Für die Vermittlung unsere Hunde erheben wir eine Schutzgebühr
Diese Schutzgebühren sind gestaffelt und vereinheitlicht, obwohl für die einzelnen Hunde - je nach Gesundheitszustand - unterschiedlichste Kosten entstehen.
Für Schutzgebühren können wir grundsätzlich keine Spendenbescheinigungen ausstellen, weil diese mit einer Gegenleistung verbunden sind. Reine Spenden sind nur die Gelder, die ohne eine Gegenleistung erbracht werden.
Hier nur eine Beispiele für Kosten, die wir über die Einnahme von Schutzgebühren, Spenden und Mitgliedsbeiträgen abdecken müssen:
Impfungen
Chip
Ausweise und Ausreisepapiere
Kastrationen
Bluttest auf Mittelmeerkrankheiten
allgemeine tierärztliche Versorgung bis hin zu schweren Operationen
Futter
Transportkosten
und vieles mehr....
Die meisten Hunde müssen bei Aufnahme zunächst medizinisch versorgt werden. Besonders bei ehemaligen Straßenhunden ist die Anzahl derer groß, die bereits mit Ohrenentzündungen, schlechten Zähnen oder auch akuten Verletzungen zu uns kommen und zunächst einmal ausgiebig behandelt werden müssen.
Alle Hunde (außer Welpen) erhalten vor der Ausreise nach Deutschland einen Bluttest auf die so genannten Mittelmeerkrankheiten Leishmaniose, Ehrlichiose und Rickettsien.
Sie werden gegen Flöhe und andere Parasiten behandelt und anschließend geimpft und gechipt. Die Ausreisepapiere inkl. dem Gesundheitszeugnis werden über einen Amtstierarzt auf Sardinien ausgestellt.
All dies verursacht also Kosten, die im Einzelfall die Höhe der Schutzgebühren weit überschreiten und die wir nur durch zusätzliche Spenden abdecken können.
| Welpen | 200,- Euro
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unkastrierte Hunde
| 150,- Euro
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kastrierte Hunde
| 250,- Euro
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Handicap-Hunde
| nach Absprache
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Alle Schutzgebühren verstehen sich zuzüglich einer Pauschale von 75,- Euro/ größere Hunden und 30,00 €/kleine Hunde für den Transport nach Deutschland und die Transporte und Fahrtkosten innerhalb Deutschlands.
Diese Kosten sind bei Übernahme des Hundes fällig.