Peter Herrmann (vivipet) und sein Team sind 3 Tage im ehrenamtlichen Einsatz für Teresas Schützlinge!
Schon seit vielen Jahren unterstützt Peter Herrmann, Inhaber der Hundeschule und Hundepension vivipet in Köln, den Tierschutz durch besondere Aktionen und durch die kostenlose Aufnahme von Tierschutzhunden in der Hundepension. So haben schon viele unserer Hunde den Weg ins Glück mit einem Zwischenstopp bei Peter finden können.
In diesem Sommer hat Peter Herrmann seinen Urlaub auf Sardinien verbracht und hierbei erneut einen Eindruck von unseren verschiedenen Projekten gewinnen können. Mehr als nachhaltig war sein Eindruck vom Teresa und ihren Hunden!
Deshalb hat er sich etwas ganz besonderes einfallen lassen.... Vom 12. bis zum 14. Oktober haben Peter Herrmann und sein Team komplett ehrenamtliche Arbeit geleistet. Aller Erlös aus der Pension und Hundeschule sollte zu Gunsten von Teresa gehen. Auf Geburtstagsgeschenke wollte ebenso verzichten. Statt dessen bat er um Spenden für das Projekt Teresa.
Noch am Abend des 14. Oktober kam dann der große Kassensturz. Und das Ergebnis überwältigte uns und übertraf unsere kühnsten Erwartungen.
Sage und Schreibe 1.670 Euro kamen in diesen drei Tagen zusammen!! Ein Betrag, mit dem keiner von uns jemals gerechnet hatte.
Dieser Erlös kommt nun den Hunden von Teresa zu und wir können es mehr als gebrauchen!! Immer noch ist die Situation so, dass wir die monatlichen Kosten mit den eingehenden Spenden durch Patenschaften nicht decken können.Immer noch ist es so, dass Teresa Monat für Monat ihre spärliche Rente von 280 Euro zusteuert, sozusagen an die Hunde verfüttert, weil es hinten und vorne nicht ausreicht.
Es ist wichtig, dass wir weitere Spender und Paten finden, damit sich dieser Zustand irgendwann einmal ändert und damit die Versorgung der Hunde zu gewährleisten ist.
Durch Patenschaften können wir monatlich 645,00 Euro beisteuern. Der tatsächliche Bedarf für die 65 Hunde liegt aber bei rund 1.500 Euro monatlich. Wir haben also eine Lücke von über rund 850,00 Euro!!
Dennoch sind wir natürlich mehr als glücklich und dankbar über die heutige Situation. Nichts ist mehr mit dem vergleichbar, was wir zum Start im November 2008 dort vorgefunden hatten. Die Hunde wurden zu dieser Zeit mit einigen Futterspenden, aber hauptsächlich mit trockenem Brot ernährt. Sie waren in einem erbärmlichen Zustand. Teresa konnte einzig auf die Mithilfe eines deutschen Ehepaares bauen, die sich fest auf Sardinien niedergelassen haben. Aber auch die konnten nicht für 65 Hunde sorgen.
Wir bitten Sie also weiterhin um Unterstützung! Informationen zu einer Patenschaft finden Sie auf unserer Homepage! Und für Fragen stehen wir gerne auch persönlich/telefonisch zur Verfügung.
Helfen Sie uns, damit wir weiterhin da helfen können, wo es am nötigsten ist!
Aber an dieser Stelle möchten wir zunächst nochmal ein riesen Dankeschön an Peter Herrmann und sein Team schicken!! Das war ein grandioser Einsatz! Wer sich über Peter Herrmann und seine Hundeschule oder Pension informieren möchte, findet alle Infos im Netz unter:
www.hundeschule-koeln.de
01.10.2009Eine tolle Idee ist es, die Peter Herrmann, Betreiber der Hundeschule und Hundepension VIVIPET in Köln, in die Tat umsetzen wird! Anlässlich seines 40. Geburtstages am 14. Oktober 2009
werden Peter Herrmann und sein Team vom 12. bis zum 14. Oktober auf ihr Einkommen verzichten. Der Erlös dieser 3 Tage geht zu Gunsten von „Teresas Schützlingen“!
Peter Herrmann, der das Projekt Teresa im Rahmen seines letzten Aufenthaltes vor Ort kennen lernen konnte, war tief beeindruckt von Teresas Engagement für die Tiere und gleichermaßen schockiert, wie viel Handlungsbedarf hier noch ist, um die Voraussetzungen vor Ort weiter zu verbessern. Er möchte somit auch weitere Tierfreunde zur Unterstützung für dieses Projekt gewinnen. Durch Aushänge und einen zusätzlichen Spendenaufruf hoffen wir alle, dass es erfolgreiche Tage werden und wir mit dem Erlös wieder ein Stück mehr für Teresas Hunde bewegen können!
Aktuell können wir durch Patenschaften für die Hunde von Teresa mit einer monatlichen Summe von 625,00 Euro unterstützen. Hinzu kommen in manchen Monaten einzelne, zusätzliche Spenden von Tierfreunden, sowie viele Sachspenden. Das ist sehr viel Geld – es reicht aber dennoch bei Weitem nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Immer noch ist es so, dass Teresa jeden Monat ihre spärliche Rente für die Hunde ausgeben muss und selbst wirklich keinen Cent mehr hat. Die Rente ist mit 280,00 Euro so eng bemessen, dass Teresa eigentlich jeden Cent selbst mehr als gut gebrauchen könnte. Aber seit Jahrzehnten stellt sie das Wohl der Hunde über das eigene Wohl. Ihr Leben gehört den Tieren – ohne wenn und aber. Um Hilfe hat Teresa erst gebeten, als die Situation schon fast aussichtslos schien und die Versorgung nicht mehr zu gewährleisten war. Viele von Ihnen werden die ersten Bilder und Berichte über die schrecklichen Zustände kennen, die wir selbst damals vorfanden.
Nun geht es darum, die Versorgung der Tiere langfristig zu sichern...
Mindestens 600,00 Euro sind es, die uns monatlich fehlen, um wirklich die Versorgung der Hunde zu gewährleisten. Hier nicht einkalkuliert sind Tierarztkosten, die jederzeit und unverhofft auf Teresa zukommen können. Nicht berücksichtigt sind Kosten, die für weitere Umbauarbeiten und die Instandhaltung der Anlage entstehen werden. Die benötigten 1.500 Euro monatlich beziehen sich lediglich auf den regelmäßigen Bedarf an Futter und Medikamenten. Ebenfalls nicht berücksichtigt ist die Tatsache, dass Teresa nun seit Jahrzehnten über keine eigenen Mittel mehr verfügt und sogar an den notwendigsten Dingen des täglichen Lebens gespart werden muss. All dies nimmt sie gerne in Kauf, wenn nur die Hunde und Katzen versorgt sind, denen sie hier eine Bleibe und ein sicheres Leben versprochen hat.
Seit November 2008, als wir unser Projekt ins Leben gerufen haben, hat sich sehr viel zum Guten verändert! Alle Hunde sind medizinisch behandelt, viele von ihnen in laufender Therapie. Einigen Hunden hat dieser Einsatz das Leben gerettet. Über fast 8 Monate waren Maria Grazia und die Tierärzte jedes Wochenende im Einsatz, um notwendige Behandlungen, Operationen und Kastrationen durchzuführen. Über 14.000 Euro Spendengelder hat es verschlungen, bis wir das Grundstück soweit hergerichtet hatten, die Gehege angelegt waren und alle Hunde medizinisch behandelt waren. Zusätzlich haben wir von diesen Spenden in den letzten 8 Monaten einen Großteil der Futterkosten tragen können.
Viele liebe Tierfreunde unterstützen uns mit einer Patenschaft für das Projekt oder für einzelne Hunde von Teresa. Mit dieser Hilfe und mit Hilfe weiterer Spender konnten wir vieles erreichen und wir konnten die Haltungsbedingungen für die Hunde absolut maßgeblich verbessern.
Aber nun heißt es auch langfristig das Überleben der 65 Hunde und über 20 Katzen zu sichern. Hierzu müssen wir die Lücke von über 600,00 Euro monatlichen Kosten dringend schließen und weitere Tierfreunde um Mithilfe und um Spenden bitten!
Machen Sie mit und unterstützen auch Sie unseren Einsatz durch eine monatliche Patenschaft. Auch sehr kleine regelmäßige Beträge helfen, wenn wir fest damit rechnen können und sich ausreichend viele Paten finden lassen. Für die Hunde von Teresa gibt es keine andere Möglichkeit! Es ist die absolute Ausnahme, dass Teresa auch vor Ort einmal kleinere Spenden erhält und staatlicherseits gibt es ebenfalls keine Hilfe – denn offiziell gehören Teresa diese Hunde, weil sie sich auf ihrem Grundstück befinden. Somit fühlt sich niemand verantwortlich. Mehrere Versuche weitere Unterstützung vor Ort zu finden, durch die Gründung eines eigenen Vereins, etc., sind in den letzten Jahren immer wieder kläglich gescheitert. Das Interesse der Einheimischen am Schutz dieser Tiere ist einfach nicht vorhanden.
Zunächst einmal möchten wir aber nun ein herzliches Dankeschön an Peter Herrmann und das Team von VIVIPET für diese hervorragende Idee richten! Die Aktionszeit liegt mitten in den Herbstferien, so dass die Pension in aller Regel gut ausgebucht ist und wir mit einer tollen Unterstützung rechnen können!