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24.03.2009 Crista - ein Touristenpärchen rettet Crista das Leben

Am 24. März erreichte uns der erste Touristen-Notruf in diesem Jahr. Dass das Jahr 2009 mit vielen schlimmen Notfällen aufwartet, haben wir in den letzten Wochen schon spüren müssen. Deshalb erwarten wir auch bei unserem Touristen-Service für dieses Jahr einen großen Ansturm. Wir können uns nur gut rüsten und hoffen, dass wir auch in 2009 wieder jedem Notruf nachgehen können, der aus den Regionen kommt, in denen wir Helfer haben.

Einen Notruf mussten wir heute bereits absagen, weil die Entfernung zum nächsten Helfer über 200 Kilometer beträgt und es nur eine vage Ortsangabe gibt. Es ist kaum zu schaffen in allen Fällen zu helfen – aber es ist auch schrecklich nicht helfen zu können...

Zurück zu Chrsita... Die beiden Touristen aus Dresden, Christiane und Victor, stießen bei einer Wanderung auf diese kleine Hündin, die mehr tot als lebendig am Rande der Straße lag. Sofort versuchten sie zu helfen und Crista ins Auto zu laden. Aber die Hündin mobilisierte aus Angst noch mal alle Kräfte und strampelte sich frei. Aber die Rettung war nur aufgeschoben. Für diesen Tag war die Hündin  zu verschreckt und es war auch schon spät. Aber am nächsten morgen, wenige Stunden vor ihrem Rückflug nach Deutschland, machten sie sich erneut auf die Suche nach Crista und diesmal gab es für sie kein Entkommen mehr. Sie wurde ins Auto geladen und anschließend an unsere Helfer im rund 100 Kilometer entfernten Budoni übergeben.

Beim Anblick von Crista war sofort klar, dass die Hündin im Sterben liegt und dringend Hilfe braucht. So wurde sie in die Klinik gebracht und direkt untersucht. Die Blutergebnisse zeigten, dass Crista an Ehrlichiose und Leishmaniose erkrankt ist. Sie war völlig dehydriert und muss seit Tagen weder gefressen noch getrunken haben. Auf 6 Mahlzeiten verteilt wird sie nun vorsichtig aufgepäppelt. Sie musste die ersten beiden Tagen um Flüssigkeitstropf bleiben, um nicht innerlich auszutrocknen. Crista hat zudem eine alte Fraktur, die nicht richtig verheilt ist. Wir müssen nun die weiteren Berichte und auch die genauen Blutanalysen abwarten, um genauer zu berichten.

    

    

    


Crista ist eine noch sehr scheue Hündin, von etwa 2-3 Jahren. Aktuell ist sie mit 15 Kilo komplett unterernährt und wir hoffen, dass sie nun mit der Behandlung und mit Schonkost etwas an Gewicht zulegen wird.

Die Ehrlichiose und Leishmaniose werden lebenslang medikamentös behandelt werden müssen. Es ist eine bezahlbare Behandlung, die ihr ein ganz normales Leben bescheren kann! Aber dennoch sind und bleiben es beides sehr tückische Krankheiten, bei denen man leider keine Voraussagen machen kann.

 

Aktualisierung vom 01.04.2009

Crista ist mittlerweile von Maria Grazia zur Pflege aufgenommen worden und sie genießt hier ihren weichen Schlafplatz und jede Zuwendung. Die Therapie gegen die Leishmaniose und Ehrlichiose ist eingeleitet und wir hoffen nun, dass sie sich schnell stabilisiert. Maria Grazia ist berufstätig und kann Crista nicht auf Dauer halten. Deshalb suchen wir weiter dringend eine Pflegestelle oder einen Endplatz in Deutschland!

 

    

 

    

Aktualisierung vom 22.04.2009 Crista ist noch nicht stabil...

Fast 4 Wochen, nachdem wir Crista aufgenommen haben, ist sie immer noch nicht stabil. Auf der Pflegestelle wurde sofort mit der Behandlung gegen die Leishmaniose begonnen. Jedoch musste ein Teil der Medikamente sofort wieder abgesetzt werden, weil Crista die Nahrungsaufnahme verweigerte und auch nicht mehr trinken wollte. Nun ist die Therapie gesplittet und wir hoffen, dass sie bald etwas stabiler wird und wir einen neuen Versuch wagen können.

Cristas Schleimhäute sind infolge der Leishmaniose sehr stark angegriffen und wir vermuten, dass sie keinen Geruchssinn mehr hat. Dies könnte mit ein Grund sein, warum auch der Hunger ausbleibt. Einzig Pasta mit Fleischsoße mag sie essen... Crista hat trotz bester Versorgung in den letzten Wochen nur 2 Kilo zunehmen können.

Sie ist also insgesamt noch lange nicht stabil und noch sehr, sehr schwach. Sie mag auch nicht spazierengehen. Statt dessen nimmt sie sich den größten Teil des Tages Zeit zum Schlafen und ausruhen. Hierbei such sie immer die Plätze aus, an denen es besonders warm ist. Wir fürchten, dass es noch ein langer und antrengender Weg für Crista wird, bis die Behandlung endlich greift und sie etwas kräftiger und lebhafter wird. Aber wir drücken der hübschen Hündin alle Daumen, dass sie es schafft!!

Auf Crista wartet eine liebe Pflegestelle. Sie soll am 8. Mai nach Deutschland kommen.

Aktualisierung vom 1.5.2009: Crista zeigt Probleme beim Laufen

Zu Crista gibt es gute und schlechte Nachrichten... Sie ist insgesamt etwas stabiler geworden und hat mittlerweile gute 4 Kilo zugenommen. Während sie die erste Zeit zu schwach war, bewegt sie sich nun gerne im Haus und auf dem Grundstück der Pflegestelle. Dabei ist nun deutlich zu erkennen, dass sie Probleme beim Laufen hat. Das rechte Hinterbein zeigt einen schlecht verwachsenen Bruch und sie kann das Bein fast gar nicht belasten. Wir werden sie in Deutschland erst einmal einem Orthopäden vorstellen müssen um zu sehen, was sich hieran noch verbessern lässt.

 

    

    

    

    

Nach allen Informationen suchen wir also für Crista eine Familie mit Herz und ausreichend Tierliebe, um einen Hund mit diesen Handicaps aufzunehmen. Die Kosten können wir über den Verein bestreiten - aber die Tierarztgänge und die Behandlungen sollte Crista an der Seite ihrer Familie machen dürfen. Bei Menschen, denen sie vertrauen kann und die zu ihr stehen.

Aktualisierung vom 11.05.2009 - Crista ist vermittelt

Crista, alias Julchen, ist gut in Berlin angekommen!
Am Freitag ist Crista in Köln gelandet. Die erste Nacht durfte sie dann bei Manuela bleiben, denn Samstag stand schon der Umzug ins neue Zuhause, nach Berlin, an. Und hier ist sie mittlerweile gut angekommen und hat offenbar die Herzen schon erobert!

Julchen liegt meistens auf ihrer Decke und läuft immer nur dann, wenn sie sich unbeobachtet fühlt. Was uns sehr freut ist, dass sie offenbar mit dem Essen nun gar nicht mehr mäkelig ist. Die verschiedenen Leckerein, die Frauchen ihr angeboten hat, wurden alle angenommen und auch genüsslich verspeist. Julchen freut sich über jede Ansprache und genießt die Streicheleinheiten. Auch ein Wedeln zeigt sie schon, wenn Frauchen ihren Namen ruft. Ihr Frauchen schreibt: Eines ist sicher: sie will leben und wie werden sie mit allem unterstützen. Gott sei Dank es ist Sommer und sie kann den ganzen Tag in der Sonne und im Garten zubringen.“

Was Julchen angeht, so hat sie also den absoluten Glückstreffer gelandet und wir sind sicher, dass sie sich sehr schnell einleben wird. Sie hat nun endlich ein richtiges Zuhause und bekommt alle Liebe die sie braucht, damit nicht nur der Körper, sondern auch die Seele wieder gesund wird. Am Dienstag hat Julchen ihren ersten Termin in der Tierklinik und wir sind gespannt, welche Befunde hier zu Tage kommen.

Die Familie hat Crista ohne "wenn und aber" adoptiert. Die Befunde sind alle noch sehr unklar und einige weitere Untersuchungen müssen gemacht werden. Aber dennoch haben sie ihr ein Zuhause gegeben und wollen alles was kommt mit ihr durchstehen. Hierfür können wir nur von Herzen danken!!
 

Aktualisierung vom 16.05.2009 - Crista wurde dem Tierarzt vorgestellt...

Hier kommt ein neuer Bericht aus Cristas Zuhause: "

"....wir haben heute den ersten Arztbesuch hinter uns gebracht. Julchen war wie immer sanft und geduldig und hat alles mit sich machen lassen. Es sind Röntgenaufnahmen gemacht worden, Blut abgenommen worden, Krallen geschnitten  und die Ohren sind sauber gemacht worden.

Die Leishmaniose wird weiter mit dem mit bereits in Olbia verwandten Mittel behandelt, gleichzeitg erhält Julchen aber noch ein Antibiotikum sowie ein leichtes Schmerzmittel um das was auf sie zukommt besser wegstecken zu können.

Die Röntgenbilder zeigen zwei Brüche am rechten Bein: ein Oberschenkelhalsbruch sowie ein Bruch am rechten Knie. Das Beinchen ist aber noch schmerzempfindlich, aber beweglich, jedoch ist eine Muskelatrophie festzustellen. Also wir fangen bereits am Donnerstag mit einer Physiotherapie im Bewegungsbad an und werden im Laufe der Woche entscheiden ob eine Operation des Knies und des Oberschenkels angegangen werden sollte. Natürlich hole ich mir eine zweite Meinung einer zweiten Klinik ein, denn der Chirurg der den Eingriff macht sollte ein erfahrener Arzt sein.

Julchen wird aber von Tag zu Tag einerseits beweglicher, andererseits zeigt sie jetzt schon einmal was ihr gefällt und was eben nicht. Unsere Nanny wurde heute bereits gebissen weil sie mißachtet hat, dass Julchen auf einem bestimmten Teppich liegen wollte und sie diesen schützen wollte wenn Julchen etwas „ passieren“ sollte ( das ist ein Thema weil Julchen zwar ihr Bettchen sauber hält, aber doch in Nacht nicht sauber ist). Aber das ist auch nicht weiter schlimm weil sich das verbessern wird wenn sie beweglicher wird. Wir legen jetzt einfach in der Küche und im Flur eine Einpackfolie aus, die es Julchen ermöglicht sich sicher bewegen zu können, andererseits aber wenn etwas passiert einfach zusammengewickelt wird und entsorgt wird ohne dass etwas verschmutzt wird. Ihre Betten hält sie aber sauber."

Aktualisierung vom 26.04.2009

Wir können gar nicht ausdrücken wie froh wir sind, dass Julchen ein so tolles Zuhause gefunden hat. Ihr Frauchen macht wirklich ALLES möglich, damit Julchen wieder gesund wird und scheut hierbei weder Zeit- noch finanziellen Einsatz. Wir freuen uns über die Mail und den neuen Bericht von Julchens Frauchen aus Berlin:

"......ich möchte nicht versäumen Sie nach den ersten 2 Wochen auf dem Laufenden zu halten was unser Julchen angeht: die Diagnostik ist was die internistischen Dinge angeht abgeschlossen: Julchen hat Leishmanien, Ehrlichiose sowie Babesiose. Auch sind die Gefäße innerhalb der Niere geschädigt. Sie wird diesbezüglich von einer erfahrenen Internistin behandelt.

Was noch nicht abgeschlossen ist ist die Sache mit dem Beinchen, besser gesagt mit den Beinchen. Durch die lange Zeit der Immobilität ist die gesamte Muskulatur mit Sehnen aus den Fugen geraten. Es sind zwar Röntgenaufnahmen gemacht worden, aber um exakt sagen zu können was gemacht werden kann müssen diese unter Narkose wiederholt werden und dann wird erst entschieden wer was macht. Fakt ist: sie muß mobiler. Aus diesem Grund haben wir neben der Physio auch noch mit Wassergymnastik begonnen. Sie  erträgt alles sehr geduldig, aber sie ist eine sehr empfindliche Seele, die schon bevor es weh tun könnte weint.

Nun was Positives: sie hat bereits zwei Kilo zugenommen und verträgt auch die internistische Therapie sehr gut. Kein Durchfall oder Appetitlosigkeit.

Darüberhinaus entspannt sie sich mehr und mehr . Sie begrüßt mich immer wenn sie mich sieht und nimmt regen Anteil am sozialen Leben in unserem Haus. Und: sie beginnt zu bellen….!!!!

Die überaus lieben jungen Leute die sie gefunden haben, haben uns letzte Woche besucht , vielmehr Julchen besucht…Die beiden jungen Leute leben in Dresden und haben Freunde in Berlin.

Die nächsten 4 Wochen werden sehr anstrengend für alle Beteiligten: Julchen erhält jeden Tag eine Spritze (Standardtherapie bei Leishmaniose). Und drei Mal in der Woche Physiotherapie.

Ich melde mich in den nächsten Wochen bei Neuigkeiten sowohl in positiver als auch negativer Sict, wobei ich hoffe sie entwickelt sich weiter in der eingeschlagenen Richtung.

Liebe Grüße aus Berlin und ein schönes Wochenende!!"

Heute meldete sich Julchens Frauchen auch noch telefonisch, weil es wirklich gute Nachrichten gibt. Durch eine OP soll Crista die Chance bekommen schon bald wieder alle 4 Beine benutzen zu können und vor allem sich schmerzfrei zu bewegen, was aktuell nicht möglich ist. Ein Besuch bei einem Spezialisten, Dr. Gerlach in Berlin, brachte eine klare Diagnose. Julchens Knie ist gebrochen und zusätzlich noch verdreht in der Pfanne. So eine massive Fehlstellung bereitet massive natürlich Schmerzen und zieht alles andere wie Bänder, Sehnen, Gelenke in Mitleidenschaft. Je früher dieser Zustand behoben wird, umso besser! Am Dienstag soll Julchen deshalb operiert werden. Sie bekommt ein künstliches Kniegelenk! Es ist eine aufwendige und kostspielige Operation - aber sie hat hiermit die allerbesten Aussichten darauf, schon bald schmerzfrei mit den anderen Hunden um die Wette laufen zu können. Wir freuen uns riesig über diese Nachricht!! Und wir drücken Julchen die Daumen, dass die OP gut klappt!

Aktualisierung vom 02.06.2009 - ein Tag nach Julchens OP

Wir freuen uns über den ersten kurzen Bericht von Julchens Frauchen:

also Julchen hat die Narkose und die OP gestern gut weggesteckt: Prof. Gerlach hat eine Arthrotomie durchgeführt, d.h. es handelte sich um einen alten Bruch in der Wachstumszeit von Julchen, der in Deutschland noch am selben Tag behandelt worden wäre. Dieser Bruch hat während und nach der „Heilung“  zu einer Arthrose des Gelenks geführt die dann die Beschwerden verursacht hat. Man hat das Gelenk nun von den arthrotischen Veränderungen befreit und sie gleichzeitig auch kastriert. Am Freitag ist Verbandswechsel und nächste Woche beginnt die Reha. Julchen muß mehr mitarbeiten meinte der Doktor. Sie hat heute schon wieder gegessen und geht auch auf Toilette nach außen. Nach Auskunft des Arztes wird sie die Möglichkeit eines schmerzfreien Laufes haben wenn die Reha gut verläuft und sie mitmacht. Ansonsten geht es ihr gut und sie blüht mehr und mehr auf.

Ich berichte Ihnen dann nächste Woche weiter.

Alles Gute für Sie und bis bald!

Aktualisierung vom 09.06.2009 - eine Woche nach der OP

...nachdem Julchen bereits seit Samstag große Fortschritte beim Gehen gemacht hat,ist heute ein kleines Wunder geschehen: sie läuft bereits auf dem operierten Beinchen und steigt die Treppen hinunter. Hinauf braucht sie noch Hilfe, aber nicht einmal eine Woche nach der Operation macht sie bereits so riesige Fortschritte.

Ich bin sehr glücklich darüber, weil auch dunkle Tage da waren. So zum Beispiel darf nur ich sie tragen und wir hatten bereits zwei Opfer in unserem Hause, denn sie schnappt wenn man nicht ganz genau ihre Zeichen deutet. Bei mir ist sie wie eine kleine sanfte und sehr sensible Prinzessin, die es liebt dass ich sie seit ein paar Tagen mit in mein Bett nehme. Dort entspannt sie sich total und liegt ganz nah bei mir und genießt jede Nacht mit mir.

Na ja dies sind jetzt einmal ganz kurz die letzten News für Sie!...

 

Aktualisierung vom 15.06.2009 - wir müssen Abschied nehmen

Es fällt schwer diese Zeilen zu formulieren. Gerade jetzt, wo wir durch die gelungene OP soviel Hoffnung geschöpft haben ist es ein unglaublicher Verlust. Julchen (Crista) musste heute von ihren Leiden erlöst werden. Es war nur noch ein Akt der Gnade, denn auch die Besitzer von Julchen waren bis Freitag guter Dinge, dass alles gut werden kann. Aber seit Freitag hat Julchen alles verweigert. Sie wollte weder Nahrung noch Flüssigkeit haben. Der Grund hierfür war ein akutes Nierenversagen.

Julchen hat bis zum Schluss gekämpft und es wird für sie eine Welt bedeuten, dass sie die letzten Wochen im Kreis der Familie soviel Liebe und Fürsorge erfahren durfte, wie sicherlich nie zuvor. Aber wir haben den Kampf gegen die Leishmaniose verloren. Es war zu spät.

Hätten die Menschen ihr einfach schon früher geholfen, so hätte sie die Chance auf ein schönes Leben gehabt. Aber als die beiden Touristen sie fanden, war der Zustand schon sehr schlecht. Sie haben alles gegeben, um Julchen in unsere Obhut und in Sicherheit zu bringen. Julchen wird das gespürt haben!! Maria Grazia hat sie sofort aufgenommen und versorgt. Was die Familie alles geleistet hat, in der Julchen für die letzte Zeit ein Zuhause finden durfte ist mit Worten hier nicht zu beschreiben.

Schuld sind all die furchtbaren Ignoranten, die zuvor einfach achtlos vorbei gelaufen sind und nicht geholfen haben. Denn ein par Monate eher hätte man sicherlich noch einiges mehr für sie tun können.

Julchen ist nun im Regenbogenland. Dort, wo sie keine Schmerzen mehr haben wird und über die endlos langen grünen Wiesen laufen kann. Sie wird dort auf viele unserer Freunde treffen und vielleicht schaut sie zu uns herab. Wenn das geht, dass wird sie ganz bestimmt lächeln und ein unendlich großes Dankeschön an ihre Familie, an Maria Grazia und auch an ihre Retter senden. Sie hat es geschafft. Auf ein Wiedersehen kleine Maus!