstag!
Bianchina hatte die Helfer schon zwei Mal drauf gesetzt. Immer wenn sie an der Reihe für die Behandlungen war hat sie die Flucht angetreten. Um sie nicht einem zu großen Stress auszusetzen und womöglich noch nachhaltig zu ängstigen, wurde sie am Samstage mit dem Blasrohr betäubt und eingefangen. Einmal in der Klinik angekommen hat sie dann dem Schicksal gefügt und zwar mit großen Augen, aber dennoch relativ ruhig, das Geschehen genau beobachtet. Die Blutwerte zeigen, dass Bianchina neben der Räude auch an Leishmaniose erkrankt ist. Sie bekommt nun täglich Allupurinol und wir hoffen, dass die Medikamente so wie bei den anderen Hunden auch schnell anschlagen und Besserung bringen. Die Räude ist, wie man auf den aktuellen Bildern sehen kann, schon an vielen Stellen besser geworden. Aber die Haut ist immer noch sehr rot und gereizt. Insgesamt ist sie auf einem guten Weg und in einigen Wochen wird sie ihr Eisbär-Fell in voller Pracht zeigen!

Ebenfalls kastriert wurden Luisita (die beigefarbene Hündin), Negrita (die kleine schwarze Hündin), Luna (die große schwarze Hündin) und zuletzt Pippa, eine bereits ältere Dame, die alles brav mitgemacht und sich offenbar über die Aufmerksamkeit der Menschen freute.


Auch die Arbeiten auf dem Gelände gehen immer weiter voran. Große Teile der Flächen sind nun begradigt und es entstehen immer weitere Gehege, in denen die Hunde dann auch separiert werden können. Dies ist besonders für die weiteren Behandlungen wichtig. Noch sehr viele Hunde müssen gegen die Räude oder Ohrmilben usw. behandelt werden. Allen Hunden steht noch eine Wurmkur bevor. Um hier wirklich alles systematisch und sicher zu machen, müssen die Hunde auf einen begrenzten Raum. Denn manche suchen schon das Weite, wenn die Autos der Helfer vorfahren. Auf 15.000 qm Gelände hat man dann keine Chance die Ausreisser zu bekommen.

Pedro und Salvo haben sich unter der Behandlung gegen die Räude und vor allem die Leishmaniose bereits sehr gut gemacht! Man sieht es ihnen förmlich an, dass der körperliche Zustand stabiler ist. Salvo ist wieder deutlich aktiver als noch vor 2 Wochen und bei beiden beginnt das Fell an vielen Stellen gut nachzuwachsen. Wir sind sehr glücklich, dass die Medikamente anschlagen und es ist eine Freude zuzusehen, wie sie sich nun Stück für Stück erholen und zu Kräften kommen!!


Die kleine Michela sieht deutlich besser aus als vor 2 Wochen und machte auf die Helfer einen munteren Eindruck. Als wenn sie wüsste, dass die bereits kastriert ist und nun nicht mehr eingefangen wird, begrüßt sie Maria Grazia nun freundlich, wenn ein erneuter Besuch bei Teresas Hunden ansteht. Nach wie vor hoffen wir, dass Teresa uns die Kleine bald übergibt und wir ein Zuhause für sie in Deutschland suchen können. Wir bleiben dran! Möchten Teresa aber bei den ersten Hunden ausreichend Zeit lassen, dass sie uns ihre Schützlinge wirklich mit einem guten Gefühl und gerne gibt. Denn natürlich haben wir schon weitere Kandidaten im Auge, denen wir ein schönes Leben in einer Familie sehr wünschen.

Hier die Übersicht, die Sie schon aus den letzten Berichten kennen:
Es sind nun insgesamt 20 Hündinnen kastriert. Weitere 13 liegen noch vor uns.
Insgesamt 5 Katzen wurden bis heute kastriert, weitere 9 stehen noch an.
Wir berichten spätestens wieder in einer Woche!
Wir sind wirklich froh und glücklich, dass es bei Teresas Hunden so zügig und kontinuierlich voran geht! Aber das darf nicht darüber hinweg täuschen, dass noch einige Aufgaben vor uns liegen um zu Ende zu bringen, was nun einen wirklich guten Anfang genommen hat. Es ist großartig zu sehen, wie es den Hunden von Woche zu Woche wirklich besser geht und das Grundstück von Teresa bietet von der Größe her alle Möglichkeiten, dass wir bald aus einem atemberaubenen Chaos für alle Vier- und Zweibeiner eine vorzeigbare Bleibe für unsere Schützlinge bauen können!
Sehen Sie hier alle Bilder von Samstag!

15.03.2009 Es scheint keine neuen Ansteckungen zu geben! In den letzten Wochen war es ein harter Kampf gegen die Räude, an der die meisten von Teresas Hunden litten. Immer wieder fanden die Helfer neue Hunde mit offenen Stellen und es wurde wie ein Wettlauf mit der Zeit. Alle mussten schnell behandelt werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Mittlerweile trägt der Einsatz Früchte! Die Behandlungen schlagen gut an und wie am Beispiel von Michela, Bianchina und anderen zu sehen war, wächst an vielen Stellen schon das Fell nach.


Ein weiterer anstrengender Tag ging gestern um 23 Uhr zu Ende, als die Helfer sich endlich auf die Heimreise machen konnten. Insgesamt 4 Hündinnen und 2 Katzen konnten wieder kastriert werden. Aber alle Hunde mussten mit viel Ausdauer, Ruhe und Geduld zunächst eingefangen werden. Es ist schwer für die Helfer gelassen zu bleiben, wenn bereits seit Stunden zwei Tierärzte auf ihren Einsatz warten – aber wir arbeiten mit Lebewesen und da ist nicht immer alles planbar... So mussten gestern an alle Hunde Beruhigungsmittel verabreicht werden, ehe man sie für die Fahrt zum Tierarzt in die Box setzen konnte.
Die schwarze Hündin(oben) ist Maria und die darunter ist Tea, ihre Tochter... Anschließend kamen Nina und Mirta an die Reihe und später noch die beiden Katzen. Aller Hunde und Katzen haben den Eingriff gut überstanden und zumindest diesmal gab es Gott sei Dank keine weiteren Komplikationen.


Es ist nun das 11. Wochenende, an dem unsere Helfer im Einsatz waren und so langsam aber sicher nimmt das Projekt wirkliche Formen an. Schon jetzt hat sich für viele einzelne Hunde von Teresa eine Welt verändert. Die Schmerzen aufgrund von akuten oder schleichenden Krankheiten konnten in vielen Fällen genommen werden. Das unendlich nagende Jucken, Zwicken und Brennen der von Räude befallenen Haut hört auf. Und an Stellen, wo zuvor nur rohes Fleisch zu sehen war, kann nun wieder Fell nachwachsen.


In den Bildern und Berichten sind es immer kleine Fortschritte, die wir hier dokumentieren dürfen - aber für die Hunde und für Teresa sind es Meilensteine. Der Bau neuer Gehege sind unbeirrt weiter.
Das Projekt verschlingt rund 1.800 Euro mehr Kosten, als wir kalkuliert haben. Gunde hierfür ist, dass wir zum Nachbargrundstück eine zusätzliche Absicherung bauen müssen und die Gehege mit Netzen schützen müssen, damit niemand etwas über den Zaun werfen und die Hunde vergiften kann. Ein weiterer Grund sind die Operationen, die teilweise deutlich umfangreicher waren, als die eigentlich geplanten "normalen" Kastrationen. Zwei Hündinnen hatten zum Zeitpunkt der OP bereits eine Vereiterung der Gebärmutter und angrenzendem Gewebe. Zwei weitere Hündinnen waren am Beginn der Trächtigkeit.
Deshalb müssen wir an dieser Stelle erneut um Ihre Hilfe und um Spenden bitten, damit wir das Projekt auch zu einem guten Abschluss bringen können, ohne die anderen Notfälle zu vernachlässigen, die uns aus den Regionen Olbia, Budoni und Arzachena zugetragen werden.
Hier die Übersicht, die Sie schon aus den letzten Berichten kennen: Es sind nun insgesamt 24 Hündinnen kastriert. Weitere 9 liegen noch vor uns. Insgesamt 7 Katzen wurden bis heute kastriert, weitere 7 stehen noch an. Wir berichten spätestens wieder in einer Woche!

Einsatz vom 21.03.2009

Mittlerweile sind die Berichte zum Wochenanfang schon zur lieben Gewohnheit geworden. Wir ziehen mal wieder den Hut vor dem Durchhaltevermögen und der Zielstrebigkeit, mit dem Maria Grazia und ihr Team das „Projekt Teresa“ vorantreiben!! Und wir können nicht oft genug den Spendern und Paten für Teresas Hunde danken, die diesen Einsatz erst möglich machen!!
Auch an diesem Samstag machten sie sich wieder sehr früh auf den Weg von Olbia nach Alghero, wo sie bereits von Teresa erwartet wurden. Drei Hündinnen sollten heute kastriert werden. Blanca (die Mutter von Bianchina), Samantha (die braune Hündin) und Siria, eine Pointer-Hündin, die schon einige Zeit bei Teresa lebt. Weiterhin wurden 4 Katzen kastriert, zwei Kater und 2 Kätzchen.

Auf dem Foto ist die Mutter von Bianchina zu sehen. Bei diesen Bildern bekommt man einen Eindruck davon, dass bei fast allen Hunden auch noch weiterer Behandlungsbedarf ist. Die zerbissenen Ohren und Narben im Gesicht erzählen von dem, was bis vor kurzem noch an der Tagesordnung war.
Das Fundament für ein zweites Gehege ist nun fertig gegossen. In den nächsten Tagen werden hier weitere Gehege entstehen, ein Netz wird gespannt und dann können auch hier die ersten Hunde einziehen. Es wird endlich die erhoffte Ruhe ins Rudel bringen und wir hoffen, dass dann die fast täglichen Beisserein endlich ein Ende nehmen!

Nachdem dann alle Hunde an ihrem Platz sind können die Helfer mit den dringend notwendigen Wurmkuren und Impfungen beginnen. Viele der Hunde werden weiterhin gegen Leishmaniose und Ehrlichiose behandelt. Aber dann ist ein großes Stück geschafft und die schrecklichen Bilder von Teresas Hunden gehören der Vergangenheit an! Allessandro, der Maurer, hat hier nicht nur mit Herz und Verstand, sondern auch sehr sparsam gearbeitet und ihm gilt unser Dankeschön!

Viel Geld hat uns die Anschaffung eines Laborgerätes gespart, mit dem wir die Blutwerte der Hunde selber bestimmen können. Dieses Gerät, wie auch das zur Inhalationsnarkose, werden nun den weiteren Projekten zu Gute kommen. Die Investition hat sich aber schon jetzt bezahlt gemacht!


Wir freuen uns auch über die aktuellen Bilder von Salvo und Pedro. Besonders darüber, dass nun auch Pedro endlich einen ersten Behandlungserfolg zeigt. Die Blutwerte sind gut und wir können davon ausgehen, dass er endlich auch über den Berg ist!!
Wir bitten Sie uns noch ein Stück weiter zu begleiten und zu unterstützen.
Hier die Übersicht, die Sie schon aus den letzten Berichten kennen:
Es sind nun insgesamt 27 Hündinnen kastriert. Weitere 6 liegen noch vor uns.
Insgesamt 9 Katzen wurden bis heute kastriert, weitere 5 stehen noch an. Zusätzlich konnten 6 Kater kastriert werden.
Einsatz vom 28.03.2009 – vieles hat sich bereits verändert!
Sehen Sie hier alle Bilder vom 28. März!
Auch an diesem Samstag machten sich die Helfer wieder auf den Weg zu Teresa und führten den geplanten Einsatz für die Hunde fort. In dieser Woche haben wir einige Notfälle aufnehmen müssen, weshalb wir besonders froh darüber sind, dass die Helfer die Pläne für den Samstag dennoch nicht umschmeißen mussten- Es ist sagenhaft, welchen Zeiteinsatz Maria Grazia und ihr Team hier leisten!
Drei Hündinnen und eine Katze standen zur Kastration an und so sind wir wieder einen Schritt näher am Ziel angelangt! Mit den Dreien sind es nun schon 27 Kastrationen, die wir durchführen konnten. Nur noch 6 Hündinnen und wir haben alle aktuell vorhandenen Hündinnen kastriert!! Das ist das Ergebnis von mehr als 12 Wochenenden, in denen die Helfer ihre Freizeit hinten angestellt und jeden Samstag den Weg von Olbia nach Alghero angetreten haben.



Das Ergebnis nun so langsam vor Augen waren es Tage, von denen jeder einzelne sich für die Hunde von Teresa mehr als gelohnt und ausgezahlt hat!! Sehen Sie die wunderschönen Bilder von den schon bekannten Hunden wie Michela, Pedro und einigen anderen.



Von der einstigen Räude ist kaum noch was zu sehen und das Fell ist besonders bei den Beiden wunderschön nachgewachsen. Sie haben hiermit keine Schmerzen und keine Probleme mehr. Über 50 Blutuntersuchungen wurden gemacht und viele Hunde leiden an Leishmaniose oder Ehrlichiose. Alle sind nun schon seit Wochen in Behandlung und zeigen deutliche Verbesserungen vom Allgemeinzustand her. Die Behandlungen haben angeschlagen und sie waren lebensrettend!
Insgesamt 8 Katzen wurden in den letzten Wochen kastriert – einige weitere werden noch folgen. Aktuell fehlen uns hierzu die genauen Zahlen aber wir schätzen, dass rund 30 Katzen am Grundstück von Teresa ihre tägliche Mahlzeit abholen. Viele müssen noch behandelt werden, weil sie sehr offensichtliche Krankheiten haben. Hier liegt also noch ein Haufen Arbeit für die Helfer. Jedoch vorrangig werden nun in den nächsten 2 Wochen die Kastrationen der Hunde abgeschlossen.
Auch das Gelände von Teresa ändert sich weiterhin von Woche zu Woche. Diese Woche sind die Boxen auf der Plattform montiert worden, die Arbeiten sind quasi fertig und dann müssen sie nur noch gereinigt werden und sind bereit zum Einzug der Hunde. Hier sollen die Hunde untergebracht werden, die bis Dato am Haus von Teresa in Behelfszwingern lebten. Immer wieder kam es vor, dass die Hunde sich hier verletzten, weil es eine zusammen geschusterte Behausung war. Die Zwinger waren nicht ausbruchsicher. Unverträglichen Rüden, die hier eigentlich von den anderen getrennt werden sollten, gelang immer wieder der Ausbruch, was dann zu schlimmen Beißereien führte.

Die dringend notwendigen Umbauarbeiten auf dem Gelände haben nun insgesamt 2.505,00 Euro gekostet. Hierin enthalten ist das Material und der Arbeitslohn für Allessandro, der die letzten Wochen unglaubliches geleistet hat. Stundenlang hat er gesucht und verhandelt, um die besten Preise für das Material zu bekommen und selbst bei Sturm und Regen ließ er sich nicht davon abbringen weiter zu arbeiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Nächsten Samstag werden die Helfer gemeinsam mit Teresa die Hunde aussuchen, die in diesem Gehege untergebracht werden sollen. Anschließend werden alle Hunde noch einmal gründlich gegen Parasiten behandelt und entwurmt Teresa bekommt dann für jeden Hund einen Plan mit evtl. nötigen Medikamenten, Impfterminen und allen wichtigen Infos.
So haben wir es nun geschafft, dass die Hunde nach Verträglichkeit und Charakter in verschiedenen Gruppen leben können. Die haben so deutlich weniger Stress und die ewigen Beißereien gehören der Vergangenheit an!
Sehen Sie hier alle Bilder vom 28. März!
19.04.2009 Die Kastrationen bei Teresas Hunden sind abgeschlossen! Wir möchten allen Menschen danken, die uns auf diesem Weg unterstützt haben und hoffen, dass wir noch weitere Freunde finden, die uns helfen die Versorgung und die weitern Behandlungen langfristig zu sichern!
Sehen sie hier die Bilder von Samstag!
Danken möchten wir in erster Linie allen Helfern, die an den letzten Wochenenden unermüdlich für unser Ziel gearbeitet und gekämpft haben!! Am 18.01. waren Maria Grazia und ihr Team zum ersten Mal bei Teresa und konnten sich einen Einruck machen, welche dringender Handlungsbedarf besteht. Mit 65 Hunden und einer Rente von weniger als 300 Euro stand Teresa alleine da und nur die Hilfe eines deutschen Ehepaars, Hanne und Jürgen Roth, hat sie und die Hunde oftmals über Wasser oder besser gesagt, am Leben gehalten.
Viele der Hunde waren lebensbedrohlich erkrankt. Sie litten an Räude, Leishmaniose, Erhlichiose, Filiarien, aktuellen zum Teil schlimmen offenen Wunden, Milben, bis zu Vereiterungen der Gebärmutter und schweren organischen Schäden. Teresas Hunde trieben selbst hart gesottenen Tierschützern die Tränen in die Augen. Denn nicht zu verkennen war, dass ein gut gemeinter und bedingungsloser Einsatz für die Tiere aus allen Rudern gelaufen war und Teresa maßlos überfordert war. Hier war dringender Handlungsbedarf und auf unseren Aufruf folgte eine grandiose Spendenbereitschaft. Wir danken allen Spenden und Paten, die uns hier bedingungslos, schnell und unbürokratisch unterstützt haben!!
Unser besonderer Dank gilt einer Spenderin, die uns zu Beginn eine unglaublich große Summe zur Verfügung gestellt hatte, hier schnell und effektiv helfen zu können. Ohne sie hätten wir es vielleicht niemals gewagt, ein solches Projekt anzugehen.
Heute können Sie gemeinsam mit uns die ersten Früchte ernten und Teresa sendet ein riesen Dankeschön an alle, die zu ihr und vor allem zu ihren Hunden gestanden haben. Niemals hätte sie gedacht, dass „Fremde“ Anteil am Schicksal ihrer Hunde nehmen und helfen würden. Noch heute ist es für sie wie ein Märchen, was in den letzten Wochen geschafft wurde.
Am Samstag, den 18. April wurden die letzten Hündinnen kastriert. Insgesamt 40 Kastrationen wurden in den letzten Wochen vorgenommen. Für drei der Hündinnen war dieser Eingriff lebensrettend. Sie hatten eine fortgeschrittene Vereiterung der Gebärmutter, an der sie ohne Behandlung gestorben wären.
Insgesamt 24 Hunde sind gegen Räude behandelt worden. Wer die Geschichte und die Bilder der letzten Wochen verfolgt hat kann an den aktuellen Bilder gut erkennen, wie schön das Fell der Hunde an den Stellen nachwächst, an denen vor kurzem noch das blanke Fleisch zu sehen war. Natürlich sind auch alle anderen Hunde präventiv behandelt worden.
Insgesamt 18 Hunde werden aktuell noch gegen verschiedene Krankheiten wie Ehrlichiose, Leishmaniose, Filarien, etc. behandelt. Manche werden lebenslang auf Medikamente angewiesen sein.
Ein großes Problem waren die täglichen Beisserein zwischen den Hunden. Teresa hatte nur unzureichende Möglichkeiten die nicht verträglichen Gruppen voneinander zu trennen. Wir haben neue Gehege und Ausläufe gebaut, durch die nun eine Trennung möglich ist! Somit ist das Klima unter den Hunden nun deutlich entspannter und die ehemals recht aggressive Stimmung unter den Hunden gehört nun der Vergangenheit an.
Wir sind sehr glücklich über alles, was hier erreicht werden konnte!! Nun, wo die Hunde in Gruppen getrennt sind, werden wir beginnen alle Hunde zu entwurmen und zu impfen. Unsere Paten helfen uns bei der laufenden Versorgung, vor allem bei den Kosten für Futter und Medikamente. Es gibt noch vieles zu tun. Aber ein großer Anfang ist gemacht und wir sind überglücklich, dass Teresas Hunde nun einen lebenswerten Platz haben!!
Wir möchten und müssen die Versorgung von Teresas Hunden langfristig sichern und hoffen, dass wir weitere Paten finden, die uns bei den Futter- und Medikamentenkosten von rund 800 Euro monatlich helfen. In den nächsten Wochen werden Maria Grazia und ihr Team noch einige Katzen kastrieren. Ein Einsatz, der sich scher planen lässt, denn die Tiere sind zum Großteil komplett scheu - es braucht also etwas Zeit.
Sehen sie hier die Bilder von Samstag!
01.06.2009 ein neuer Bericht von Maria Grazia und Bilder vom Wochenende
sehen Sie hier die Bilder vom 30.05.2009
Am Samstag machten sich Maria Grazia und Riccardo erneut auf den Weg zu Teresa. Unter anderem auch, um die beiden neu angekommenen Hunde zu sehen. Zweifelsfrei handelt es sich um Geschwister und auch ohne großen Zweifel kann man sagen, dass eine Hündin von Teresa, Lolita, genauso aussieht wie die Beiden, die noch gar nicht so recht wussten, wie ihnen geschehen ist... Teresa berichtete, dass die diese Beiden bereits als Welpe an eine ältere Dame vermittelt hat. Diese ältere Dame ist nun verstorben und die Familie hat die Hunde bei Teresa angebunden, weil sie sich nicht darum kümmern möchten. Es ist ein Mädel und ein Rüde. Teresa schätzt, dass sie ca. 6 Jahre alt sein müssten und ihr körperlicher Zustand sieht auch danach aus.

Die Sterilisationen der Katzen mussten die Helfer zunächst unterbrechen. Alle Katzen, die nun noch unkastriert sind, sind aktuell krank und in einer laufenden Therapie. Hier müssen wir also zunächst abwarten, bis sie wieder fit genug sind um den Eingriff gut zu bestehen. Aber Riccardo ist zuversichtlich, dass es schon in der nächsten Woche weitergehen kann.
Salvo lebt nun in seinem abgegrenzten Bereich und scheint die Ruhe zu genießen! Dank der Paten hat er eine kleine Hütte, die er sein eigen nennen darf. Hiermit hat er eine weitere Möglichkeit sich mit viel Ruhe zurück zu ziehen, wenn ihm danach ist. Er bekommt nun seine Medikamente sehr zuverlässig. Wir sehen uns nach dem Tag, an dem es mal wirklich besseres zu berichten gibt. Aber es heißt weiter nur abwarten...

Im Laufe der Woche wurde damit angefangen den ganze Unrat und alte Baumaterialien auf einer Stelle zu sammeln. Die Eisenstangen, Bretter, Nägel, usw. waren ein Verletzungsrisiko für die Hunde. Aber während man diesem Problem nun Herr wird, folgt das nächste...
Es geht um sehr trockenes Unkraut, dass eine Art spitzer Grannen produziert. Alle Hunde sind voll davon, viele haben sie in den Augen und in den Ohren und selbst in den Genitalbereichen. Für die Hunde ist es sehr schmerzhaft, wenn sich diese Grannen dort hinsetzen, wo sie selbst nicht dran kommen. Zum Beispiel an den Ohren. Sie versuchen diese durch Kratzen weg zu bekommen, was die Sache in aller Regel nur noch schlimmer macht, denn dann verwickeln sie sich richtig fest mit den Haaren.
Es ist unmöglich für Teresa alleine das Riesen-Gelände von diesem Unkraut zu befreien. Sie bräuchte dringend Helfer, die sich hier ran machen und die Pflanzen mit Wurzeln raus holen.
Wir machen uns weiterhin große Sorgen um die Hunde von Teresa, denn ihre Zukunft ist alles andere als sicher. Niemand weiß was geschehen soll, wenn Teresa einmal ausfällt – und schon jetzt kann sie es nicht mehr schaffen allem gerecht zu werden. Unser nächster Helfer wohnt über 100 km entfernt und Jürgen und Hanne Roth haben neben Teresa in erster Linie noch ihr eigenes Projekt vor Augen...
24.05.2009 Die ersten Sonnendächer sind fertig!
Hier kommen Sie zu den Bildern vom 16. Mai!
Wir berichten hier über den Einsatz von Maria Grazia und Mieke vom 16. Mai – also bereits letzter Woche Samstag. Wir bitten um Verzeihung, dass wir es nicht eher geschafft haben zu berichten!
Am Samstag wurden zunächst wieder 5 von Teresas Katzen sterilisiert. Es sind 2 Mädels und 3 Kater. Mittlerweile kann man schon mit Stolz schreiben, dass wie immer alles sehr gut verlaufen ist und alle Katzen nach 2 Tagen Box wieder in die Freiheit entlassen werden konnten.
Da der Sommer sich auf Sardinien schon langsam durchsetzt, waren viele Hunde schon mit Zecken befallen, die alle entfernt wurden. Wir brauchen dringend weitere Scalibur Halsbänder! Bitte lesen Sie hierzu auch unseren dringenden Aufruf!
Wie man auf den aktuellen Bildern gut sehen kann, gehen auch die Bauarbeiten weiter. Die ersten Hütten haben nun auch Sonnendächer, die schon in wenigen Wochen dringend notwendig sind. Im inneren der Boxen sind nun alle Leitungen für Wasser und Strom gelegt.

Immer noch sorgen wir uns um Salvo. Wir sind sehr froh, dass sich sein Zustand nicht verschlechtert hat – aber wir wünschen uns sehr, dass die Behandlung bald auch positive Veränderungen zeigt. An manchen Tagen war es schwer ihn einzufangen. Schon von weitem sah er, dass Teresa mit Medikamenten kam. Und er hatte rund 15.000 qm um die Flucht anzutreten. Es war also für Teresa jedes Mal ein Kraftakt für Körper und Nerven ihm die Medikamente zu verabreichen. Deshalb hat Salvo nun einen kleinen Bereich – direkt am Haus – für sich. So hat Teresa weniger Mühe und vor allem Salvo auch mehr Ruhe. Wir hoffen, dass er so etwas neue Kraft tanken kann.

Es ist schrecklich – aber es ist immer noch nicht klar, ob Salvo stark genug ist um die Krankheit zu überleben. Leider ist es einer der Hunde, die schon sehr viele Jahre bei Teresa leben. Es ist sein Zuhause und er kennt nichts anderes. Deshalb haben wir die Überlegung wieder verworfen, ihn auf eine private Pflegestelle umzusetzen. Dieser erneute Stress könnte ihm massiv schaden.
Hier kommen Sie zu den Bildern vom 16. Mai!
10.05.2009 Dringender Spendenaufruf für die Hunde von Teresa
hier kommen Sie direkt zu den aktuellen Bildern vom 09. Mai 2009
Nach zwei Wochen Pause fuhren die Helfer gestern wieder zu Teresa und ihren Hunden raus. Vier Katzen wurden kastriert und die Hunde, die in laufender Behandlung sind, wurden untersucht.
Wir machen uns große Sorgen um Salvo...
Die Helfer machen sich große Sorgen um Salvo. Nachdem es zunächst so schien, als würde sich sein Zustand nach und nach verbessern, hat er in den beiden letzten Wochen deutliche Rückschritte gemacht. Er ist sehr abgemagert und seine Beine sind so schwach, dass er kaum laufen kann. Die Therapie wird nun noch einmal umgestellt und sein Zustand soll engmaschig kontrolliert werden. Er bekommt Aufbaufutter und Medikamente gegen die Leishmaniose. Wegen der Filiarien muss ein neuer Blutbefund gemacht werden um zu sehen, ob die Erkrankung weiter fortgeschritten ist. Es erfolgte noch keine Behandlung, denn diese ist sehr anstrengend für den Körper und verbirgt einige Risiken. Bis heute war Salvo hierzu noch nicht stabil genug und auch jetzt ist leider kein Denken daran. Leider war auch eine Blutabnahme heute nicht möglich. Salvo ist auf dem Grundstück davon gelaufen. Man hätte ihn also Sedieren müssen, um ihn einzufangen – aber auch dieses Risiko ist für ihn zu groß. Wir hoffen, dass es in der nächsten Woche klappt. Alle machen sich große Sorgen und unser Tierarzt ist nicht sicher, ob er die nächsten Wochen überleben wird. Aber sie werden alles dafür tun!!

Pedro, Michela und Bianchina
Von den anderen Hunden gibt es Gott sei Dank nur gutes zu berichten. Auf den Bildern wie in den Berichten kommt klar raus, dass sie die Behandlung gut angenommen haben. Die meisten sind kaum wieder zu erkennen wenn man bedenkt, wie sie noch vor wenigen Wochen ausschauten. Sehen Sie die Bilder von Pedro, Michela, Bianchina und all den anderen Hunden, deren Zustand wirklich gut ist!!

Die Gehege
Die Trennung der Hunde durch die verschiedenen Gehege zeigt auch deutliche Wirkung. Keine neue Bisswunden und insgesamt ist alles wesentlich ruhiger und entspannter – für Mensch und Tier!
Die neuen Gehege waren ja soweit fertig gestellt. Nur die Türen an den Zugängen müssen noch gemacht werden. Auf den Bildern sehen Sie aber auch die alten Gehege, die nun nach und nach solide renoviert und ausgebessert wurden. Die vielen Eisenstangen, ein großes Verletzungsrisiko für die Hunde, sind gegen neue Zäune ausgetauscht, die Türen repariert. Noch vor wenigen Wochen war es ein Akt der Geduld in eines der Gehege zu gehen. Die Türen bestanden aus alten Lattenrosten und man musste zig Drähte auseinanderflächten, damit sie sich öffnen lassen. Im Notfall, bei Beisserein oder schlimmen Verletzungen, konnte diese Zeit über Leben und Tod entscheiden. Nun sind alle Bereiche schnell zugänglich!
Hier arbeitet also nach wie vor ein Maurer daran, die bestehenden Gehege weiter auszubessern und die neuen Gehege komplett fertig zu stellen. Aber der Weg ist noch lang... Bis zum nächsten Winter sollten in allen Gehegen ausreichend Boxen stehen, die die Hunde vor Nässe und Kälte schützen sollen.
Der Maurer bekommt pro Tag 70 Euro für seine Arbeit. Wir können diese Arbeit aber nur so lange finanzieren, wie wir Ihre Unterstützung finden und Spenden bekommen!!
Wir können nicht oft genug Danke an alle Spender und Paten sagen!
Dennoch auch hier wieder die wichtige Erinnerung, dass wir weitere Paten brauchen, die das Projekt unterstützen! Wir berichten hier immer noch im Wesentlichen über nur weinige der 65 Hunde, die alle Monat für Monat versorgt werden müssen. Aktuell können wir für Teresas Schützlinge rund 650 Euro monatlich investieren. Für Futter und Medizin reicht es aus. Wenn aber auch nur eine einzige OP hinzu kommt oder ein Hund neu erkrankt, dann reicht es nicht!!

Was noch zu tun ist:
Wir würden gerne noch einige Dinge für die Hunde verbessern und deren Zukunft sichern!
Sie braucht dringend noch einen Raum, in dem Medizin, Futter und Zubehör auch im Winter trocken und sauber gelagert werden können. Für solche „Extras“ fehlen uns aber die Mittel und wir bitten Sie herzlich um Ihre Mithilfe!! Wir brauchen ausreichend Geld um den Maurer weiterhin zu bezahlen und auch Geld für weitere Materialkosten.
Wir brauchen bis zum nächsten Winter für alle Hunde ausreichend Hütten. Diese Hütten kosten (je nach Größe) zwischen 80,00 und 170,00 Euro. Dies ist sicherlich der größte Posten, der für uns momentan wie ein Stein im Magen liegt. Wir werden in Kürze einen Aufruf hierzu starten und hoffen, dass vielleicht der ein oder andere eine Hütte spendieren kann!! Gott sei Dank haben wir hierfür noch einige Monate Zeit zum Sammeln.
Alle Hunde müssen nun regelmäßig geimpft werden. Die Jahresimpfung kostet rund 25,- Euro pro Hund. Das macht über 1.600,00 Euro, die wir nun regelmäßig aufbringen müssen. Zum Start sind es über 3.200,00 Euro die wir benötigen, weil alle Hunde wegen fehlender Grundimmunisierung beim ersten Mal doppelt geimpft werden müssen.
Alle Hunde brauchen einen Schutz gegen Zecken und Sandmücken. Das ist ganz wichtig, damit sie gesund bleiben können. Selbst mit Sonderkonditionen müssen wir hier bei 65 Hunden rund 1300,00 Euro einplanen. Dann haben wir aber nur eine einmalige Behandlung pro Jahr!
Wie bei allen Tieren werden auch für Teresa immer wieder Tierarztkosten auftreten. Den Betrag können wir nicht abschätzen aber sicherlich sollten wir hier aufgrund der Masse an Hunden mindestens ein Polster von 1.500,00 bis 2.000,00 Euro haben!!
Hinzu kommen sicherlich auch ab und an Reparaturarbeiten auf dem Gelände.
Am Wochendende konnten wieder 4 Katzen kastriert werden. Viele weitere Streuner sind noch am Grundstück von Teresa. Sie alle müssen behandelt und kastriert werden. Wir schätzen, dass noch mindestens 10-15 Katzen und Kater dort sind. Und neue weitere kommen neu hinzu.
Es gibt also insgesamt viel zu tun und vor allem sind es sehr hohe Kosten, die wir hier bestreiten müssen. Wir hoffen sehr auf Ihre Unterstützung!! Wir würden uns sehr freuen, wenn sich weitere Paten für dieses Projekt finden, die uns mit regelmäßigen kleinen Beiträgen unterstützen können und uns damit eine gewisse Planungssicherheit geben.
Aktuell unterstützen uns Paten mit rund 650,00 Euro monatlich. Das entspricht 10,00 Euro pro Hund. Wir brauchen mindestens eine Summe von 1.000,00 – 1.500 Euro monatlich, um alle anstehenden Kosten zu bestreiten.
Bitte schauen Sie sich die Bilder an und lesen Sie, was wir seit Anfang 2009 hier erreichen konnten (hier kommen Sie zur Vorgeschichte). Für viele Tiere war es lebensrettend. Unser weiterer Einsatz entscheidet nun darüber, ob dieses Leben auch wirklich lebenswert ist! Für alle Hunde und auch für die Katzen bei Teresa.
hier kommen Sie direkt zu den aktuellen Bildern vom 09. Mai 2009

14.08.2009 Salvo ist über die Regenbogenbrücke gegangen
Salvos Kräfte haben nicht mehr gereicht. Eben erhielten wir die traurige Nachricht, dass Salvo heute über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Er ist nun an einem Ort, an dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben wird. Die Helfer haben lange um sein Leben gekämpft und alles versucht was machbar ist. Aber Salvo hatte nicht mehr genug Kraft um die Therapie zu schaffen. Sein Herz hat einfach augehört zu schlagen.

hier kommen sie zu verschiedenen videos zu unseren projekten auf youtube
Aktualisierung vom 09. 01. 2010 - der Einsatz für Teresas Schützlinge geht nach einigen Wochen "Schlechtwetter - Pause" weiter...
Am Samstagmorgen machte sich Maria Grazia wie so oft früh in Begleitung der Tierärzte auf den Weg zu Teresa. Im Gepäck wieder jede Menge Medikamente, Futter und Zubehör.
Auf dem Plan für Samstag stand die Kastration von zwei Hündinnen, zwei Katzen und einem Kater. Alle haben den Eingriff gut überstanden! Die beiden Hündinnen sind wohl in der letzten Woche am Tor von Teresa angebunden worden. Sie konnte nicht anders, als auch diese wieder in ihre Obhut zu nehmen...
Nach den heftigen Regenfällen der letzten Woche stehen große Teile des Geländes unter Wasser. Und wir man sieht suchten viele Hunde und Katzen eine gemeinsame warme Unterkunft in Teresas Wohnzimmer. Hier ist nach wie vor immer noch dringender Handlungsbedarf. Weitere Gehege müssen gebaut werden und Hütten müssen angeschafft werden, damit die Hunde auch im Winter einen trockenen und warmen Platz finden.
Die Hunde selbst waren aber in erfreulich gutem Zustand. Sehen Sie die Bilder von Michela oder Bianchina. Die Haut sieht deutlich besser aus und das Fell wächst nach. Wir freuen uns, dass nun auch bei den Beiden die Behandlung anschlägt!
Ein weiteres Problem ist die fachgerechte Entsorgung der Fäkalien. Es ist absolut notwendig eine Sickergrube und Pumpe anzuschaffen, damit es keinen Ärger mit der Umweltbehörde gibt. Also – wie immer liegt wieder ein ganzer Haufen Arbeit vor Teresa und der (leider nur) wenigen Helfer, die hier unterstützen.
Sehen Sie hier die aktuellen Bilder von Samstag, den 09. Januar 2010!
14.10.2009 Kassensturz
Eben war Kassenssturz - und wir sind absolut überwältigt! Die 3-tägige Aktion ist beendet und der Erlös aus Einnahmen und Spenden beträgt sagenhafte 1670,- Euro!! Das Geld geht 1:1 an Teresa weiter! Wir werden Teresa heute noch informieren und wir sind sicher, dass wir ihr hiermit eine riesengroße Freude machen. Ein herzliches Dankeschön an Peter und sein Team!

"vivipet" - 3 Tage im ehrenamtlichen Einsatz für Teresas Schützlinge!
Zu seinem Geburtstag am 14. Oktober hat Peter Herrmann, Inhaber der Hundeschule und Hundepension "vivipet", sich etwas ganz besonderes einfallen lassen! Vom 12. bis 14. Oktober werden er und sein Team komplett ehrenamtlich zu Gunsten des Tierschutzes arbeiten. Alle Erlöse sollen Teresas Projekt zukommen.
Gestern waren Maria Grazia und die Tierärzte bei Teresa. Auf dem Plan standen 6 Kastrationen. Fünf Katzen und eine Hündin. Wie immer hat Maria Grazia uns auch wieder neue Bilder und einen kurzen Bericht geschickt. Unter anderem berichtet sie von Bianchina und Pedro. Pedro macht sich weiterhin sehr gut. Wieder einmal kann man schon anhand der Bilder erkennen, dass er auch optisch ein ganz anderer Hund geworden ist. Was uns aber besonders freut ist, dass auch Bianchina nun endlich sehr positive Entwicklungen aufgrund der Behandlung zeigt. Es hatte einige Wochen gedauert – aber nun wächst endlich das Fell nach und die entzündeten Stellen an der Haut gehen deutlich zurück. Das deckt sich mit den Ergebnissen der aktuellen Blutbefunde, nach denen es Bianchina schon deutlich besser geht. Der Leishmaniose-Titer ist zurückgegangen und auch hier schlägt die Behandlung nun an. Bianchina war nach Salvo unser letztes Sorgenkind. Und wir freuen uns riesig, dass sie nun endlich einen Behandlungserfolg hat!
Sehen Sie hier die aktuellen Bilder vom 26. September 2009!
26.08.2009 Teresa hat einen Gefrierschrank bekommen!
Am sehr frühen morgen machte sich Maria Grazia auf den Weg zu Teresa, um ihr die lange ersehnte Gefriertruhe zu liefern. Diese braucht Teresa dringend, um endlich auch wieder preiswerte Schlachtabfälle kaufen zu können. Eine willkommene Abwechslung im Futterplan der Hunde! Teresa freute sich sehr und schickt ein großes Dankeschön an alle Spender!
Sehen sie hier alle Bilder vom 26. August 2009!
14.08.2009 Maria Grazia und Vanna haben heute einige Aufnahmen mit der Videokamera bei Teresa gemacht. Sehen die Eindrücke aus Alghero auf den Seiten von cani di nessuno!
14.08.2009 Salvo ist über die Regenbogenbrücke gegangen
Salvos Kräfte haben nicht mehr gereicht. Eben erhielten wir die traurige Nachricht, dass Salvo heute über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Er ist nun an einem Ort, an dem es keinen Schmerz und kein Leid mehr geben wird. Die Helfer haben lange um sein Leben gekämpft und alles versucht was machbar ist. Aber Salvo hatte nicht mehr genug Kraft um die Therapie zu schaffen. Sein Herz hat einfach augehört zu schlagen.
hier kommen Sie zur Vorgeschichte
Was noch zu tun ist:
Wir würden gerne noch einige Dinge für die Hunde verbessern und deren Zukunft sichern!
Sie braucht dringend noch einen Raum, in dem Medizin, Futter und Zubehör auch im Winter trocken und sauber gelagert werden können. Für solche „Extras“ fehlen uns aber die Mittel und wir bitten Sie herzlich um Ihre Mithilfe!! Wir brauchen ausreichend Geld um den Maurer weiterhin zu bezahlen und auch Geld für weitere Materialkosten.
Wir brauchen bis zum nächsten Winter für alle Hunde ausreichend Hütten. Diese Hütten kosten (je nach Größe) zwischen 80,00 und 170,00 Euro. Dies ist sicherlich der größte Posten, der für uns momentan wie ein Stein im Magen liegt. Wir werden in Kürze einen Aufruf hierzu starten und hoffen, dass vielleicht der ein oder andere eine Hütte spendieren kann!! Gott sei Dank haben wir hierfür noch einige Monate Zeit zum Sammeln.
Alle Hunde müssen nun regelmäßig geimpft werden. Die Jahresimpfung kostet rund 25,- Euro pro Hund. Das macht über 1.600,00 Euro, die wir nun regelmäßig aufbringen müssen. Zum Start sind es über 3.200,00 Euro die wir benötigen, weil alle Hunde wegen fehlender Grundimmunisierung beim ersten Mal doppelt geimpft werden müssen.
Alle Hunde brauchen einen Schutz gegen Zecken und Sandmücken. Das ist ganz wichtig, damit sie gesund bleiben können. Selbst mit Sonderkonditionen müssen wir hier bei 65 Hunden rund 1300,00 Euro einplanen. Dann haben wir aber nur eine einmalige Behandlung pro Jahr!
Wie bei allen Tieren werden auch für Teresa immer wieder Tierarztkosten auftreten. Den Betrag können wir nicht abschätzen aber sicherlich sollten wir hier aufgrund der Masse an Hunden mindestens ein Polster von 1.500,00 bis 2.000,00 Euro haben!!
Hinzu kommen sicherlich auch ab und an Reparaturarbeiten auf dem Gelände.
Am Wochendende konnten wieder 4 Katzen kastriert werden. Viele weitere Streuner sind noch am Grundstück von Teresa. Sie alle müssen behandelt und kastriert werden. Wir schätzen, dass noch mindestens 10-15 Katzen und Kater dort sind. Und neue weitere kommen neu hinzu.
Es gibt also insgesamt viel zu tun und vor allem sind es sehr hohe Kosten, die wir hier bestreiten müssen. Wir hoffen sehr auf Ihre Unterstützung!! Wir würden uns sehr freuen, wenn sich weitere Paten für dieses Projekt finden, die uns mit regelmäßigen kleinen Beiträgen unterstützen können und uns damit eine gewisse Planungssicherheit geben.
Aktuell unterstützen uns Paten mit rund 650,00 Euro monatlich. Das entspricht 10,00 Euro pro Hund. Wir brauchen mindestens eine Summe von 1.000,00 – 1.500 Euro monatlich, um alle anstehenden Kosten zu bestreiten.
Bitte schauen Sie sich die Bilder an und lesen Sie, was wir seit Anfang 2009 hier erreichen konnten. Für viele Tiere war es lebensrettend. Unser weiterer Einsatz entscheidet nun darüber, ob dieses Leben auch wirklich lebenswert ist! Für alle Hunde und auch für die Katzen bei Teresa.
BITTE!! Unterstützen auch Sie unsere Vorhaben mit einer Spende oder einer Patenschaft!!
Sie können die Patenschaft für das Projekt allgemein – oder auch für einen besonderen Hund abschließen. Eine Patenschaft ist frei wählbar in der Höhe und kann jeden Tag gekündigt werden. Ohne Aufwand!! Eine Mail oder ein kurzer Anruf reicht und wir stoppen sofort alle weiteren Monatsbeiträge!!
Wie immer legen wir auch bei diesem Projekt alle Kosten offen dar und Sie können sicher sein, dass die zweckgebundene Unterstützung nicht für andere Zwecke verwendet wird!!
Kreissparkasse Köln
Konto 0162 272 815
BLZ 370 502 99
Ihre Spende fließt 1:1 in das Projekt Alghero ein und wird nicht für andere Zwecke verwendet! Bitte tragen Sie den Verwendungsweck "Teresa" oder den Namen des Hundes ein, dem Ihre Unterstützung zu Gute kommen soll.
11.10.2009 Maria Grazia und Vanna waren heute wieder bei Teresa. Mitgebracht haben sie einige Bilder und auch drei aktuelle Videos, die man über youtube aufrufen kann! Hier kommen Sie zu den Videos und zu aktuellen Bildern. Der Link verweist auf die Seiten unserer Partner, dem Verein "cani di nessuno".
Bianchinas Werte haben sich verschlechtert! Aber leider gibt es auch schlechte Nachrichten. Nachdem Bianchina die Therapie gegen die Ehrlichiose zunächst gut vertragen hatte, haben sich die Blutwerte mit einem Mal alarmierend verschlechtert. Es wurde sofort eine neue Therapie eingeleitet in der Hoffnung, dass wir damit schnelle Hilfe leisten können!
26.09.2009 Bianchina ist wieder stabilisiert!