NiemandsHunde
cani di nessuno
Rifugio
Unsere Projekte
Tiervermittlung
Zuhause gesucht
Notfälle!
Patenschaften
Sie können helfen!
Happy End
Im neuen Zuhause
Hundegeschichten
Wir über uns
Links / Downloads
zum Bestellen
Termine
Regenbogenseite
Impressum/Kontakt
Gästebuch

03.07.2011 - Mira ist wieder zurück

Die am 20.6.2011 entlaufene Mischlingshündin Mira ist wieder wohlbehalten zurück. Wir freuen uns für Mira und mit ihren Besitzern.


30.06.2011 - Spendenzwischenstand für das Rifugio

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Spendern für die finanzielle Unterstützung bedanken! Bisher sind 1655,00 € für das Rifugio eingegangen, um das Antibiotikum Doprovet 200 kaufen zu können. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, ist sehr glücklich darüber, denn somit kann zumindest schon ein Teil abgedeckt werden. 

Leider sind die laufenden Kosten der medizinischen Versorgung von 700 Hunden so hoch, dass wir hoffen, noch weitere Spender zu finden, um die dortige Not etwas zu lindern. Ihre Spende wird 1:1 an das Rifugio weiter geleitet. Hier finden Sie eine detaillierte Aufstellung der Spendeneingänge. 


 

30.06.2011 - Diana sollte sterben, weil sie mit "Bastarden" trächtig ist

Cosetta, die Leiterin unseres Kooperationstierheins auf Sardinien, erhielt einen Hinferuf von einer tierlieben Sardin, die sich um herrenlose Hunde kümmert. Lesen Sie hier ihre Zeilen an das Rifugio:

Ihr Lieben von der Lida in Olbia, Ihr kenne Eure Nöte, aber Ihr kennt auch meine. Ihr wisst alles, was ich tue und seid niemals zurückgeschreckt mir zu helfen, die Streuner satt zu bekommen, um die ich mich kümmere. Dieses Mal bitte ich Euch aber um andere Hilfe. Ich bin verzweifelt. Mir ist über meinen Tierarzt die Geschichte von Diana zu Ohren gekommen. Sie wurde zu ihm gebracht, um sie einschläfern zu lassen. Hier die Geschichte: Diana ist ungefähr zwei Jahre alt und ein wunderschöner Setter. Sie wird nicht für die Jagd eingesetzt, sondern nur für die Zucht. Dieses Mal hat sie sich aber von einem Streuner decken lassen und so wurde entschieden, sie schnellstmöglich einzuschläfern. Ich bin hingefahren und habe sie vorübergehend in einer Pension untergebracht, aber die Kosten kann ich mir nicht lange leisten. Ich bitte Euch um Hilfe. Ich kenne Eure Situation, aber ich konnte nicht wegsehen. Diana muss kastriert werden, sie ist trächtig, ich habe kein Geld. Ich kann die Pension bis Ende Juni bezahlen aber nicht länger. Diana braucht ganz schnell ein Zuhause… 


29.06.2011  -  weniger Tierversuche in der EU, wieder ein kleiner Schritt ist geschafft

Wie Tasso in seinem Newsletter anmerkt, tritt am 1. Juli 2011 eine neue EU-Verordnung in Kraft . Nach diesem Zeitpunkt muss nach Auskunft des Vereins Ärzte gegen Tierversuche für die Überprüfung von Algengiften in Muscheln ein tierversuchsfreies Verfahren eingesetzt werden. Das sind 300.000 Tierversuche weniger!

Hier kommen Sie zu dem Newsletter:


27.06.2011 - Abschied von Jennifer

Jennifer ist am 25. Juni sanft über den Regenbogen gegangen. Bei unserem alten Mädchen wurde im Mai ein Milztumor entdeckt, der schon gestreut hatte.

Wir wussten, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit bleibt, die wir ihr sehr schön und angenehm gestaltet haben. Jeder Tag war wertvoll. Jennifer genoss weiterhin die Spaziergänge, das Sonnenbaden, das Kuscheln mit Anton und natürlich auch jede Menge Streicheleinheiten.

Am 25. Juni sagten uns ihre Augen, dass es ihr nicht mehr gut geht und selbst eine Leberwurst konnte sie nicht mehr locken. Wir wussten, dass wir ihr auch jetzt helfen mussten, um sie vor dem bevorstehenden Leiden und den Schmerzen zu bewahren. Jennifer schlief ganz sanft in unseren Armen ein.  


 

24.06.2011 - Zu Gast auf der Hundemesse in Brühl

Am Sonntag, den 19. Juni, hatten wir die Möglichkeit mit einem Infostand bei der Hundemesse in Brühl dabei zu sein. So haben sich einmal wieder einige unserer Helfer/innen aufgemacht, um die Besucher über die Arbeit unseres Vereins zu informieren. Es wurden viele interessante Gespräche geführt und darüber hinaus konnten Spenden gesammelt und einige Merchandiser an den Mann gebracht werden.

Den Höhepunkt des Tages stellte die Vorstellung einiger unserer Vermittlungshunde dar. Unter der Moderation von Claudia Ludwig, die bekannt ist aus der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause", durften sich Ella, Fiby, Freddy und Lukas dem Publikum präsentieren. Außerdem hatten wir auch hier die Möglichkeit den Besuchern unsere Arbeit und die Gegebenheiten vor Ort auf Sardinien näher zu bringen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Helfer/innen bedanken, die uns bei dem Infostand unterstützt und dafür gesorgt haben, dass dieser Tag ein voller Erfolg war. 


17.06.2011 - Tiere und Zoll

Das Tierregistrierungsportal Tasso weist im neuesten Newsletter zu Recht darauf hin, dass Urlauber sich nicht spontan dazu entschließen sollten, ein Tier aus dem Urlaub mitzubringen. Die Reisebeschränkungen und Zolleinfuhrbestimmungen sind komplex und es kann leicht geschehen, dass es an der Grenze Ärger gibt...

Lesen sie hier


13.06.2011 - Das Rifugio bittet um Hilfe!

Dieser Welpe ist nur einer von vielen, die in einem gesundheitlich schlechten Zustand gefunden wurden - übersäht von Zecken und völlig unterernährt. Das Rifugio kämpft schon seit Jahren für mehr Respekt für die Tiere, aber es scheint als würden die Menschen sich nicht ändern. Immer noch werden unzählige Welpen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Cosetta, die Leiterin des Rifugios ist sehr verzweifelt, denn sie weiß, dass sie ihnen dort keine schöne Zukunft schenken kann.

Zudem kommt die extrem hohe finanzielle Belastung für die Versorgung der 700 Hunde hinzu. Aktuell wird dringend das Antibiotikum Doprovet 200 benötigt. Eine Packung kostet 24,70 €; der tägliche Bedarf liegt momentan bei 4 Packungen pro Tag. Da das Rifugio bei einem größeren Anbieter noch Außenstände in Höhe von 3585,00 offen stehen hat und keine weitere Belieferung mehr möglich ist, muss jetzt das Medikament in Apotheken zum regulären Preis gekauft werden, aber das Geld hierfür reicht vorne und hinten nicht. Cosetta bittet dringend um Hilfe, um die Hunde behandeln zu können. Wenn Sie das Rifugio unterstützen möchten, dann bitte mit dem Vermerk "Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet.


13.06.2011 - Valerio lebt jetzt auf einer Pflegestelle

Der kleine Valerio lebt nun bei Maria Grazia zuhause. Er bekommt weiterhin Antibiotikum zum Verheilen der Fraktur. Der Kleine ist noch ein wenig schüchtern und möchte nicht so gerne alleine bleiben. Aber wie man sieht, strahlen seine Augen schon wieder und seinem Alter entsprechend, hat er auch schon kleine Flausen im Kopf. Sehen Sie hier die neuen Bilder von Valerios Pflegestelle.


Tagesworkshop für aktive Helfer im Tierschutz, 24.07.11

Die kompetente Hundeschule Vivipet bietet auch in diesem Jahr wieder einen Tagesworkshop für aktive Helfer im Tierschutz an. Inhalt ist vor allem der Umgang mit Problemsituationen im Alltag (Desensibilisierung von Ängsten, Kompensation von Erfahrungsdefiziten, Jagdverhalten kanalisieren, Lösungen bei defensiver und offensiver Aggression, Bindungsaufbau).

Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie teil an diesem interessanten Tages-Workshop für alle Vier- und Zweibeiner! Der Veranstaltungsort ist in 53881 Euskirchen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der Hundeschule Vivipet


13.06.2011 - Update: Niedersächsisches Hundegesetz

Der endgültige Text des neuen niedersächsischen Hundegesetzes liegt numehr fest, da das nds. Paralament den Gesetzestext vor einigen Tagen beschlossen hat. Hier können Sie nachlesen


 

 

 

 

 

 

 

 

05.06.2011 Valerio hat die Operation gut überstanden

Bei Valerio wurde am Freitag zuerst der Oberschenkelbruch operiert. Die andere Fehlstellung wurde korrigiert und muss wahrscheinlich nicht noch einmal operiert werden.

Der Kleine scheint den Eingriff gut verarbeitet zu haben, so dass er wahrschweinlich am Montag die Klinik verlassen kann. Selbstverständlich benötigt er eine regelmäßige medizinische Nachsorge und Kontrolle, damit alles optimal verheilt. 

Hier kommen Sie zu Valerios Seite 


05.06.2011 - Rum wird ein Zuhause finden!

Wir sind sehr dankbar und glücklich darüber, dass Rum einen Menschen gefunden hat, der seinem Leiden endlich ein Ende setzt und ihm ein Heim geben möchte. Die Dame nimmt sich immer wieder gerade den Hunden an, die wenig Chancen auf eine Vermittlung haben. So haben auch schon vier ältere Hündinnen aus dem Rifugio ein wunderbares Zuhause bei ihr gefunden. Wir möchten uns, auch im Namen von Maria Grazia, bei ihr von Herzen bedanken!!!

Am 04.07.2011 wird Rum nach Deutschland kommen und wir hoffen sehr, dass er sich im neuen Zuhause gut einfinden wird.


 

03.06.2011 - Valerio, ausgesetzt und verletzt am Straßenrand gefunden...

Maria Grazia von unserem Partnerverein Cani di nessuno hat noch nicht einmal die Zeit gehabt, den Schmerz über den Verlust von dem kleinen Bubu zu verdauen, die Wut über die Hilflosigkeit bei solchen Geschehnissen zu überwinden, da steht sie schon wieder neuen Notfällen gegenüber.

Der kleine Valerio, ein verletzter Welpe, wurde am 01.06.11 gefunden - wieder Augen deren Blick sich einem in das Herz brennt.

Der kleine ca. 3 Monaten alte Welpe wurde ausgesetzt, von einem Auto angefahren und am Straßenrand von unseren Helfern gefunden. Man hat Valerio sofort in die Klinik gebracht, wo folgende Verletzungen diagnostiziert wurden: Er hat zwei Frakturen, eine am Unterschenkel und eine am Becken, bei dem der Oberschenkel aus seiner Position herausgerutscht ist. Man hat sofort mit einer Therapie mit Antibiotikum begonnen. Ein chirurgischer Eingriff ist heute für ihn vorgesehen. Hier kommen Sie zu Valerios Seite.


03.06.2011 - Auch der kleine Pippo scheint misshandelt worden zu sein

Der kleine Pippo wurde ebenfalls ausgesetzt und wies schwerwiegende gesundheitliche Störungen auf. Er wurde von unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, aufgenommen. Pippo hatte folgende Einschränkungen: schwerer Schockzustand, Blutergüsse, horizontales Augenzittern, wahrscheinlich eine neurologische Blindheit, Verkrampfungen der Muskeln, veränderter aber präsenter Bewusstseinszustand, vermutlich ein Schädeltrauma. Die organischen Körperfunktionen waren normal, er wurde mit einer Spritze ernährt und er frass gut. Der Kleine musste in eine Klinik im Süden Sardiniens gebracht werden um eine neurologische Untersuchung durch einen Spezialisten und eine Magnetresonanztomografie durchführen zu lassen. Das ist finanziell ein herber Schlag für das Rifugio, da dort laufend Notfälle mit hohen Behandlungskosten aufgenommen werden. Man hat den Kleinen Pippo genannt wie bereits einen anderer Hund, der auch trotz wenig Hoffnung großes Glück gehabt hat. Mittlerweile hat man große Hoffnung, dass er es schafft gesund zu werden, denn er fängt an kleine Schritte zu laufen und seinen Kopf zu bewegen. Wenn Sie dem Rifugio mit einer Spende helfen möchten, dann machen Sie bitte den Vermerk "Pippo". Ihre Spende wird 1:1 weitergeleitet.


03.06.2011 - Keine Reise innerhalb der EU ohne Chip!

Das Haustierregister Tasso erinnert in seinem Newsletter daran, dass bereits in einem Monat, ab dem 3.7.2011, Hunde, Katzen und Frettchen bei Reisen innerhalb der EU mit einem Chip gekennzeichnet sein müssen. Zwar gibt es Ausnahmeregelungen für Tiere, die bereits durch eine Ohrmarkierung gekennzeichnet sind, aber es ist sicher sinnvoll, sein Tier trotzdem mit dem Chip zu kennzeichnen. Nicht nur sind dann eventuelle Auseinandersetzungen mit fremden Behörden vermieden, auch das Wiederfinden eines entlaufenen Tieres, z.B. über Tasso, ist damit wesentlich erleichtert!

Hier kommen Sie zu dem Newsletter:

Übrigens sucht Tasso kreative Tierfreunde, die in einem Wettbewerb ihre Idee für ein neues Tasso-Maskottchen vorstellen wollen: hier geht es zum Maskottchen-Wettbewerb


31.05.2011 - Leb wohl, kleiner Bubu...

Wir sind fassungslos, dass der kleine Bubu es nicht geschafft hat. Die durchgeführte OP war erfolgreich, doch dann stellten sich plötzlich Komplikationen ein.

Am Freitag bekam Bubu nach dem Spielen plötzlich keine Luft mehr und Maria Grazia mußte ihn in die Tierklinik bringen. Dort diagnostizierte man einen Kollaps der Luftröhre. Bubu wurde stationär aufgenommen und versorgt. Sein Zustand verschlechterte sich rapide in der vergangenen Nacht.

Die Ärzte versuchten, ihm durch einen Eingriff zu helfen und machten dabei eine grausige Entdeckung. Wohl als Folge der Misshandlungen an dem kleinen 2 Monate alten Welpen, wurde eine vollständige Deformierung der Luftröhre entdeckt. Das Aufwecken aus der Narkose hätte bedeutet, dass Bubu über kurz oder lang erstickt wäre. Um ihm diesen grausamen Tod zu ersparen, entschlossen die Ärzte zusammen mit Maria Grazia, ihn nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.

Wir trauern um dich, kleiner Bubu. Erst kurz haben wir dich gekannt, aber in unseren Herzen hast Du einen festen Platz gefunden.

Wir danken Petra Frommeyer, Elfriede Haas und Karin Georg, die sich an den Behandlungskosten von Bubu in Form einer Spende beteiligt haben.  


 

29.05.2011 - Galante, Ella und Lino hoffen auf ein Zuhause

Hier möchten wir Ihnen unsere drei "Pechvögel" vorstellen. Galante, Ella und Lino warten auf ihren Pflegestellen schon länger auf ein Zuhause. Warum sich bisher noch niemand für sie interessiert hat, ist uns unerklärlich. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild des Hundes kommen Sie zu dessen Beschreibung.


29.05.2011 - Im Mai traf man sich zur HundeRunde OWL (Ostwestfalen-Lippe)

Es ging durch den Teutoburger Wald, entlang der Externsteine - Mensch und Hund hatten viel Spaß dabei. Sie werden sicherlich so manch einen ehemaligen NiemandsHund wieder erkennen. Hier kommen Sie zu den Bildern!


26.05.2011 - neues Hundegesetz in Niedersachsen verabschiedet

Bundesweit viel beachtet und lange kontrovers diskutiert, wurde in Niedersachsen ein neues Gesetz verabschiedet, das Hundebesitzern Pflichten auferlegt, die für mehr Sicherheit der Gesellschaft und bessere Haltungsbedingungen für Hunde führen sollen. Die Regelungen umfassen im Wesentlichen eine Kennzeichnungspflicht (Chip), Abschluss einer Haftpflichtversicherung und den Nachweis von Sachkunde im Umgang mit Hunden. Zwar wird von Fachleuten bedauert, dass die neuen Regelungen recht moderat ausgefallen sind, z.B. wird der Sachkundenachweis nur von Haltern verlangt werden, die sich erstmals einen Hund zulegen, aber zumindest ist ein sinnvoller Anfang getan.

Eine Zusammenfassung der Neuerungen finden Sie z.B. hier:  oder  hier: Hann. Allgemeine Zeitung


 

 

26.05.2011 - Bubu, was hat dir der Mensch angetan?

Maria Grazia, die Vorsitzende unseres Partnervereinvereins "Cani di nessuno", informierte uns über die schreckliche Geschichte eines kleinen Welpen von ca. zwei Monaten. Wir sind sehr entsetzt über die schweren Misshandlungen von der kleinen Nora und Bubu! Hier ist der Bericht von Maria Grazia:

Eine Dame fand einen kleinen Welpen auf dem offenen Feld, er lebte zwar, konnte sich aber nicht auf seinen Pfötchen halten und blutete aus seinem kleinen Maul. Die Dame übergab mir den Welpen und ich brachte ihn sofort in die Tierklinik. Es wurde ein Schädeltrauma und eine Durchtrennung des Gaumens diagnostiziert. Der kleine Bubu schien ganz normal, aber sobald er sein kleines Mäulchen öffnete, war es wie ein Schlag ins Gesicht. Lesen Sie hier weiter! 


    

25.05.2011  -  tapfere kleine Nora

Nora irrte auf einer Nebenstraße herum und wurde von Arbeitkollegen unserer Pflegestelle Claudia auf Sardinien gefunden. Sie irrt sie in einem erbärmlichen Zustand umher.  Die Augen waren zugeschwollen und das Gesicht total angeschwollen und vereitert. Nora musste schon im Alter von ca. 8 Wochen erleiden, wozu Menschen fähig sein können. Man kann nur erahnen, was man ihr angetan hat; hat man versucht sie anzuzünden oder zu verätzen, - wir werden es wohl nicht herausbekommen.

Claudia hat sich ihrer angenommen und päppelt sie nun auf. Claudia hat gesagt, " Nora ist eine Kämpferin".
 
Sobald wir Neuigkeiten über Nora haben, werden wir darüber berichten. 


21.05.2011  -  Maremmano-Mix entlaufen

Der cremefarbene, kastrierte  Maremmanomix Twinso ist seit dem 9. Mai von seiner Pflegestelle in

21789 Wingst 

verschwunden, wer hat ihn gesehen?

Twinso ist sehr scheu und läßt sich nicht anfassen, wenn Sie ihn gesehen haben oder wissen, wo er sich evtl aufhält,  rufen Sie bitte an: 0173/3034225 


Abschied von Chiara (ehemals Alice)

Chiara, die im Februar 2010 ihr Zuhause fand , erkrankte an einem Milztumor und ihre Menschen mussten sehr schweren Herzen von ihr Abschied nehmen.

Chiara wuchs in unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio auf Sardinien, auf. Neun lange Jahre wartete sie darauf, ein eigenes Zuhause zu finden. Ihr blieb leider nur ein Jahr, um endlich all das Schöne zu genießen.Ihre Menschen fanden sehr schöne Wort, nach einem Lied von Queen "Just one year of love is better than a lifetime alone"

Hier kommen Sie zum Abschiedsgruß ihrer Familie 


15.05.2011 - Ein Bericht über die Leishmaniose und Rum von unserem Tierarzt Riccardo

Unsere Helfer auf Sardinien haben das Interesse und die Diskussion über die Leishmaniose auf unserer Homepage verfolgt. Der italienische Tierarzt Riccardo, der auch Rum behandelt, möchte unseren Besuchern hier einige Informationen geben, um zum Verständnis der Leishmaniose beizutragen. Lesen sie hier seine Zeilen


14.05.2011  -  Fahren Sie im Urlaub nach Dänemark?

Tasso, der Such- und Registrierdienst für Haustiere teilt in seinem Newsletter mit, dass sich die gesetzlichen Bedingungen für die Einreise nach Dänemark für Hunde bestimmter Rassen geändert haben. Auch die Vorschriften für das Verhalten mit Hund in Dänemark haben sich geändert. 

Lesen Sie hier bei Tasso


   

09.05.2011 - Rums Seele leidet so sehr...

In der vergangenen Woche musste Rum in der Tierarztpraxis von Cani di nessuno untersucht werden, da er einen schlimmen Husten hatte. Es wurde eine Bronchitis fest gestellt, die medikamentös behandelt wird. Bei der  Gelegenheit wurde auch gleich ein Blutbild gemacht, um den Stand seiner Leishmanioseerkrankung zu bestimmen. Die Werte haben sich gut verbessert und liegen im Normbereich. 

Aber am meisten Sorgen macht uns der psychische Zustand von Rum. Er macht einen nervösen Eindruck, was mittlerweile von der Zwingerhaltung in der Hundepension herrührt. Zudem wurde von dem Tierarzt Riccardo entdeckt, dass einige seiner Zähne Schäden haben, die noch vor wenigen Wochen nicht vorhanden waren. Rum hält die Tristesse des Zwingerlebens in der Hundepension nicht aus und nagt verzweifelt an den Stangen seines Geheges. Im fehlt die Beschäftigung, Spaziergänge durch die Natur und vor allem die liebevolle Hand eines Menschen so sehr, dass er zu verzweifeln beginnt. 

Rum wurde durch die Helfer auf Sardinien gerettet, aber sie hatten sich ein gutes Leben für ihn gewünscht. Ihn jetzt so leiden zu sehen, können sie kaum ertragen...

Hier kommen Sie zu Rums ganzer Geschichte!


06.05.2011  -  NRW will Tierrechte verbessern

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat heute einen Gesetzentwurf für ein Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen die Beteiligungs- und Anhörungsrechte der anerkannten Tierschutzvereine gestärkt werden. Im Herbst soll das Parlament über diesen Gesetzentwurf beraten.
Lesen Sie hier mehr...


03.05.2011  -  Verkauf von Hundewelpen bei Zoo Zajac

Nun hat Zoo-Zajac, eine große Duisburger Zoohandlung, beim geplanten Verkauf von Hundewelpen (wir berichteten bereits am 20.3.2011) ein weiteres Ziel erreicht: das Unternehmen hat die behördliche Zulassung bekommen. Die einzige Möglichkeit, den Welpenverkauf noch zu stoppen besteht nun im Protest und ablehnenden Haltung von Kunden des Zoohändlers.

Welpen gehören nicht in Verkaufsräume eines Zoogeschäfts! Wie sollen die Tiere dort sozialisiert und auf ihre Menschen geprägt werden, wer soll sie erziehen, was geschieht mit Welpen, die nicht verkauft werden? Die Tierheime Deutschlands und des europäischen Auslands sind übervoll von Hunden, auch Welpen, für die händeringend verantwortungsvolle Halter gesucht werden.

Wenn Sie auch dieser Meinung sind: bitte tun Sie diese kund, persönlich dem Unternehmer gegenüber, als Brief, als email oder im Rahmen einer Petition!


01.05.2011 - Besuch bei Teresa

In den vergangenen Tagen haben sich Maria Grazia und unser Tierarzt Riccardo auf den langen Weg zu Teresa gemacht. Teresa wohnt abgelegen in den Bergen, die Strecke dorthin ist bei Regenwetter und im Winter oft schlecht passierbar. Seit dem letzten Besuch bei Teresa sind nun fast vier Monate vergangen.

Wie wir Ihnen vor einiger Zeit schon einmal berichteten, ist die Zusammenarbeit mit Teresa von ihrer Seite aus nicht immer sehr kooperativ und einfach. Auch ist die Haltung der Hunde unter normalen Tierschutzmaßstäben teilweise als bedenklich einzustufen. Teresa ist fast 80 Jahre alt und bemüht sich ihrem Verständnis nach, alles für die Tiere zu tun. Das sieht leider oftmals anders aus, als wir uns das vorstellen.

Trotzdem haben wir uns entschieden, auch wenn es sehr, sehr schwierig ist, weiter bei Teresa zu helfen. Kleine Erfolge konnten ja auch bereits verbucht werden. Die Gehege sind repariert und erneuert, der Müll vom Grundstück weitestgehend beseitigt. Aber vor allen Dingen ist Dank Ihrer Spenden immer für das Futter der Tiere gesorgt! Die Hunde wirkten bei dem Besuch wohl genährt, wie Sie aus den Bildern ersehen können.  

Leider gibt es auch Negatives zu berichten. Bianchina, eine unserer Patenhündinnen ist leider vor einigen Tagen an den Folgen ihrer Erkrankung verstorben.  

Die meisten Hunde bei Teresa sind schon älter und viele von ihnen sind sehr krank und wiederum viele von denen sind so scheu, dass sie nicht in die Nähe von fremden Menschen kommen. Eine schwierige Situation für unseren Tierarzt Riccardo und Maria Grazia.

Die Hunde wurden bei dem Besuch alle mit Mitteln gegen Parasiten behandelt und all diejenigen, denen man sich nähern konnte, wurden untersucht und notbehandelt. Es sind einige sehr schwere Erkrankungsfälle dabei, meistens durch eine fortgeschrittene Leishmaniose hervor gerufen.  

Für die Behandlung der erkrankten Tiere, von denen wir Ihnen einige vorstellen werden, benötigen wir dringend Medikamente. Allem voran das Mittel Allopurinol gegen die Leishmaniose-Behandlung, Antibiotika und Mittel gegen Parasiten.  

Bitte lassen auch Sie die Hunde von Teresa nicht im Stich und helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft, die dringend benötigten Medikamente zu kaufen. 

Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Konto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99

Ihre Spende fließt 1:1 in das Projekt Teresa ein und wird nicht für andere Zwecke verwendet! Bitte tragen Sie den Verwendungsweck "Teresa" oder den Namen des Hundes ein, dem Ihre Unterstützung zu Gute kommen soll. 

Lesen Sie hier die Geschichte von Teresa und sehen Sie hier die aktuellen Bilder, TeilI und TeilII


Hündin Nala am 12.04.2011 in Frechen entlaufen

Die 4-jährige schüchterne Nala ist am 12.04. in Frechen (Kirchenkamp/Buschbell) entlaufen. Wenn Sie sie gesehen haben,  wären die Besitzer für eine kurze Information sehr dankbar.

Bitte versuchen Sie nicht, Nala einzufangen! Dazu braucht es Vertrauenspersonen, die Nala kennt, sonst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie von ihr fremden Menschen weiter weg getrieben wird.

Nähere Hinweise zu Nala melden Sie bitte unter 02234-270895 oder 0178-5130723.

Nala ist bei TASSO e.V. unter der Suchmeldung-Nr. 61772 als vermisst gemeldet. Hier werden Hinweise bei der 24-Stunden-Notruf-Hotline 06190 - 93 73 00 rund um die Uhr entgegengenommen.   


01.05.2011 - Änderung des Treffpunktes der OWL-HundeRunde am 07.05.2011

Durch Schließung der ursprünglich geplanten Lokalität, mussten wir leider den Treffpunkt unserer OWL-HundeRunde verlagern. Das Treffen findet um 15:00 Uhr beim Hotel Waldschlößchen in Horn-Bad Meinberg statt. Weiteres finden Sie unter dem Punkt Termine.


30.04.2011  -  Tierheimleiterin in Spanien tritt in Hungestreik

Die Tierheimleiterin Beatriz Menchén, Getafe Spanien, ist am 26.April 2011 in einen Hungerstreik getreten, da das bislang von ihr geleitete Tierheim einem neuen Betreiber unterstellt werden soll. Dieser Betreiber wird, wie schon in der Vergangenheit geschehen, die Lösung nicht im Tierschutz, sondern in der Tötung der Tiere sehen.

Hier können Sie sich weiter informieren


25.04.2011: Janna – wir müssen Dich leider gehen lassen...

Heute morgen erhielten wir die schlimme Nachricht, dass Janna gestern Abend tot aufgefunden wurde. Sie ist offenbar unter den Zug gekommen und war sofort tot. 

Janna wurde von uns im November 2010 auf eine unserer Pflegestellen auf Sardinien aufgenommen und dort bis zu ihrer Ausreise bestens versorgt. Sie war eine zauberhafte und bescheidene Hündin, die wir sofort in unser Herz schlossen. 

Im April konnte sie die Reise nach Deutschland antreten. Wir hatten eine nette Familie für sie gefunden. Am nächsten Tag erhielten wir die Nachricht, dass Janna aus ihrem zu Hause entlaufen sei, wo sie erst wenige Stunden zuvor angekommen war. Sofort wurde alles unternommen, um sie zu suchen. In den kommenden Tagen wurde Janna immer wieder gesehen, zweimal war sie nur zwei Häuser von ihrem zu Hause entfernt, aber leider ließ sie sich nicht einfangen. Es wurden Futterstellen eingerichtet und in einer Karte alle Orte eingetragen, an denen sie gesehen worden war. Janna ging es offensichtlich gut, sie war gut genährt und schien ihre Freiheit zu genießen. 

Wir sind sehr traurig und können kaum in Worte fassen, was wir empfinden. Wir waren oft so nah dran und doch ist es uns nicht gelungen, Janna wieder zu bekommen. Ein Teil von Janna wird aber bei uns bleiben – auf Sardinien hatte sie vier Welpen geboren, zwei von ihnen haben schon ein zu Hause in Deutschland gefunden. Ihre Jungen werden uns immer an Janna erinnern.


25.04.2011 - Niederlegung des Amtes als Vorstand bei NiemandsHunde e.V. von Frau Manuela Bartels

Wir bedauern sehr, dass Frau Manuela Bartels ihr Amt als Vorstandsmitglied niederlegen muss. Aufgrund von beruflichen Veränderungen ist es nicht mehr möglich, die ihr übertragene Arbeit und Verantwortung weiterhin zu übernehmen. 

Wir danken ihr für die allzeit gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen.


15.04.2011 - Abschied von Tommy

Wir sind sehr traurig, berichten zu müssen, dass Tommy für immer seine Augen geschlossen hat. Er erlitt einen Schlaganfall und schlief sanft und friedlich in den Armen seines Herrchens ein. Das, worauf sich alle Seiten bei der Adoption eines alten Hundes vorbereiten, ist leider Realität geworden. Tommy, der 12 Jahre seines Lebens im Rifugio verbrachte, hat sein Zuhause so sehr geliebt. Ihm blieb viel zu wenig Zeit - es waren nur 6 Wochen. Aber in diesen Wochen durfte er erfahren, was es bedeutet ein eigenes Zuhause zu haben, in dem man geliebt und umsorgt wird, man die geliebten, gemeinsamen Spaziergänge unternimmt, auf denen es so viel zu entdecken gibt, und zudem noch zwei nette Hundefreundinnen an der Seite zu haben. Tommy hat jeden Tag seines neuen Lebens voll Freude begonnen. 

Wir danken Tommys Menschen von Herzen, dass sie ihm die schönste Zeit seines Lebens geschenkt haben und er friedlich, in dem Wissen geliebt zu werden, einschlafen konnte. 


10.04.2011 - Unwürdige Haltungsbedingungen für Tiere auf einem Bauernhof, der auch als beliebtes Ausflugsziel gilt! Die Organisation PETA geht dagegen vor. Sehen Sie hier das Video!


03.04.2011 - Weitere 12 Hundehütten sind im Rifugio eingetroffen

Dank Ihrer Spenden konnten jetzt 12 weitere Hundehütten im Rifugio angeliefert werden.

Somit konnten durch Ihre Hilfe insgesamt 54 hochwertige, isolierte Hundehütten gekauft und in den Gehegen aufgestellt werden. Auch im bevorstehenden Sommer werden sie vielen Hunden einen wichtigen  Schutz vor der Hitze geben. Vielen Dank!!!  


03.04.2011 -Abschied von Chiodo

Chiodo, der große, sanfte Riese sollte bei uns als einer der Patenhunde vom Rifugio vorgestellt werden. Wir standen in Kontakt mit Cosetta, um noch einige Eckdaten zu ihm zu erfragen, als die Nachricht von seinem plötzlichen Tod kam. Wir waren sehr schockiert, denn Chiodo war ein Hund, der uns tief beeindruckt hat. Dieser große, imposante Rüde hatte eine so sanfte Seele. Bei unserem Besuch vor drei Wochen war es ihm das Wichtigste immer an unserer Seite zu sein, um liebevoll Kontakt zu uns aufzunehmen. Jedes Wort und jede Berührung hat er innig und still genossen. Chiodo war erst 8 Jahre alt als der Krebs seinen linken Hinterlauf zerstörte und er im Dezember 2010 amputiert werden musste. Diese Operation sollte ihm das Leben retten, aber niemand ahnte, dass der Krebs schon andere Teile seines Körpers befallen hatte...

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: „Erinnerst Du Dich noch, als sie Dich kleinen Wattebausch vor dem Rifugio ausgesetzt haben? Schön wie die Sonne, wie ein Engel immer gut, immer ein braver Hund. Die Jahre sind ins Land gezogen, aber Du bist immer hier geblieben. Unsichtbar. Chiodo hat sich nie in den Vordergrund gespielt. Seine Anwesenheit war still. Er war einfach immer nur da. Niemand hat je vor seinem Gehege angehalten. Du warst immer neben Deiner Hütte, hattest Angst, dass jemand anderes sie besetzen könnte. Dieses Jahr haben wir Dir eine wunderschöne Hütte geschenkt, isoliert, alles Deins und wie Du sie geliebt hast! Aber das Schicksal war grausam zu Dir. Die Schwellung an Deinem Bein - dieser verdammte Tumor. Wir haben Dich operiert. Im März hat sich Dein Gesundheitszustand verschlechtert. Wir haben vor Angst innegehalten, Dich röntgen lassen: die Metastasen haben Deine Lungen befallen. Wir haben mit einer Behandlung angefangen und Du hast Dich erholt. Du schienst der stolze Hund, der Du immer warst, aber heute….mein Lieber, heute kam der Absturz und wir haben „Dich begleiten müssen“. Es ist hart, weißt Du mein Lieber? Aber Du musst nun nicht mehr leiden, nein, es war nicht möglich. Du bist von alleine die Treppen zum Ambulatorio hochgestiegen, Deine Augen waren strahlend und dann, meine Lieber, haben wir uns verabschiedet. Tchüss, mein Schatz. Flieg über die Wiesen, Du die niemals kennengelernt hast.

Ab heute gibt es im Himmel einen Stern mehr. Mein Lieber, erhelle den Weg Deiner „geringeren Brüder“ und verlasse nie unseren Weg. Verzeih, dass wir Dir nicht mehr gegeben haben, aber es war alles, was wir konnten. Ein Kuss, Cosetta.“ 


03.04.2011 - Das Projekt Giuseppina wurde beendet

Das Projekt Giuseppina wurde beendet, da Giuseppina umgezogen ist und eine weitere Betreuung aufgrund der noch grösseren Distanz nicht mehr möglich ist. Zudem hat sich die wirtschaftliche Situation von Giuseppina verbessert, so dass unsere Schritte keine negativen Auswirkungen für die Hunde haben werden.  


30.03.2011 - Kayle, ein kleiner Welpe mit nur einem Auge

Maria Grazia, der Präsidentin unseres Partnervereins cani di nessuno schrieb uns folgende Geschichte: 

Vor ein paar Tagen rief uns ein junger Mann an und bat unseren Verein um Hilfe. Er ging vor ein paar Tagen auf dem Feld mit seinen beiden Hunden spazieren, als er aus einem Gebüsch einen Laut vernahm. 

Seine beiden Hunde näherten sich dem Gebüsch und der junge Mann fand dort, ganz in sich zusammengekauert und völlig verängstigt, einen kleinen Welpen. Er hat ihn aufgehoben und mit zu sich nach Hause genommen und erst dort entdeckte er, dass dem Kleinen ein Auge fehlte. Lesen Sie hier weiter!  


24.03.2011  -  Straßenhunden in Rumänien droht wieder Tötung von Amts wegen

Ende März 2011 soll eine Änderung des aktuellen Tierschutzgesetzes die Tötung von Straßenhunden wieder erlauben, nachdem dies erst 2008 im neuen Gesetz verboten worden war. Obwohl eigentlich verboten, ist das wahllose Abschlachten von streundenen Hunden in Rumänien gang und gäbe, erst vor kurzem waren Dutzende von vergifteten oder erschossenen Hunden auf einem Feld nahe Giurgiu gefunden worden.
Zahlreiche Tierschutzorganisationen protestieren gegen das unsinnige Vorgehen gegen die Straßenhunde. Einzig eine Kastration der Tiere kann das Elend dauerhaft beseitigen. Vielleicht lassen sich die rumänischen Parlamentarier von einem massiven Protest europäischer Tierschützer zum einzig sinnvollen Weg überzeugen, viele Urlauber könnten sich möglicherweise aus Protest ein anderes Urlaubsziel aussuchen...
Petitionen finden Sie  hier, hier, hier, hier oder hier.


22.03.2011  -  Abschied von Jenny

Jenny wurde im Mai 2007 direkt aus dem Rifugio " I fratelli minori" aus Olbia in ihre Familie vermittelt. Obwohl Jenny immer mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte; weder schlechte Zähne, Ehrlichiose, Ohrenprobleme mit nachfolgender Taubheit, Arthrose, Spondylose und das kaputte Kreuzband konnten ihre Lebensfreude und ihre Stärke beeinträchtigen und Jenny und ihre Familie waren miteinander glücklich. Nun hat sie ihren Kampf aufgeben müssen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Ihre Familie hat ihr einen Gruß nachgeschickt! 


22.03.2011  -  Ein NiemandsHund schafft es auf die Titelseite des Magazins "City Dog"

Niemandshündin Gioia, früher Angelica, ist auf dem Cover des Hundemagazins für die Städte Hamburg, Berlin und München abgebildet.

Gioia begleitet ihr Frauchen bei den Stadtführungen durch Berlin 

""

und zeigt so Besuchern die hundetaugliche Seite der Großstadt. 


20.03.2011  -  Welpenverkauf im Zoogeschäft

Der von dem  Duisburger Zoohändler "Zoo Zajac", nach eigenen Angaben dem größten Zoofachgeschäft der Welt, geplante Verkauf von Hundewelpen in dessen Ladengeschäft geht weiter der Konkretisierung engegen. Vom Veterinäramt Duisburg ist die erste Genehmigung erteilt worden und die Einrichtung der Hundeanlage schreitet voran.

Neben dem einhelligen Protest zahlreicher Tierschützer und Tierschutzorganisationen nimmt nun auch der VDH, der als Dachverband von über 250 Hundezüchtervereinen eine wichtige Rolle für die Zucht von Rassehunden einnimmt, eine eindeutig ablehnende Haltung zu diesem Vorhaben ein. Lesen Sie hier die Stellungnahme des VDH.
Auch der Zentralverband der Zoofachbetriebe Deutschlands lehnt das Vorhaben ab, sogar ein großer Futtermittelhersteller hat angekündigt, die Geschäftsbeziehungen zu Zoo-Zajac einzustellen.
Protestieren auch Sie gegen  den Verkauf von Hundewelpen im Zoogeschäft!

Übrigens, das Bild zeigt stellvertretend zwei von den vielen Welpen, für die wir uns eingesetzt haben. Hundewelpen dürfen keine keine Handelsware sein!


18.03.2011 - Unser kleiner Palu ist verstorben...

Wir sind zutiefst traurig, denn uns erreichte die Nachricht, dass der kleine Palu verstorben ist. Er erkrankte an einem Darmvirus, das in der Regel bei Junghunden harmlos verläuft. Aber Palus Körper war anscheinend nicht stark genug. Trotz sofortiger medizinischer Behandlung schaffte er es nicht und schlief ein. Seine drei Geschwister Piso, Puccetta und Perlina sind wohlauf und nicht gefährdet. Wir hätten Palu so sehr ein schönes Leben gewünscht, aber das Schicksal hat es anders vorgesehen...  


16.03.2011 - Bericht "Ein ganz normaler Tag auf Sardinien..."

Wir möchten Ihnen mit diesem Bericht eines normalen Tages unserer Helfer auf Sardinien, einen Einblick über die dortigen Gegebenheiten geben. Kein Tag ist dort wirklich planbar, denn immer wieder kommen neue Meldungen von Hunden herein, die sich in Not befinden.  Es müssen Entscheidungen gefällt werden und immer wieder stößt man an seine Grenzen, die Hunde zeitnah aufnehmen zu können. Unsere Pflegstellen auf Sardinien versuchen wirklich alles, aber auch ihre Aufnahmemöglichkeiten sind irgendwann erschöpft.  

Dieser Bericht zeigt auch, wie wichtig die präventive Arbeit auf Sardinien ist, denn nur durch das Kastrieren der Hunde kann das Elend eingedämmt werden. Hierbei müssen unsere Helfer mit sehr viel Fingerspitzengefühl und Überzeugungsarbeit den Kontakt zu der Bevölkerung suchen. Es herrschen noch viele Vorurteile zu der Kastration eines Hundes. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, denn nur mit Ihrer Hilfe werden wir diesen wichtigen Bereich weiter voran bringen können. Lesen Sie hier den Bericht!  


12.03.2011  -  Schwere Vergiftung durch Knoblauch

Die Redaktion von animal-health-online berichtet von der wissenschaftlichen Veröffentlichung über eine schwere Vergiftung eines Schnauzers  in Korea, der unbeabsichtigt Knoblauch gefressen hatte und nur durch intensivmedizinische Betreuung gerettet werden konnte. Lesen Sie hier


Immer wieder wird unter Hundebesitzern diskutiert, ob sie ihrem Liebling Knoblauch zur Vorbeugung gegen Zeckenbefall verabreichen dürfen, wobei die Wirksamkeit als Zeckenvertreibungsmittel nie nachgewiesen wurde. Was allerdings durch viele wissenschaftliche Veröffentlichungen klar bewiesen ist, ist die Giftwirkung von Zwiebelgewächsen. Zwar werden die meisten Hunde durch die Gabe von kleinen Mengen Knoblauch nicht sichtbar erkranken, trotzdem schädigen die giftigen Inhaltsstoffe (Organothiosulfate) ihre roten Blutkörperchen. Daher: im Zweifelsfall lieber keine Zwiebeln und Knoblauch für unsere Hunde!
Weitere Informationen über die Hundeernährung von Alkohol bis Zwiebel können Sie in unserem Glossar "Ernährung von Hunden" nachlesen.


10.03.2011  -  Arme schlaue Mama,  ein Beispiel für unsere Präventionsarbeit

Vor einigen Monaten kam eine völlig abgemagerte Maremmanohündin, die Welpen zu haben schien, auf der Suche nach Futter zu einer unsere Helferinnen auf Sardinien. Sie hat die Hündin dann beobachtet und gesehen, dass sie zu einer Schafherde mit einem Schäfer lief und dort 4 noch ganz kleine Welpen versorgte.

In der Folge gelang es, den Schäfer davon zu überzeugen, die Hündin kastrieren zu lassen. Da ihm dafür die finanziellen Mittel fehlten, hat NiemandsHunde die Kosten übernommen und die Hündin in der eigenen Praxis kastrieren lassen.

Gewinnen Sie einen Eindruck der alltäglichen Probleme, denen wir  vor Ort begegnen und lesen Sie die

Geschichte der "armen schlauen Mama"  


08.03.2011  -  TV-Beitrag "Welpen unter dem Hammer"

Vor einiger Zeit berichteten wir darüber, wie aktive Tierschützer eine Versteigerung von Hundewelpen buchstäblich in letzter Minute verhindern konnten.

Wir möchten darauf hinweisen, dass am 12.03. um 18:00 Uhr im Sender VOX im Rahmen der Heimtiersendung "hundkatzemaus" über diese Vorgänge berichtet werden soll.


Hier sehen Sie die Programmvorschau und hier können Sie sich über den Stand der Dinge informieren


06.03.2011  -  Nera – eine Geschichte wie viele und ein Beispiel für Prävention

Antonio, von dem wir schon auf unserer Homepage berichtet haben, fand auf einer seiner täglichen Futtertouren drei Hunde am Straßenrand – eine schwarze Hündin und zwei weiße Rüden. Wie fast immer blieben alle Versuche, einen Besitzer zu finden, ergebnislos.

Da die drei an der Hauptstraße große Gefahr liefen, überfahren zu werden, brachte Antonio sie auf ein sicheres Feld in der Nähe und fütterte sie täglich. Eines morgens lag einer der Rüden überfahren im Straßengraben. Die anderen beiden Hunde fand er aber wohlauf auf dem Feld.

Da Antonio die Hunde täglich fütterte, fasste die Hündin recht schnell Vertrauen, war aber immer noch ein wenig schüchtern. Offensichtlich hatte sie in ihrem bisherigen kurzen Leben nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Der Rüde hingegen wurde nicht zutraulich und fraß nur, wenn Antonio das Feld verließ.

Als wir im Februar auf Sardinien waren sprach Antonio uns an. Die Hündin war  jetzt ca. 10 Monate alt und es musste dringend etwas unternommen werden, damit sie keinen Nachwuchs bekam. Wir besuchten die Hündin auf ihrem Feld und sie kam auch bereitwillig mit. Sie verbrachte eine Nacht bei Antonio und wurde am nächsten Tag in der Praxis unseres Kooperationsverein cani di nessuno kastriert.

Sie durfte noch ein paar Tage zur Erholung bei Antonio bleiben und er wird sie wieder zu dem anderen Hund auf das Feld bringen. Die beiden Hunde leben dort recht sicher und Antonio wird sie weiterhin täglich füttern und im Auge behalten, dass es ihnen weiterhin gut geht.

Wir haben die Hündin auf den Namen Nera getauft. Sie ist eine sehr liebe, mittelgroße Hündin, die gegenüber Fremden anfangs ein wenig ängstlich ist. Wenn sie aber merkt, dass man es gut mit ihr meint, lässt sie sich anfassen und genießt auch die Streicheleinheiten.

Durch die Kastration von Nera ist es uns gelungen, dass keine Welpen geboren werden, die keiner haben will und die letztendlich wieder in einem der canile ihr Leben verbringen müssen. Die präventive Arbeit durch die Kastration von Hunden ist der wichtigste Bereich unserer Arbeit, denn nur durch die Geburtenkontrolle kann man das damit verbundene Elend der Hunde langfristig reduzieren.

Sehen Sie hier Bilder von Nera


03.03.2011 - Das Rifugio steht unter Wasser!

Heute erreichten uns diese schlimmen Bilder von unserem Partnertierheim in Olbia. Aufgrund der andauernden  Regenfälle in den vergangenen Tagen, konnt das Wasser auf dem harten Boden nicht mehr ablaufen und überschwemmte die Gänge und Gehege der Hunde. Die Hunde suchen verzweifelt nach einer erhöhten und trockenen Stelle! Gerade die alten und rangniederen Hunde haben darunter zu leiden, denn es wird kaum ausreichend Platz in den Hütten sein, die nicht auch mit Wasser voll gelaufen sind. Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt, denn es regnet unablässig weiter und die Gehege drohen immer mehr mit Wasser voll zu laufen. Die eigens für solche Notfälle angeschaffte Pumpe konnte die Wassermassen nicht fassen und ging beim Einsatz kaputt. So musste man für insgesamt 1.100 € eine neue, leistungstärkere Pumpe und einen massiven Schlauch kaufen, damit das Schlimmste vermieden werden kann. Viele der älteren Holzhütten werden stark zu Schaden gekommen sein. Die von Ihnen gespendeten, hochwertigen Hundehütten werden gerade jetzt vielen Hunden einen wichtigen Unterschlupf bieten können! Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, werden wir Ihre Spende mit dem Vermerk "Rifugio" 1:1 weiter leiten. Hier sehen Sie weitere Bilder aus dem Rifugio!


20.02.2011 - So viele gute Nachrichten hatten wir selten - Angie, Tommy und Arancino werden ein Zuhause finden!

Für uns selbst ist es kaum zu glauben, dass gleich drei Hunde, die nur sehr geringe Chancen auf eine Vermittlung hatten, so unglaublich gute und kompetente Interessenten gefunden haben, bei denen sie demnächst ein Zuhause finden werden. Angie und Tommy werden in der Nähe von Bielefeld leben und Arancino wurde durch unsere Homepage von ganz besonderen Menschen entdeckt, die in Norditalien, in der Nähe von Bozen leben. Wir danken allen drei Familien ganz herzlich, dass sie sich, trotz allem wenn und aber, für sie entschieden haben. 


19.02.2011 - Piera und Paco wurden gestohlen!

Nur wenige Stunden vor ihrer Ausreise wurden Piera und Paco auf dem Grundstück der Pflegestelle in Olbia gestohlen. Beide sollten von dem Verein NiemandsHonden in Holland aufgenommen werden. Wie jeden Morgen, kamen sie auch am Donnerstag Vormittag kurz auf die Terrasse, um ihre Geschäfte zu verrichten. Sie gingen niemals in den Garten, (der zusätzlich abgesichert ist) sondern hielten sich immer dort auf. Es ist eine Prozedur, die jeden Tag durchgeführt wurde. Als die Pflegestelle kurz darauf nach den beiden Kleinen sehen wollte, waren sie  spurlos verschwunden. Mit mehreren Leuten hat man über viele Stunden die komplette Umgebung abgesucht - ohne Erfolg. Nachbarn hatten ein rotes Auto wegfahren sehen, aber niemand weiß wer es war. Jackie, bei der die Hunde waren, lebt dort im Moment noch sehr einsam mit zwei weiteren Familien. Es sind Bungalows, die aber meistens nur im Sommer  bewohnt sind. Wenn dort ein Auto auf dem abgelegenen Weg vorbeikommt, wollen die Menschen entweder zum Strand oder zu den Leuten, die dort wohnen. Per Zufall oder als Durchgangsstraße kann man diesen Weg wohl nicht benutzen. Die Welpen müssen definitiv gezielt gestohlen worden sein. Maria Grazia, von unserem Partnerverein Cani di nessuno, erstattete bei der Polizei und der Behörde ASL sofort Anzeige. Da Piera und Paco gechipt und registriert sind, bleibt uns nur die Hoffnung, dass man mit ihnen irgendwann zum Tierarzt geht und bei einer Kontrolle auffällt, dass diese Hunde vermisst gemeldet sind. Wir sind alle sehr verzweifelt, nicht zu wissen, wie es unseren Kleinen geht und ob die Menschen, die sie gestohlen haben, es wirklich gut mit ihnen meinen....  


 

       

 

17.02.2010 - Ein Beispiel für die Gleichgültigkeit der Menschen

 

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:

So wurde ich gefunden. Vielleicht bin ich unsichtbar. Siehst Du mich?

In der Industriezone von Olbia gefunden, ist er einer der vielen unsichtbaren Hunde, die an Dir vorbei ziehen, aber die Du nicht siehst. Nein, sagen wir, die Du nicht sehen willst, denn in dem Moment, in dem Du ihrer bewusst wirst, weißt Du von der Notwendigkeit der teuren Behandlungen, also was tust Du? Du denkst „Ach, der Arme“ und gehst weiter und sobald Du um die Ecke gebogen bist, hast Du ihn schon vergessen, diese Augen, die Dich verzweifelt um Hilfe gebeten haben. Du hast nichts für ihn getan. Er ist ein Hund, nur ein kranker Hund, unberührbar, vielleicht glaubst Du, dass er Krankheiten übertragen kann. Wir jedoch, mit unseren vielen Schwierigkeiten, haben herabgebeugt, um Dir zu helfen. In eine Decke eingehüllt, haben wir Dich in die Klinik gebracht, auch wenn wir selbst schon nicht mehr wissen wie wir das alles noch schaffen sollen. Der Befund ist Leishmaniose positiv mit einem gravierenden Mangel an Blutplättchen, das jetzt therapiert wird. Er ist in solch einem schlimmen Zustand aufgrund der Gleichgültigkeit derer, die an ihm vorbei gelaufen sind... 


 

   

 

 13.02.2011 – RUM, vor dem Tode gerettet und vom Pech verfolgt

Sie erinnern sich an Rum, dem Hund aus dem Weinberg, den man bis auf das Skelett abgemagert vor Monaten gefunden hat? Man brachte ihn in die Klinik und wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem Leben gab es Menschen, die sich um ihn kümmerten. Dort gab es dann auch die Diagnose, dass Rum an Leishmaniose erkrankt ist. Durch eine regelmäßige Medikamentengabe durch das Medikament Allopurinol und durch eine jährliche Blutkontrolle ist das aber gut im Griff zu halten. 

Nach dem Klinikaufenthalt war Rum noch immer sehr schwach und dünn und da Pflegestellen auf Sardinien zu finden sind wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen, hat man ihn bei der sehr tierlieben, aber mittellosen Familie von Samuele untergebracht. Am Anfang war das auch gut für Rum und er erholte sich zusehends, jedoch wuchs mit seiner Genesung auch der Drang nach Bewegung. Leider konnte man das in diesem kleinen Auslauf, in dem er untergebracht war, nicht ermöglichen. Rum litt und weinte und in ihrer Verzweiflung brachte Marias Grazia Rum in einer Pension unter. Rum freute sich sichtlich über größeren Bewegungsspielraum und auch den Kontakt zu Artgenossen. Leider war auch hier sein Glück nicht von Dauer. Der große Rüde  der Besitzerin der Pension biss ihn durch die Gitter ihn in die Pfote und verletzte ihn.

Wieder einmal musste Rum gehen, aber wohin?

Maria Grazia kannte eine Pension in der Nähe von Olbia, die einen sehr guten Namen hat. Der Grund, warum sie Rum nicht gleich dort hinbrachte hatte einfach finanzielle Gründe. Die Unterbringung in der Pension kostet 10,- Euro am Tag. Das ist für einen Verein nicht zu bestreiten, aber Maria Grazia hatte nun keine Wahl. Sie musste für diesen Hund eine schnelle Entscheidung treffen und vor allen Dingen musste sie ihn in Sicherheit bringen. Nun ist Rum dort untergebracht und wir hoffen, dass Rums Seele durch seine Erlebnisse nicht gelitten hat. Das was Rum aber wirklich benötigt, ist ein Zuhause, Menschen, die er nur für sich hat, die mit ihm spielen, lernen und auch die Freiheit genießen. Wann ist seine Pechsträhne endlich beendet, wann darf Rum sein neu gewonnenes Leben endlich in einem eigenen Zuhause verbringen?  

Wir bitten Sie, uns bei der Bestreitung der Pensionskosten für Rum zu unterstützen.

Ihre Spenden werden 1:1 an unseren Partnerverein Cani Di Nessuno weitergegeben.  

Hier kommen Sie zu Rums Seite!


14.02.2011  -  Zoohandel plant Verkauf von Hundewelpen!

Viele Jahre hielten sich Deutschlands Zoohändler an das unausgesprochene Übereinkommen, keine Hundewelpen zum Verkauf anzubieten. Nun plant ein großer Duisburger Zoohändler, ab Mitte des Jahres Hundewelpen in den Geschäftsräumen anzubieten und zu verkaufen. Es ist empörend, daß aus reinem Profitstreben zunichte gemacht werden soll, was Tierschützer über viele Jahre erreicht haben.

Gibt es denn nicht genügend Argumente gegen den Verkauf von Hundewelpen über den Ladentisch? Gibt es denn nicht genügend herrenlose Hunde und auch Welpen, die dringend auf einen Menschen warten, der sie vor Elend bewahrt und adoptiert?
Protestieren Sie gegen dieses unmoralischen Vorhaben!


Hier kommen Sie zu dem Aufruf und Protestschreiben von PETA


113.02.2011  -  Neues von Rufus und Rolli, den Welpen aus dem Straßengraben

Rolli Rolli Rufus und Rolli Rufus

Rufus und Rolli haben mittlerweile die Augen geöffnet und werden immer aktiver und neugieriger. Es ist nun auch zu erkennen, dass die Beiden recht unterschiedlich sind. Rolli scheint der Aktivere zu sein; ist er wach, erkundet er seine Umgebung mit Begeisterung. Selbst beim Trinken aus der Flasche hält er nicht still und trinkt gierig. Sein Fell ist kurz und braun. Rufus ist ein sehr ruhiger, sanfter Hund. Er liebt es, gehalten zu werden und schläft gerne in der Hand von Linda. Ebenso trinkt er seine Flasche gemütlich und schläft mehr als sein Bruder. Rufus liebt es, auf dem Rücken zu schlafen. Sein Fell ist länger und plüschiger als Rollis Fell und es ist hellbraun mit weißer Zeichnung.


 11.02.2011 - Niemandshunde sammeln Spenden
 

Pepe, der als Niemandshund noch Pluto hieß, hat zusammen mit seinem tatkräftigen Frauchen an ihrer Arbeitsstätte, einer Berliner Parfümerie, einen Informationstisch aufgebaut und fleissig Spenden für die NiemandsHunde eingeworben und eingesammelt.
Bisher sind schon erkleckliche 185.- Euro zusammen gekommen und die Aktion soll noch weitergehen!
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Aktion und diesen stolzen Geldbetrag!


Hier können Sie Pepes Brief an NiemandsHunde lesen 


  

07.02.2011 - Orosei, Zara und Buck, drei weitere Hunde aus dem Rifugio werden unter der Rubrik Patenschaften vorgestellt. Hier kommen Sie zur Patenschaftsseite 


Die entlaufene Hündin Lola konnte am 03.02.2011 wohlbehalten in Kerpen eingefangen werden.


03.02.2011 -  Tierschützer verhinderten Tierauktion

Am 30.01.2011 war eine Versteigerung von Hundewelpen (meist Jagdhunderassen) in der "Zuchtgemeinschaft vom Evaschacht" in Steuden geplant. Man konnte die Hunde zwei Stunden vorher besichtigen und bei einer Hinterlegung einer Kaution von 100 Euro mitbieten.
Tierschützer protestierten schon vor und während der Veranstaltung gegen nichtartgerechte Haltung und waren deswegen im Dialog mit dem Veterinäramt Saalekreis, der die Veranstaltung genehmigte.  Es fanden sich verdreckte Zwinger, eingefrorenes Wasser, verängstigte und kranke Hunde.  Berichte können Sie hier  und hier lesen.
hier können Sie durch ihre Unterschrift eine Petition unterstützen, mit der der zuständige Landrat zum Eingreifen aufgefordert wird. 


 01.02.2011 - Unsere Paula – ein Hund ohne Glück ???

Paula stammt ursprünglich aus Sardinien. Dort wurde sie gefunden, als sie ziellos durch die Straßen irrte. Da sie auf Sardinien keinerlei Chance auf ein artgerechtes Leben hat, durfte sie nach Deutschland kommen. Hier wohnt sie nun seit Mitte September auf einer Pflegestelle und wird dort gut versorgt.

Da Paula eine liebe, sehr nette und ruhige Hündin ist, dachten wir, dass wir schnell gute Anfragen bekommen würden. Aber leider erhielten wir keine einzige Anfrage für Paula – für uns völlig unverständlich.

So durfte Paula dann am 09. Januar 2011 ihr Glück bei „Tiere suchen ein zu Hause“ versuchen. Sie präsentierte sich in der Sendung sehr gut und wir waren guter Hoffnung, dass sie nun endliche IHRE Menschen finden würde. Es meldeten sich einige gute Interessenten. So liefen bald vielversprechende Gespräche und Vorkontrollen. Paula hatte schon ihre Koffer gepackt, da sprang einer der Interessenten aus persönlichen Gründen ab. Wir waren enttäuscht, aber wir hatten noch einen guten Platz für Paula. Auch diese sprangen aus privaten Gründen ab.

So sitzt Paula nun immer noch auf der Pflegestelle und wartet, dass sie endlich jemanden findet, der ihr seine ganze Liebe und Zuwendung gibt. Paula hat es so sehr verdient. Vielleicht haben Sie ein Plätzchen für Paula frei – dann freuen wir uns auf Ihren Anruf. Hier kommen Sie zu Paula’s Vermittlungseite.  


02.02.2011-Wir nehmen Abschied von Macchia

Wir sind zutiefst traurig, von dem Tod von Macchia erfahren zu haben. Er lebte schon sehr viele Jahre im Rifugio und gehörte dort immer zu den ruhigeren, netten Hunden. Sein seltsam gewachsenes Fell gab ihm ein etwas verwegenes Äußeres und für uns war er immer der "kleine Punk". Da er bei tierärztlichen Untersuchungen sehr  ungehalten reagierte, konnten wir ihn leider nicht in die Vermittlung nehmen, sondern stellten ihn als Patenhund vor. Macchia wurde jedoch von ganz besonderen Menschen gesehen, die ihm, trotz seiner Eigenart, ein schönes Zuhause geben wollten. Und jetzt kam die Nachricht, dass er für immer seine Augen geschlossen hat. Wie sehr hätte er es genossen, auf einem weichen, warmen Kissen liegen zu dürfen, seine Nase in Gräser und Blumen stecken zu können und vor allem die Ruhe,  Geborgenheit  und Liebe eines Zuhause erfahren zu dürfen. Macchia, das alles konntest Du in Deinem ganzen Leben nicht kennen lernen. Wir werden Dich nicht vergessen und Dich bei unserem nächsten Besuch im Rifugio schmerzlich vermissen. Machs gut "kleiner Punk".   


 

  

01.02.2011 - Rufus und Rolli, im Alter von nur zwei Tagen in den Straßengraben geworfen...

Unglaublich, diese beiden Welpen wurden im Alter von nur zwei Tagen achtlos in einen Straßengraben geworfen wie ein altes Taschentuch.... zum Sterben verurteilt! Doch sie hatten riesengroßes Glück und wurden von einer Freundin unserer Helferin Linda beim Spazieren gehen gefunden. lesen Sie hier die ganze Geschichte  


 

30.01.2011 - Paco und Piera sind über den Berg

Die zwei kleinen Boxermischlingswelpen Paco und Piera haben sich in den vergangenen Tagen gut entwickelt und zeigen zum Glück keine gesundheitlichen Einschränkungen. Sie fressen mit großem Appetit, spielen miteinander und unternehmen schon kleine Erkundungstouren. Wie wir vom Rifugio erfahren haben, wurden nur wenige Tage später drei weitere Boxermischlingswelpen vor deren Tore ausgesetzt. Sie haben das identische Alter und sehen unseren beiden zum Verwechseln ähnlich. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die Geschwister von Paco und Piera handelt. Warum sie erst einige Tage später ausgesetzt wurden, kann man nur erahnen. Vielleicht wurde die Person beim Aussetzen der Welpen von der Familie gestört, die Pacos und Pieras Schreie hörten und sie aus dem Kanal retteten. Wir werden es leider niemals erfahren.


17.01.2011 - Hund in Kerpen entlaufen

Wer kann helfen und etwas zum Aufenthalt von Lola sagen?

Lola ist eine sehr scheue Schäferhundmischlings- hündin, die besonders vor Männern Angst hat. Lola ist 2 Jahre alt und kastriert.

Sie ist am Samstag abend (15.01.2011) in Kerpen- City, Beethovenstr. entlaufen. Zwischenzeitlich wurde sie in der Nähe der Schumacher-Kartbahn, hinter Norma, an einer Autoabladestelle gesehen.

Es werden dringend Helfer gesucht, die in Kerpen-Sindorf wohnen und bereits sind, Lola abends anzufüttern. Lola ist auch in der Hüttenstrasse gesehen worden, wo ein eingezäunter Sportplatz ist, in den sie gelockt werden soll.

Hinweise bitte an Frau Tillmann 02203-24865


23.01.2011 - Wir freuen uns über die Geburt von Dana

Am 16. Januar erblickte die kleine Dana das Licht der Welt.  Unsere Helferin Anja Boucek ist jetzt stolze Mutter.

Wir sind glücklich, dass beide wohlauf und gesund sind. Anja wird sich eine kurze Auszeit nehmen, um für ihre Tochter da zu sein.  Aber  sie  wird uns auch zukünftig erhalten bleiben und uns in der Betreuung der Flugpaten unterstützen.

Anja, wir wünschen Dir und Dana eine wunderschöne Zeit!  


22.01.2011 - Welpen vor dem sicheren Tod aus dem Regenwasserkanal geborgen

Gestern Morgen, um 8:30 Uhr, erreichte Maria Grazia ein Anruf der sehr mittellosen, aber sehr tierlieben Familie, bei der auch Rum untergebracht ist. Sie wohnen gegenüber einem Regenwasserkanal, der durch die Regenfälle der letzten Wochen zu einem Fluss angeschwollen ist. Sie hatten mitten in der Nacht ein Wimmern und Weinen gehört und sich auf die Suche nach dem Ursprung gemacht. Gegen Morgen hatten sie dann endlich Erfolg mit ihrer Suche und fanden zwei kleine Welpen im Kampf ums Überleben. Mittlerweile war auch Maria Grazia mit einer weiteren Helferin angekommen und Samuele, der Sohn der Familie, stand mit beiden Beinen in dem eiskalten Wasser, um nach weiteren Welpen zu suchen. Die schlimmsten Befürchtungen blieben unbestätigt, es blieb nur bei den beiden Welpen. Sie wurden sofort erstversorgt und dick eingepackt und die Helferin vor Ort nahm sie mit zu sich nach Hause.

Nach einer ersten oberflächlichen Untersuchung der beiden völlig erschöpften und unterkühlten Boxermischlings-  Welpen schätzt man sie auf ungefähr 20 Tage. Sie müssen anscheinend einen Großteil der Nacht in dem Kanal zugebracht haben. Eine fürchterliche Vorstellung.

An dieser Stelle einen großen Dank an den Sohn der Familie, der zwar in Armut aufwächst, aber mit großem Respekt, Liebe und Verantwortung gegenüber anderen Geschöpfen. Ohne seinen beherzten Einsatz hätten die Welpen das nicht überlebt. Die beiden tapferen Kerlchen, ein Rüde und eine Hündin, wurden auf die Namen Paco und Piera getauft. Wir werden weiter berichten.


22.01.2011 - Vier ausgesetzte Welpe in einem Pinienwald

Diese Welpen wurden von einer Bekannten unserer Helfer auf Sardinien, im Pinienwald bei Matta e Peru, abseits vom Weg gefunden. Ein Welpe war aus dem Karton gekrabbelt und irrte umher. Er führte die Frau zu den anderen drei Welpen, die noch im Karton saßen. Darin lag etwas trockenes Brot, aber es war kein Wasser vorhanden. Sie können noch  nicht lange dort gewesen sein, denn der Karton war noch sauber und trocken. Dieser Fund war ein grosser Zufall, denn dort gehen z.Zt. nur wenige Menschen spazieren. Für die Kleinen war es reines Glück, dass sie überhaupt gefunden wurden. Es sind zwei Rüden und zwei Hündinnen, die ausgewachsen kleinbleibend sein werden. Ihr Alter wird auf ca. 6 Wochen geschätzt.


17.01.2011 - Buchankündigung

Melanie Knies, eine der Helferinnen von Niemandshunde hat als Coautorin ein Buch veröffentlicht, in dem auf 192 Seiten Herrchen und Frauchen in ihren Worten von amüsanten, traurigen, ernsten, befreienden und wahren Hundeschicksalen erzählen.

Da dort auch die Geschichten einiger ehemaliger Niemandshunde erzählt werden, möchten wir auf diese Neuerscheinung hinweisen.

Hier kommen Sie zur Buchankündigung

hier ist die Bestellmöglichkeit  


      

16.01.2011 - Kasper - ein Opfer seiner Rasse!

Der 1-jährige Pitbull Kasper wurde von der Polizei in Ratzeburg aus schlechter Haltung befreit, aber leider ist es dem zuständigen Tierheim nicht möglich Kasper aufzunehmen. Lesen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Protokoll der Sicherstellung:

Nachdem der Hund sich freudig zu Herrn....... begab, schlug dieser zuerst leicht mit der flachen Händen auf ihn ein. Danach fasst Herr.... den Hund an den Lefzen und hob ihn in die Höhe um ihn kurz darauf auf den Boden zu schmeissen. Der Hund wurde weiterhin geschlagen und Herr.....setzte sich mit seinem kompletten Körper auf das Tier. Seine Hände umfassten den Hals des Hundes. Von Herrn ....kamen nur Äußerungen wie: der Hund muss erschossen werden, der will mich beissen, der geht nur auf Kehle,weil er abgerichtet ist. Herr....gab an den Hund töten zu wollen. Er wurde aufgefordert von dem Tier abzulassen. Das Verhalten von Herrn....vermittelt den Eindruck, dass er sich auf Kosten der Stadt Ratzeburg des Hundes entledigen will.

Kasper wurde vorerst in einem alten Gebäude vom Zoll untergebracht, da ihn das zuständige Tierheim aufgrund von Platzmangel nicht aufnehmen kann. Er wird jetzt 2x täglich von Tierheimmitarbeitern in dem Zollgebäude versorgt. Es ist ein sehr dunkler Raum, in dem kaum Tageslicht eindringt.

Anfangs traute sich, wegen der angeblichen Gefährlichkeit des Hundes, niemand hinein. Die beiden Damen vom Tierheim  sind mit ihm spazieren gegangen, was er offensichtlich freudig genossen hat. Sie haben keinerlei Aggression bei ihm festgestellt. Es spricht auch für Kasper, dass er trotz der Misshandlungen und beigefügten Schmerzen seitens seines Besitzers, keine Gegenwehr geleistet hat, sondern alles über sich ergehen ließ. Leider ist auch das andere Tierheim in Roggendorf total überbelegt - selbst die kleinsten Räume, einschließlich der Toilette, sind besetzt. Deshalb wird so schnell wie möglich eine andere Unterkunft für Kasper gesucht, denn seine Zeit läuft bald ab...

Sollten Sie eine Unterbringungsmöglichkeit für Kasper anbieten können, so nehmen Sie bitte mit dem Tierheim Roggendorf Kontakt auf. Ansprechpartner sind Frau Annette Herbing und Frau Sabrina Klüssendorf, 038876-31863 oder unter info@tierheim-roggendorf.de


Kanuabenteuer für Mensch und Hund

Die Hundeschule vivipet aus Köln bietet zusammen mit kompetenten Partnern, ein besonderes Erlebnis für Mensch und Hund an. 

Erleben Sie ein tierisches Abenteuer mit Ihrem besten Freund. Unternehmen Sie eine geführte Kanutour inkl. Ausrüstung, Verpflegung und jede Menge Spaß!

Zusammen mit Ihrem Hund geniessen Sie die Natur und erfahren ein spannendes Abenteuer auf dem Wasser. Am Ziel angekommen, lässt man den schönen Tag beim gemeinsamen Grillen ausklingen, während die Hunde spielend oder – je nach Gemüt – ruhend entspannen.

Die spannende Reise auf Wupper, Rur oder Sieg dauert ca. 4 Stunden und wird von erfahrenen und kompetenten Fachkräften begleitet. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen: www.hundekanu.de  


14.01.2011 - Ein Welpe für Michelle Hunziker

Edoardo Stoppa, Moderator aus der Sendung "Striscia la Notizia", hat einen sympathischen Welpen für Michelle Hunziker gefunden.  Die kleine Hündin, die am Dienstag abend den Schreibtisch der Moderatoren von "Striscia la Notizia" in Besitz genommen hat heißt Lesca und noch 24 Stunden vorher war sie eine von den unzähligen gefundenen Hunden aus unserem Partnertierheim auf Sardinien, dem Rifugio „Il rifugio di fratelli minori“.

Jetzt ist sie offiziell „der neue Hund von Striscia“ (eigentlich von Michelle Hunziker, eine der Moderatorinnen), ein steiler Aufstieg für Lesca. Aus dem gemeinsamen Körbchen mit den anderen Welpen direkt vor die Fernsehkamera einer der am meisten gesehenen Sendungen im Fernsehen. Aber das ist noch nicht alles: Lesca stammt aus einem Welpenwurf, der in einer Schachtel am 1. Januar in der Nähe eines Supermarktes ausgesetzt wurde. Sie hatten Glück, dass sie nicht an Hunger und Kälte gestorben sind, mitten in den Festtagen.

Lesca wurde offiziell zum Maskottchen für alle italienischen Streunerhunde erklärt. Ihre Schwester Asia wurde vom Moderator von Striscia, Edoardo Stoppa, ein Tierschützer, adoptiert. Er war er zu Besuch im Rifugio, um über die Adoptionen der Hunde zu berichten, mit folgender Konsequenz: Er hat zwei Welpen genommen. Lesca für Michelle Hunziker und ihre Schwester Asia für seine Verlobte Juliana Moreira, auch ein bekanntes Gesicht aus den Medien.

Die Sendung "Striscia la Notizia" suchte ein neues „Maskottchen“ für ihre Sendung, da der vorherige alte Hund leider verstorben war. Michelle Hunziker, eine Liebhaberin der Rasse der Maremmanos, hat Lesca ausgesucht.

Diese Adoption hat auch noch eine weitere Bedeutung: Lesca war der erste ausgesetzte Hund in 2011 und sie steht als Symbol für alle eingeschlossenen Hunde im Rifugio. 

Cosetta, die ehrenamtliche Leiterin des Rifugios: "Ich kann es noch immer nicht glauben und ich kann diesen schönen und unerwarteten Augenblick kaum genießen. Vielleicht sehen wir nun Licht am Ende des Tunnels. Ich will damit sagen: Ich hoffe, dass es die erste in einer Reihe von vielen Adoptionen ist. Der Reporter von Striscia hat genau erklärt, warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte und nicht kaufen und wir stimmen ihm aus vollem Herzen zu."

Sehen Sie hier ein Video von Edoardo Stoppas Besuch im Rifugio (Bitte haben Sie etwas Geduld, da das Laden des Videos etwas Zeit in Anspruch nimmt) Auf der Startseite des Rifugios können Sie sich ein weiteres Video von Lescas Auftritt im Fernsehen ansehen. Klicken Sie bitte hier an!


12.01.2011 - Die Lieferung der Hundehütten ist im Rifugio eingetroffen!

Die Freude im Rifugio war groß, als am Montag die lang ersehnte Lieferung der Hundehütten eintraf. Insgesamt 42 Hundehütten können von Ihren Spenden jetzt aufgebaut werden und vielen Hunden einen guten Schutz vor der nasskalten Witterung bieten. Aber auch im Sommer werden die isolierten Hütten die oftmals unerträgliche Hitze mildern. Ein anderer Tierschutzverein konnte ebenfalls für einige Hundehütten Spenden sammeln. Cosetta und ihre Helfer möchten sich nochmals von Herzen bei den Spendern für diese großartige Unterstützung bedanken!

Da noch einige liebe Menschen für die Hütten gespendet haben, wird eine zusätzliche Bestellung von weiteren Hütten möglich sein! Wir werden Sie hierüber auf dem Laufenden halten!


12.01.2011 - Boxerhündin Amy wird seit dem 06.12.2010 vermisst!

Die Besitzer von Amy sind seit Wochen auf der verzweifelten Suche nach ihr. Bitte helfen Sie, falls Sie Hinweise zu Amy haben. Hier können Sie das Suchplakat herunter laden!


09.01.2011 - Rum ist heute kaum noch wieder zu erkennen!

Ciao, mein Name ist Rum, erinnert Ihr Euch an mich? Ich bin der Hund, der vor einigen Monaten völlig abgemagert gefunden wurde, ich war quasi nur noch ein Skelett. Ich wurde gerettet und in die Klinik gebracht und dort wurde nach eingehenden Untersuchungen festgestellt, dass ich an Leishmaniose erkrankt bin. Ich weiß, dass viele vor dieser Krankheit zurückschrecken, aber sie kann mit dem Medikament Allopurinol und zwei Blutuntersuchugnen im Jahr gut unter Kontrolle gehalten werden. Zur Zeit hat mich eine sehr mittellose Familie auf Sardinien aufgenommen, die schon genug Probleme mit sich selbst hat. Aber sie haben ein gutes Herz und sie wollten dem Verein helfen und haben mich in einen kleinen Auslauf in einem winzigen Hof untergebracht.
Erst ging es mir sehr schlecht, ich war völlig ausgehungert, aber jetzt geht es mir entschieden besser und der kleine Auslauf ist einfach zu eng für mich geworden. Ich möchte so gern rennen, spielen, springen und die Welt entdecken. Eine Welt mit den Augen eines Hundes sehen, der nicht mehr leidet und todkrank ist, aber der einen unglaublichen Lebenswillen hat, der herausbekommen möchte, wie das Gras riecht, der in einem schönen Park laufen möchte, ohne dass er sich Gedanken um das Futter machen muss oder wo er die Nacht über schläft. Ich habe jetzt erlebt wie schön es ist mit einer warmen Decke zu schlafen.
Ob es mir wohl gelingen wird ein Zuhause nur für mich zu bekommen? Eine Familie, die micht liebt? Einigen anderen Pechvögeln, die auch an Leishmaniose erkrankt sind, hatten das Glück, ein Zuhause zu finden wie zum Beispiel Dorian, Mirco und nicht zu vergessen Romeo. Ich warte auf meine Menschen, die mir diese Chance geben möchten. Hier lesen Sie Rums ganze Geschichte! 


05.01.2011 Notfall Angie

 

Eine Tierärztin wandte sich an unseren Partnerverein Cani di nessuno, auf Sardinien, um für eine kleine Pinscher Mixhündin um Hilfe zu bitten. Lesen Sie hier die Zeilen der Tierärztin:

"In der Familie, in der Angie lebt, sind ihretwegen große Probleme entstanden, denn sie wurde ihnen geschenkt. Wenn derjenige, der den Hund geschenkt hat dachte, er würde etwas Gutes tun, hat in der Familie große Probleme verursacht, auch weil der Hund gesundheitliche Probleme hat. Sie würden ihn jedoch bis zu einer Adoption bei sich behalten.
Angie ist im April 2010 geboren und seit Oktober 2010 wird sie mit Cortison gegen eine Autoimmunkrankheit behandelt, die ca. im Juli 2010 bei ihr bemerkt wurde. Das erste Mal, als sie zu mir in die Klinik gebracht wurde, hatte sie 40 ° Fieber und das Gesicht geschwollen. Wir hatten eine Infektion in Verdacht und haben sie mit Antibiotika und einem Entzündungsmittel behandelt. Das ganze leider ohne Erfolg. lesen sie hier Angies Geschichte weiter! 


 

02.01.2011 - Mariedda wurde aussortiert wie ein alter Schuh

Immer öfter wird die Unterstützung unseres Partnervereins Cani di Nessuno von der einheimischen Bevölkerung auf Sardien in Anspruch genommen, sei es für die Vermittlung von ungewollten Welpen oder bei der Kastration von Hündinnen.

So geschehen auch im Fall von Mariedda, die ihr Leben auf einem Bauernhof (einem so genannten Agriturismo) verbrachte. Mariedda wurde geliebt und war auch bald das Maskottchen des Hofes. Bis zu dem Tag, an dem sie Welpen gebar. Man rief bei Maria Grazia an, ob sie eine Pflegestelle für die kleine Familie hätte, denn dort auf dem Hof könne Mariedda mit den Welpen nicht bleiben. Man würde sie nach der Entwöhnung der Welpen wieder zurücknehmen und auch mit einer Kastration erklärten sich die Besitzer einverstanden.

Cani di Nessuno half und brachte die Mutter mit ihren Welpen in eine Pflegestelle. Die Welpen wuchsen heran und wurden gut vermittelt, Mariedda wurde kastriert. Nun sollte sie, wie abgesprochen, auf den Hof zurückkehren. Die Besitzer lehnten jedoch eine Rücknahme des Hundes ab.

Es blieb unseren Kollegen auf Sardinien nichts anderes übrig, als den Hund wieder mitzunehmen. Man konnte die liebevolle und sanfte Hündin nicht ihrem Schicksal überlassen. Mariedda ist ca. 5 Jahre alt und sucht nun das Zuhause, dass sie glaubte, bereits gefunden zu haben.  Hier kommen Sie zu Marieddas Vermittlungsseite


01.01.2011 - Ein neues Jahr liegt vor uns

Wir nehmen Abschied von 2010 - ein Jahr voller Erfolge, Rückschläge, Freude und auch Trauer. Der Tod von Claudia Hannig erschütterte uns alle und hinterließ eine große Lücke. Trotz dieser schwierigen Zeit standen Sie uns  weiterhin zur Seite und gaben uns Ihr Vertrauen. Hierfür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken, denn nur durch Ihre Unterstützung konnten wir unsere Arbeit fortsetzen und vielen Hunden helfen.  

Was das Neue Jahr bringen wird, können wir nur erahnen, aber wir sind dankbar dafür, Sie an unserer Seite zu haben, um wieder vielen Hundeseelen eine Chance auf ein würdevolles Leben geben zu können.

Die Leitung des Rifugios möchte sich bei Ihnen für die unglaublich große Unterstützung bedanken. lesen sie hier die Zeilen von Cosetta. 


 

ZurückWeiter