NiemandsHunde
cani di nessuno
Rifugio
Aktuelles
Il Rifugio
Luigis Hunde
Unsere Projekte
Tiervermittlung
Zuhause gesucht
Notfälle!
Patenschaften
Sie können helfen!
Happy End
Im neuen Zuhause
Hundegeschichten
Wir über uns
Links / Downloads
zum Bestellen
Termine
Regenbogenseite
Impressum/Kontakt
Gästebuch

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Berichten der Homepage unserer Partner vor Ort, dem Rifugio in Olbia (www.lidaolbia.it).... Wir bemühen uns, auch die Aktualisierungen zu den einzelnen Hunden so zeitnah wie möglich einzustellen - aber es wird uns nicht immer gelingen, die Berichte wirklich tagesaktuell zu halten. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bitte achten Sie auf die Daten und jeweiligen Aktualisierungen!

Wenn Sie die Helfer in Olbia mit einer Spende unterstützen möchten, dann vergessen Sie bitte nicht auf Ihrer Überweisung einen Verwendungszweck anzugeben. Entweder den Namen des Hundes, für den Sie spenden möchten oder auch einfach den Vermerk "Rifugio". Alle Spenden mit einem entsprechenden Zweckbezug gehen 1:1 an das Rifugio in Olbia weiter! Hier kommen Sie zu weiteren Informationen...  

sehen Sie hier ein Video aus unserem Partnertierheim!


07.01.2012 - Der nächste Schlag trifft das Rifugi „I Fratelli Minori“ in Olbia: Ein Sturm hat die Unterstände zerstört!

Als wir diese Nachricht von Cosetta, der Leiterin unseres Kooperationstierheims auf Sardinien erhielten, konnten auch wir es kaum fassen. Kaum, dass die Schäden vom Brand aus September 2011 behoben wurden, bricht das nächste Unglück über das Rifugio herein. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta:

Als wir vor Jahren diesen langen Weg angetreten sind, hätten wir nie gedacht, dass unsere Straße übersät sein würde mit Tragödien. Aber dieses Mal ist es nicht die Hand eines Menschen, die uns den Schlag versetzt hat, hingegen ist es die Natur, gegen die man wenig ausrichten kann. Die Natur kann man nicht herausfordern. Seit gestern Nachmittag hat sich ein starker Wind über ganz Galluria ausgebreitet, der große Schäden anrichtet. Der Wind hat 88 Knoten erreicht.

Giuseppe war heute morgen der erste  im Rifugio und anhand seiner aufgeregten Worte am Telefon konnte ich den Ernst der Lage wahrnehmen. „Es ist ein Desaster, er hat uns alle Überdachungen zerstört, aber den Hunden geht es gut. Sie sind nur aufgeregt.“

Als ich im Rifugio ankam, stand mir der Mund offen. Es sah aus wie nach einem Bombenanschlag. Simona sagte mir diesen Satz: „Weißt Du was? Heute Nacht hat jemand die Flügel über dem Rifugio ausgebreitet, denn es ist unmöglich, dass sich niemand verletzt hat!“ Ich habe sie angeschaut, denn ich habe genau das gleiche gedacht. Ein Desaster - alle Überdachungen kaputt, sogar das Dach des Mauerverschlags, die Hütten sind von einer Ecke in die andere geflogen, die Blöcke aus dem Zement gerissen. Zusammengefasst eine Raserei der Natur. An einem gewissen Punkt sind mir die Beine weggeknickt. Eine Kälte und die Angst, dieses Mal unterzugehen überkamen mich. Die Schäden sind gewaltig, aber ohne Hilfe schaffen wir es niemals, alles wieder instand zu setzen und wir müssen uns zudem noch beeilen. Der größte Teil der Hunde hat kein Schutzdach, es ist kalt, das Wetter ist sehr schlecht, wir haben Probleme mit den Hütten und für die meisten der Hunde gibt es keinen Unterschlupf, nur den Himmel. Sie haben nichts. Wir sind sehr besorgt um unsere Hunde. Wir fragen zum x-ten Mal: Helft uns bitte! Die Hunde haben keinen Unterschlupf!

09.01.2012 - NiemandsHunde spendet 5.000 € an das Rifugio, um den 700 Hunden schnellstmöglich zu helfen, wieder einen Schutz vor Regen und Wind, aber auch der sengenden Sonne zu bekommen, die in wenigen Monaten das Leben in einem Gehege ohne Schattenplatz unerträglich werden lässt und somit auch lebensbedrohlich, denn bei vielen Hunden würde es zu einem Hitzeschlag führen.

Da alle Überdachungen zerstört wurden, sich in einem Tierheim mit 700 Hunden aber unzählige Gehege befinden, wird unsere Soforthilfe leider nicht ausreichend sein.

02.02.2012 - Aktuelle Spendeneingänge. Wir danken folgenden Spendern für ihre Unterstützung!

Susanne L. - 25,00 €, Silvie E. - 150,00 €, Annemarie P. - 200,00 €, Joachim R. - 60,00 €, Beate R. - 50,00 €, Anneliese R. - 20,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Renate M. - 300,00 €, Claudia & Dietmar B. - 20,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Sabine W. - 50,00 €, Memotech GmbH - 100,00 €, Karsten P. - 50,00 €, Horst T. - 75,00 €, Gerda E. - 30,00 €, Heike K. - 50,00 €, Annette S. - 250,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Christine Ortrud B. - 50,00 €, Andrea & Detlef B. - 25,00 €, Siegfried D. - 50,00 €, Karin C. - 25,00 €, Karin G. - 200,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Bettina T. - 50,00 €, Daniela S. - 25,00 €, Hartmut & Ute P. - 50,00 €, Elisabeth H. - 1.000,00 €, Nicole F. - 160,00 €, Simone K. - 25,00 €, Ursula G. - 50,00 €, Siegfried H. - 100,00 €, Heike R. - 25,00, Ada B. - 50,00 €, Maren S. - 10,00 €, Elke B. - 1.000 €

Sehen Sie hier die weiteren Bilder der Schäden, die der Sturm verursacht hat.

Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann freut man sich über jede noch so kleine Spende! Bitte achten Sie bei Ihrer Überweisung auf den Vermerk "Sturm Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet!

Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Kto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99

Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33


   
     

22.12.2011 - Es ist ja nur ein Hund...

Cosetta, die Leiterin unseres Partnertierheims auf Sardinien, schickte uns die Bilder und den Bericht zu diesem Rüden zu, der in einem schrecklichen Zustand gefunden wurde. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta:
Es ist mir fast unmöglich, noch etwas über die Gleichgültigkeit zu schreiben, die hier herrscht. Diese Gleichgültigkeit ist wie eine Apathie. Sei es das Desinteresse gegenüber allem, was um einen herum geschieht oder dass man nicht hineingezogen werden möchte in die täglichen Geschehnisse. Wieviele ausgesetzte und mißhandelte Tiere auf unseren Straßen... Er ist im Bezirk Istrana gefunden worden und ist wohl ein Jagdhund, bzw. das, was von ihm übrig geblieben ist.  Irgendwann einmal war er wohl ein wunderschöner Hund. Er ist eine unschuldige Seele, ausgesetzt von dem Menschen, den er immer begleitet hat und von dem er in diese Situatiuon gebracht wurde. Dieses ganze geschieht - und hier wiederhole ich mich - aufgrund der Gleichgültigkeit der Menschen, unseres Fehlverhaltens. Einfach auf die Straße gesetzt, ungeachtet dessen was ihm passieren kann. Du, der ihn ausgesetzt hast, du der ihn weggeworfen hast, wie einen alten Schuh, du der ihn mit dieser Gleichgültigkeit verlassen hast. Wo bleibt die Menschlichkeit? Es hat keine Wichtigkeit, dass sich niemand an ihn erinnernt, dass sich niemand darum kümmert, woher wir das Geld nehmen, um Medikamente zu kaufen und ihn zu behandeln. Für uns ist es schon furchtbar, dich in diesem Zustand zu sehen, deine Augen zu sehen, die um Hilfe bitten, eine Streicheleinheit, die du wahrscheinlich niemals bekommen hast.
Wir haben dein Blut abgenommen. um es untersuchen zu lassen und warten nun auf die Ergebnisse.

In den vergangenen Tagen bedachten in der Weihnachtszeit einige Menschen unser Partnertierheim auf Sardinien (Rifugio) und spendeten, um dabei zu helfen, die Versorgung der 700 Hunde zu unterstützen.

Wir und die Helfer des Rifugios bedanken uns von ganzem Herzen bei:

Evelin B. - 50,00 €, Elke G. - 50,00 €, Jürgen & Sylvia R. - 40,00 €, Stefan H. - 1.000,00 €  


 
     

11.11.2011 - Erneut versuchte Brandstiftung im Rifugio!

Die Helfer im Rifugio sind schockiert und fassungslos - erneut hat jemand versucht im Rifugio Feuer zu legen. Links auf dem Bild ist das große Holzhaus zu sehen, wo die Täter versuchten den Brand zu legen. Es ist für alle unbegreiflich, dass ein Mensch den Tod von vielen Hunden bewusst provoziert. Das Rifugio liegt weit entfernt von Siedlungen und stört somit niemanden. Cosetta, die Leiterin des Rifugios möchte beim Bürgermeister beantragen, dass eine Straßenbeleuchtung beim Rifugio installiert wird. Zudem ist man am überlegen, ob eventuell ein Wachdienst solche Täter abschrecken kann, aber leider fehlen hierfür die finanziellen Mittel. Eine Videoüberwachung wäre eine weitere Möglichkeit.

Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt, denn sie müssen jetzt jeden Tag um ihre Schützlinge bangen, solange der Täter nicht gefasst ist.

Auf dem rechten Bild sehen Sie den Abbau der beschädigten Container vom Brand am 26. September. Cosetta schreibt hierzu:

Mit 1000 Schwierigkeiten und vielen Hürden, unter anderem dem Regen, laufen die Arbeiten weiter. Wir zerlegen die alten, beschädigten Container und dieses Unterfangen ist viel schwieriger, als gedacht. Jeden Tag etwas Neues. Wir machen weiter - für unere Schützlinge. Wir informieren Euch weiter über die Arbeiten,  die wir erledigen. Alle Arbeiten, die wir machen, können wir nur umsetzen, weil Ihr uns Geld gespendet habt!

Sehen Sie hier die weiteren Bilder vom Abbau der beschädigten Container.

 


 

 
     

 

 

     

04.11.2011 - Rifugio - Die Schäden sind größer als vermutet

Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta, Leiterin unseres Partnertierheims auf Sardinien:

Die Arbeiten für den Wiederaufbau des Rifugios gehen unter großen Schwierigkeiten voran, denn wir stoßen immer wieder auf unvorhergesehene Folgeschäden, die wir aber aufgrund der Sicherheit für das Rifugio beseitigen müssen. Die Schäden, die durch den Brand entstanden, sind viel mehr als wir am Anfang dachten. Das Feuer hat Teile der Kanalisation beschädigt und natürlich sind wir konsequenterweise gezwungen das Regenwasser- und Abwassersystem neu zu errichten, mit noch nicht abzusehenden Kosten.

Abgesehen von der Tatsache, dass die Bauteile, die ihr im Kostenvoranschlag sehen konntet und welche diese Tage geliefert werden 26.000,00 Euro übersteigen, gilt es noch die Kosten der Schuttbeseitigung, dessen Abtransport und der Verschrottung des Schuttes zu begleichen, die sich auf ca. 1.500,00 Euro belaufen.Die Kosten nur für die Entwässerung und der Herrichtung der Piazza belaufen sich auf 11.000,00 Euro. Wir mußten das Bad des alten Ambulatorio wieder herrichten, denn das alte war nicht mehr zu gebrauchen, diese Kosten belaufen sich auf 2.000,00 Euro. Die Arbeiten werden mit den am dringendsten benötigten Sachen fortgesetzt, damit wir in Kürze wieder den Anforderungen der Behörde ASL genügen.

Leider hat der Brand gewaltige Schäden hervorgerufen und wir könnten ohne eure Hilfe gar nicht mit den Arbeiten fortfahren. Wir werden euch über die einzelnen Schritte der Rekonstruktion des Rifugios auf dem Laufenden halten und wir bitten euch ganz dringend, uns bei diesem schwierigen Unterfangen zu helfen! Ein Dankeschön an diejenigen, die uns unterstützen!!!

02.12.2011 - Aktueller Spendenstand

Bisher gingen 10.417,00 € an Spenden ein!

Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Joachim & Veronika R. - 60,00 €, Claudia K. - 50,00 €, Ralf H. - 100,00 €, Tanja K. - 50,00 €, Dieter & Sylvia P. - 250,00 €, Sonja & Michael V. - 50,00 €, Caroline E. - 25,00 €, Ralf H. - 50,00 €, Irene A. - 30,00 €, Matthias F. - 25,00 €, André H. - 10,00 €, Nicole T. - 50,00 €, Heidrun K. - 30,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Stefanie W. - 10,00 €, Ulrich B. - 150,00 €, Karin M. - 50,00 €, Susanne & Tobias S. - 100,00 €, Karin & Ralph M. - 50,00 €, Christine S. - 25,00 €, Dagmar M.-K. - 50,00 €, Werner & Gisela S. - 100,00 €, Anna K. - 20,00 €, Petra & Wolfgang W. - 200,00 €, Zehra S. - 100,00 €, Andreas G. & Shila M. - 50,00 €, Irmgard L.-H. - 50,00 €, Stefan H. - 100,00 €, Norbert T. - 150,00 €, Reinhard & Sylvia K. - 100,00 €, Ursula P. - 100,00 €, Iris G. - 50,00 €, Dagmar S. - 75,00 €, Berndt & Hannelore D. - 50,00 €, Sylvia L. - 50,00 €, Julius F. - 50,00 €, Annette H. - 20,00 €, Rainer & Anja L. - 150,00 €, Sandra G. - 120,00 €, Angelika F. - 25,00 , Evelin B. - 50,00 €


   

Der Wiederaufbau des Rifugios beginnt!

In den vergangenen zwei Tagen wurde damit begonnen, die Überreste des Brandes zu beseitigen. Trotz der großen Bürde, lief die Versorgung von hunderten von Hunden und die Aufnahme neuer Notfälle täglich weiter. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:

Wir haben nicht gerastet, unsere Aktivitäten gingen voran, wie jeden Tag. Es haben endlich die Arbeiten zur Beseitigung der Asche begonnen.
Mit diesem Brand wurde uns eine große Wunde im Herzen zugefügt und ich weiß nicht, ob sie jemals heilen wird...... in einem einzigen Augenblick sind alle Anstrengungen in Rauch aufgegangen.
Wir haben nie geruht und sie, unsere Schützlinge sind gerettet und das bedeutet für uns alles.

Wir werden alle Kosten des Wiederaufbaus veröffentlichen, um die vielen lieben Spender daran teilhaben zu lassen!

Fangen wir an, die Kosten aufzulisten, die wir investieren müssen:

Anliegend der Kostenvoranschlag für die einzelnen Module, die wir kaufen müssen. Hier können Sie den Plan des neuen Lagergebäudes  und den Kostenvoranschlag ersehen.

Ja, der Schaden, der entstanden ist, ist immens! Wir versuchen alles mögliche zu aktivieren, heute haben wir die Bestellung heraus geschickt. Es ist sehr schwer für uns, diese Summe aufzubringen, aber wir haben keine Wahl. Dieses war der günstigste Kostenvoranschlag, den wir bekommen haben. Der neue Container für das Lager wird alleine mit 21.962,00 Euro veranschlagt. Hierbei sind noch nicht die Kosten für die Anschaffung all der Güter, wie Futter, Näpfe, Transportkisten, Medikamente, Decken und vieler anderer Dinge berücksichtigt, die dem Feuer zum Opfer fielen. Wir machen weiter und überleben mit Ihrer Hilfe - Menschen, die uns in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen! Ohne Sie würden wir es kaum schaffen!!

Wir müssen alles auch schnell in die Wege leiten, denn bald beginnt die Schlechtwetterperiode und bei dem Rest, der jetzt noch steht, ist die Gebäudedecke leider komplett zerstört. Danke an alle, die uns nahe stehen. Auch nur ein Euro macht für uns sehr viel aus!

29.10.2011 - Aktueller Spendenstand

Bisher gingen 9.427,00 € an Spenden ein!

Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Joachim & Veronika R. - 60,00 €, Claudia K. - 50,00 €, Ralf H. - 100,00 €, Tanja K. - 50,00 €, Dieter & Sylvia P. - 250,00 €, Sonja & Michael V. - 50,00 €, Caroline E. - 25,00 €, Ralf H. - 50,00 €, Irene A. - 30,00 €, Matthias F. - 25,00 €, André H. - 10,00 €, Nicole T. - 50,00 €, Heidrun K. - 30,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Stefanie W. - 10,00 €, Ulrich B. - 150,00 €, Karin M. - 50,00 €, Susanne & Tobias S. - 100,00 €, Karin & Ralph M. - 50,00 €, Christine S. - 25,00 €, Dagmar M.-K. - 50,00 €, Werner & Gisela S. - 100,00 €, Anna K. - 20,00 €, Petra & Wolfgang W. - 200,00 €, Zehra S. - 100,00 €, Andreas G. & Shila M. - 50,00 €, Irmgard L.-H. - 50,00 €, Stefan H. - 100,00 €, Norbert T. - 150,00 €


 

26.09.2011 - Das Rifugio entkam nur knapp einer Feuerkatastrophe...

Sehen Sie hier die weiteren Bilder

Uns erreichte die schreckliche Nachricht, dass in der vergangenen Nacht ein Feuer im Rifugio ausbrach. Wie durch ein Wunder wurde kein Hund verletzt. Wer die Gegebenheiten vor Ort kennt, kann hier wirklich nur noch von einem Wunder sprechen. Gleich neben dem Brandherd liegen Hundegehege und die Krankenstation, die stetig mit zahllosen kranken, verletzten und neu aufgenommenen Hunden belegt ist. Alles liegt hier extrem eng beieinander. In den vergangenen Wochen war es auf Sardinien sehr warm und trocken, so dass wenige Funken ausgereicht hätten, um sogar vertrocknete Gräser und die Holzhütten in den Hundegehegen in Brand zu setzen. Wir können nur erahnen welche fürchterlichen Ängste die Hunde in den Gehegen durlebt haben... 

Dies sind die Zeilen von Cosetta (Leiterin des Rifugios) zu dem schrecklichen Szenario:

Es ist 23:50 Uhr und die Polizei ruft mich an: Es gibt einen Brand im Rifugio!!!!!!! Im ersten Augenblick fällt alles über Dir zusammen. Ich bin so erschrocken, dass es nicht zu beschreiben ist. Ich setzte mich ins Auto und rase wie eine Verrückte die Straße zum Rifugio, während ich Giueseppe, Antonietta und Sergio anrufe. In der Kurve, die unter der Brücke hindurchführt sehe ich schon die immense Rauchentwicklung. Panik und Verzweiflung nehmen von mir Besitz. Als ich ankomme ist dort bereits die Feuerwehr, die versucht, die Cassetta im Eingangsbereich und das Dach des Büros, in dem noch einige Hunde untergebracht sind, zu löschen. Es herrscht blanke Panik bis es uns gelingt in das Rifugio einzutreten, um nach diesen Hunden zu sehen. Beim Durchzählen fehlen drei Hunde im ersten Gehege, die sich aber in ihren Häuschen versteckt haben, um sich unsichtbar zu machen. Es sind alle Hunde da und leben; das gibt uns Kraft und ist das allerwichtigste!
Die Schäden könnt Ihr sehen, in einem Augenblick wurden Dinge mit einem Wert von 15.000,- bis 20.000,- Euro zerstört: Futter, Decken, Transportkisten, Reinigungsmittel und die Elektorinstallation des Rifugios. Wir haben dadurch heute kein Weichfutter für die Welpen und die Katzen, wir haben nichts mehr, was in der Cassetta lagerte, die wir mit viel Mühe gekauft hatten. 

Wir wissen noch nicht, wie das Feuer entstanden ist, aber das Wichtigste ist, dass keinem unserer Tiere etwas passiert ist! Ich danke aus tiefstem Herzen und ich werde nie die Unterstützung vergessen von Giuseppe, Antonietta, Doroty, Sergio und Sabrina. Danke an sie und dass sie mir Kraft geben und danke an die Polizei und die Feuerwehr. Morgen wird mich sicher die Mutlosigkeit über das Geschehen einholen und mich wird die Verzweiflugn einholen, aber wie sagt Sergio.........los, gehen wir vorwärts, kaufen wir eine neue Cassetta, kaufen wir neues Futter und Transportkisten, wir haben jetzt nichts mehr, nur einen Berg von Asche, aber die Hunde sind gerettet und das allein ist es, was zählt!!!!!   Cosetta

Der Schaden, den das Feuer angerichtet hat, trifft das Rifugio sehr hart, denn sie kämpfen täglich, um die immens hohen Kosten für die Versorgung von 700 Schützlingen irgendwie zu stemmen. Der Verlust von Futtervorräten, Decken, Zubehör und der Elektroinstallation, ist ein schwerer Schlag!

27.09.2011 - NiemandsHunde spendet 5.000 € an das Rifugio, um die erste Not nach dem Brand zu lindern. Dieses Geld wird zumindest dabei helfen, um die 700 Hunde vorübergehend mit Futter zu versorgen. Aber leider wird diese Summe nicht ausreichen, denn es muss eine neue Lagerhalle errichtet werden, der komplette Eingangsbereich neu aufbaut und einige Gehege saniert werden. Zudem sind viele Dinge, die für die tägliche Versorgung der Hunde unentbehrlich sind, im Feuer verbrannt. 

04.10.2011 - Danke an alle Spender, die dem Rifugio zur Seite stehen!!!

Wir sind sprachlos von der großen Spendenbereitschaft. Cosetta ist zutiefst dankbar und kann es kaum fassen, dass Menschen, obwohl so weit entfernt, dem Rifugio in dieser schweren Zeit so fest zur Seite stehen. Menschen, die die 700 Hundeseelen nicht vergessen haben; Menschen, die dabei helfen, dass man den Mut nicht verliert; Menschen, die einem in dieser schweren Zeit Kraft geben! Danke!!!

Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €

Wenn Sie dem Rifugio in dieser schwierigen Zeit helfen möchten, dann freut man sich über jede noch so kleine Spende! Bitte achten Sie bei Ihrer Überweisung auf den Vermerk "Brand Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet!


 

   


 


04.09.2011 - Romy droht das Canile...

Romy, eine ca. 3-jährige Maremmano-weißer Schäferhund Mischlingshündin, verliert auf Sardinien ihr Zuhause. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, wurde von den Besitzern informiert, dass man nicht mehr in der Lage ist, sich weiterhin um die Hündin zu kümmern. Romy wurde jetzt schon auf dem Grundstück eines anderen Mannes untergebracht, der sie aber auch nur noch einige Tage dort behalten kann. 

Cosetta sucht dringend ein gutes Zuhause für Romy, da sie anstonsten in ein anderes Canile gebracht wird. Dies würde bedeuten, dass sich die Tür, die sich hinter Romy schließt, niemals mehr öffnet. Sie würde dort bis zu ihrem Lebensende verweilen.

Romy wird uns als liebe und menschenbezogene Hündin beschrieben, die sich ebenfalls mit Artgenossen sehr gut versteht.

Wenn Sie Romy eine gutes Zuhause bieten können, dann nehmen Sie bitte unter anke.friese@niemandshunde.de Kontakt auf.


20.08.2011 - Claudia und die Gleichgültigkeit der Menschen...

Die Hündin Claudia wurde am 08.08.2011 von unserem Kooperationstierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen. Ihr Zustand war für alle schockierend. Bitte lesen Sie die Nachricht von Cosetta, Leiterin des Rifugio in Olbia.

"Mit Gleichgültigkeit behaftet ist derjenige, der vorbei gelaufen ist: Ein Körper bedeckt mit Schmerz...

Es ist 9:00 Uhr morgens, als Claudia mich anruft. Sie hat eine Hündin in einem schrecklichen Zustand gefunden, sie weint und ist verzweifelt. Die Hündin ist dabei zu sterben. Wir fahren los, um ihr zu helfen. Unsere Gefühle zu beschreiben, ist überflüssig.

Als wir ankommen, sind auch wir von dem Anblick erschüttert: Die Hündin ist fast skelettiert und von Zecken zerfressen. Sie muss schon seit Wochen kaum noch etwas zu fressen bekommen haben und seit Tagen auch nichts mehr getrunken haben. Sie ist komplett dehydriert - ein Skelett das atmet.

hier kommen sie zu claudias seite!  


11.07.2011 - Spendenzwischenstand für das Rifugio

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Spendern für die finanzielle Unterstützung bedanken! Bisher sind 4805,00 € für das Rifugio eingegangen, um das Antibiotikum Doprovet 200 kaufen zu können. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, ist sehr glücklich darüber, denn somit kann zumindest schon ein größerer Teil abgedeckt werden. 

Leider sind die laufenden Kosten der medizinischen Versorgung von 700 Hunden so hoch, dass wir hoffen, noch weitere Spender zu finden, um die dortige Not etwas zu lindern. Ihre Spende wird 1:1 an das Rifugio weiter geleitet.

K.+B. Baldin - 250,00 €, M. Schmitz - 50,00 €, S. Königstein 25,00 €, A.R. Krülle - 100,00 €, J.+V. Reh - 60,00 €, E. Winkler - 60,00 €, U. Gödeke - 50,00 €, K. Georg - 200,00 €, A. Padur - 100,00 €, U. Janzen - 30,00 €,       M. Geier - 100,00 €, K. Artner - 50,00 €, G. Schäfer - 200,00 €, P. + S. Deylig - 300,00 €, S. Giesinger - 80,00 €, Theodor H. - 2.990,00 €, J. Wieczorek - 60,00 €, K. Krockauer - 100,00 €


   

30.06.2011 - Diana sollte sterben, weil sie mit "Bastarden" trächtig ist

Cosetta, die Leiterin unseres Kooperationstierheins auf Sardinien, erhielt einen Hinferuf von einer tierlieben Sardin, die sich um herrenlose Hunde kümmert. Lesen Sie hier ihre Zeilen an das Rifugio:

Ihr Lieben von der Lida in Olbia, Ihr kenne Eure Nöte, aber Ihr kennt auch meine. Ihr wisst alles, was ich tue und seid niemals zurückgeschreckt mir zu helfen, die Streuner satt zu bekommen, um die ich mich kümmere. Dieses Mal bitte ich Euch aber um andere Hilfe. Ich bin verzweifelt. Mir ist über meinen Tierarzt die Geschichte von Diana zu Ohren gekommen. Sie wurde zu ihm gebracht, um sie einschläfern zu lassen. Hier die Geschichte: Diana ist ungefähr zwei Jahre alt und ein wunderschöner Setter. Sie wird nicht für die Jagd eingesetzt, sondern nur für die Zucht. Dieses Mal hat sie sich aber von einem Streuner decken lassen und so wurde entschieden, sie schnellstmöglich einzuschläfern. Ich bin hingefahren und habe sie vorübergehend in einer Pension untergebracht, aber die Kosten kann ich mir nicht lange leisten. Ich bitte Euch um Hilfe. Ich kenne Eure Situation, aber ich konnte nicht wegsehen. Diana muss kastriert werden, sie ist trächtig, ich habe kein Geld. Ich kann die Pension bis Ende Juni bezahlen aber nicht länger. Diana braucht ganz schnell ein Zuhause…


13.06.2011 - Das Rifugio bittet um Hilfe!

Dieser Welpe ist nur einer von vielen, die in einem gesundheitlich schlechten Zustand gefunden wurden - übersäht von Zecken und völlig unterernährt. Das Rifugio kämpft schon seit Jahren für mehr Respekt für die Tiere, aber es scheint als würden die Menschen sich nicht ändern. Immer noch werden unzählige Welpen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Cosetta, die Leiterin des Rifugios ist sehr verzweifelt, denn sie weiß, dass sie ihnen dort keine schöne Zukunft schenken kann.

Zudem kommt die extrem hohe finanzielle Belastung für die Versorgung der 700 Hunde hinzu. Aktuell wird dringend das Antibiotikum Doprovet 200 benötigt. Eine Packung kostet 24,70 €; der tägliche Bedarf liegt momentan bei 4 Packungen pro Tag. Da das Rifugio bei einem größeren Anbieter noch Außenstände in Höhe von 3585,00 offen stehen hat und keine weitere Belieferung mehr möglich ist, muss jetzt das Medikament in Apotheken zum regulären Preis gekauft werden, aber das Geld hierfür reicht vorne und hinten nicht. Cosetta bittet dringend um Hilfe, um die Hunde behandeln zu können. Wenn Sie das Rifugio unterstützen möchten, dann bitte mit dem Vermerk "Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet.


 

 

03.06.2011 - Auch der kleine Pippo scheint misshandelt worden zu sein

Der kleine Pippo wurde ebenfalls ausgesetzt und wies schwerwiegende gesundheitliche Störungen auf. Er wurde von unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, aufgenommen. Pippo hatte folgende Einschränkungen: schwerer Schockzustand, Blutergüsse, horizontales Augenzittern, wahrscheinlich eine neurologische Blindheit, Verkrampfungen der Muskeln, veränderter aber präsenter Bewusstseinszustand, vermutlich ein Schädeltrauma. Die organischen Körperfunktionen waren normal, er wurde mit einer Spritze ernährt und er frass gut. Der Kleine musste in eine Klinik im Süden Sardiniens gebracht werden um eine neurologische Untersuchung durch einen Spezialisten und eine Magnetresonanztomografie durchführen zu lassen. Das ist finanziell ein herber Schlag für das Rifugio, da dort laufend Notfälle mit hohen Behandlungskosten aufgenommen werden. Man hat den Kleinen Pippo genannt wie bereits einen anderer Hund, der auch trotz wenig Hoffnung großes Glück gehabt hat. Mittlerweile hat man große Hoffnung, dass er es schafft gesund zu werden, denn er fängt an kleine Schritte zu laufen und seinen Kopf zu bewegen. Wenn Sie dem Rifugio mit einer Spende helfen möchten, dann machen Sie bitte den Vermerk "Pippo". Ihre Spende wird 1:1 weitergeleitet.


 

03.03.2011 - Das Rifugio steht unter Wasser!

Heute erreichten uns diese schlimmen Bilder von unserem Partnertierheim in Olbia. Aufgrund der andauernden  Regenfälle in den vergangenen Tagen, konnt das Wasser auf dem harten Boden nicht mehr ablaufen und überschwemmte die Gänge und Gehege der Hunde. Die Hunde suchen verzweifelt nach einer erhöhten und trockenen Stelle! Gerade die alten und rangniederen Hunde haben darunter zu leiden, denn es wird kaum ausreichend Platz in den Hütten sein, die nicht auch mit Wasser voll gelaufen sind. Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt, denn es regnet unablässig weiter und die Gehege drohen immer mehr mit Wasser voll zu laufen. Die eigens für solche Notfälle angeschaffte Pumpe konnte die Wassermassen nicht fassen und ging beim Einsatz kaputt. So musste man für insgesamt 1.100 € eine neue, leistungstärkere Pumpe und einen massiven Schlauch kaufen, damit das Schlimmste vermieden werden kann. Viele der älteren Holzhütten werden stark zu Schaden gekommen sein. Die von Ihnen gespendeten, hochwertigen Hundehütten werden gerade jetzt vielen Hunden einen wichtigen Unterschlupf bieten können! Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, werden wir Ihre Spende mit dem Vermerk "Rifugio" 1:1 weiter leiten. hier sehen sie weitere bilder aus dem rifugio!


16.02.2010 - Dieser Rüde ist nur ein Beispiel für die Gleichgültigkeit der Menschen

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:

So wurde ich gefunden. Vielleicht bin ich unsichtbar. Siehst Du mich?

In der Industriezone von Olbia gefunden, ist er einer der vielen unsichtbaren Hunde, die an Dir vorbei ziehen, aber die Du nicht siehst. Nein, sagen wir, die Du nicht sehen willst, denn in dem Moment, in dem Du ihrer bewusst wirst, weißt Du von der Notwendigkeit der teuren Behandlungen, also was tust Du? Du denkst „Ach, der Arme“ und gehst weiter und sobald Du um die Ecke gebogen bist, hast Du ihn schon vergessen, diese Augen, die Dich verzweifelt um Hilfe gebeten haben. Du hast nichts für ihn getan. Er ist ein Hund, nur ein kranker Hund, unberührbar, vielleicht glaubst Du, dass er Krankheiten übertragen kann. Wir jedoch, mit unseren vielen Schwierigkeiten, haben herabgebeugt, um Dir zu helfen. In eine Decke eingehüllt, haben wir Dich in die Klinik gebracht, auch wenn wir selbst schon nicht mehr wissen wie wir das alles noch schaffen sollen. Der Befund ist Leishmaniose positiv mit einem gravierenden Mangel an Blutplättchen, das jetzt therapiert wird. Er ist in solch einem schlimmen Zustand aufgrund der Gleichgültigkeit derer, die an ihm vorbei gelaufen sind...


 

14.01.2011 - Ein Welpe für Michelle Hunziker

Edoardo Stoppa, Moderator aus der Sendung "Striscia la Notizia", hat einen sympathischen Welpen für Michelle Hunziker gefunden.  Die kleine Hündin, die am Dienstag abend den Schreibtisch der Moderatoren von "Striscia la Notizia" in Besitz genommen hat heißt Lesca und noch 24 Stunden vorher war sie eine von den unzähligen gefundenen Hunden aus unserem Partnertierheim auf Sardinien, dem Rifugio „Il rifugio di fratelli minori“.

Jetzt ist sie offiziell „der neue Hund von Striscia“ (eigentlich von Michelle Hunziker, eine der Moderatorinnen), ein steiler Aufstieg für Lesca. Aus dem gemeinsamen Körbchen mit den anderen Welpen direkt vor die Fernsehkamera einer der am meisten gesehenen Sendungen im Fernsehen. Aber das ist noch nicht alles: Lesca stammt aus einem Welpenwurf, der in einer Schachtel am 1. Januar in der Nähe eines Supermarktes ausgesetzt wurde. Sie hatten Glück, dass sie nicht an Hunger und Kälte gestorben sind, mitten in den Festtagen.

Lesca wurde offiziell zum Maskottchen für alle italienischen Streunerhunde erklärt. Ihre Schwester Asia wurde vom Moderator von Striscia, Edoardo Stoppa, ein Tierschützer, adoptiert. Er war er zu Besuch im Rifugio, um über die Adoptionen der Hunde zu berichten, mit folgender Konsequenz: Er hat zwei Welpen genommen. Lesca für Michelle Hunziker und ihre Schwester Asia für seine Verlobte Juliana Moreira, auch ein bekanntes Gesicht aus den Medien.

Die Sendung "Striscia la Notizia" suchte ein neues „Maskottchen“ für ihre Sendung, da der vorherige alte Hund leider verstorben war. Michelle Hunziker, eine Liebhaberin der Rasse der Maremmanos, hat Lesca ausgesucht.

Diese Adoption hat auch noch eine weitere Bedeutung: Lesca war der erste ausgesetzte Hund in 2011 und sie steht als Symbol für alle eingeschlossenen Hunde im Rifugio. 

Cosetta, die ehrenamtliche Leiterin des Rifugios: "Ich kann es noch immer nicht glauben und ich kann diesen schönen und unerwarteten Augenblick kaum genießen. Vielleicht sehen wir nun Licht am Ende des Tunnels. Ich will damit sagen: Ich hoffe, dass es die erste in einer Reihe von vielen Adoptionen ist. Der Reporter von Striscia hat genau erklärt, warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte und nicht kaufen und wir stimmen ihm aus vollem Herzen zu."

sehen sie hier ein video von edoardo stoppas besuch im rifugio (Bitte haben Sie etwas Geduld, da das Laden des Videos etwas Zeit in Anspruch nimmt) Auf der Startseite des Rifugios können Sie sich ein weiteres Video von Lescas Auftritt im Fernsehen ansehen. klicken sie bitte hier an!


  

12.01.2011 - Die Lieferung der Hundehütten ist im Rifugio eingetroffen!

Die Freude im Rifugio war groß, als am Montag die lang ersehnte Lieferung der Hundehütten eintraf. Insgesamt 42 Hundehütten können jetzt aufgebaut werden und vielen Hunden einen guten Schutz vor der nasskalten Witterung bieten. Aber auch im Sommer werden die isolierten Hütten die oftmals unerträgliche Hitze mildern. Cosetta und ihre Helfer möchten sich nochmals von Herzen bei den Spendern für diese großartige Unterstützung bedanken!

Da noch einige liebe Menschen für die Hütten gespendet haben, wird eine zusätzliche Bestellung von weiteren Hütten möglich sein! Wir werden Sie hierüber auf dem Laufenden halten!


31.12.2010 - Wir danken allen weiteren Spendern der Hundehütten für das Rifugio von ganzem Herzen!

Frau N. €50,00

Stefan H. € 220,00

Rüdiger K. €100,00

Elisabeth und Theodor H. € 1.110,00

Helga G.  € 40,00

Annette B. € 100,00

Steffi A. € 100,00

Astrid K. € 220,00

Andrea M. € 300,00

Astrid K. € 220,00

Andrea M € 300,00

Sandra G. € 200,00

Ingrid K. € 50,00


30.11.2010 - Spendenzwischenstand Hundehütten Rifugio

Wir sagen allen Spendern ein riesiges Dankeschön für den bisherigen Spendeneingang von unglaublichen 11.300,00 €!!! Cosetta, die Leiterin des Rifugios wird jetzt einen großen Teil der dringend benötigten Hundehütten bestellen können, die den Hunden über den Winter ein wertvoller Schutz sein werden. 

Da insgesamt 100 neue Hundehütten (à 220,00 €) benötigt werden, können Sie mit einer Spende vielen weiteren Hunden helfen, vor der einsetzenden Kälte und Feuchtigkeit geschützt zu sein! Ihre Spende geht 1:1 an das Rifugio! 

Elke B. € 2.000,00

Birgit und Klaus B. € 1.000,00

Bertram D. € 250,00

Monika L. € 20,00

Simone K. € 25,00

Hans-Joachim und Gabriele V. € 220,00

Ute und Hartmut P. € 100,00

Monika S. € 50,00

Marianne M. € 220,00

Agathe W. € 1.100,00

Stefan H. € 220,00

Gabriele H.  € 20,00

Siegfried H. € 100,00

Kristina M.-R. € 25,00

Elisabeth und Theodor H. € 2.200,00

Sabine W. € 220,00

Ute M. € 2.500,00

Karin G. € 220,00

Anna Elisabeth U. € 100,00

Caroline E. € 40,00

Hans-Georg K. € 220,00  

Rainer und Petra G. € 50,00

Udo R. und Annette S. € 400,00


    

21.11.2010 - Die Geschichte von Romeo und Julia...

endete bei Shakespeare tragisch, aber in diesem Fall bittet uns Cosetta, die Leiterin des Rifugios, es nicht zuzulassen.

Vor einigen Monaten hörte ein Pilzesammler per Zufall ein Wimmern aus einem Graben und begab sich auf die Suche. Er wurde fündig. Zwei wenige Tage alte Welpen, ein Rüde und eine Hündin, lagen in einem Jutesack verschnürt in dem Graben.  Sie waren der Mutter entrissen und dort auf grausame Weise ihrem Schicksal überlassen worden. Sie bekanen die Namen Romeo und Julia und wurden behutsam aufgepäppelt. Im Alter von vier Monaten wurden sie gemeinsam von einer Dame adoptiert, die ihnen den Himmel auf Erden beschert hatte. Sie wurden liebevoll umsorgt, bekamen eine optimale Versorgung und unternahmen mit ihrer Besitzerin Spaziergänge am Meer.

Die schöne Zeit für Romeo und Julia sollte aber leider nicht lange anhalten, denn nach nur zwei Monaten im Hause der Dame, erkrankte diese so schwer, so dass sie sich nicht mehr um die beiden Hunde kümmern kann. Romeo und Julia leben heute im Garten der Dame und verstehen die Welt nicht mehr. Wenn sich nicht bald jemand um das Schicksal der jetzt ca. sechs Monate alten Hunde kümmert, werden sie in das Canile gebracht. Einmal hinter Gittern des Canile bedeutet, dort nie wieder heraus zu kommen.

Wir suchen nun dringend eine Familie für die beiden. Über Romeo und Julia kann man nur Gutes berichten. Sie sind absolut unkompliziert und verstehen sich mit jedem.

Bitte helfen Sie Romeo und Julia, indem Sie ihnen ein Zuhause schenken!


  

14.11.2010 - Black, ein Hund mit einem traurigen Schicksal...

Blacks Geschichte ist sehr traurig. Er gehörte zu den Hunden, die draußen alleine auf der Straße Sardiniens zurecht kommen müssen. Er lebte früher, gemeinsam mit seinem Bruder, in einem Industriegebiet in einer alten Lagerhalle, wo sie hin und wieder von den Arbeitern etwas zu fressen bekamen. Eines Tages fielen Black und sein Bruder in ein Wasserauffangbecken, in dem Granitsteine gewaschen wurden. Der Bruder ertrankt in dem Becken , aber Rino versuchte immer weiter zu schwimmen, auch als er kaum noch Kräfte hatte. Er wurde völlig erschöpft von einigen Arbeitern gefunden, die ihn zwar retteten, aber ihm kein Zuhause geben konnten.  Somit war Black wieder einmal ganz auf sich alleine gestellt. lesen sie hier blacks ganze geschichte 


   

13.11.2010 - Johannes Paul

Die folgende Nachricht erreichte uns von Cosetta Prontu, der Leiterin des Rifugios. Bitte lesen Sie und Sie werden die Verzweiflung über die Kaltherzigkeit und Ignoranz der Menschen gegenüber unseren vierbeinigen Freunden spüren, eine Verzweiflung, die die Helfer vor Ort fast nicht mehr ertragen können. Aber lesen Sie selbst…… 

Vor kurzem wurde mir ein Welpe gemeldet, der an der Schnellstraße in der Nähe der neuen Klinik in Olbia herumläuft. Es haben mich fast alle Mitarbeiter der Klinik angerufen, mit dem Bedenken, dass du dich bald am Eingang des Krankenhauses aufhalten könntest. Dann kam gestern Abend der Anruf, dass du allen Menschen hinterherläufst, um ein wenig Zuneigung zu ergattern…aber sie gehen alle weg und du sitzt im Blumenbeet und wartest - auf wen!?

Heute bin ich zu dir gefahren, nachdem man mich wiederholt angerufen hatte. Du hast dich ganz einfach mitnehmen lassen, du hast mir einfach vertraut. Du sitzt in meinem Auto und durch den Rückspiegel kann ich dich beobachten. Es war sicherlich nicht leicht für dich, mein Kleiner. Ich versuche in deinem Blick zu lesen, deine Augen schauen mich ab und zu an und du versuchst zu verstehen, was mit dir passiert. Ab und zu hört man deine Mutlosigkeit, du weinst vor dich hin und mir zerreißt es das Herz, du ahnst wahrscheinlich, dass sich für dich etwas ändern wird……..

Ich verspreche dir, dass du dich auf mich verlassen kannst. Du mein Kleiner denk an die Freiheit, die eventuell sogar ich dir genommen habe, aber dort draußen, wo du bisher gelebt hast, erwartete dich kein schönes Leben, sondern eine Welt aus Boshaftigkeit, Gemeinheit, Grausamkeit und Gewalt, eine Welt, in der es immer schwieriger wird als „Überbleibsel der Gesellschaft“ zu leben. 

Wir haben dich Johannes Paul II. genannt, ein wichtiger Name, ein Name, der dir Glück bringen wird, hoffe ich, während deine Augen mich weiter betrachten. 

Nun sind wir da und ich muss dich um Verzeihung bitten. Du denkst ich habe dich verraten, ich habe dich ins Gefängnis gebracht. Nein, glaube mir, du bist ungefähr 6 Monate alt und ich verspreche dir, kleiner Schatz, ich werde dir ein Zuhause suchen, glaube mir.


 

     

11.10.2010 - Pastorino sucht ein Zuhause

Pastorino wurde vagabundierend in Olbia gefunden und im April 2010 in das Rifugio gebracht.
Dort fühlt sich der wunderschöne Schäferhundmischling überhaupt nicht wohl. Er ist ein sehr gutmütiger Hund und sehr ruhig. Bei Menschen, die er nicht kennt, ist er ein wenig zurückhaltend. Das Alter von Pastorino wird auf 3-4 Jahre geschätzt.

Helfen Sie diesem gutmütigen und wunderschönen Rüden und schenken Sie ihm ein Zuhause.


20.10.2010  -  Edward wurde operiert...

Dem kleinen Rüden Edward musste das linke Auge entfernt werden. Er ist noch immer in der Klinik, um sich von dem Eingriff zu erholen. Danach muss der kleine, 4 kg leichte Rüde ins Rifugio. Als behinderter Hund unter den vielen Hunden ist Edward absolut verloren.

Bitte helfen Sie ihm!


12.10.2010 – Hoffen und Bangen um Chicco….

Als der kleine Chicco von unseren Kollegen in Olbia in einem erbarmungswürdigen Zustand aufgelesen und in eine Tierklinik gebracht wurde, hieß es, dass der kleine Mann einen Besitzer habe.
Als man jedoch nach ein paar Tagen in der Klinik anrief, war Chicco noch immer dort und es hatte sich kein Besitzer gemeldet. Man teilte unseren Kollegen mit, dass, wenn nicht weitere intensive Untersuchungen gemacht werden würden, es sehr schlecht um Chicco stehen würde. Man vermutete Probleme mit der Brust- und Halswirbelsäule, da er nicht aufstehen konnte und offensichtlich unter Schmerzen litt.
Die Kollegen vor Ort beschlossen, mit Chicco nach Cagliari zu fahren, um ihn dort einem Spezialisten vorzustellen, auch wenn man im Moment noch nicht weiß, wie man das Geld für diesen weiteren Notfall aufbringen soll.
Nach einer gründlichen Untersuchung dann die Diagnose, die erst einmal alle aufatmen ließ: bei Chicco ist der Femurkopf gesplittert und die Knochenteile haben auf die Nerven gedrückt, was dem kleinen Kerl sehr große Schmerzen verursacht hat.
Am 10.10. wurde Chicco am Femurkopf des rechten Hinterbeinchens operiert und die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder laufen kann ist sehr groß und der erste Schritt in diese Richtung ist gemacht.
Er wird nach der Operation eine Physiotherapie und intensive Betreuung benötigen. Vielleicht steht das Körbchen in Ihrem Zuhause und Sie schenken ihm all die Fürsorge, die er verdient?

Bitte helfen Sie durch Ihre Unterstützung bei den OP-Kosten. Spenden werden 1:1 an das Rifugio in Olbia weitergegeben!

     

12.10.2010 – Schon wieder ein Notruf ...

   

Das Telefon klingelt und die Helfer vor Ort werden um Hilfe gebeten für einen Hund in der Via Vittore in Olbia. Das Bild das sich ihnen bietet, kann man  kaum verkraften. Ein sterbender kleiner Hund, der neben Mülltonnen liegt. Sie bringen ihn sofort in eine Klinik und dort wird ein schweres Schädel-Trauma diagnostiziert. Durch den steigenden Blutdruck in seinem Kopf wurde auch das Auge in Mitleidenschaft gezogen, das man wohl nicht mehr retten kann und nun entfernt werden muss, sobald der junge Rüde stabilisiert ist. Man weiß nicht, wie lange der kleine Kerl dort schon lag, man hätte bei einer sofortigen Hilfe wohl sein Auge retten können.

Bitte helfen Sie durch eine Spende bei den Operationskosten und helfen Sie dem kleinen Kerl, ein schönes Zuhause zu finden.


 08-10-2010 – Hilferuf für Astor!

   

Neun Monate sind nun vergangen, seit Astor am Eingang vom Rifugio stand und ich denke dass es einer der traurigsten und tragischsten Ankünfte war, die wir hier hatten. Er war ein glücklicher Streuner, der in einem Wohngebiet von Olbia herum streunerte.  Er schloss Freundschaft mit einem großen Hund aus der Gegend und die beiden wurden unzertrennliche Kumpels. Sie zogen den ganzen Tag durch die Gegend, aber abends musste der andere Hund immer nach Hause zurück. Astor folgte ihm und sprang einfach über den Zaun in den Garten. Das war dem Herrchen des anderen Hundes nicht genehm und so beschloss er, die beiden Hunde ins Auto zu packen (Astor sprang sogar glücklich hinein, um seinem Hundekumpel zu folgen) und landete im Rifugio. Sein Hundekumpel sprang aus dem Auto und Astor machte es ihm nach, der Mann kam ins Rifugio mit seinem Hund und Astor folgte seinem Kumpel.. der ignorante Mann verließ das Rifugio mit seinem Hund und Astor konnte diesem nun nicht mehr folgen, den nun war er ein Gefangener. Er begann zu jaulen wie verrückt, schaute dem Auto hinterher, das sich entfernte, er bellte wie ein Irrer, versuchte über den Zaun zu springen, zu klettern und stürzte, er rannte in seiner Verzweiflung gegen das Tor. Unser Instinkt ließ uns beinahe das Tor öffnen, so verzweifelt war er. Erst nach einer Stunde konnten wir ihn beruhigen und streicheln.. und ab da war er einer unserer Hunde. Astor hat einen wunderbaren Charakter, mit Menschen ist er toll. Er lebt in einem Gehege mit anderen Hunden in perfekter Harmonie und unterwirft sich eher den anderen. Er ist im Rifugio und inzwischen kastriert. Er ist drei Jahre alt.


 08-10-2010 – Dringender Hilferuf für Paul !  

   

Alle Hunde im Rifugio haben die Fähigkeit, dein Herz zu stehlen aber du mein lieber Paul noch mehr.  Du süßer großer Hund, lieb und so nett, du bist ein Hund mit einem solch guten Herz. Und dennoch gelingt es nicht, für dich ein Zuhause zu finden. Heute als ich dich besuchen wollte, hast du mich so angesehen, dass ich wegsehen musste und du hast mich auch noch mit deiner Pfote berührt. Da sind all deine Kumpels, aber du stehst immer am Tor, wohl in der Hoffnung, dass es sich öffnet und dich aus diesem Gehege frei lässt, raus aus dem Rifugio, du mein Lieber mit den traurigen Augen. Ich schäme mich, Paul, denn seit deiner Ankunft hast du das Leben hier drin nie akzeptiert, und jetzt? Du lässt dich gehen, liegst immer an derselben Stelle wenn ich komme und wenn ich das Gehege wieder verlasse, warum Paul? Ich bin wieder weinend aus deinem Gehege gegangen und weine immer noch während ich schreibe, aber eines verspreche ich dir: an Weihnachten musst du nicht hier sein. Du bist so lieb, verstehst dich mit allen. Und ich verspreche dir: ich werde dich hier rausbringen, du bist doch erst drei Jahre alt!


 

26.09.2010 Das Rifugio konnte mit dem Kauf von fünf weiteren Welpengehegen und Futter unterstützt werden! 

NiemandsHunde konnte das Rifugio bei dem Kauf von fünf weiteren Welpengehegen unterstützen, die in den vergangenen Tagen angeliefert und aufgestellt werden konnten. Dank dieser Gehege müssen die Welpen nicht mehr in kleinen Boxen untergebracht werden, wo sie bislang auf sehr beengtem Raum leben mussten. Jetzt können die Kleinen endlich laufen, spielen, toben, und sich auch einmal in eine ruhige Ecke zurück ziehen.  Das Fundament für insgesamt 10 Gehege war schon vorbereitet und eine deutsche Spenderin konnte vor einigen Wochen den Kauf der ersten fünf Gehege ermöglichen. Dank Ihnen, liebe Spender, war es uns jetzt möglich, fünf weitere Welpengehege an das Rifugio zu spenden. Sie sind eine unermessliche Hilfe bei der Unterbringung der zahllosen Welpen im Rifugio!

Zudem konnten wir ermöglichen, dass eine große Futterlieferung für die Versorgung der vielen hundert Hunde bestellt wurde. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, war überglücklich und fast sprachlos vor Glück! Sie bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Spendern von NiemandsHunde für diese großartige Hilfe!!!  


  

25.09.2010 Angioletto auf dem Weg in ein neues Leben!!!

Am 22.09.2010 wurde bei Angioletto die lebenswichtige Operation am Herzen durchgeführt. Er hat den 3-stündigen Eingriff ohne Komplikationen gut überstanden. Angioletto litt unter einem angeborenen Herzfehler: Eine ca. 8mm große Öffnung zwischen der Aorta und der Lungenarterie hatte schon zu einer fortschreitenden Vergrößerung der linken Herzkammer und einem Lungenödem geführt. In der Fachklinik in Malpensa (Festland) wurde die Öffnung mittels eines Herzkatheders erfolgreich verschlossen. Sollten keine weiteren Komplikationen eintreten, kann Angioletto schon in den kommenden Tagen die Klinik verlassen. In den nun folgenden Monaten wird die Rückbildung der vergrößerten Herzkammer und die Herzfrequenz mittels EKG-Untersuchungen regelmäßig überprüft. Wenn Sie dem Rifugio bei den hohen Kosten der Operation, in Höhe von 2.400,00 €, unterstützen möchten, dann spenden Sie bitte mit dem Vermerk "Angioletto". Ihre Spenden gehen 1:1 an das Rifugio!  


   

10.09.2010   Angiolettos Reise in die Hoffnung...

Angioletto hat nun das optimale Gewicht für den bevorstehenden chirurgischen Eingriff erreicht. Er wird am 20. September in einer Klinik in Mailand operiert. Während dieser ganzen Vorbereitungszeit bekam Angioletto ein spezielles Futter und er wurde auch ständig durch Ultraschalluntersuchungen des Torax kontrolliert. Bis heute sind dem Rifugio dafür 1.000,00 Euro an Kosten aufgelaufen und die Kosten des operativen Eingriffs werden noch einmal 1.400,00 Euro betragen. Da Angioletto nach Mailand gebracht werden muss, entstehen nochmals Reisekosten für eine Person im Auto und die Überfahrt mit der Fähre. Sowie wir Neuigkeiten über Angioletto und den Ausgang der OP haben, werden wir wieder berichten. Bitte helfen Sie dem Rifugio mit Ihrer Spende, dem kleinen Kämpfer ein normales Leben zu ermöglichen! Ihre Spende wird 1:1 an das Rifugio weiter geleitet.

hier kommen sie zu angiolettos geschichte!


Die Tierheimleitung des Rifugios bittet dringend um Ihre Hilfe!!! 

Aufmerksame Leser unserer Seite und treue Unterstützer unseres Vereins kennen die Aufrufe, die uns jedes Jahr um diese Zeit erreichen. Aber nie waren sie so verzweifelt wie in diesem Jahr. Während sich glückliche Menschen  auf den Fanmeilen in den Armen liegen; an einem lauen Sommerabend die Bratwurst auf dem Grill brutzelt, herrscht im Rifugio, auf der wunderschönen Sommerinsel Sardinien, der Ausnahmezustand.

Fast täglich kommen neue Notfälle hinzu. Welpen, die in Mülleimern "entsorgt" werden, Pappkartons mit Neugeborenen, die vor dem Rifugio ausgesetzt werden, Touristen, die ganze Würfe gefunden haben und in ihrer Not im Rifugio abgeben, angefahrene, verletzte Junghunde, die am Straßenrand liegen und um ihr Leben kämpfen, Einheimische, die Welpen mit den Worten "Entweder nehmt ihr sie oder ich bringe sie um" im Rifugio abladen. 

Eigentlich müsste das Rifugio jede weitere Annahme von Hunden ablehnen, da schon längst keine Kapazitäten  mehr da sind. Aber das würde allem widersprechen, wofür man seit Jahren  gekämpft hat -  für die vielen, verlorenen Hundeseelen da zu sein! Auch wenn die Helfer des Rifugios momentan verzweifelter  denn je sind, so kann man die Tiere nicht ihrem Schicksal (oft dem sicheren Tod), überlassen. Und so wird improvisiert, gestückelt, geflickt und hin- und hergeräumt, bis auch der neue Wurf irgendwie, irgendwo untergebracht ist. 

Wir möchten dringend helfen, aber auch unsere Pflegestellen sind bis unters Dach belegt und durch die bevorstehenden Sommerferien senkt sich die Vermittlungsrate. 

Daher bleibt uns wieder einmal nur die Möglichkeit, Sie um Ihre Hilfe zu bitten! Das Rifugio benötigt dringend neue Käfige, gutes Welpenfutter, Entwurmuingen, Impfungen, Medikamente, um die täglichen Aufwendungen zu bestreiten.

Die Mitarbeiter haben mit ca. 700 Hunden, die bisher täglich zu versorgen waren, schon an ihrem Limit gearbeitet. Da einige Welpen noch so klein sind, dass sie mit der Flasche gefüttert werden müssen und viele Notfälle intensive Betreuung verlangen, ist der tägliche Arbeitsaufwand nur mit einem immensen Arbeitspensum zu bewältigen.  

Die Situation im Rifugio lässt die Mitarbeiter fast verzweifeln, denn sie sorgen sich um ihre Schützlinge und wissen kaum noch wie sie das alles schaffen sollen...

13.07.2010 Spendenzwischenstand: Bis heute sind unglaubliche 3.391,00 € für das Rifugio eingegangen! Wir danken allen Spendern für diese großartige Hilfe!!! Wir werden morgen die Spenden an das Rifugio überweisen und hoffen, dass weitere Spenden eingehen, damit wir dem Rifugio und den unzähligen, verlassenen Hundeseelen in dieser schweren Zeit weitere Unterstützung geben können!

Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann spenden Sie bitte mit dem Vermerk "Rifugio". Das Geld geht 1:1 an das Rifugio weiter!! 


Folgende Mail erhielten wir von Cosetta, der Leiterin des Rifugios in Olbia; 

   

Liebe Freunde und Unterstützer,

Ihr alle kennt die Arbeit unseres Vereins, die vor allem darin besteht, die Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren. Unser Rifugio „I Fratelli Minori“ befindet sich auf einer wunderschönen Insel, auf Sardinien, genauer gesagt in Olbia, zwei Schritte vom Flughafen entfernt. Hier sind mehr als siebenhundert Hunde untergebracht und unsere Situation verschlechtert sich Tag für Tag gravierend. Wir wollten einen Traum realisieren und haben dazu einen großen Schritt gemacht: eine Tierambulanz, in der wir unsere Tiere würdig behandeln können. Welche Kämpfe haben wir für diesen Traum durchgestanden, bei dem oftmals das Ziel des eigenen Ambulatorio unerreichbar schien durch all die Bürokratie und die Behinderungen. Das galt es unter den Augen aller zu überwinden, Tag für Tag und immer mit Euch an unserer Seite.

Wir bitten Euch erneut um Eure Unterstützung, vor allen Dingen für die Anschaffung der medizinischen und chirurgischen Ausstattung des Ambulatorios. Den Aufbau des Grundgebäudes (Kosten 38.400 Euro, zuzüglich Kosten für die Baugenehmigung in Höhe von 1600,- Euro, zuzüglich Kosten für das Betonfundament in Höhe von 7.200,- Euro) konnten wir durch die Finanzierung des Gesundheitsministeriums (30.000,- Euro) erreichen, der Rest wurde durch Spenden aus Deutschland und aus der Schweiz ermöglicht.

Wir sind aber leider nicht in der Lage, die Ausgaben für medizinische Geräte und Einrichtung aufzubringen und hoffen weiter auf Euch und Eure Unterstützung. 

Wir benötigen die folgenden Geräte

Röntgengerät, tragbares EKG, Sauerstoffgenerator, chirurgischer Laser, zweipoliges elektrisches Skalpell, Quarantäneboxen nach chirurgischen Eingriffen, Vitrinen zur Aufbewahrung von Medikamenten,

um unseren geliebten Tieren zu helfen.

Für uns ist die Anschaffung dieser Dinge ohne Eure Unterstützung nicht zu schaffen und nur zusammen können wir dafür sorgen, diesen Traum ganz wahr werden zu lassen. 1400 Augen werden Euch dafür danken.

Cosetta 

Wenn Sie das Rifugio beim weiteren Ausbau und Aufbau durch eine Spende unterstützen können, dann bitten wir um Ihre Soende mit dem Vermerk "Ambulatorio Olbia" auf unser Spendenkonto. Das Geld geht 1:1 an die Verantwortlichen vor Ort weiter. Oder auch direkt nach Italien auf das Konto der LIDA Olbia!


10.08.2010 – Piumino wurde im Zentrum Olbias aufgegriffen, 

   

nachdem er dort 5 Tage herumirrte und niemand sich seines Schicksals annahm. Was mag er erlebt haben? Man kann es nur erahnen, wenn man in seine verzweifelten Augen schaut.

Er ist völlig abgemagert und wiegt nur noch 1,5 kg!

Unsere italienischen Tierschutzkollegen haben ihn erst einmal medizinisch versorgen lassen und schätzen den sehr lieben Rüden auf ungefähr 8 Jahre. Er ist nun im Rifugio und wird langsam aufgepäppelt und wir hoffen, dass er das Geschehene einigermaßen gut überstehen wird.

Wir bitten Sie um Unterstützung bei den immer weiter steigenden Tierarztkosten durch die nicht abreißen wollenden Notfälle.


 10.08.2010 – Die traurige Geschichte von Gabriele

Schon seit Monaten erreichten die Mitarbeiter des Rifugios immer wieder Telefonate, die über einen vagabundierenden Hund auf einer Straße Richtung Porto San Paolo berichteten. Mehrere Male versuchten die Helfer vor Ort, ihn zu finden, aber jedes Mal wenn sie dort ankamen, fanden sie nur einen leeren Futternapf vor. Vor ein paar Tagen rief eine Dame namens Gabriella im Rifugio an die sagte, sie hätte den Hund gesehen und würde dort in seiner Nähe auf die Helfer warten. Als die Helfer dort eintrafen, begannen sie gemeinsam nach dem Hund zu suchen, indem sie das Gebüsch durchkämmten, sich dabei die Hosen zerrissen und die Arme aufkratzten, aber sie hatten Glück und fanden den völlig gepeinigten Hund.

 Als Dank für die Beharrlichkeit der Finderin nannten sie den Rüden Gabriele.

Er ist nun im Rifugio und es werden alle medizinischen Untersuchungen durchgeführt, um seinen Gesundheitsstatus festzustellen.

Bitte helfen Sie uns, auch diese arme Seele zu unterstützen.

Ihre Spenden gehen 1:1 an das Rifugio in Olbia! 

 


24.06.2010  Antonina befindet sich immer noch in einem kritischen Zustand

     

Der Zustand unserer Antonina ist immer noch sehr schlecht. Es gibt ein paar leichte Verbesserungen, aber bis heute liegen uns die Ergebnisse der Untersuchungen noch nicht vollständig vor. Sie ist eine so süße Hündin, die wirklich ganz dringend eure Hilfe benötigt.


  24.06.2010  Der kleinen Lorenza musste ein Bein amputiert werden

   

Die Helfer des Rifugios wurden wieder einmal zu zwei am Straßenrand liegenden Welpen gerufen. Als die Helfer dort ankommen, liegt einer der beiden Welpen in einer Blutlache und schreit vor Schmerz, als man ihn hoch nimmt. Sofort bringen sie die Hunde in die Klinik. Heute wurde die kleine Lorenza nun operiert. Bislang ging man davon aus, dass es der kleine Rüde Lorenzo sei, der schwer verletzt ist, da er so laut schrie. Jedoch war es die kleine Lorenza. Zunächst ging man von einem normalen Eingriff aus, doch ihr Hinterbeinchen war in einem solch schlechten Zustand, dass man es nicht mehr retten konnte. Es musste amputiert werden. Sie wird nun im Rifugio gepflegt. Wir hoffen sehr, dass du mit deinen drei Beinchen nicht für immer im Rifugio leben musst liebe Lorenza. Bitte helft ihr.


09.06.2010    Von der Krankheit zerfressen...zerfressen von der Gleichgültigkeit derer, die vorbei spaziert sind...

       

Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Wir haben immer versucht, viele Tiere zu retten. Wir haben oft "Armdrücken" mit dem Schicksal gemacht, mit dem grausamen Schicksal, das sich hartnäckig in die "unsichtbaren" Kreaturen verbeißt. Das Schicksal ist immer stärker als wir. Es hat oft versucht, uns mit harten Schlägen los zu werden. Wir sind ihm oft entkommen. Manches Mal hat es uns gestreift, andere Male, wie dieses letzte Mal, hat es zugeschlagen, wenn auch nicht tödlich, so doch in einer sehr schwerwiegenden Art...ein weitere Schlag in die Magengrube. Viele Schläge, die wir bekommen. Und dieser eine ist Antonia. Wir wurden gerufen und sahen sie am Straßenrand, zusammengekauert unter einem Baum, voller Zecken. Sie war völlig dehydriert, sie und das, was von einem von Krankheit zerfressenen Hund übrig geblieben ist. Zerfressen von der Gleichgültigkeit derer, die an ihr vorbei gefahren sind.....und das tut am meisten weh. Sie anzuschauen schnürt Dir die Kehle zu. Sie schaut Dich an mit Augen, die fast erloschen sind. Sie ist wehrlos und bittet Dich mit ihrem Blick um Hilfe. Ich weiß nicht, ob wir sie retten können, sie ist in einem sehr schlechten Zustand, ihr allgemeiner Zustand ist sehr schlecht. Sobald wir die Ergebnisse der Untersuchungen haben, werden wir Details nennen. Was kann ich euch sagen? Ich weiß es nicht, ich weiß nicht mehr, was ich denken soll. Helft ihr, wenn ihr könnt. Wir versuchen es.

09.06.2010  Zwei Rüden - angebunden und ohne Nahrung... 

   

Cosetta, die Leiterin des Rifugios in Olbia, schrieb uns heute : Heute habe ich einen verzweifelten Hilfeschrei erhalten. Die Person, die sich an uns gewandt hat, ist eine, der wir die Hilfe nicht verweigern können. Sie ist immer bereit, den Tieren zu helfen. Sie hat mich verzweifelt gefragt. Lest, was sie mir geschrieben hat und entscheidet selbst, ob sie zum Tode verurteilt sind oder ob Ihr ihnen helft. Ihre Situation ist verzweifelt:

Liebe Cosetta, heute wurde ich von einem Reiterhof angerufen, die mir von zwei Hunden erzählten, die ohne Schutz vor der Sonne seit einigen Tagen angebunden sind. Bis vor einigen Tagen waren diese beiden Hunde frei innerhalb eines Hofes, der leider nahe an Wohnhäusern liegt. Es sind zwei sehr liebe Rüden, die aber die Unart haben, die Grenze zu überschreiten und zum Spielen auf die Nachbargrundstücke gehen. Ihre Besuche sind nicht immer willkommen und ihnen wurde schon der Tod angedroht. Die Besitzer des Hofes, die keinen Ärger wollen, haben sie bestraft, indem sie sie angebunden haben. Das Wissen um Eure Situation tut mir leid und dennoch muß ich Euch um Hilfe bitten. Es ist wirklich dringend, dass die Beiden ein Zuhause finden, denn man läßt sie verhungern. Die Besitzer des Hofes haben auch mich beschimpft und bedroht, wenn ich mich weiter um die Hunde kümmere, dann wird was passieren. Und das Problem würden sie eh schnell lösen. Du weißt sehr gut, dass ich sie nicht anzeigen kann. Wenn ich sie anzeigen würde, weißt Du ganz genau wo das enden würde, liebe Cosetta. Mein letzter Ausweg ist, mich an Dich zu wenden, Dich um Hilfe zu bitten. Man hat mir bis Ende des Monats Zeit gegeben. Helft mir, ich bitte Dich.  

08.06.2010 Pallino diente Jugendlichen als Fußball!!!

Diese Nachricht erhielten wir von Cosetta, der Leiterin des Rifugios in Olbia: Hier ist er, Pallino. Opfer von Rowdys, Opfer von zuviel Grausamkeit. Er war der "Ball" von ein paar Jungs in einem Dorf auf Sardinien. Was für eine häßliche Geschichte. Eine Geschichte, die widerspiegelt und nachdenklich macht, bis zu welchem Punkt die menschliche Grausamkeit kommen kann. Er wurde operiert: Ablösung der Schleimwand, die Haut des oberen Kieferknochens unter Einbeziehung des Nasenbereichs aufgrund eines Traumas durch die Fußtritte. Hier ist er, schaut ihn an, er kann kaum atmen, seine Prognose ist zurückhaltend. Wir haben versucht, ihm die Würde zurück zu geben und ihm verstehen zu geben, dass nicht alle Menschen gleich sind. Pallino ist nur zwei Monate alt. Helft ihm, wenn ihr könnt.


04.06.2010  Lui - einer von vielen neuen Schützlingen des Rifugios

 

Lui wurde im Mai vom Rifugio aufgenommen. Er wurde eingeliefert, da er herrenlos herum lief und ihn niemand kannte. Die Helfer des Rifugios kennen seine Vorgeschichte nicht, aber er zeigt sich als ein sehr lieber, sanfter Rüde. Er versteht es nicht und kann es sich nicht erklären, jetzt, zwischen Hunderten von Hunden, eingesperrt zu sein. Er ist ein junger Hund und sein ganzes Leben liegt noch vor ihm.


 

   

       

2 Rüden, 5 Weibchen

 

8 Welpen

 

3 Rüden, 2 Weibchen

 

Michela

26.05.2010 Diese Welpen wurden innerhalb von nur 4 Tagen vom Rifugio aufgenommen! Die Kleinen wurden einfach ausgesetzt. Die Helfer des Rifugios sind sehr verzweifelt, denn die Flut an Welpen reißt nicht ab!


Hilferuf für Ciambella!

Auch sie haben wir aufgenommen. Sie kam auf ein Grundstück einer unserer Helferinnen. Hier ihr Hilferuf: 

Liebe Cosetta, gestern hat dich bereits Michele angerufen und dir von dieser armen Streunerin erzählt, von der ich dir hier die Bilder schicke. Gestern lief sie trotz ihrer großen Angst vor unseren Hunden in ihrer großen Verzweiflung und völlig ausgehungert zu uns auf den Hof. Sie war völlig am Ende. Als sie uns sah, machte sie sich ganz flach und drehte sich auf den Rücken. Nur ihre Schwanzspitze wedelte etwas. Wir kraulten sie vorsichtig um etwas ihr Vertrauen zu gewinnen und entdeckten, dass sie voller Zecken war. Sie ist bestimmt schon lange auf sich alleine gestellt so viele Zecken wie sie hat. Reinste Kolonien! Sie ist zudem total abgemagert, wie so viele Hunde, die ihr schon gesehen habt. Sie weint nicht, sie bellt nicht. Sie lässt alles über sich ergehen. Sie hat Angst vor dem Menschen. Wenn man sich ihr nähert, macht sie sich flach und dreht sich auf den Rücken. Dann aber wedelt sie mit dem Schwänzchen und sucht sogar selbst den Kontakt.  

Heute wurde sie im Rifugio aufgenommen. Dort wird sie nun untersucht. Ciambella ist so süß. Bitte helft ihr! 


 

   
     

12.05.2010 Babila musste bereits so viel ertragen! Sie fragt dich: schenkst du mir ein Zuhause, ein richtiges Zuhause wo ich meine Angst verlieren kann? Ich brauche wirklich dringend ein Zuhause, bitte lass mich nicht hier!

Anmerkung zur Vorgeschichte: Babila war ebenfalls mit ihrem linken Hinterlauf in ein Fangeisen geraten und hat dennoch versucht ihr beiden Welpen zu ernähren. Leider haben es die beiden  Kleinen nicht geschafft, aber Babila wartet nun im Rifugio.  Eine unserer Helferinnen konnte sie im Rifugio kennen lernen. Babila ist eine sehr sanfte Hündin mit unendlich sanften und traurigen Augen.


 

   


 


12.05.2010 Dringender Hilferuf für Macario Macario wartet auf euch! Er braucht dringend ein eigenes Zuhause. Er ist absolut lieb und wohl erst im April 2009 geboren. Nach all den Behandlunge, die er so geduldig ertragen hat, könnt ihr ihn doch nun nicht im Rifugio lassen…

Anmerkung zur Vorgeschichte: Macario geriet ebenfalls mit seinem Lauf in ein Fangeisen. Trotz großer Schmerzen ließ er alle Behandlungen geduldig über sich ergehen. Er ist für jede Streicheleinheit unendlich danbar. Mit anderen Rüden und Hündinnen versteht er sich problemlos. 


07.05.2010 Die Welpenflut auf Sardinien scheint kein Ende zu nehmen...

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: "Auch das Rifugio Schon wieder ausgesetzte Welpen, es ist wirklich eine Schande und es wird immer schlimmer! Heute mussten wir diesen ausgesetzten Welpen zu Hilfe eilen, die in der Nähe des Flughafen mitten in Sträuchern ausgesetzt wurden. Diese sieben Engel sind wunderbar und es ist so schade, dass sie in eine Welt geboren wurden,  in der sie nicht erwünscht waren. Heute ist die Welt übersät mit Kaltherzigkeit und alle setzen ihre Welpen auf unseren Schultern aus - es sind einfach zu viele Welpen im Rifugio. Wir sind in großer Not, helft uns!"

Sehen Sie hier ein video aus dem Rifugio, das nur einen Teil der vielen aufgenommen Welpen zeigt.

07.05.2010 Ein Fund von einem toten Welpenwurf erschüttert die Helfer des Rifugios. Sie hatten keine Chance auf ein Leben und wurden einfach achtlos weggeschmissen!  Sehen Sie hier die Bilder vom Fundort. Sie sind nicht für Kinder und schwache Nerven geeignet!  


07.05.2010 Morgana (Bild rechts) - eine alte Hündin, die ausgesetzt wurde

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Einfach ausgesetzt an der Straße nach Portisco, drei Tage ganz alleine auf sich gestellt, ausgehungert und durstig, arme Morgana. Unsere Helfer wurden informiert über eine Hündin, die seit drei Tagen in der Gegend herum streunt, zuvor aber noch nie gesehen wurde. Wer weiß -  vielleicht ist sie vom Himmel gefallen? Arme kleine Maus! Sie ist eine alte Hündin. Sie kam voller Zecken zu uns und nun ist sie im Rifugio und wir machen alle Diagnosen für die Erlichiose-Profilaxe. Morgana braucht euch!     

    

07.05.2010 Emanuela (Bild links) wurde von ihren Menschen im Stich gelassen, als sie sie am meisten brauchte!

Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta: Das hier ist Emanuela. Willst Du ihr helfen? Sie verlangt nichts. Sie war immer im Hintergrund, niemand hat ihr zugehört. Ich weiß nicht, welche Richtung unsere Welt eingeschlagen hat, am Ende wird die Ignoranz siegen und wir bleiben an einem Punkt, an dem die Gesellschaft keine Mitgefühl mehr kennt und die Schwachen übersehen werden. Emanuela ist eine von den Unsichtbaren. Emanuela lag auf dem Bürgersteig, eine fußballgroße Schwellung am Bauch, ein übler verwesender Gestank um sie…aber es ist ja nur ein Hund!!!!!! Wir haben sie in die Klinik gebracht wo sie sofort untersucht und behandelt wurde.

Sie ist eine alte Hündin, ihre Allgemeinwerte sind schlecht, sie ist schwach, sie hat infiziertes Gewebe im großen Umfang und im Moment kann sie nicht operiert werden und wird erst einmal mit Antibiotika und Entzündungshemmer behandelt.  Zudem weist sie Anzeichen für einem Nystagmus, unkontrollierbaren rhythmischen Bewegungen der Augen auf, die wahrscheinlich auf eine frühere Infektion zurück gehen. Sie wird nun behandelt und auf einen Eingriff vorbereitet. Schaut in welchem Zustand diese Hündin ausgesetzt wurde! Sie wurde in Olbia in der Via Spensatiello gefunden.

Sie ist eine alte Maremmano-Mischlingshündin, sie ist sehr süß aber ihr Zustand ist kritisch. Wer weiß, ob unsere Emanuela eines Tages sagen können wird: Danke, dass ihr mich gerettet habt. Wir bitten euch um Hilfe!


 

       
         

04.05.2010  Endlich ist es soweit!! Die Aufbauarbeiten für das Ambulatorio im Rifugio haben vor einigen Tagen begonnen. Dieser lang ersehnte Wunsch konnte letztendlich durch die Unterstützung mit Spenden aus Deutschland und einer Großspende aus der Schweiz verwirklicht werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Spender!!! 

Folgende Mail erhielten wir von Cosetta, der Leiterin des Rifugios in Olbia

Liebe Freunde und Unterstützer,

Ihr alle kennt die Arbeit unseres Vereins, die vor allem darin besteht, die Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren. Unser Rifugio „I Fratelli Minori“ befindet sich auf einer wunderschönen Insel, auf Sardinien, genauer gesagt in Olbia, zwei Schritte vom Flughafen entfernt. Hier sind mehr als siebenhundert Hunde untergebracht und unsere Situation verschlechtert sich Tag für Tag gravierend. Wir wollten einen Traum realisieren und haben dazu einen großen Schritt gemacht: eine Tierambulanz, in der wir unsere Tiere würdig behandeln können. Welche Kämpfe haben wir für diesen Traum durchgestanden, bei dem oftmals das Ziel des eigenen Ambulatorio unerreichbar schien durch all die Bürokratie und die Behinderungen. Das galt es unter den Augen aller zu überwinden, Tag für Tag und immer mit Euch an unserer Seite.  

Wir bitten Euch erneut um Eure Unterstützung, vor allen Dingen für die Anschaffung der medizinischen und chirurgischen Ausstattung des Ambulatorios. Den Aufbau des Grundgebäudes (Kosten 38.400 Euro, zuzüglich Kosten für die Baugenehmigung in Höhe von 1600,- Euro, zuzüglich Kosten für das Betonfundament in Höhe von 7.200,- Euro) konnten wir durch die Finanzierung des Gesundheitsministeriums (30.000,- Euro) erreichen, der Rest wurde durch Spenden aus Deutschland und der Schweiz ermöglicht.

Wir sind aber leider nicht in der Lage, die Ausgaben für medizinische Geräte und Einrichtung aufzubringen und hoffen weiter auf Euch und Eure Unterstützung. 

Wir benötigen die folgenden Geräte:

Röntgengerät, tragbares EKG, Sauerstoffgenerator, chirurgischer Laser, zweipoliges elektrisches Skalpell, Quarantäneboxen nach chirurgischen Eingriffen, Vitrinen zur Aufbewahrung von Medikamenten, um unseren geliebten Tieren zu helfen.

Für uns ist die Anschaffung dieser Dinge ohne Eure Unterstützung nicht zu schaffen und nur zusammen können wir dafür sorgen, diesen Traum ganz wahr werden zu lassen. 1400 Augen werden Euch dafür danken.

Cosetta

Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann spenden Sie bitte mit dem Vermerk "Ambulatorio". Das Geld geht 1:1 an das Rifugio weiter!!  


03.05.2010 Und wieder wurden 7 winzige Seelen in einem Müllcontainer entsorgt! Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: Der x-te Schande der Einwohner von Olbia in San Vittore. Wir wurden angerufen, von einem Fahrer der ASP. Er hörte Stöhnen aus der Mülltonne kommen. Dort angekommen, fanden wir 7 wenige Tage alte Welpen, die stöhnend unter einem Berg von Müll lagen - in einem alten Farbeimer geworfen! Welch grausame Seele hat dies getan? sehen sie hier das video vom fundort der welpen


09.04.2010 DANKE für die großartige Hilfe!!

Wir sind überwältigt von der Hilfe und Spendenbereitschaft, die wir in den letzten Tagen für die Hunde im Rifugio bekommen haben! Alleine durch Ihre Unterstützung war es uns mögliich im März 2010 für 5.000 Euro Futter zu bestellen. Die Helfer vor Ort waren verzweifelt und vor allem das teure Welpenfutter war schon seit einigen Tagen aus.

So konnten wir durch die vielen kleinen und großen Beiträge von Ihnen spontane Hilfe leisten und sofort eine Futterbestellung (der Bedarf liegt bei: 15 Säcke à 20 Kilo pro Tag plus das Welpenfutter) auf den Weg bringen. Für die Verantwortlichen vor Ort war diese Hilfe eine große Erleicherung und wie so oft die Rettung in großer Not. Denn die Situation schien absolut ausweglos. Lesen Sie hierzu den unteren Aufruf von Cosetta (Bericht 24.02.2010). Natürlich ist es nur "1. Hilfe" denn dieses Futter reicht noch nicht einmal für einen Monat aus. Aber in der jetzigen Siuation freuen wir uns, wenn zumächst immer die größten Löcher gestopft und die größten Sorgen aus dem Weg sind. Keiner traut sich darüber nachzudenken, was in 4 oder 5 Wochen kommen mag und wie die Situation dann aussieht... Hier ein Dankeschön von den Verantwortlichen für das Rifugio: 

"Ihr Lieben, es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden, um Euch zu danken. Wir durchleben eine furchtbare Zeit im Moment und Ihr, wie immer, seit zu unserer Unterstützung gekommen, mit soviel Futter für unsere Engel. Oft denke ich, dass diese Sitution ohne Euch an unserer Seite unerträglich wäre. Bitte dankt allen Spendern und umarmt sie alle im Namen unserer Hunde. Möge Gott Euch alles Gute der Erde für Eure Hilfe geben.
Immer in unseren Herzen, Cosetta und Sergio"

Der nächste Hlferuf von Cosetta folgte schon wenige Tage später. Es mussten mehr als dringend neue Impfungen und Wurmkuren, sowie Parasitenschutz bestellt werden. Aus der Not heraus hatte Cosetta bereits die erste Bestellung über 3.000 Euro veranlasst, denn die Imfpungen waren sehr dringend fällig und ein weiterer Aufschub nicht mehr möglich. Aber noch wusste keiner, wovon man die Rechnung bezahlen sollte, denn Tierarztkosten, Futter, weitere Medikamente, Löhne und Nebenkosten hatten bereits ein tiefes Loch in die Kasse gerissen und die Bank war nicht mehr bereit zu helfen.

So starteten wir mit Hochdruck einen erneuten Aufruf -  mit der wirklich dringenden Bitte um Ihre Unterstützung! Erstes Ziel musste sein die 3.000 Euro irgendwie über Spenden abzudecken, damit die bestellten Medikamente auch wiklich ausgliefert werden. Aber damit nicht genug, denn mit diesen Medikamenten konnte man nur einen Teil der Hunde versorgen. Weitere 3.200 Euro waren notwendig, um auch für die anderen Hunde noch zu bestellen. Also insgesamt rund 6.200 Euro. Eine Summe, die zunächst mal absolut utopisch erscheint...

Aber heute denken wir, das wir es vielleicht schaffen können...

In der kurzen Zeit vom 01. April bis zum 8. April sind sagenhafte 3.610 Euro eingegangen. Dies zur Information an die bisherigen Spender und die, die uns noch helfen möchten. Die ganz dringende Bestellung (für die unser Hilferuf zunächst galt)  kann von diesem Geld bezahlt werden, bzw. wurde von diesem Geld mitlerweile bezahlt. Aber alle Hunde brauchen eine Impfung und alle Hunde müssen mit Spot-On Lösungen und Wurmkuren versorgt werden. Abesehen von den sonst drohenden Erkrankungen für die Hunde, wäre es sehr kurzfristig gedacht, an dieser Stelle zu sparen. Denn in kürzester Zeit würden uns die Tierarztkosten für die deshalb erkrankten Tiere auffressen!

Deshalb hat NiemandsHunde am 6. April insgesamt 6.200 Euro an die LIDA Olbia überwiesen, damit alle Hunde aus dem Rifugio zeitgerecht nachgeimpft, entwurmt und gegen Parasiten behandelt werden können!! Unglaubliche 3.610 Euro haben wir hievon schon innerhalb weniger Tage als Spende von Ihnen zurück bekommen! Und das macht uns großen Mut und lässt uns hoffen, dass wir auch mit dem Restbetrag von 2.590 Euro nicht im Regen stehen werden!!

Wir bitten Sie also um Ihre weitere Unterstützung durch eine Spende und vor allem um  die Übernahme einer Patenschaft, die dabei helfen soll, die Zukunft unserer Freunde im Rifugio zu sichern.Wir stehen für alle Fragen hierzu gerne zur Vefügung unter: kontakt@niemandshunde.de

Hier eine Liste der Spenden, die im Zeitraum 1.4. bis 8.4, mit dem Vermerk "Rifugio" oder "Impfungen/Wurmkuren"  an uns weiter geleitet wurden. Wir werden die Liste fortführen und Sie informieren!! 

Annette H. 25,00

Annette T.

100,00
K. und S. 100,00
Kathrin A. 60,00
Udo und Ute B. 50,00
Doris Sch. 50,00
Elisabeth H. 1.000,00
Bettina G. 150,00
Roswitha H. 100,00
Pia W. 50,00
Ines S. 100,00
H. und J. 20,00
Stefanie W. 10,00
Siegfried H. 100,00
Doris K. 50,00
Sandra H. 25,00
Jessica W. 50,00
W. 10,00
K. 50,00
Claudia V. 100,00
B. 20,00
Monika I. 15,00
Gabriela G. 20,00
Claudia S. 25,00
Brigitte und Werner K. 30,00
Hartmut und Ute P. 25,00
Simone K. 25,00
Annette S. 500,00
Jaqueline J. 20,00
Maria-Schirin U. 35,00
Rainer und Petra G. 50,00
Dr. V. 100,00
Birgit S. 150,00
Klaus und Birgit B. 250,00
Annette H. 25,00
Annegret P.  
 Stand 08.04.2010 3.610,00 Euro

Kommentar: es ist der reinste Wahnsinn, wenn man die Summen betrachtet, die hier Monat für Monat an Futterkosten, Medikamenten, Tierarztkosten usw. zu betreiten sind. Und trotz des großen Engagements aller Tierschutzvereine, die hier tätig sind, werden es anscheinend immer mehr, anstatt weniger Hunde. So zumindest der Eindruck vor Ort. Wenn man sich nun überlegt, wie viele Kastrationen gemacht werden könnten, wenn man nur das Geld zur Verfügung hätte, was tagtäglich im Rifugio verbraucht wird.

03.04.2010 Die kleine Simba braucht unsere Hilfe!

Simba ist ein kleiner Welpe, der angefahren wurde. Sie wurde vergangenen Montag angefahren und war bis heute in der Klinik. Und nun ist sie im Rifugio. Sie ist etwa 5 bis 6 Monate alt und zuckersüß. Bitte helft ihr!


03-04-2010 – Auch Macario ist nun im Rifugio. Er ist noch nicht ganz auskuriert. Nach und nach wird aber auch er einer der „unsichtbaren Hunde“. Ich hoffe nicht dass Macario in seinem Zustand im Rifugio bleiben muss. Habt etwas Mitleid mit diesem Wesen, das bislang so viel Pech hatte. Sehen Sie hier die aktuellen Bilder: http://www.lidaolbia.it/appelli/macario.html

Wir freuen uns über die Unterstützung durch Anne Prüss, die für Macario eine monatliche Patenschaft abgeschlossen hat. Hierfür sagen wir ganz herzlichen Dank!!


31-03-2010 – Die Kleine Lia musste dringend operiert werden.

Wir haben nicht nur große Probleme mit all den Welpen, von denen wir wirklich viele haben. Nun schlägt auch noch das grausame Schicksal zu. Wir mussten die kleine Lia dringend operieren lassen. Sie hatte einen eingestülpten Darm und der Eingriff war sehr riskant für diesen kleinen geschwächten Körper. Lia hatte aber Glück und sie hat den Eingriff gut überstanden. Schaut sie an, schenkt dieser Maus bitte ein Zuhause. Verschließt nicht die Augen. Sehen Sie hier weitere Bilder auf der Homepage der LIDA Olbia: http://www.lidaolbia.it/appelli/lia.html


31-03-2010 –  Ein Wurf Boxer-Mischlingswelpen wurde im Rifugio aufgenommen. Alle Welpen zeigen einen sehr massiven Pilzbefall, was für die Helfer intensive Pflege und viel Zeitauwand bedeutet.... Sehen Sie hier die Bilder der Kleinen auf der Webseite der LIDA Olbia.


Dringender Spendenaufruf für die Hunde im Rifugio!

Wir müssen Sie erneut um Mithilfe bitten! Die Helfer in Olbia sind schon seit Wochen an die Grenzen der finanziellen Möglichkeiten gestoßen – aber es müssen dringend Medikamente bestellt werden!!

Wir brauchen: Insgesamt 38 Schachteln Impfungen „Vanguard 7“. Die Packung kostet inkl. MwSt. 77,00 Euro. Wir brauchen also 2.926,00 Euro, um allen Hunden eine Impfung zu geben, die aber dringend notwendig ist!! Durch eine sehr großzügige Spende in Höhe von 1.000 Euro können wir die ersten Impfungen bereits bestellen. Aber immer fehlen uns 1.926,00 Euro!!

Weiterhin brauchen wir dringend Entwurmungsmittel (Triantelm). Es fehlen 20 Schachteln à 67,- Euro. Also auch hier fehlen und 1.339,80 Euro, um den dringenden Bedarf zu decken!

(Anmerkung des Webmasters: was wir zum Zeitpunkt dieses Beitrages nicht wußten ist, dass eine weitere Rechnung für bereits bestellte Medikamente in Höhe von 3.000 Euro noch offensteht ...)


24-03-2010 Ein verzweifelter Aufruf von Cosetta!
"Wir haben schon viele schwere Zeiten durchlebt und wir kennen die Angst, es eventuell nicht zu schaffen, sehr gut. Uns stand das Wasser schon oft bis zum Hals und wir hatten oft große Angst kein Futter für die Hunde mehr kaufen zu können mit dem Konto im dreistelligen Minusbereich und den Tränen in den Augen.

Aber wenn wir auch noch so verzweifelt waren, gelang es uns dennoch zu überleben und wir versuchten optimistisch zu sein. Momentan ist es anders.

Die Wirklichkeit dieser letzten Monate raubt uns die Kraft und die letzte Hoffnung es zu schaffen und dass es voran geht. Jetzt reicht es nicht mehr tief durchzuatmen und nicht an die Schwierigkeiten zu denken. Die Notfälle kommen täglich und die Tierarztkosten steigen ins Unermessliche und so viele Welpen landen im Rifugio. Jeden Morgen stehen wir mit dem Willen auf es zu schaffen, mit positiver Energie, mit dem Willen ins Rifugio zu gehen und unsere freudig wartenden Hunde zu begrüßen… aber jeden Morgen klingelt das Telefon, jeden Morgen erreicht uns ein voller Karton mit Welpen, jeden Morgen ein angefahrener Hund, eine  verletzte Katze, ein verprügelter Hund… Und so wandelt sich unsere positive Energie immer mehr in Panik, Angst und Verzweiflung. Und so gehen wir um Babila zu retten: eine Hinterpfote amputiert und zwei 10 Tage alte Welpen, die gefüttert werden müssen. Und so eilen wir zu all den anderen Notfällen der letzten Wochen.   

Wir haben immer gedacht, dass wir die Realität und die Menschen verändern können. Aber im Moment denken wir, dass uns dies nicht gelungen ist.  Die Situation verschlimmert sich immer mehr von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr. Und niemand scheint unsere Hilferufe zu hören. In den letzten drei Monaten sind 120 neue Hunde ins Rifugio gekommen und die schlimme Zeit beginnt erst.  Und die Leute denken „Wenn du Welpen hast, bring sie doch einfach in die Lida, wenn du einen verletzten Hund hast, ruf die Lida an, sie bezahlt die Tierarztkosten.“ Und ja, die Lida ist da, denn wir lassen niemals einen Hund mitten auf der Straße liegen, aber die Lida kann nicht mehr. Die Lida steht kurz vor dem Kollaps. Wir müssen Tierarztrechnungen bezahlen, alle Hunde impfen, sie entwurmen und gegen Zecken schützen. Wir müssen das Futter bezahlen (15 Säcke à 20 Kilo pro Tag plus das Welpenfutter). Wir müssen die Angestellten bezahlen. Wir brauchen wirklich dringend Hilfe von euch allen. Unsere Hunde leben in Gefangenschaft und sie leben ein Leben, das sie sich nicht ausgesucht haben, wir müssen ihnen helfen. Und deshalb bitten wir euch um eure Hilfe. Lasst uns nicht allein, bitte helft uns. Wir benötigen dringend ein bisschen Licht am Ende des Tunnels um auch dieses Mal wieder weitermachen zu können. Wir danken euch von Herzen."

Dieser Aufruf ist ein Zeichen dafür, dass die Helfer vor Ort wirklich nicht mehr weiter wissen. Und wir haben große Sorgen, dass sie der Mut verlassen könnte. Deshalb bitten wir Sie mal wieder um Hilfe! Wenn Sie für die Hunde im Rifugio spenden möchten, dann bitten wir Sie den Verwendungszweck "Rifugio" zu vermerken. Ihre Spende geht 1:1 an die LIDA in Olbia weiter!

Spendenkonto:
Kreissparkasse Köln
Konto 0162 272 815
Bankleitzahl 370 502 99

für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33

 


 

18-03-2010- Dringender Hilferuf für Luce (ital. für Licht)! Schaut mich an!

Sie wurde heute Morgen gegen 8 Uhr angebunden an einem Baum außerhalb von Wohngegenden in der Umgebung von Olbia von einem Straßenarbeiter gefunden. Sie zitterte und war völlig verängstigt und war mit einem Draht und einem Strick um den Hals angebunden worden. Sie ist zucker süß und etwa 1 Jahr alt. Was soll man dazu noch sagen? Dann habe ich versucht, mit dir kleiner Luce zu reden, mit dir kann ich das wenigstens. Ich will dich beruhigen Kleine, hier wird es dir gut gehen. Und ich verspreche dir ein Zuhause zu finden für dich kleine Luce. Cosetta.

 


17.03.2010 Alle Neuigkeiten zu Ballerina haben wir auf einer eigenen Seite zusammen gefasst. Lesen Sie hier weiter...


12-03-2010 – Eine Rettung am Rande des Möglichen: Nike, ein mißhandelter Hund, wurde in einem Kühlschrank angebunden! Diese Tat ist an Grausamkeit kaum zu überbieten und absolut unfassbar!!

 

    

      

 

*****sehen sie hier auf den seiten des rifugio auch das video*****

 

Worte reichen nicht aus sondern nur Bilder um der ganzen Welt über den Wahnsinn eines Monsters zu berichten. Denn was heute in Olbia geschehen ist, kann nur die Hand eines Monsters anrichten, ein Monster, das jederzeit wieder zuschlagen kann und solange wir es nicht erwischen es sich mitten unter uns aufhält. Wir wurden am 12.03.2010 gegen 8 Uhr von einem Techniker der Stadt Olbia gerufen. Während der Reinigungsaktion von illegalen Müllentsorgungen wurde in der Region Poltu Quadru in ein grausames Verbrechen an einem Hund entdeckt. Er war mit einer Radfelge um den Hals und mit Stromkabel angebunden in einen Kühlschrank gesteckt worden. Die Bilder sprechen für sich. Müssen wir dazu noch etwas sagen?  Es war eine quasi unmögliche Rettungsaktion, denn der Kopf konnte aus dem Rad nicht befreit werden da sein Hals so stark angeschwollen war.

Zwei Tierärzte mussten den Hund betäuben sodass die Feuerwehrmänner sodann mit einer Lötlampe das Blech durchschneiden konnten.  Es gibt nicht genügend Worte um allen an der Rettungsaktion Beteiligten zu danken. Die Presse und das örtliche TV wurden informiert, denn jeder muss wissen in welch trauriger Realität wir uns befinden und wie Tiere von Unmenschen brutal behandelt werden. Vergesst nicht, erst vor wenigen Tagen haben wir zwei schwer verletzte Hunde in Fallen gefunden, denen das Bein amputiert werden musste und die beiden in einem Plastiksack weggeworfenen Welpen. Wir leben in einer der schönsten Regionen Italiens, wir leben auf einer der schönsten Inseln der Welt. Wir dürfen nicht ständig mit solchen grausamen Gewalttaten in das Zentrum der Aufmerksamkeit geraten. Wir müssen gemeinsam gegen solche Unmenschen vorgehen, die sich direkt unter uns befinden. Nike ist nun im Rifugio und wir werden ihn versorgen und ihm zeigen, dass nicht alle Menschen so sind. Der Hund heißt nun Nike wie die Siegesgöttin.  


12.03.2010 Macario und die menschliche Gleichgültigkeit.  

    

    

Bitte lesen Sie die Übersetzung einer Mail, die uns heute von Cosetta erreicht, der Leiterin des Rifugio in Olbia: "Möchtest du ihm gemeinsam mit uns helfen? Alleine können wir nicht mehr! Den heutigen Tag, den 10.03.2010, werden wir vielleicht nie mehr vergessen können.  Ich finde nicht einmal mehr Worte um dies hier zu beschreiben. Welch Gleichgültigkeit und welch Boshaftigkeit greifen hier in Olbia um sich?? Schon wieder ist ein Hund in eine Falle geraten! Gegen 13 Uhr wurden wir gerufen, ein Hund sei verletzt, ihm fehle ein Teil des Beines, bitte kommen Sie. Dort angekommen finden wir ihn. Seit Tagen schleppt er sich dort durch die Gegend und Leute hatten ihm auch bereits Antibiotika gegeben. Kompliment. Er wurde sofort in die Klinik gebracht. Es fehlt ihm der ganze Unterschenkel. Leider ist er sehr geschwächt, so dass er derzeit eine Amputation nicht überstehen würde. Er leidet an einer durch viele Zecken übertragenen Blutarmut. Er bekommt nun Antibiotika. Wir sind wirklich geschockt und wir können die ganzen Notfälle finanziell einfach nicht mehr stemmen. Wir bitten euch helft uns und spendet"

Wenn Sie helfen und spenden möchten, dann bitten wir Sie auf Ihrer Überweisung den Verwendungszweck "Macario" zu vermerken. Spenden mit diesem Vermerk gehen 1:1 an das Rifugio weiter und sollen die Behandlungskosten für Macario decken.

Spendenkonto: NiemandsHunde e.V.
Kreissparkasse Köln
Konto 0152 272 815
Bankleitzahl 370 502 99


Hier eine weitere Übersetzung einer Mail von Cosetta:

12.03.2010 Und auch hier eine weitere Schande aus Olbia, einfach in einem Plastiksack in eine Mülltonne in der Via Frosione geworfen. Hierzu fällt mir nichts mehr ein den es bringt einfach nichts. Wir treiben die kostenlose Kastrationskampagne voran und die Leute verhalten sich dennoch so. Es ist einfach eine Schande. Helft uns! 

   

    

Und schon wieder ausgesetzte Welpen. Gegen 18 Uhr wurden wir gerufen. In der Via Edison wurden fünf Welpen ausgesetzt. Es sind vier Rüden und eine Hündin. Ich kann nicht mehr. Ich kann nur noch sagen, dass wir dingend Welpenfutter, Antiparasitenmittel, Impfstoff und Entwurmungsmittel brauchen. Danke an alle, die uns die Hand reichen werden. 


07.03.2010 Papaya wurde einfach über den Zaun des Rifugio geworfen!

Dieser wunderbare Welpe ist etwa 4 bis 5 Monate alt und wurde einfach IN eines der Gehege des Rifugios geworfen! Ich frage mich immer noch wie es sein kann, dass ihr nichts passiert ist.

Vielleicht hat ein Engel sie vor dem Teufel beschützt. Ich weiß nicht was hier in Olbia vor sich geht aber ich denke, dass dieser menschliche Wahnsinn immer mehr zunimmt. Nur ein Irrer konnte zu so etwas fähig sein. Helft der Kleinen. Sehen Sie hier weitere Bilder:

http://www.lidaolbia.it/appelli/papaya.html


 

08.03.2010 Hilferuf für Franca

Hier ein kurzer Bericht zu Franca, den wir heute aus Olbia erhielten:

Wir wurden von einer Dame in die Viale Aldo Moro gerufen. Dort sei eine total verängstigte Hündin. Sie sei läufig und Rüden ließen sie nicht in Ruhe. Wir fuhren dort hin und die Kleine, die etwa 1 Jahr alt ist, war vällig verängstigt und auch in einem schlechten Gesundheitszustand.

Sie wurde im Rifugio aufgenommen. Wir haben sie nun Franca genannt.


 

04.03.2010 - Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll: was geschieht ..... schon wieder eine Falle

 

Immer wieder die gleiche Meldung, dort sitzt ein Hund im Gebüsch, ich glaube es geht ihm schlecht und das schon seit Tagen.

Wir fahren an die Stelle:Ich bin entsetzt und angewidert, ich schreibe dies auf und anstelel von Tinte benutze ich Tränen, die ich bald nicht mehr habe. Sie liegt sterbend undter einem Gebüsch mit einem zerfetzten Bein mit einer Schlinge darum. Ihr ist es gelungen, sich aus ihr zum Teil zu befreien, um zu ihren Wepen zu gelangen und sie zu versorgen. Es waren acht aber sechs sind gestorben, vor Kälte und Hunger.Sie liegt dort mit völlig verschreckten Augen, der Eindruck sagt mehr als Worte, es ist auch besser so, denn wenn man Worte benutzen sollte, weiß ich nicht, was ich schreiben würde. Es gibt keine Worte für das, was man dort sieht, es bleibt nur das Befremden und die Mutlosigkeit.  Wir müssen etwas tun. Wir haben keine Kräfte mehr, wir können nicht jeden Tag diese gravierenden Tierarztkosten verkraften, wir können dieser Boshaftigkeit nicht mehr begegnen. Wir heben sie ins Auto und bringen sie in die Klinik. 41 °
Fieber, ihr wied die Wunde gesäubert und die Schlinge entfernt. Leider gibt es für ihr Bein keine Rettung mehr, es ist nekrös und sitzt voller Larven. Es muss amputiert werden. Ich weine Tränen der Liebe und der
Mutlosigkeit während ich sie in den OP bringe......
Ich gratuliere dieser Person zu diesem verrückten Einfall und wünschte auch er würde einer solchen Falle begegnen, aber er dürfte nicht uns auf der Straße begegnen, so würde er verstehen, was Schmerzen sind.....
Unweit des Ortes an dem Babila lag, so haben wir sie genannt, ist ein großer grüner Platz auf dem viele Menschen sind......All das ist passiert in Olbia. Ich bitte Euch nunmehr von Herzen HELFT IHR!! Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten des Rifugio!


 

07-03-2010Wir haben das Herrchen von Rufus, so heißt Barce wirklich, gefunden. Leider hat er selber Probleme und kann sich nicht mehr um ihn kümmern. Rufus hat schlimme gesundheitliche Probleme und die Behandlungen sind sehr teuer. Sein Herrchen kann sich diese nicht leisten. Und so bleibt Rufus nun im Rifugio. Wir werden versuchen ihm bestmöglichst zu helfen und wir hoffen dass uns das gelingt. Wir bedanken uns bei jedem, der Rufus helfen möchte.

http://www.lidaolbia.it/appelli/barce.html

04.03.2010 Hilferuf für Barce!

Die Helfer des Rifugios wurden in die Via Barcellona in Olbia gerufen. Und dort fanden sie den torkelnden, blinden und abgemagerten Barce vor. Sie brachten den armen etwa 10 Jahre alten Schatz in die Klinik. Man weiß nichts über ihn. Und man will auch gar nicht darüber denken, dass er womöglich ausgesetzt wurde. Wie ist so etwas nur möglich? Aber keiner hat nach ihm gesucht, keiner.

Nun ist er in der Klinik. Seine Augen werden niemals wieder sehen können und zudem hat er ein schweres Nierenleiden. Er wird nun behandelt aber die Helfer sind wieder einmal nur noch sprachlos.

Sehen Sie hier weitere Bilder: http://www.lidaolbia.it/appelli/barce.html

03.03.2010 – Hilferuf für Marino und Marina!  

 

 

Die beiden wurden einfach in Olbia bei der Madonna del Monte ausgesetzt. Nun sind die beiden im Rifugio und schon wieder zwei weitere Mäulchen, die gefüttert und gepflegt werden wollen.Sehen Sie hier weitere Bilder: http://www.lidaolbia.it/appelli/marino_marina.html

 

22.02.2010 Wann nimmt der Horror endlich mal ein Ende?

Mit diesem Brief möchte ich einen Vorfall anzeigen, der als grauenvoll
bezeichnet übertrieben euphemistisch erscheint.Ich habe ein Hilfeersuchen bekommen mit der Bitte um Gerechtigkeit für Attila, ein Mischling von ca. 9 Monaten und wir werden nicht einhalten bis Gerechtigkeit geschehen ist. Diese traurige Geschichte ist passiert in Olbia in dem Stadtteil Serra Elveghes.

Manchmal hört man von Dingen, die einen erschauern lassen, die uns zweifeln lassen ob der Mensch wirklich menschlich ist. Es sind Dinge, die nicht nur den Umfang zwischen den Menschen beschreiben, sondern auch den mit den Tieren, häufig Opfer ohne Stimme, bestimmt dazu die unglaublichen Grausamkeiten gewisser Lebewesen zu ertragen, die sich für Menschen halten.

Chronik eines angekündigten Mordes ...für weniger als ein bisschen Milch

Nehmt einen jungen schwarzen Labradormischling namens Attila und stellt euch weiterhin vor, er macht einen glücklichen Ausflug auf ein Grundstück an den Toren Olbias, während auf der Baustelle eines Hauses seine Welpen ruhig schlafen. Attila ist neugierig, wie alle Hunde erkundet er die Umgebung, vielleicht kann man sich bei einem Spiel mit den Schafen vergnügen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Aber so denkt Antonio S. nicht, der den Hund zwischen seinen Rindern sieht und entscheidet, er müsse entfernt werden, wie es sich gehört. So nimmt er einen Strick und befestigt den Hund am hinteren Ende seines Autos, startet es und schleift ihn mit sich während Attila sich mitschleppt nicht kapierend, warum ihm dieser Mann das ohne Grund antut. 

Nachdem er ihn ca. 400 m mitgeschleift hat befreit er ihn, zerstoßen und blutend, todkrank oder fast tot, um zu seinen täglichen Geschäften zurückzukehren, so als wäre nichts passiert, so als wäre das Geschehene völlig normal.

Gesuino T., der Besitzer von Attila, entdeckt dessen Abwesenheit und sucht ihn überall bis er Herrn S. begegnet, der ihm ruhig berichtet, was er getan hat. Der mit einer Gleichgültigkeit zugibt, dass der Hund zwar nie Schäden an seiner Herde angerichtet habe (Schäden, von denen Herr T. immer versichert hat, dass, falls sie irgendwann einmal entstehen sollten, er für sie aufkommen würde), aber nach seiner Auffassung die Anwesenheit von Attila die Milchproduktion bei seiner Herde beeinflusst, aufgrund der physischen Anstrengung, die die Herde durch das Laufen hat.

Zwei Tage hat Gesuino T. seinen Attila gesucht, die einzige Spur von ihm war eine Blutlache und ein Augenzeuge, der jedoch nichts unternommen hat, um diesen Horror zu verhindern. Ein weiterer Fall von Quälerei an einem Tier, ein weiterer Fall von fehlender Hilfsbereitschaft eines Augenzeugen der nicht eingeschritten ist, um dieses ungeheuerliche Ende zu unterbinden. Und vielleicht ein weiterer Fall von Misshandlung, bedenkt man, dass nach dem Gesetz auch die Herde einen ausreichenden Platz haben müssen, um sich zu bewegen:
genau das was die Herde mit Attila gemacht hat.
Es gilt noch zu vermuten, dass der Kadaver versteckt wurde und vielleicht ist es besser zu glauben, dass er sofort tot war, anstatt an ihn zu denken allein und sterbend ohne Grund ohne menschlichen Mitgefühls.

Der Vorfall endet hier nicht, denn eine Anzeige seitens des Besitzers von Attila fordert nun die Ordnungsorgane, so will es das Gesetz und wir als Lida von Olbia wollen wir Licht in die Angelegenheit bringen, denn nur wenn wir zu Vielen sind überstehen wir diesen harten Kampf.

In Italien existiert diesbezüglich eine Gesetzgebung (L189/200) die eine Gefängnisstrafe von drei bis zu 18 Monaten vorsieht für denjenigen, der ein Tier ermordet (art 544/bis), sowie eine Geldbuße von 3000 bis 15000 Euro und von drei Monaten bis zu einem Jahr für denjenigen, der ein Tier misshandelt (art. 544/ter). Trotzdem sind diese Leiden eine Verhöhnung gegen diejenigen, die den Tieren Liebe und Respekt entgegenbringen.


Leonardo da Vinci, ein großer Tierfreund, von jedem beachtet wegen seiner großen Begabung, schrieb einen Satz der die Hoffnung beinhaltet und vielleicht gelingt es uns auch, ihn an einer anderen Zukunft im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier:


"Es kommt der Tag an dem die Menschen die Tötung eines Tieres genauso werten, wie die eines Menschen." Wir wünschen uns, dass es wirklich so sein wird.


  

22.02.2010-Dringender Hilferuf für Vita!

Ich glaube, dass wir vielleicht nie diese menschliche Grausamkeit ändern werden, die an Wahnsinn grenzt...
Im Kopf von uns Menschen muss es einen Mechanismus geben, um Dinge aus dem Gedächtnis zu löschen, als wären sie nie da gewesen, häßliche Erinnerungen, die, wenn sie im Kopf geblieben wären, einen in den Wahnsinn treiben ......

Ich habe Erinnerung an Bilder in meinem Kopf, die ich niemals vergessen werden kann. Der kleine gequälte Körper schreit vor Schmerzen, ohne dass jemand seine Hilfeschreie hört.
Niemand kann uns sagen, wie lange sie schon im Sterben lag, als eine Frau ihr Wimmern hörte und die Helfer rief: bitte helfen Sie mir, man hat mir gesagt ich soll mich an Sie wenden, ihre Stimme wurde von ihrem Schluchzen unterbrochen, niemand hat sie gesehen obwohl sie auf dem Bürgersteig lag direkt vor meinem Haus in einer Blutlache mit drei kleinen Welpen neben sich, aber eines steckte immer noch halb in ihrer Vulva, die sehr weit eingerissen ist. Sie wurde sofort in die Klinik gebracht und notoperiert.
Es ist 18.30 Uhr. Um 20.00 Uhr kam der Tierarzt aus dem OP und er sagte: in 22 Jahren Dienstzeit hätte er so etwas noch nie gesehen. Sie zu sehen und an all das zu denken, was sie wohl erleiden musste. Kurz nach dem Eingriff gaben wir ihr die Welpen, die sie sofort akzeptiert und alle gewaschen und beschmust hat. Wie viele Mütter habe ich schon ihre Kinder ablehnen sehen nach einer so schmerzhaften Geburt .......... aber sie hat sie bekuschelt. Hier sind sie also und wir bitten euch innigst uns und damit der kleinen Familie zu helfen.  

sehen sie hier weitere bilder von vita und ihren welpen!


 

    

22.02.2010 Viola und Azzura wurden einfach ausgesetzt und ihrem Schucksal überlassen...

Wir erhalten eine Warnung: Es gibt zwei kleine Hunde, die seit zwei Tagen mit einem engen Seil um den Hals im Regen stehen in einer unbewohnten Gegend und die laut jammern. Die Helfer des Rifugios fahren sofort los zu den beiden. Es sind zwei Weibchen, Viola die braune Hündin und Azzurra die cremefarbene. Sie sind etwa ein Jahr alt. Sie haben großen Hunger, scheinen aber gesund zu sein. Sie sind wirklich hübsch die Kleinen. Sie werden nun noch kastriert und auch sie warten auf dich!

sehen sie hier weitere bilder!


  

22.02.2010 Dringender Hilferuf für Ugo!

Ugo kam auf ganz schwachen Pfoten ins Rifugio! Er ist ein Hund aus dem Nomadenlager. Er ist etwa 8 Jahre alt und kam von selbst ins Rifugio, in dem er uns hinterher lief. Er ist im Gesicht verletzt, er ist schwach und erschöpft.

Die Helfer haben sich auch ihm angenommen und helfen auch ihm. Hab Vertrauen Kleiner. Sehen Sie hier weitere Bilder:

http://www.lidaolbia.it/appelli/ugo1.html

 


21.02.2010 http://www.lidaolbia.it/appelli/attila.html

Wenn das Grauen nicht endet und all das nur wegen etwas weniger Milch:

(Übersetzung des Berichtes auf der Homepage der LIDA Olbia vom 18.02.2010) Mit diesem Bericht möchte ich auf einen unglaublichen Vorfall aufmerksam machen und diesen anklagen. Ich habe einen Hilferuf erhalten um für Attila, einen Mischling von etwa 9 Monaten, Gerechtigkeit zu erreichen und wir werden nicht aufhören bis der Gerechtigkeit Genüge getan wird.
Manchmal hört man Nachrichten, die einen schaudern lassen, die uns wirklich fragen lassen, wie menschlich das menschliche Wesen eigentlich ist.
Es sind Nachrichten, die nicht nur die Beziehung unter und zwischen Menschen fraglich erscheinen lassen, sondern auch die zu Tieren, die so oft stumme Opfer grauenhafter Quälerei sind und dazu verdammt sind, diese unglaublichen Grausamkeiten von manchen Menschen, die diesen Namen nicht verdienen, erleiden zu müssen. Hier der Brief:

Chronik eines angekündigten Todes

Man nehme einen jungen schwarzen Labradormischling namens Attila, stellt euch vor wie er glücklich auf einem Grundstück am Rande von Olbia lebt, während im Gebäude, das gerade gebaut wird,  nebenan  ruhig seine Menschen schlafen. Attila ist neugierig, wie alle Hunde schnüffelt und erkundet er die Umgebung, vielleicht spielt er gerne mit den Schafen, die er dort trifft, aber ohne einen Schaden anzurichten. Aber Antonio S. dachte anders darüber, als er den Hund zwischen seinem Vieh herumstreunen  sieht und er beschließt, dass dieser dort entfernt werden muss so „wie man es halt macht“. Also nimmt er einen Strick, bindet Attila am Heck seines Autos fest, fährt mit Vollgas los und schleppt Attila, der um sein Leben rennt ohne zu verstehen weshalb der Mann ihm dies ohne Grund antut, hinter sich her. Er schleift ihn 400m hinter sich her, dann bindet er den blutenden und aufgeschlagenen Attila los, der dort bereits mehr tot als lebendig war und wohl bereits im Sterben lag, und lässt ihn liegen. Dann kehrte er wieder zu seinen Gewohnheiten zurück als sei nichts gewesen. Gesuino T., der Besitzer von Attila, bemerkt die Abwesenheit Attilas und sucht ihn überall, bis er Herrn S. begegnet, der ihm mit völliger Gelassenheit davon berichtet, was er mit dem Hund getan hat und räumt dabei auch noch ein, dass der Hund seiner Herde niemals einen Schaden zugefügt habe (unabhängig davon hatte Herr T. ihm wiederholt gesagt, dass er im Falle des Falles den Schaden ersetzen werde). Aber Antonio S. gab an, dass Attilas Anwesenheit Auswirkungen auf die Milchproduktion seines Viehs gehabt habe durch die körperliche Anstrengung der Tiere durch das Weglaufen vor Attila. Zwei Tage lang hat Gesuino T. Attila gesucht, seine einzige Spur war eine Blutlache und ein Augenzeuge, der aber nichts unternommen hatte, um diesen Horror zu stoppen.
Ein weiterer Fall von unvorstellbarer Grausamkeit an einem Lebewesen, in dem nichts unternommen wurde um dem Tier zu helfen. Ein weiterer Fall, in dem diese schreckliche Qual dadurch unterstützt wurde, dass sie nicht verhindert wurde.  Sein Körper wurde nicht gefunden aber vielleicht ist es besser zu denken, dass er sofort starb, anstatt allein und leidend grundlos zu sterben ohne jegliches menschliches Mitgefühl.

Dieser Fall ist hier noch nicht zu Ende, der Eigentümer von Attila wird Anzeige gegen Antonio S. erstatten und versuchen, die Sache gerichtlich aufklären zu lassen und die Lida wird ihn dabei unterstützen um Licht in diesen Vorfall zu bringen. Es gibt in Italien ein Gesetz (L189/2004), das besagt, dass auf das Töten von Tieren zwischen 3 und 18 Monaten  Gefängnis stehen (art. 544/bis). Außerdem sieht es eine Geldstrafe von ca. 3000 bis maximal ca. 15.000 Euro und Gefängnis von 3 Monaten bis zu 1 Jahr für Tierquälerei vor. Diese Strafmaße erscheinen einem geradezu lächerlich wenn man Tiere liebt.

Leonardo da Vinci, ein bekennender Tierfreund und vor allem wegen seiner Genialität unvergessen, schrieb einen Satz , der Hoffnung ausdrückte und uns wie eine Prophezeiung zwischen dem Mensch und Tieren erscheint: "Es wird der Tag kommen, an dem der Mensch die Tötung eines Tieres ebenso verurteilt, wie die Tötung eines Menschen".  Wir wünschen uns, dass dies eines Tages geschehen wird.


 

20.02.2010 Ballerina hat ein Zuhause gefunden!!

Eine bessere Nachricht hätte es heute sicherlich nicht geben können!! Nachdem gestern die letzten Einzelheiten besprochen wurden steht es nun fest - Ballerina hat eine absolut klasse Familie und ein Traumzuhause gefunden!!

Sie kann nun so schnell wie möglich nach Deutschland kommen. Ihr Zuhause wird dann in Holland sein.

Auf Ballerina warten neben einer außergewöhnlich lieben Familie mit viel Hundeverstand noch einige weitere Tiere wie Hunde und Mini Ponys. Außerdem ein Zuhause, in dem es jede Menge Aufmerksamkeit, Liebe, aber auch Auslauf und Freiheit für alle gibt! Eine weitere Hündin aus dem Rifugio hat hier bereits vor einigen Jahren ihr Zuhause gefunden und lebt natürllich auch heute noch dort. Auch sie war damals ein Notfall, die sich heute zu einer ganz tollen Hündin entwickelt hat. Wir sind überglücklich! Die Vorgeschichte können Sie weiter unten (Bericht vom 17.02.2010) lesen!


 

16.02.2010 Schauen Sie sich das neue Video von Ballerina an und sehen Sie selbst, wieviel Lebensfreude in dieser Hündin steckt - auch mit nur drei Beinen! Hier der Link!


13.02.2010  Santina - eine Leihmutter und die Welpen sind wohlauf!

       

Schaut euch diese wunderbare Mama an, die diese Kleinen http://www.lidaolbia.it/appelli/cuccioli18-01-10.html aufgezogen hat und wir sie daher die heiligen Söhne nennen. Diese Hündin ist einzigartig lieb, ein ganz besonderes Wesen, und die Kleinen wachsen und gedeihen. Obwohl Santina gar nicht die Mutter dieser Welpen ist - sie zieht sie auf wie die eigenen und scheint in ihrer neuen Aufgabe voll und ganz aufzugehen.
Liebe Santina wir werden dir helfen ein glücklicher Hund zu werden, das versprechen wir dir.


12-02-2010 – Helft diesen Kleinen und ihrer Mama 

       

Inzwischen sind die Kleinen wohl auf, die Mama kastriert und langsam erholen sie sich. Schaut euch die Narben an ihren Körpern an, es wird sicherlich auch welche in ihrem Herzen geben. Diese Kleinen wurden geboren weil man Tiere „liebt“. Die Welpen wurden in Mitten anderer erwachsener Hunde geboren, Hunde, die ihr Leben verteidigen mussten und dazu verurteilt waren, in einem Gefängnis zu leben aber die Familie liebte sie…

Wir haben immer im Laufe der Jahre versucht, so gut es geht dieser Familie zu helfen, aber wenn es so viele verschiedenen Problemen wie dort gibt, ist dies nicht leicht, denn auch der Familie selbst muss geholfen werden.  Wir intervenieren dort schon seit Jahren und sie sagten immer, dass es keine Welpen mehr geben würde. Letztes Jahr haben wir von dort 8 Hunde übernommen und die beiden Weibchen, die sie angaben zu haben, sterilisiert (wir waren damals aber nicht im Haus). Wir lieferten Futter für die Hunde all die Male, wenn sie uns danach gefragt haben. Wir behandelten und impften die Hunde. Auch das Tierheim in Maddalena hat ihnen geholfen. Zuletzt haben wir auch noch in dieser dramatischen Lage angeboten die Weibchen mit Hilfe der Kastrationskampagne der Region kostenlos zu kastrieren aber dieses Mal aufgrund der damit verbundenen Vorschriften (Microchip aller vorhandenen Hunde um Kenntnis über die tatsächliche Situation zu bekommen und gleichzeitig zu versuchen die Welpen zu vermitteln) wurde die Hilfe verweigert und die Situation wurde damit unkontrollierbar.  Wir haben dort immer geholfen und würden es auch weiterhin tun aber nur, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt werden. Nur mit Hilfe der Gesetze kann das Problem der Streuner gelöst werden.
Wir und die Tiere bezahlen immer für die Konsequenzen, weil Menschen Gesetze nicht einhalten. Das Streunen von Hunden ist nicht unkontrollierbar, wenn sich alle an die Regeln halten und der Verstoß gegen das Gesetz strafrechtlich verfolgt werden würde. Dann sind Straßenhunde eines Tages vielleicht nur noch eine Erinnerung.

Sehen Sie hier weitere Bilder!

 

13.02.2010 Dringender Hilferuf für diese Welpen!

(Übersetzung von der Homepage des Rifugio): Die Lida treibt gemeinsam mit der Stadt Olbia und anderen Regionen Sardiniens das Kastrationsprogramm von Haustieren voran. Dank der Finanzierung durch die Region können die Kastrationen auch für Haustiere, die einen Besitzer haben, kostenlos angeboten werden. Und trotz allem gibt es immer noch Menschen, die weiterhin Welpen aussetzen. Und da sind sie, 5 Rüden und eine Hündin, die in einem Mülleimer an einem Parkplatz ausgesetzt wurden. Sie sind krank und haben starken Pilzbefall. Schlimm, glaubt mir. 

 

       

 

       

 


07.02.2010 - Nur wenige Schritte vom Flughafen "Costa Smeralda" entfernt: Hungernde Tiere zwischen Bergen von Abfall: hier ist das, was wir gefunden haben und was niemand bemerkt hat:  

Lesen Sie hier die sinngenäße Übersetzung unserer Kollegen aus Olbia.... Es ist mal wieder eine unglaubliche Geschichte, die das ganze Ausmaß an Elend beschreibt, dem viele unsere Freunde Tag für Tag ausgesetzt sind. 

"Ein Meer von Elend und kein Ende in Sicht!
Szenen aus einem Horrorfilm, aber es ist ein Zigeunerlager. Eins von denen, dessen Bewohner weggeschickt wurden, um sich woanders nieder zu lassen, wo es besser und moderner ist. Ich erzähle Euch, was wir auf diesem Schlachtfeld gefunden haben.

Zunächst waren hier diejenigen, die am Rande der Zivilisation lebten. Die Fotos sprechen für sich. Ein Volk, das Ex-Jugoslawien verlassen hat und hier mit ca. 100 Personen lebte. Die Region Sardinien hat mit dem Beschluss Nr. 45/21 vom 07.11.2006 der Gemeinde Olbia 90.000 Euro bereit gestellt, um diese ökologische Zeitbombe trocken zu legen und weitere 150.000 Euro, um ein neues Übergangslager zu bauen (Beschluss Nr.36/21 von 01.07. 2008). Kosten von ca. 562.000 Euro für die Fertigstellung. Die Gemeinde von Olbia hat alles bereit gestellt.  Und nun hat die Region mit Beschluss des Stadtrates vom 31. Oktober 2007 weitere 132.308 Euro für die Entrümpelung bereit gestellt.

Die Region Sardinien war eine der ersten Regionen die am 9. März 1988 mit dem Beschluss Nr.9 Aktionen und Interventionen zugunsten eines Volkes gefördert hat, dem damit geholfen werden sollte. Aktionen und Maßnahmen mit dem Ziel, Aktivitäten von Nomadenvölkern, von ethnischen Minderheiten, Aufwertung und Erhaltung von Ausdrucksformen und kulturellen Traditionen von Nomadenvölkern zu finanzieren.

Hier ist das Ergebnis........sie sind gegangen und haben alles, was Sie auf den Bildern sehen, zurückgelassen. Sie haben zirka 30 Katzen, 20 kranke Hunde und - um das Bild komplett zu machen - 20 Hühner zurückgelassen.

Nun gibt es auf dieser Mülldeponie jene Hilflosen, Kranken und Ausgehungerten mit ihren erloschenen Augen, die in eine Welt schauen, in der sie nicht gewollt sind. 

Ein Hund hatte einen Strick mit einem Stock um den Hals, das Gesicht geschwollen, ausgehungert und dehydriert. Die Nomaden wurden gerettet, für die Tiere gibt es kein Mitleid. Niemand hat sie bemerkt, obwohl dort bereits eine Firma mit den Aufräumaktionen begonnen hat.

Wir sind durch Zufall dort aufgetaucht, einem Hund folgend, der sich dem Rifugio genähert hatte. Er war krank...  Angekommen im ehlmaligen Lager trauten wir unseren Augen nicht...

Wir haben begonnen, zunächst die ersten 6 Hunde mitzunehmen, die schlimmsten Fälle, die sich jetzt alle in der Klinik erholen. Sie sind voller Parasiten und wir unterziehen sie allen prophylaktischen Maßnahmen. Wir müssen Käfige kaufen, die sich für kranke Tiere eignen und aus rostfreiem Stahl sind, um sie isoliert zu halten. Kosten: ca. 5.000 Euro. Wir müssen jeden Tag ins Lager, um Futter und Wasser dorthin zu bringen und Stück für Stück holen wir alle dort weg. Alleine können wir das aber wirklich nicht schaffen. Wer auch bei diesem neuen, schrecklichen Unterfangen helfen möchte, der kann das über unser Konto tun. Hier der Link zu den Fotos, um zu verstehen, was wir hier beschreiben."

Wir werden weitere Berichte einstellen und Sie auf den Laufenden halte! Sehen Sie hier zunächst dir Bilder auf den Seiten des Rufugio!

Ihre Spende mit dem Vermerl "Rifugio" deht 1:1 nach Olbia weiter!!


07-02-2010 – Schaut wie schön Stellina und Saturino geworden sind. Sie sind nicht einmal ein Jahr alt. Sheila wurde inzwischen kastriert. Wir hoffen dass diese Fotos euch zeigen wie schön sie alle sind. Bitte helft ihnen! Sehen Sie hier weitere Bilder:
http://www.lidaolbia.it/appelli/cuccioli29-01-10.html


07.02.2010 Ballerina hat die Amputation gut überstanden und ist nun im Rifugio (siehe auch Bericht vom 14.12.2009)

    

Leider hat sich bislang noch kein Zuhause für Ballerina gefunden und so musste sie nun von der Klinik aus im Rifugio aufgenommen werden. Die Helfer vor Ort sind sehr traurig und hätten ihr dieeses Schicksal gerne erspart.

Eines der Vorderbeine ist nun amputiert. Sie hat den Eingriff gut überstanden und muss sich nun erst einmal an die neuen Voraussetzungen gewöhnen. Wir wünschen uns sehr, dass sie vielleicht doch noch sehr schnell eine liebe Familie finden lässt!!

07.02.2010 Ballerina hat auch die weitere OP gut überstanden...Ballerina ist nun wieder im Rifugio. Sie ist so lieb und wunderbar. Nun ist es an euch über ihre Zukunft zu entscheiden. Wir haben ihr wieder ihre Würde zurückgegeben und auch Liebe, aber das allein reicht nicht. Sie benötigt dringend ein Zuhause! Sehen Sie hier weitere Bilder und lesen Sie die Vorgeschichte weiter unten auf dieser Seite vom 14.12.09.

http://www.lidaolbia.it/appelli/ballerina.html


 

06.02.2010 Ein großes Dankeschön an unsere Spender!

Die wenigen finanziellen Mittel, die uns zur Verfügung stehen, sind oft schon aufgebraucht, um die laufenden Betriebskosten und natürlich die extrem hohen Tierarztkosten, etc. für unsere Schützlinge zu bestreiten. Deshalb sind wir immer wieder auf Menschen wie Sie angewiesen, die wir um weitere Unterstützung in Form von Spenden bitten können. 

Nur mit Ihrer Hilfe ist es möglich, unseren Hunden eine ausreichende Versorgung zukommen zu lassen!

Hierfür möchten wir Ihnen herzlich danken!! Neben der monatlichen Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten, konnten wir durch eine zusätzliche Spende in Höhe von 5.000 Euro eine dringend notwendige Futterbestellung machen. Neben dem preiswerteren Futter für die erwachsenen Hunde konnten wir auch hochwertiges Futter für unsere vielen Welpen kaufen!

Ein großes Dankeschön senden Ihnen Cosetta, Sergio und die Hunde aus dem Rifugio! www.lidaolbia.it

 

    

 

    

Wir freuen uns sehr über das Dankeschön aus Olbia. Aber gleichsam ist uns auch bewusst, dass dieses Futter maximal für 3 Wochen ausreichen wird. Und dann geht die Suche nach Spenden und Hilfe erneut und von vorne los. Deshalb bitten wir weiterhin dringend um Ihre Hilfe!! Bitte unterstützen Sie die Helfer in Olbia mit einer Patenschaft. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen!

Dem Dank, vor allem auch für Ihr Vertrauen in unsere Arbeit, schließen wir uns gerne an. Und das Dankeschön geben wir auch gerne zurück nach Olbia - denn die Helfer vor Ort sind diejenigen, denen wir danken müssen, dass sie jeden Tag von neuem die Kraft und die Energie aufzubringen, sich um mehr als 700 verlorene Seelen zu kümmern!!!


 

04.02.2010 Didi und Daphne suchen ein Zuhause...

Vor etwa zwei Monaten tauchten die beiden Hündinnen, Mutter und Tochter, im Garten einer Tierfreundin auf. Seitdem wurden sie von ihr versorgt. Aber dies konnte von Beginn an nur ein Übergang sein. Sie hat keinerlei Möglichkeiten die beiden Hündinnen zu behalten.

Die Helfer in Olbia sind verzweifelt. Wieder zwei Seelen, und das Tierheim ist wie immer voll bis in den letzten Winkel....

Aber es nützt nichts - denn Daphne und Didi brauchen Hilfe. Die Hündinnen müssen aufgenommen und vor allem schnellstens kastriert werden! Es besteht schon der vage Verdacht, dass die Mutter erneut trächtig sein könnte, was nun überprüft wird. Sehen Sie hier weitere Bilder auf der Homepage des Rifugio in Olbia. Die Verantwortlichen bitten auch um Unterstützung bei den Kosten. Ihre Spende mit dem Vermerk "Didi und Daphne" geht 1:1 an das Rifugio weiter!


03.02.2010 Willi hat sein Zuhause verloren... Willi ist ein Riesenschnauzer, der mit einem Rückenmaß con 65 cm und ca. 55 Kilo stolze Ausmaße annimmt. Aber er ist sehr sanfter Riese, der sich mit Artgenossen gleichermaßen gut versteht, wie auch mit den Zweibeinern. 

 

Willi hatte eigentlich immer ein gutes Zuhause. Sein Herrchen, der mit ihm sogar einen Kurs für Rettungshunde belegt hat, konnte ihn mit zur Arbeit nehmen. Nun musste der Besitzer aber den Arbeitsplatz wechseln und der neue Chef läßt sich hier auf nichts ein. Ebenso der Vermieter, der nicht duldet, dass Willi den ganzen Tag in der Wohnung alleine sein soll. Wir hoffen nun, dass sich bald eine Lösung für Willi findet! Sollten Sie weitere Informationen wünschen, dann stehen wir gerne zur Verfügung! sehen sie hier weitere bilder von willi auf den seiten des rifugio in olbia!


 

02.02.2010 Es ist immer wieder unglaublich - aber leider die Realität für die Helfer auf Sardinien. Wieder wurden 5 Welpen aus der Mülltonne geborgen...

Ja – so etwas kann man auf Sardinien in der Mülltonne finden... Ein Notruf erreichte die Helfer des Rifugio, weil Passanten das Winseln der Welpen gehört haben.

Sie haben den Kleinen das Leben gerettet. Etwa 8 Wochen alt sind die 5 Geschwister, die nun im Rifugio aufgenommen wurden. Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten des Rifugio!

 

 

  


Aktualisierung vom 02.02.2010

Ginervra wurde inzwischen operiert. Der Eingriff war nicht einfach den sie hatte zahlreiche Frakturen. Die Kleine ist einzigartig süß, sie verteilt bereits Küsschen. Kleine wir kümmern uns um dich und du wirst sehen was für eine schöne Hündin du wieder werden wirst. Bitte helft der kleinen Ginervra. 

Ginevra wurde angefahren und einfach liegen gelassen... Die Helfer in Olbia bitten um Hilfe bei den Kosten der OP!

Ginevra wurde am 23. Januar angefahren. Der Fahrer hielt es nicht für nötig anzuhalten und ist einfach abgehauen, als wäre er über ein Stück Pappe gefahren. Aber Gott sei Dank hatten andere Autofahrer das Herz an der richtigen Stelle und informierten sofort die Helfer des Rifugio. In der Klinik stellte sich dann heraus, dass Ginevra einen schwierigen Beckenbruch erlitten hat. Am nächsten Tag schon stand die Operation für sie an. Wie immer kam dieser Notruf unverhofft. Er war lebensrettend für Ginevra!

Die Verantwortlichen des Rifugio in Olbia bitten dringend um Spenden für die Kosten der OP! Wenn Sie helfen möchten, dann überweisen Sie Ihre Spende bitte mit dem Stichwort „Ginevra“. Das Geld geht 1:1 an das Rifugio weiter. Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten des Rifugio.


 

29.01.2010 Santina sucht vergeblich nach ihren Welpen - wie herzlos können Menschen nur sein??

Santina irrte völlig verzweifelt umher auf der Suche nach ihren Welpen, die ihr eine grausame Hand einfach weggenommen hatte. Wir wurden in eine Gegend nach Olbia gerufen und sie schien beinahe verrückt zu werden. Wir haben sie mit ins Rifugio genommen und dort hat sie sich erst beruhigt als wir zu ihr bei uns kürzlich ausgesetzte Welpen hingelegt haben. Kleine Santina wir werden dir helfen. Sehen Sie auf den Seiten des Rifugio weitere Bilder der Hündin.
Wir werden Santina im Auge behalten und weiter berichten! Es ist wieder einmal eine der Geschichten, die einen im Schlaf verfolgen können und die zeigen, wie herzlos Menschen sein können. Einfach nur unglaublich.


29.01.2010 Hier fehlen einem tatsächlich die Worte und ich will auch keine weiteren mehr verschwenden. Das wollte ich auch schon bei Herrn Daniele nicht, der die Kleinen „gerettet“ hat. Er erzählte, dass ein Schäfer die Hunde erschießen wollte und er selbst könnte die Hunde nicht behalten, weil seine Frau ein Baby erwarte. Er öffnete den Kofferraum und darin befanden sich diese drei Kleinen, die gerade einmal 750g wiegen. Es sind zwei Weibchen, wovon eine trächtig ist und ein Männchen. Sie sind etwa ein Jahr alt. Das merkwürdige an dem Fall ist, dass der Mann, der die Kleinen abgab versicherte, dass es sich um ausgesetzte Hunde handele, er aber sie Namen der Kleinen mitteilte. Wie auch immer… nun sind sie im Rifugio.

http://www.lidaolbia.it/appelli/cuccioli29-01-10.html


 

29.01.2010 Bei youtube gibt es aktuelle Bilder von Giovanni zu sehen. Er hat sich im Rifugio mittlerweile recht gut eingelebt und zum Liebling aller Helfer gemacht :-) Hier kommen Sie zu den Bildern!

29.01.2010 Luna und Susy wurden gemeinsam mit drei Welpen im Rifugio aufgenommen...

Diese beiden kleinen Hunde und drei Welpen wurden im Rifugio aufgenommen. Ungeachtet der Tatsache, dass wirklich wieder bis zur letzten Ecke alles voll ist, brauchen diese 5 Hunde unsere Hilfe. Ihr Frauchen, eine ältere Dame, musste ins Krankenhaus und wie so oft fühlt die Familie sich nicht zuständig. Sie wären also unversorgt, wenn die Helfer des Rifugio nicht wie immer zur Stelle wären...

    

Nun müssen wir abwarten wie es weitergeht und darauf hoffen, dass alle bald wieder in ihr Zuhause zurück können. Außerdem werden die Helfer natürlich versuchen die Erlaubnis der Besitzerin zur Kastration der Hündin zu bekommen. Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten des Rifugio.


23.01.2010 Zwei Jahre Kampf  - und endlich auch mal ein „Happy End“! 

 

Auch im Rifugio wird in den nächsten Wochen ein neues Ambulatorio in Betrieb genommen!

Nach nunmehr zwei Jahren Zittern und Bangen ist der Kampf um die Erhaltung des Standortes des Rifugio endlich beendet! Seit den ersten Gerüchten, dass der G8 Gipfel auf Sardinien stattfinden sollte, mussten die Mitarbeiter und Verantwortlichen um den Standort des Rifigio kämpfen. Denn genau dort, wo das Tierheim steht, sollte der Ausbau des Flughafen zum G8 Gipfel stattfinden. Ein Wettlauf mit der Zeit begann...

Alle Investitionen zur Erhaltung, zum Umbau und zur Erweiterung wurden gestoppt und alle Energie richtete sich auf die Suche nach einem neuen geeigneten Standort und vor allem der Finanzierung eines solchen Projektes.

Zeitgleich brannte ein anderes Anliegen immer mehr unter den Nägeln... Die Krankenstation des Rifugio war dringend renovierungsbedürftig. Sogar Zuschüsse seitens der Regierung wurden genehmigt – aber die Verwendung dieser Zuschüsse wären zu diesem Zeitpunkt der absoluten Unsicherheit über die Zukunft des Rifugio zu riskant und unsinnig gewesen. So war schnell ein Teil dieses Geldes in die laufenden Kosten investiert. Es mussten Futterrechnungen, Tierarztrechnungen usw. bezahlt werden, um die Versorgung der über 700 Hunde weiterhin zu gewährleisten.

Das Erdbeben in Aquila und die Entscheidung, den G8 Gipfel in diese Kriesenregion zu verlagern änderte dann alle Voraussetzungen mit einem Schlag! Es stand fest, das der Standort des Rifugio bleiben kann und endlich war es wieder soweit, dass man mit den dringenden Arbeiten beginnen und den Grundstein für die Errichtung einer neuen Krankenstation legen konnte. Wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass ein Teil der Gelder mittlerweile für andere, sehr dringende Dinge, bereits ausgegeben worden wäre. Und wieder schien die Situation zu eskalieren. Denn nachdem monatelang nicht investiert wurde, bemängelten die Behörden die schlechte Situation und den schlechten Zustand der Gebäude und vor allem der Krankenstation. Sie setzte Termine und Fristen, innerhalb dieser Zustand verbessert werden und eine neue Ambulanz erbaut werden sollte.

Aber die Rettung kam in letzter Minute!! Eine langjährige deutsche Spenderin, sowie ein schweizer Ehepaar unterstützen das Rifugio mit einer sagenhaften Summe vom 23.400 Euro, um die Zukunft des Rifugio und damit die Zukunft der Hunde zu retten!! Viele weitere Spender trugen mit kleinen und größeren Spenden dazu bei, dass heute ein neues Ambulatorio entstehen kann! Es ist sagenhaft! Mit einer solchen großzügigen Unterstützung hatte im Leben niemand rechnen können und noch heute fehlen den Verantwortlichen die Worte. ..

Das Fundament wurde in den letzten Tagen gegossen und in den kommenden Tagen wird ein Fertigbausatz geliefert, der allen Ansprüchen an die Ausstattung und Hygiene gerecht wird! Eine weitere Spende in Höhe von 7.500 Euro konnten wir in den letzten Tagen für den dringenden Kauf von Futter überweisen. Auch dies haben SIE alle möglich gemacht und wir sind überwältigt von der Welle der Hilfsbereitschaft!

Viele Sorgen werden bleiben – aber fürs Erste ist die Zukunft unserer Schützlinge mal wieder gesichert und die endlosen schlaflosen Nächte der Verantwortlichen können ein Ende nehmen. Wir sagen herzlichen Dank an alle Spender!! Unabhängig von der Summe, die jeder Einzelne hierzu beisteuern konnte – jeder Euro hat uns auf diesem Weg geholfen und das Vorhaben zum Erfolg geführt!!


26.01.2010 Wir freuen uns über die Nachricht, das Bandina ein gutes Zuhause in der Schweiz gefunden hat!!

23.01.2010 Bandina sucht dringend ein Zuhause  

    

Sie hat sich aufgegeben und leidet sehr unter dem Leben im Rifugio. Sie ist zauberhaft und braucht euch! Wollt ihr der Maus ein Zuhause schenken? Sie ist bereits kastriert. (Falls Sie weitere Informationen wünschen, können wir diese gerne einholen: kontakt@niemandshunde.de)


22.01.2010 – Hiferuf für Oppalina und ihre 5 Welpen

 

 

     

Erinnert ihr euch noch an Oppalina? Sie wurde an Weihnachten mit ihren frisch geborenen Welpen am Rifugio ausgesetzt. Schaut wie schön die Kleinen geworden sind! Sie brauchen dringend ein Zuhause und warten auf euch! Sehen Sie hier weitere Bilder... (Falls Sie weitere Informationen wünschen, können wir diese gerne einholen: kontakt@niemandshunde.de)


 

21.01.2010 - Leider haben es vier der Welpen nicht geschafft... 

...sicherlich hatten sie irgendwelche Fehlbildungen. Aber schaut wie groß die beiden anderen schon geworden sind! Wir bitten euch dringendst um ein Zuhause für sie, sie müssen dort so schnell wir nur irgendwie möglich fort! Die Mama werden wir aufnehmen und so bald wie möglich sterilisieren. Sie sind einfach nur wunderbar!

 

    

30.12.2009 Heute wurden wir in Olbia in das Industriegebiet gerufen zu einer Hündin, die in Mitten von Büschen sechs Welpen zur Welt gebracht hatte. Leider können wir sie nicht im Rifugio aufnehmen aber wir werden sie dort mit Futter versorgen. Das ist derzeit leider die einzige Möglichkeit, die wir derzeit haben.


21.01.2010 21-01-2010 - Öffnet die Herzen für Narciso!
Unser Narciso, unser Junge, ist aus der Klinik entlassen worden und es geht ihm nun gut und er erholt sich. Er ist ein wunderbarer und starker Kerl. Schaut wie schön er ist!! Wir bitten euch, er braucht dringend ein Zuhause!

 

     


18-01-2010 - SORAYA und INDHIRA : zwei traurige Prinzesinnen.

Sie haben eine traurige Geschichte, die wie viele andere auch auf der Gleichgültigkeit  der Menschen beruht. Aber bei ihnen ist es mehr: sie verbindet eine tiefe Liebe und einen ganz besonderen Stolz.
Ihre Geschichte begann am 24. Dezember als eine der beiden angefahren und von einem Mann gefunden wurde, der sie in die Klinik brachte. Während der Tierarzt Soraya versorgte, war plötzlich ein Wimmern vor der Tür zu hören und draußen stand Indhira. Keiner wußte wie sie die Ambulanz finden konnte. Zwischen den beiden herrscht eine Kommunikation die man nur in ihrer Sprache verstehen kann. Der Mann berichtet dass Soraya nicht verletzt worden sei wie man ihm gesagt habe und so habe er sie wieder dorthin zurückgebracht, wo Soraya angefahren worden war. Die beiden wurden dann herumstreunden und bei einem Haus um Futter bettelnd gesehen, wurden aber immer wieder verjagt. Aber ihr trauriges Herumstreunen und ihre traurige Geschichte, ihre Verstecke in Garagen, unter Büschen und Transportern wenn sie wieder verjagt wurden, hat Tiziana keine Ruhe mehr gelassen.  Sie konnte die beiden nicht nehmen, sie hat 10 Katzen und lebt in einer Einzimmerwohnung. Heute haben wir die beiden abgeholt und dort standen sie, schön und so sehr elegant. Sie sind etwa 2 Jahre und sehr lieb. Wir werden sie nun untersuchen und impfen und sobald sie sterilisiert sind, brauchen diese beiden ein Zuhause für echte Prinzessinnen. Wir bitten euch helft ihnen.

http://www.lidaolbia.it/appelli/soraya_indhira.html


 

18-01-2010 - Dringender Hilferuf für Salina!

Wir wurden von einem Mann zu den Salzgruben gerufen. Dort soll eine kranke Hündin liegen, die nicht einmal mehr fortlaufen könne. Als wir dort ankamen, lag sie dort mit ihren Augen, die um Hilfe bettelten. Hatte denn wirklich niemand Mitleid mit ihr gehabt?? Wir haben sie in die Klinik gebracht. Hier die Diagnose: Zwie Leistenbrüche, alte Frakturen an den Pfoteen, Arthrose, Herzwürmer sowie eine schwere Blutarmut.  Sie war nun 10 Tage in der Klinik und ist jetzt im Rifugio und wird dort medikamentös auf die Operation vorbereitet. Sie ist etwa 9 Jahre alt. Sie will kein Mitleid aber sie bittet dich um Hilfe wenn du kannst. http://www.lidaolbia.it/appelli/salina.html 

14.01.2010Auf den Bildern seht ihr Ballerina nach ihrer Amputation des linken Vorderbeines. Kleine Maus, was musstest du schon aufgrund menschlicher Bosheit an Schmerzen erleiden. Kleine Ballerina, ich kann nicht leugnen dass wir dir versprochen hatten dass du wieder tanzen können wirst und wir das leider nicht geschafft haben. Aber du wirst dennoch wieder glücklich sein denn ich bin sicher dass du ein schönes Zuhause finden wirst. Und das versprechen wir dir.


14-12-2009 - Ballerina, schon wieder eine tragische Geschichte voller Boshaftigkeit 

Ihre Geschichte ist eine sehr traurige, eine Geschichte, die einen nachdenklich macht und grübeln lässt. Ballerina ist ein Jagdhund, die von ihrem Besitzer zum Tierarzt gebracht wurde. Sie hatte sich die Pfote verletzt.  Sie muss  operiert werden aber die Kosten dafür sind ihrem Besitzer zu hoch und er nimmt sie wieder mit. Ein Monat später wird die Kleine von einem Wildschwein am anderen Bein verletzt und sie wird wieder in die Klinik gebracht. Der Tierarzt sagt, dass man sie nun wirklich operieren müsse und zwar dringend an beiden Beinen. Die Rechnung ist nun doppelt so hoch. Ihr Besitzer will sie erneut wieder mitnehmen und sich selbst um die Behandlung kümmern. Der Tierarzt bittet aber, den Hund bei ihm zu lassen. Sein Assistent kümmert sich um die kleine Ballerina, anderenfalls wäre sie wohl ein paar Stunden später tot gewesen. Ballerina ist nun im Rifugio. Ihr Gesundheitszustand ist folgender: Lähmung der linken vorderen Gliedmaße durch die alte Verletzung und Fraktur des rechten Ellbogens mit schlimmen Verschiebungen des Bruches. Die Kleine muß an beiden Beinen dringend operiert werden. Wir konnten nicht einfach wegsehen oder uns die Ohren zuhalten. Aber jetzt brauchen wir eure Hilfe um ihr helfen zu können, da wir die OP Kosten nicht alleine tragen können. Ballerina ist zuckersüß und wir möchten sie ins Leben zurückkehren lassen auch wenn jemand bereits einmal versucht hat, ihr Licht auszulöschen.

18-12-2009 – Heute wurde Ballerina am rechten Bein operiert, an dem sie noch etwas verspürt und es noch möglich scheint es zu retten. Ballerina leidet an einer Trümmerfraktur mit schwerer bereits beginnender Arthrose. Es dauerte zwei Stunden das Gewebe zu entfernen um die Fraktur erreichen zu können. Das Gelenk befand sich in einem kritischen Zustand. Es ist aber gelungen, die Trümmer zu entfernen und die Fraktur mittels einer Platte zu fixieren. Bereits zwei Stunden nach der OP hat die Hübsche versucht - (sie ist wirklich ein hübscher Hund)- wieder aufzustehen auch wenn sie noch so Schmerzen gehabt haben muss. Das lässt uns hoffen, dass die Funktionalität des Beines wieder hergestellt werden konnte. Ballerina braucht euch.  

18-12-2009 – Schaut wie Ballerina immer schöner wird. Sie ist immer noch in der Klinik und ihre Genesung schreitet gut voran.

13-01-2010 – Leider sind wir gezwungen der süßen Ballerina morgen das linke Vorderbein amputieren zu lassen. Alle Versuche es zu retten waren vergeblich. Wir werden euch über den Verlauf des Eingriffs auf dem Laufenden halten. Arme Ballerina, sie braucht euch alle.

http://www.lidaolbia.it/appelli/ballerina.html

29.01.2010 Ballerina ist nun im Rifugio

Leider hat sich bislang noch kein Zuhause für Ballerina gefunden und so musste sie nun von der Klinik aus im Rifugio aufgenommen werden. Die Helfer vor Ort sind sehr traurig und hätten ihr dieeses Schicksal gerne erspart.

Eines der Vorderbeine ist nun amputiert. Sie hat den Eingriff gut überstanden und muss sich nun erst einmal an die neuen Voraussetzungen gewöhnen. Wir wünschen uns sehr, dass sie vielleicht doch noch sehr schnell eine liebe Familie finden lässt!!

05.02.2010 Ballerina hat auch die weitere OP gut überstanden...Ballerina ist nun im Rifugio. Sie ist so lieb und wunderbar. Nun ist es an euch über ihre Zukunft zu entscheiden. Wir haben ihr wieder ihre Würde zurückgegeben und auch Liebe, aber das allein reicht nicht. Sie benötigt dringend ein Zuhause!

http://www.lidaolbia.it/appelli/ballerina.html


 

12.01.2010 Dringender Hilferuf für Narciso!

Die Notrufe reißen nicht ab aber dieses Mal sind die Helfer des Rifugio gerade noch rechtzeitig gekommen. Ivona war gerade dabei ihre Runde durch die Gehege zu machen gegen 15.30 Uhr, als plötzlich gerufen wurde, dass es einem Hund sehr schlecht gehe. Die Helfer rannten so schnell wie sie konnten, denn sie konnten sich bereits denken was passiert war: eine Magendrehung, und dies ist bereits die zweite innerhalb weniger Tage im Rifugio. Das Kerlchen wurde umgehend operiert, denn der Magen war um 70 Grad gedreht und die Milz musste entfernt werden. Narciso erholt sich nun und wir hoffen dass alles gut wird. Wir wissen nicht weshalb dies passiert ist. Wir halten euch auf dem Laufenden und wenn ihr Narciso helfen wollt, sagen wir euch bereits jetzt danke. Sehen Sie hier weitere Bilder.


20.01.2010 Wir haben Nachricht erhalten, dass auch Rovo bereits ein Zuhause finden konnte! Wir freuen uns sehr und stellen in Kürze noch weitere Infos ein!

 

   

Diesen Anblick haben die Helfer in Olbia nicht selten. Das Halsband ist ihm als Welpe angezogen und nie wieder ausgezogen worden. Es ist einfach in die Haut eingewachsen.

 

Man braucht nicht viel Fantasie um sich auszumalen, welche unsäglichen Schmerzen das bei Rovo verursacht haben muss! Dennoch bekamen die Helfer zur Begrüßung die Hände geküsst...

09.01.2010 Rovo ist mal wieder ein Beispiel für die grenzenlose Ignoranz und Herzlosigkeit der Menschen! Lesen Sie den Bericht der Helfer aus Olbia:

" Ich fahre gerade eine Straße in der Region von San Nicola in Olbia entlang, als ich in der Ferne in einem eingezäunten Feld einen mageren kleinen bellenden Hund sehe. Ich halte das Auto an und bemerke, dass der Hund sich mir nähert. Er ist wirklich sehr mager und ich gebe ihm etwas zu fressen. Er ist richtig ausgehungert. Plötzlich bemerke ich, dass er eine tiefe Wunde am Hals hat und rufe die beiden wunderbaren Helfer Barbara und Candida. Nach einigen Anstrengungen, Schrammen und einiger Sorgen gelingt es uns dem kleinen Schatz zu helfen. Die Wunde ist entzündet und riecht ekelerregend. Wir bringen ihn in die Klinik, wo die Wunde von einem Tierarzt gereinigt wird. Die Wunde wird aber noch in einem chirurgischen Eingriff gereinigt werden müssen. Und trotz allem wedelt der Kleine immer noch mit seinem Schwänzchen.

Wir erleben ständig solche haarsträubenden Situationen aber glaubt mir, jedes Mal ist es ein Schlag ins Herz und das unsrige ist bereits zerbrochen. 

27-12-2009 – Dem kleinen Rovo geht es besser.
Das nekrose Gewebe hat große Teile des Halses betroffen und musste behandelt werden. Der Kleine Rovo ist aber sehr lieb. Noch ist er in der Klinik aber in einigen Tagen wird er ins Rifugio kommen.   

29-12-2009 –
Gestern wurde die Wunde am Hals von Rovo erneut untersucht und sie sieht richtig gut aus. Schaut was für eine hübsche Punktekette er am Hals hat. Trotz allem ist er ein zuckersüßer Hund und mit einem großen Lebenswillen. Er ist jetzt im Rifugio."

Rovo ist nun im Rifugio und wird hier gut versorgt. Wir hoffen, dass sich bald ein gutes Zuhause für den Kleinen finden lässt. Wenn Sie die Helfer in Olbia bei den Behandlungskosten unterstützen möchten, dann bitten wir um Ihre Spende mit dem Vermerk "Rovo". Ihr Geld geht 1:1 nach Olbia weiter. hier sehen sie weitere bilder von rovo. 


18.01.2010  Patrizia hat ein gutes Zuhause gefunden!! Patrizia konnte sehr schnell ein gutes Zuhause auf dem Festland finden. Wir wünschen Patrizia und Ihrer Familie noch eine lange gemeinsame Zeit miteinander!! Sehen Sie hier die aktuellen Bilder!

09.01.2010 Patrizia wurde einfach ihrem Schicksal überlassen...

Und schon wieder eine kleine ausgesetzte Yorkie-Hündin, die weit entfernt von einem Wohnort mitten auf der Straße ausgesetzt wurde. Völlig ausgetrocknet wurde sie in die Klinik gebracht. Eine erste Untersuchung ergab, dass sie unter völliger Blutarmut litt, so dass sie gleich in der Klinik bleiben musste und schnell Hilfe bekam. Wir kennen die Vorgeschichte von Patrizia nicht. Aber der Verdacht liegt nahe, dass sie aufgrund der Krankheit ihr Zuhause verloren hat. Patrizia ist bereits etwa 10 Jahre alt und vielleicht hat sie nun im Alter zu viele Umstände gemacht? Wir wissen es nicht und werden es auch sicherlich nie erfahren. Aber Fakt ist, dass hier ganz sicher wieder einmal die Ursache dort liegt, dass die Menschen ihr Herz nicht am richtigen Fleck hatten... Wenn Sie die Verantwortlichen in Olbia bei den Kosten für Patrizia unterstützen möchten, dann bitten wir um Ihre Spende mit dem Vermerk „Patrizia“. Diese Spenden gehen 1:1 und ohne Abzüge nach Olbia weiter!

Sehen Sie hier weitere Bilder auf den Seiten der Lida Olbia.


 

Weiter