NiemandsHunde
cani di nessuno
Rifugio
Unsere Projekte
Prävention
Europaprojekt
Kettenhunde
Jagdhunde
Streuner
Teresas Schützlinge
Vorgeschichte
Dezember 08
November 08
März 09
März 09
April 09
Mai 09
Mai 09
Mai 09
Juli 09
August 09
September 09
Januar 2010
April 2010
Dezember 2010
April 2011
April 2011, Teil2
Juli 2011
Aktion Vivipet
Auslandtierschutz
Giuseppinas Rifugio
Tiervermittlung
Zuhause gesucht
Notfälle!
Patenschaften
Sie können helfen!
Happy End
Im neuen Zuhause
Hundegeschichten
Wir über uns
Links / Downloads
zum Bestellen
Termine
Regenbogenseite
Impressum/Kontakt
Gästebuch

Teresas Schützlinge

Insgesamt 6 Paten unterstützen uns mit 90,00 Euro bei den Kosten für das "Projekt Teresa"!!

Wir bedanken uns herzlich bei den Paten: Kerstin Gebauer,  Sandra Klenz-Roedig, I. und H.G. Küster, Reinhold Roedig, Gisela Schäfer, Petra Wilfert!!

Wenn auch Sie Interesse an einer Patenschaft für Teresas Hunde haben, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter: kontakt@niemandshunde.de 

hier kommen sie zur Vorgeschichte

 hier kommen Sie zu verschiedenen Videos zu unseren Projekten auf youtube

sehen Sie hier die aktuellen Bilder  vom 13.04.2010

sehen Sie hier die aktuellen Bilder  vom 22.12.2010

sehen Sie hier die aktuellen Bilder vom April 2011, Teil I + Teil II

sehen Sie hier die aktuellen Bilder vom Juli 2011


 

   

13.11.2011 - Unwetter auf Sardinien - auch Teresa ist betroffen

Wolkenbruchartige Regenfälle haben am letzten Wochenende auch Sardinien heimgesucht. Vor allem die Gegend um Alghero, in der auch sonst Regenfälle häufiger sind, als in anderen Regionen der Insel, hat es starke Überschwemmungen gegeben.  

Leider ist auch Teresa mit ihrem ganzen Hab und Gut betroffen. Von Samstag der letzten Woche bis Mittwoch kamen sintflutartige Regenfälle vom Himmel. Teresas Zuhause steht ca. 15 cm unter Wasser, alles ist feucht und klamm. Die Hunde und Katzen, die Teresa in ihrem Haus unterbringt, finden kein trockenes Plätzchen mehr. Selbst Holzpaletten, auf denen einige von ihnen ihr Lager fanden, sind durch das Wasser ruiniert. Die Tiere flüchteten in das hinter dem Haus gelegene Magazin, in dem Teresa das Futter für die Tiere aufbewahrt. Aber leider hat auch hier das Unwetter großen Schaden angerichtet. Die Futtersäcke mit dem Hartfutter sind durch das eindringende Wasser aufgequollen und somit unbrauchbar geworden. Zu allem Übel war auch der Futterlieferant aus Cagliari abgesprungen und wollte nicht mehr liefern. Er meint nun nach zwei Jahren, dass der Weg zu weit sei und es sich für ihn finanziell nicht lohne. Maria Grazia hatte alle Hände voll zu tun, um einen Lieferanten in der Nähe von Alghero zu finden, der Teresa mit Futter versorgt, denn auch der Zufahrtsweg zu Teresa hat durch das Unwetter gelitten und ist kaum passierbar. Sie hat eine junge Frau gefunden, die Futter für eine Woche bei einem Händler gekauft hat und es unter schwierigen Bedingungen zu Teresa gebracht hat. Maria Grazia versucht weiter einen Großhändler zu finden, der Teresa beliefert.

Teresa hat Tag und Nacht damit verbracht, Wasser aus ihrem Zuhause zu schöpfen. Sie hatte Angst zu schlafen, damit das Wasser nicht alles ruiniert. Bescheiden, wie sie ist, meinte sie, dass Sofa, Bett, Stuhl und Schrank schon wieder trocknen würden, aber wir wissen, was das bedeutet. Glücklicherweise sind ihr weder Kühlschrank noch Tiefkühler durchgeschmort, das wäre für sie eine große Katastrophe.

Leider haben wir erst so spät von ihrem Unglück erfahren, da auch ihre Telefonverbindung durch das Unwetter abgeschnitten war. Erst gestern war Teresas Telefon wieder einsatzfähig und so konnte sie Maria Grazia über ihren Notstand berichten. 

Um Teresa zu helfen, müssen wir nun erst einmal Ersatz für das verdorbene Futter bekommen. 

Leider können wir noch keine Bilder zur Verfügung stellen, da Teresa eineinhalb Autostunden kurviger Straße von Olbia entfernt wohnt. Maria Grazia hat eine Vollzeitstelle und so kann auch sie nur in ihrer Freizeit und an den Wochenenden für ihre Schützlinge unterwegs sein. Der Weg zu Teresa ist für sie spontan leider nicht zu bewerkstelligen. Trotzdem werden wir mit Maria Grazia zusammen alles daran setzen, Teresa zu helfen.  

Bitte helfen Sie uns, Teresa mit Futter für ihre Hunde zu unterstützen.

02.12.2011 - Aktueller Spendenstand

Einen großen Dank an die Spender:

Birgit K.-B. - 20,00 €, Elfiede H. - 100,00 €, Christine S. - 25,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Barbara M. - 100,00 €, Peter & Roswitha H. - 75,00 €, Siegfried D. - 50,00 €

Wenn Sie uns und mit einer Spende unterstützen können, dann bitten wir um den Vermerk "Teresa".   

Spendenkonto:
NiemandsHunde e.V.
Kreissparkasse Köln

Konto 0162 272 815
Bankleitzahl 370 502 99

für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33


 

10.07.2011 - Am vergangenen Wochenende waren wir zu Besuch bei Teresa

Sehen Sie hier weitere Bilder

Bei unserem Aufenthalt auf Sardinien waren wir am 02. Juli zu Besuch bei Teresa. Aufgrund der großen Hitze hatten wir für den späten Nachmittag unser Kommen angekündigt. Der Anfahrtsweg mit dem Auto von Olbia nach Alghero beträgt zwei Stunden. 

Wir wurden von Teresa herzlich empfangen. Sie freute sich aufrichtig, uns zu sehen und zeigte uns die verschiedenen Bereiche auf ihrem großen Grundstück. Aktuell leben dort 58 Hunde und diverse Katzen. Bedenkt man die Anzahl der Tiere, so machte das Gelände einen recht ordentlichen Eindruck. Teresa erzählte uns aber auch, dass sie für unseren Besuch zuvor viel gearbeitet hat. Mit fast 80 Jahren ist das eine enorme körperliche Anstrengung.

Lernt man Teresa persönlich kennen, mag man sie sofort. Ihre unglaublich warmen Augen lassen einen spüren, dass sie vor vielen Jahren alles begann, um den vielen ungewollten und gequälten Tieren zu helfen. Irgendwann waren es zu viel zu viele Tiere und Teresa konnte mit ihrer sehr geringen Rente keine ausreichende Versorgung, geschweige denn medizinische Behandlungen, mehr gewährleisten und der Blick dafür ging verloren, dass die Tiere auch hier anfingen zu leiden.  

Maria Grazia und der Tierarzt Riccardo begleiteten uns. Die kranken Tiere wurden kontrolliert und versorgt. Hierbei wurde fest gestellt, dass der alte Charlie, der an der Leishmaniose schwer erkrankt ist, in den vergangenen Wochen nicht das Medikament Allopurinol bekam, sondern ein Antibiotikum. Obwohl Riccardo für jeden einzelnen Hund die Therapie mit dem jeweiligen Medikament aufschreibt, ist Teresa dieses Versehen in der großen Belastung der tagtäglichen Arbeit unterlaufen. Wir hoffen, dass die Behandlung bei Charlie noch greift. 

Charlie

Ein weiteres, großes Sorgenkind ist die sehr zierliche Frida. Sie ist Leishmanisoe positiv und erblindet. Sie ist eine unglaublich liebe, zärtliche Hündin, die dringend ein ruhiges Zuhause benötigen würde. Nach Rücksprache mit Teresa würde sie Frida abgeben, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sie zusammen mit ihrem Gehegepartner Albert in ein Zuhause zieht. Sie meint, dass Albert ihr Führhund ist und sie sich stark an ihm orientiert. Albert ist jedoch auch an der Leishmaniose erkrankt und eine Vermittlung zweier erkrankter Hunde ist so ziemlich aussichtslos.  

Frida 

Albert

Viele der Hunde, die bei Teresa leben sind schon älter oder gegenüber Fremden relativ scheu.

Teresa versucht, alle Kräfte für Ihre Schützlinge einzusetzen, aber ohne unsere finanzielle Unterstützung wäre die Versorgung gar nicht mehr möglich und zu einem Albtraum für Mensch und Tier geworden.

Mit einer Patenschaft oder Spende können Sie die Versorgung der Tiere mit Futter und der medizinischen Betreuung unterstützen. Ihre Spende geht 1:1 an das Projekt "Teresa".


Aktualisierung Ende April 2011

In den vergangenen Tagen haben sich Maria Grazia und unser Tierarzt Riccardo auf den langen Weg zu Teresa gemacht. Teresa wohnt abgelegen in den Bergen, die Strecke dorthin ist bei Regenwetter und im Winter oft schlecht passierbar. Seit dem letzten Besuch bei Teresa sind nun fast vier Monate vergangen.

Wie wir Ihnen vor einiger Zeit schon einmal berichteten, ist die Zusammenarbeit mit Teresa von ihrer Seite aus nicht immer sehr kooperativ und einfach. Auch ist die Haltung der Hunde unter normalen Tierschutzmaßstäben teilweise als bedenklich einzustufen. Teresa ist fast 80 Jahre alt und bemüht sich ihrem Verständnis nach, alles für die Tiere zu tun. Das sieht leider oftmals anders aus, als wir uns das vorstellen. 

Trotzdem haben wir uns entschieden, auch wenn es sehr, sehr schwierig ist, weiter bei Teresa zu helfen. Kleine Erfolge konnten ja auch bereits verbucht werden. Die Gehege sind repariert und erneuert, der Müll vom Grundstück weitestgehend beseitigt. Aber vor allen Dingen ist Dank Ihrer Spenden immer für das Futter der Tiere gesorgt! Die Hunde wirkten bei dem Besuch wohl genährt, wie Sie aus den Bildern ersehen können.  

Leider gibt es auch Negatives zu berichten. Bianchina, eine unserer Patenhündinnen ist leider vor einigen Tagen an den Folgen ihrer Erkrankung verstorben.  

Die meisten Hunde bei Teresa sind schon älter und viele von ihnen sind sehr krank und wiederum viele von denen sind so scheu, dass sie nicht in die Nähe von fremden Menschen kommen. Eine schwierige Situation für unseren Tierarzt Riccardo und Maria Grazia.

Die Hunde wurden bei dem Besuch alle mit Mitteln gegen Parasiten behandelt und all diejenigen, denen man sich nähern konnte, wurden untersucht und notbehandelt. Es sind einige sehr schwere Erkrankungsfälle dabei, meistens durch eine fortgeschrittene Leishmaniose hervor gerufen.   

Für die Behandlung der erkrankten Tiere, von denen wir Ihnen einige vorstellen werden, benötigen wir dringend Medikamente. Allem voran das Mittel Allopurinol gegen die Leishmaniose-Behandlung, Antibiotika und Mittel gegen Parasiten.  

Bitte lassen auch Sie die Hunde von Teresa nicht im Stich und helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft, die dringend benötigten Medikamente zu kaufen. 

Spendenkonto:

NiemandsHunde e.V.

Kreissparkasse Köln

Konto 0162 272 815

BLZ 370 502 99

Ihre Spende fließt 1:1 in das Projekt Teresa ein und wird nicht für andere Zwecke verwendet! Bitte tragen Sie den Verwendungsweck "Teresa" oder den Namen des Hundes ein, dem Ihre Unterstützung zu Gute kommen soll.

sehen Sie hier die aktuellen Bilder vom April 2011, Teil I + Teil II


   

Aktualisierung 27.12.2010

Am 22. Dezember machte sich Maria Grazia auf den langen Weg zu Teresa, um nach dem Rechten zu sehen und – vor allen Dingen – um Futter zu bringen. In den letzten Tagen hatte es fast ununterbrochen geregnet und da Teresa sehr abgelegen wohnt, ist eine Fahrt dorthin immer ein beschwerliches Unterfangen.

Immer wieder wird einem das Herz schwer wenn man sieht, wie Teresa versucht, in ihrem hohen Alter der Versorgung der Hunde gerecht zu werden. Ihr ganzes Herz hängt an diesen Tieren und es ist auch ihr Lebensmotor.

Zwei ihrer alten Schützlinge sind in der Zwischenzeit verstorben und drei Hunden geht es nicht sehr gut. Sie leiden wahrscheinlich an Leishmaniose und in der nächsten Woche wird unser Tierarzt Riccardo zusammen mit Maria Grazia zu Teresa fahren, um die Hunde eingehend medizinisch zu versorgen. Eine von ihnen ist die Mutter von Bianchina.

Es gibt aber auch Gutes zu berichten, wie sie auch aus den anhängenden Bildern sehen können. Bianchina, Pedro und Michela geht es den Umständen entsprechend gut. Auch die anderen Hunde haben hier einen Lebensraum gefunden, der nicht durch Gewalt und Vertreibung bestimmt wird, wie wir es täglich bei den Streunern sehen.

Wir möchten an dieser Stelle den Paten für die Hunde und auch den Paten für das Projekt Teresa danken, denn ohne ihre Unterstützung wäre das Leid dieser Tiere unendlich groß. Mit ihrer Hilfe ist für diese Hunde wenigstens Futter und medizinische Versorgung gewährleistet. Keine Selbstverständlichkeit in einer Welt, die noch lernen muss, andere Geschöpfe zu respektieren und zu achten.

Lassen Sie uns nicht im Stich und helfen Sie uns weiter dabei, diesen Tieren ein würdiges Leben zu bereiten.


 

Aktualisierung vom 31.05.2010

Teresa braucht unsere Unterstützung! 

Maria Grazia hat Teresa zusammen mit dem Tierarzt Riccardo besucht. Bedingt durch die jahreszeitliche Situation sind Teresas Hunde sehr stark von Zecken befallen – einige von Ihnen sogar so stark, dass sie bereits abgemagert sind. Hier muss also sofort mit einer Behandlung begonnen werden, um schlimmeres zu vermeiden…

Pippa, einer alte Hündin von Teresa, musste ein Dorn aus dem Auge entfernt werden. Sie bekommt Medikamente und Augensalbe. Wir alle hoffen, dass die Behandlung gut verläuft, denn auf dem anderen Auge ist sie bereits blind.

Wir bitten daher erneut um Ihre Mithilfe, damit wir für die medizinische Versorgung von Teresas Schützlingen sorgen können.

Spenden können Sie an unser Konto bei der KSK Köln unter dem Vermerk „Teresa“

Alle Einnahmen werden 1:1 weitergegeben!


Aktualisierung vom 13. April 2010 - neues von Teresa und ihren Schützlingen

Gestern war Maria Grazia erbeut bei Teresa, um neues Futter und vor allem auch Medikamente zu bringen. Wir machen uns große Sorgen um Teresa und um die Hunde. Teresa war lange Zeit krank und auch gestern machte sie noch einen sehr schlappen Eindruck. Immer wieder stolpert sie über die Hunde, die ihr vor die Füße laufen und immer wieder holt sie sich neue kleinere Verletzungen ein, die Schmerzen verursachen. Wir fragen uns, wie lange sie noch in der Lage ist die Hunde und Katzen zu versorgen...

Ein Helfer musste letzte Woche das Grundstück vom gröbsten Unkraut und Sträuchern befreien. Die Hunde sind voller Zecken und Ungeziefer. Am kommenden Wochenende ist ein Ausflug mit dem Tierarzt zu Teresa geplant Hier sollen alle Hunde gegen Parasiten behandelt werden. 

Teresa brauchte dringend Antibiotikum – hat uns aber leider nicht informiert. Seit 4 Monaten schon hat sie keine Pension mehr erhalten, aber auch mit den bürokratischen Hürden auf der Insel kommt sie nicht mehr zurecht. Sie braucht dringend Hilfe in allen Belangen!! 

Aktuell versorgt Teresa 30 Hunde und unzählige Katzen. Die Anzahl der Katzen kann man gar nicht auszumachen, weil viele einfach nur sporadisch zum Fressen kommen und dann wieder verschwinden. Sie sind zum Teil absolut scheu. Aber wir versuchen sie nach und nach alle zur Kastration einzufangen. Leider können wir hier nicht mit den üblichen Mitteln wie Katzenfallen arbeiten – denn hier sitzen dann am nächsten Morgen die bereits kastrierten Katzen drin.

Der Verbrauch eines Hundes an Futter mittelmäßiger Qualität liegt im Schnitt bei etwa 80 Cent pro Tag. Hinzu kommt das Welpenfutter, das deutlich teurer ist und anderer Zubehör wie die Medikamente für Dauerkrankranke etc... Das alleine sind schon etwa 700 Euro, die Teresa Monat für Monat aufbringen muss. Hinzu kommen die Kosten für Katzenfutter. Wenn man hier einen Schnitt errechnen wollte, so kommt man sicher leicht auf eine Summe von rund 1.000 Euro Fixkosten für Futter und Medikamente. Wieder hinzukommen die Kosten für Wasser, Strom, Müll, etc. Sicherlich muss man hier auch noch mal mit 500 Euro rechnen. Knapp kalkuliert und auch nur dann, wenn Teresa alles alleine machen kann. Und wie lange sie das noch kann ist wirklich fraglich. Manchmal gibt es zum Monatsende auch nur noch gekochte Hundenudeln, weil das Geld aufgebraucht ist und kein Hundefutter mehr gekauft werden kann.

Teresa bekommt durch uns Spenden und Patenschaften in schwankender Höhe. Im April konnten wir 600,00 Euro und rund 400 Kilo Futter weitergeben. Hinzu einige Medikamente wie Antibiotika und Antiparasitikum. Wir danken den Spendern, die uns hierbei unterstützt haben. Gleichzeitig rufen wir weitere Tierfreunde auf, durch die Übernahme einer Patenschaft zu helfen!! Ihre Patenschaft ist jederzeit kündbar aber für uns bedeutet sie ein Stück Planungssicherheit, wenn wir eine neue Futterbestellung auf den Weg schicken.

Auf der HP von „Cani di nessuno“ kann man lesen und sehen, dass es weitere Tierfreunde gibt, die sich vor Ort engagieren und Futter bringen. Wie viel hier zusammen kommt, müsste man mal erfragen. Was schwierig ist, weil Teresa keine Buchhaltung führt. Es ist uns ein absolutes Rätsel, wie sie es immer wieder schafft alle Näpfe zu füllen.

Aber wir wollen auch Gutes berichten... Hier zwischen dem Text sehen Sie die Bilder unserer Schützlinge wie Bianchina, Pedro (dem man keine zwei Wochen mehr gegeben hatte) und Michaela. Im Vergleich zu den älteren Bildern sehen sie absolut FANTASTIISCH aus!!! Die Behandlungen haben angeschlagen und ganz offensichtlich geht ihnen gut! Ein Riesen Dank an die Paten, die hierzu beigetragen haben!!

Die Bilder zeigen ebenso, dass die Bauarbeiten auf dem Gelände eine wirkliche Verbesserung für die Zwei- und Vierbeiner gebracht haben. Es wurden Gehege und Wege angelegt, Stauraum geschaffen und vor allem viele gemütliche Unterschlüpfe mit Hütten für die Hunde. Es ist nun wesentlich leichter alles zu reinigen und bei Bedarf zu desinfizieren. Nun heißt es dranbleiben, damit wir in einigen Monaten ein wirklich vorzeigbares Projekt haben und einen Platz, an dem sich die Hunde wohl fühlen können.
 

Die Sorge um Teresas Gesundheit nimmt uns all dies leider nicht. Erst mal können wir nur einen Schritt nach dem anderen gehen...

BITTE!! Begleiten Sie uns auf diesem Weg und Unterstützen auch Sie unsere Vorhaben mit einer Spende oder einer Patenschaft !

Sie können die Patenschaft für das Projekt allgemein – oder auch für einen besonderen Hund abschließen. Eine Patenschaft ist frei wählbar in der Höhe und kann jeden Tag gekündigt werden. Ohne Aufwand!! Eine Mail oder ein kurzer Anruf reicht und wir stoppen sofort alle weiteren Monatsbeiträge!!  

Wie immer legen wir auch bei diesem Projekt alle Kosten offen dar und Sie können sicher sein, dass die zweckgebundene Unterstützung nicht für andere Zwecke verwendet wird!!

Kreissparkasse Köln

Konto 0162 272 815

BLZ 370 502 99

Ihre Spende fließt 1:1 in das Projekt Alghero ein und wird nicht für andere Zwecke verwendet! Bitte tragen Sie den Verwendungsweck "Teresa" oder den Namen des Hundes ein, dem Ihre Unterstützung zu Gute kommen soll.

sehen sie hier weitere Bilder vom 24. April 2010!