Futterspenden Termine Patenschaften
Dringender Aufruf!
Wir suchen Flugpaten von Olbia nach Deutschland, damit unsere vermittelten Hunde und Notfälle ausreisen können.

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Robin steht für viele herrenlose Hunde, die auf der Straße einsam sterben |
Unsere Kastrationsaktion
28.04.2013 - Das AUS für unsere Kastrationsaktion?
Leider hat die Unterstützung für unser Projekt nachgelassen, so dass wir nur noch wenige Hunde kastrieren lassen können, bevor wir die Aktion einstellen müssen. Durch Spenden kamen bisher 12.604 € zusammen, NiemandsHunde hatte zusätzlich 10.000 € für diesen wichtigen Bereich unserer Tierschutzarbeit frei gegeben.
Wir können bei diesem Projekt keine Bilder zeigen, die das Herz der Menschen rühren; die Hunde liegen auf einem sterilen OP-Tisch in Narkose. Wer jedoch vor Ort die getöteten, misshandelten und ausgesetzten Welpen gesehen hat, weiß, wie wichtig die Prävention ist. Die meisten Welpen schaffen es nicht vom Tierschutz aufgenommen zu werden, denn sie werden häufig getötet, in verlassenen Gegenden ausgesetzt oder einfach in den Müll geschmissen. Sehr viele sterben einsam unter qualvollen Schmerzen.
Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, damit wir vielfaches Tierelend vermeiden können. Wir danken Ihnen im Namen der Tiere!

NiemandsHunde e.V. betreibt seit 2006 präventiven Tierschutz auf Sardinien. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Geburtenkontrolle durch Kastrationen. Aber natürlich gehört auch die medizinische Versorgung von Strassenhunden zu unseren täglichen Aufgaben. Die Tiervermittlung runden unseren Einsatz vor Ort ab.
Alleinig die Vermittlung von Hunden als ausschließliche Maßnahme ist ein Faß ohne Boden, das niemals leer wird. Daher war die Prävention für unseren Verein von Beginn an das oberste Anliegen, um die Bedingungen für die Hunde vor Ort langfristig und nachhaltig zu verbessern. Unsere Helfer vor Ort müssen in ständigem Kontakt zu den Einheimischen stehen und in vielen, vielen Gesprächen das Interesse für unser Anliegen wecken. Denn es geht nur miteinander - nicht gegeneinander, wenn wir langfristig eine Verbesserung erreichen wollen.
Anfang Juli 2012 gaben wir den Startschuss zu einer neuen Kastrationsaktion, in der gezielt Straßenhunde oder Hunde, deren Besitzer nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, durch unsere Unterstützung kastriert werden können.
16.05.2013 - Betta, Honey, Luna, Zoe, Sole, Mare, Stellina, Angiolina, Kalim und Golia wurden kastriert. Lesen Sie hier weiter.
Seit dem Start unserer Kastrationsaktion, Anfang Juli 2012, konnten wir 152 Hündinnen, 30 Rüden, 96 Katzen und 19 Kater kastrieren. Dank Ihrer Spenden werden wir noch viel Hunde- und Katzenleid in der Zukunft ersparen.
Bitte unterstützen Sie uns weiterhin bei unserem Kastrationsprojekt
Wir erzählen Ihnen hier die Geschichte von Robin, die für so viele namenloser Hunde steht, die einsam auf den Straßen von Sardinien sterben.
Vom „alten Hund ohne Namen“ zum Sternenhund Robin - März 2013
In den letzten Jahren fütterte Maria Grazia eine kleine Gruppe Streunerhunde in der Nähe ihres Hauses, bei denen wir bereits Kastrationen durchgeführt haben. Zu dieser kleinen Gruppe gehörte ein schon etwas betagter Jagdhundrüde. In den letzten Wintermonaten kam Maria Grazia immer erst bei Anbruch der Dunkelheit zum Füttern und konnte somit die Hunde nicht gut sehen. Vor ein paar Wochen jedoch kam sie noch vor Einbruch der Dunkelheit zum Futterplatz dieser kleinen Hundegruppe. Der „alte Hund“ (vecchio cane) wie er genannt wurde, kam ihr entgegen und Maria Grazia bekam einen großen Schreck, war er doch sehr abgemagert und man sah ihm an, dass er gesundheitlich sehr angeschlagen war. Sie nahm den zitternden alten Hund in ihren Arm und schwor ihm, dass er nicht mehr auf der Straße leben müsse. Sie brachte ihn auf einer Pflegestelle unter, die eigentlich schon voll war, aber man konnte diesen alten Hund nicht mehr auf die Straße zurücksetzen.
Die erste Nacht in warmen und trockenen Decken auf der Pflegestelle genoss er sichtlich und benahm sich, als wenn er schon immer ein Dach über dem Kopf gehabt hätte. Er verstand sich mit allen anderen Hunden, war stubenrein und ließ sich mit Vorliebe seinen Bauch kraulen. Am nächsten Tag wurde er unseren Tierärzten vorgestellt und untersucht. Die Ergebnisse waren leider niederschmetternd. Er war sehr krank und auch seine Nieren waren nicht mehr ganz in Ordnung. Aber er genoss sein neues Leben sichtlich und nach den ersten Medikamentengaben schien es, als wenn es ihm besser gehen würde.
Auch ein Zuhause bot sich schnell, denn eine sehr tierliebe Dame, die schon einige ältere Hunde über unseren Verein adoptiert hat, bot ihm einen Platz in ihrem Rudel an. Das Glück schien perfekt, auch einen Namen gab man ihm, aus dem „vecchio cane“ wurde ROBIN. Das Ticket nach Deutschland hatte Robin schon in der Tasche.
Aber Robin hatte sich entschieden, eine andere Reise anzutreten, nämlich die Reise über den Regenbogen.
Das Leben von Robin ist leider kein Einzelfall und seine letzten Wochen sicherlich eine glückliche Fügung, aber das ist die absolute Ausnahme. Die meisten dieser Hunde sterben einsam und verlassen auf den Straßen, irgendwo im Gebüsch, in irgendeiner Ecke, sich selbst überlassen.
Die einzige Möglichkeit, diesem Hundeelend auf Dauer Einhalt zu gebieten, ist die Kastration.
Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang noch einmal, uns bei dem Kastrationsprojekt zu unterstützen. Jede kleine Spende verhindert zukünftiges Tierelend!
Bitte nutzen Sie bei Ihrer Überweisung das Stichwort "Prävention".
Wir möchten hier ein kleine Hochrechnung machen und zeigen wie wichtig die Prävention vor Ort ist. Wären die 152 Hündinnen im Durchschnitt 3 Jahre alt, würden weitere 8 Jahre leben und bekämen 2x jährlich im Schnitt 6 Welpen, dann haben wir schon jetzt 14.592 ungewollten Welpen eine ungewisse Zukunft erspart.
16.05.2013 - Der kleine Teodoro benötigt unsere Hilfe
Lorena, die auf Sardinien eine kleine Hundepension betreibt, war mit dem Auto unterwegs, als sie auf einer Straße zwei kleinere Hunde im Zickzack laufen sah. Bei einem sah man sofort, dass er Probleme hatte. Lorena hielt an und näherte sich beiden. Die Hündin kam sofort zu ihr gelaufen, der Rüde blieb auf Abstand und wirkte durcheinander. Als sich Lorena näherte, sah sie, dass seine Augen eine weiße Verfärbung haben und er anscheinend nur noch wenig Augenlicht hat. Zudem hatte er seine Hinterläufe mit Schafskot verklebt und eine starke Schwellung am Unterleib. Da beide Hunde in großer Gefahr waren von einem Auto erfasst zu werden, nahm sie sie mit in ihre Hundepension.
Der Rüde bekam den Namen Teodoro und die Hündin den Namen Trudy. Sie wurden erst einmal gebadet und mit Parasiten-Präparaten behandelt. Lorena bemerkte, dass sich Teodoro durch sein eingeschränktes Augenlicht sehr an Trudy orientiert. Sie wandte sich an unsere Helferin Maria Grazia und bat sie um Hilfe für die Hunde. Sie hilft immer wieder Hunden in Not, aber sie hat nicht die finanziellen Möglichkeit alle medizinischen Behandlungen zu tragen. Am kommenden Tag wurden Teodoro und Trudy unseren Tierärzten vorgestellt. Trudy fehlt körperlich nichts, außer, dass sie sehr abgemagert ist. Sie wird auf knapp 1 Jahr geschätzt.
Teodoro, der auf ca. 6 Jahre geschätzt wird, macht uns wirklich Sorgen. Er scheint fast erblindet zu sein, aber es muss eine weitere Untersuchung bei einem Augenarzt gemacht werden. Die Schwellung am Unterleib kann von einem Hodenhochstand hervorgerufen sein, der dann tumoröses Gewebe erzeugt hat. Auch hier müssen noch weitere Untersuchungen erfolgen, um sicher zu stellen, wie wir ihm helfen können.
Wenn Sie bei den Behandlungskosten von Teodoro unterstützen möchten, dann vermerken Sie bei Ihrer Überweisung bitte als Kennwort Teodoro. Wir sind dankbar für jede noch so kleine Unterstützung.
Teresa
Maria Grazia von unserem Partnerverein Cani Di Nessuno war Anfang Februar wieder bei Teresa und hat ihr Futterspenden gebracht. Teresa war sehr glücklich darüber, da sie kaum noch Vorräte für die tägliche Versorgung der Hunde und Katzen hatte. Hier kommen Sie zu Teresas Seite und der ganzen Geschichte.
Zudem hatte sie in den vergangenen Wochen teilweise kein Trinkwasser mehr, da durch stärke Regenfälle die Wasserpumpe kaputt ging.
Der Zustand der Hunde ist im Verhältnis relativ gut. Leider verstarb neulich ein Rüde, der von den beiden Huskymix Rüden attackiert wurde. Beide Rüden sind zwar verträglich, haben jedoch ein recht dominantes Auftreten. Wir haben jetzt beschlossen, dass wir die Kosten für die Kastration der zwei übernehmen werden, die in einer naheliegenden Tierarztpraxis ausgeführt wird.
Trotz der Patenschaften und teilweise eingehenden Spenden können die monatlich anfallenden Kosten für die Versorgung der ca. 50 Hunde und 20 Katzen leider nicht gedeckt werden.
Wenn Sie Teresa, die ihre ganze verbleibende Kraft für die Tiere opfert, gerne helfen möchten, dann ist es möglich, dass Sie über Zooplus Hunde- oder Katzenfutter bestellen.

Bitte lassen Sie Ihre Futterspende an folgende Lieferadresse versenden:
Cani di Nessuno
c/o Maria Grazia Pinna
Via Modena N. 45
07026 Olbia (OT)
Sardinien/Italien
16.03.2013 - Klint benötigt dringend ein Zuhause
Klint lebt im Rifugio, unserem Partnertierheim auf Sardinien. Dort lebte er in einem Rudel zwischen weiteren 700 Hunden. Die Mitarbeiter fanden ihn vor einigen Tagen in einer Ecke des Geheges liegen. Sein linker Vorderlauf hatte schwerste Bissverletzungen, hervorgerufen durch einen Übergriff auf ihn.
Die Verletzungen waren so schwer, dass das Bein amputiert werden musste.
Für einen Hund mit einem körperlichen Handikap ist es sehr schwierig, weiter in solch einem großen Tierheim zurecht zu kommen. Daher bittet uns Cosetta, die Leiterin des Tierheims, für Klint ein Zuhause zu suchen. Klint wird auf ca. 10 Jahre geschätzt und wurde vor einem Jahr im Rifugio aufgenommen.
Klint ist sehr lieb und menschenbezogen. Mit Hündinnen versteht er sich prima, bei Rüden entscheidet die Sympathie.
Wenn Sie das Rifugio bei den Operationskosten unterstützen möchte, dann vermerken Sie bei der Überweisung "Klint". Wir leiten Ihre Spende 1:1 weiter.
Wir danken folgenden Spendern bei der Unterstützung von Klints Behandlungskosten:
Joachim & Veronika R. - 30 €, Ute & Hartmut P. - 25, Monika S. - 100 €, Lilyan T. - 25 €, Kristina M.-R. - 20 €, Sylvia P. - 30 €

15.03.2013 - Bilder, die man nicht vergisst...
Unserer Helferin Claudia auf Sardinien fiel bei der Fahrt auf einer Straße eine Transportbox für Tiere auf, die an der Leitplanke stand.
Sie hielt an, um nachzusehen, ob hier vielleicht ein Tier ausgesetzt wurde und machte eine schreckliche Entdeckung.
Die Box war mit massivem Klebeband verschlossen. Als Claudia endlich die Folie lösen konnte, war sie beim Blick ins Innere entsetzt. Es waren die verwesenden Überreste eines Hundes.
Der Hund hatte keine Chance aus der Box zu entkommen. Wieviele Menschen sind achtlos daran vorbei gefahren, nicht daran interessiert, ob hier ein Tier dringend Hilfe benötigt? Wie lange hat der Hund qualvoll um sein Leben kämpfen müssen? Die Ignoranz der Menschen kostet den Tieren immer wieder so viel Leid.
Claudia kann diesen schrecklichen Anblick nicht vergessen und bekommt die Bilder nicht mehr aus ihrem Kopf. Es sind Bilder, die man nicht vergisst...
Sehen Sie hier weitere Bilder vom Fundort. Diese Bilder sind nicht für Kinder geeignet.

08.03.2013 - Bonnies Geschichte macht uns fassungslos...
Bonnie ist bereits als Welpe von Sardinien nach Deutschland gekommen und wurde - nachdem sie auf einer unserer Pflegestelle war - an eine Familie als Zweithund vermittelt. Alles schien gut zu sein, bis wir einen besorgten Anruf am 31.01.2013 erhielten mit der Bitte, wir mögen doch nach Bonnie sehen, es scheint ihr nicht gut zu gehen.
Wir waren sofort alarmiert und zwei Helfer fuhren am 01.02.2013 zu den Besitzern von Bonnie. Man war erschüttert über den völlig unterernährten Zustand der Hündin und fasste bei der Familie nach, warum sich Bonnie in solch einem schlechten Zustand befindet. Man erklärte, dass die Hündin von Natur aus einen sehr schlanken Körperbau hat und auch die Tierärztin die Statur als normal einstuft. Diese Geschichte konnte man wirklich nicht glauben.
Zudem lebte in dem Haushalt mittlerweile auch ein dritter Hund, der ca. 10 Monate alt war. Unsere Helfer konnte ihn streicheln und entdeckten, dass auch er unter seinem dichtem Fell stark abgemagert war.
01.02.2013, Bonnie im damaligen Zuhause

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Linda | | Tino |
27.02.2013 - Linda und Tino bereiten uns Sorge
Linda und Tino, zwei junge Hunde, die in einer Hundepension untergebracht sind, da unsere Pflegestellen auf Sardinien selbst voll belegt sind, machen uns Sorgen. Maria Grazia berichtete uns, dass beide Hunde anscheinend sehr unter der doch begrenzten Zeit und Zuwendung in einer Pension zu leiden beginnen. Beide Hunde haben abgenommen, obwohl sie ausreichend Futter bekommen, und wirken sehr traurig.
Linda und Tino benötigen dringend mehr Zuwendung und Auslastung, die leider in einer Hundepension nicht gewährleistet werden kann. Die Hunde bekommen dort zwar im großen Gehege täglich Auslauf und können mit ihren Artgenossen spielen, aber den Großteil des Tages verbringen sie im Zwinger. Hiermit kommen gerade die sensiblen Hunde nicht klar.
Hier kommen sie zu den Vermittlungsseiten von Linda und Tino.
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Zeus beim Tierarzt |
26.02.2013 - Zeus wurde von den Behörden im Stich gelassen
Am 22. 03.2013 bekamen wir von unserer Helferin Linda auf Sardinien einen Notruf. Eine tierliebe einheimische Dame hatte einen angefahren Hund gefunden und ihn zu der lokalen Polizei gebracht, in der Hoffnung, er bekommt dort Hilfe. Doch er wurde von der Polizei drei Tage auf einem sicheren Grundstück abgelegt, dann erst wurde der Amtsveterinär verständigt. Der Veterinär leistete dem Hund Erste Hilfe und die Polizei sollte ihn in die Tierklink bringen. Doch stattdessen wurde der Rüde von der Polizei wieder ausgesetzt.
Glücklicherweise wurde er erneut gefunden und unsere Helferin hat ihn sofort in die Klinik gebracht. Dort wurde er nun behandelt und es wurde zudem ein hochgradiger Filarienbefund (Herzwürmer) festgestellt. Sein Alter wird auf 12 Jahre geschätzt. und das er mindestens 12 Jahre alt ist. Er wurde Zeus genannt und die tierliebe einheimische Dame möchte sich weiter um Zeus kümmern. Selbstverständlich haben wir die Behandlungskosten von Zeus übernommen und freuen uns, dass Zeus nun nicht aus seiner gewohnten Umgebung herausraus gerissen werden muss.
Damit wir weiterhin verletzten und kranken Hunden helfen können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin.

11.02.2013 - Petition mittels Boykott Apuliens als Urlaubsziel
Das "Tierschutzprojekt Italien e.V." bittet um Unterstützung bei der Petition, die zum Boykott Apuliens als Urlaubsziel aufruft, solange sich hinsichtlich der furchtbaren Zustände auf den Straßen und den Canili Apuliens nichts Konkretes ändert.
Weitere Informationen zur Petition erhalten Sie hier. Bitte unterstützen Sie, um auf die furchtbaren Zustände aufmerksam zu machen!

31.01.2013 - Pelle gesucht
Pelle ist am 28.01.2013 morgens am Biotop Pulheim- Sinnersdorf entlaufen. Er ist ein 9-jähriger Norwegischer Elchhund, gechipt und nicht kastriert. Sein Fell ist hellgrau bis dunkelgrau gezeichnet und er hat einen Ringelschwanz. Pelle ist nicht ängstlich und lässt sich ohne Probleme anfassen. Es könnte sein,
dass er in folgende Richtungen gelaufen ist: Pulheim-Stommeln, Pulheim- Stommelerbusch oder Köln- Esch.
Sollten Sie Pelle gesehen haben, wenden Sie sich bitte an folgende Telefonnummer: 0178-8270697.

15.01.2013 - Abschied von Celestino
Uns erreichte gestern die schreckliche Nachricht, dass Celestino verstorben ist.
Es ging ihm plötzlich nicht gut, er wirkte niedergeschlagen und hat nicht mehr gefressen.
Seine Pflegeeltern auf Sardinien haben sofort unseren dortigen Tierarzt informiert und ihn in die Praxis gebracht. Er hatte über 41 Fieber, musste sich übergeben und hatte Anzeichen eines Magen- und Darm Infektes.
Celestino wurde sofort an den Tropf angeschlossen, es wurde ihm ein Antibiotikum verabreicht, Schmerzmittel und ein Mittel gegen den Brechreiz. Er wurde stationär aufgenommen, aber sein Zustand besserte sich nicht. Dann hat sein kleines Herz aufgehört zu schlagen.
Celestino hatte bereits alle nötigen Impfungen, auch die Wiederholungsimpfungen bekommen, so dass der Tierarzt nur auf eine bakteriologische Erkrankung schließen kann. Wir sind alle sehr niedergeschlagen, denn Celestino war bereits aus dem kritischen Welpenalter heraus, in der die bekannten Infektionskrankheiten ohne Immunisierung auftreten können. Wir werden ihn in unseren Herzen behalten.

28.12.2012 - Trottolino ist still von uns gegangen
Unser lieber, alter Trottolino ist in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember im Schlaf sanft von uns gegangen. Sein Pflegefrauchen fand ihn morgens und es sah so aus, als würde er noch schlafen.
Für Linda war es ein Schock, denn es gab zuvor keinerlei Anzeichen, dass es ihm nicht gut ging. Sein Herz scheint im Schlaf einfach aufgehört haben zu schlagen und so ging er sanft und ohne Schmerzen auf die andere Seite.

Dezember 2012
Bob: ein weiteres Schicksal, das Ihre Hilfe benötigt
Bob wurde Anfang November völlig verdreckt von Freunden von Linda gefunden, sie haben ihn bei einem Tierarzt vorgestellt und gesäubert. Der Tierarzt hat festgestellt, dass Bob nicht gut sehen kann oder sogar blind sein könnte. Da sie nicht in der Lage waren sich seiner nicht anzunehmen, haben sie sich an Linda gewendet. Bob wurde unseren Tierärzten vorgestellt und diese haben geraten, ihn bei einem Augenspezialisten für Hunde vorzustellen. Dieses haben wir selbstverständlich gemacht und es ist nun Folgendes dabei herausgekommen: Bob hat einen Katarakt (grauer Star) auf beiden Augen und muss operiert werden. Bei dieser Operation bekommt er neue neue Linsen eingesetzt und kann wieder sehen. Die Operation ist sehr teuer, der Augenspezialist auf Sardinien sprach von 2.000 €. Sehen Sie hier weitere Bilder
Wir möchten Sie nun bitten, uns zu unterstützen; wir benötigen für Bob dringend eine Pflegestelle, die überwiegend zu Hause ist, denn nach der Operation darf Bob auf keinen Fall an den Augen kratzen bzw. gekratzt werden oder Dreck reinkommen. Natürlich wäre auch ein endgültiges Zuhause, das bereit ist, Bob bei der Operation und Nachsorge zu begleiten, wunderbar.
Ebenso wären wir sehr erleichtert, wenn Sie uns bei den Operationskosten unterstützen würden, dieses kann mit einer Spende oder einer Patenschaft geschehen.

Hundeweihnachtsmarkt Dormagen
Am 1. und 2. Dezember 2012 haben sich einige Helferinnen und Helfer von NiemandsHunde e.V. auf den Weg gemacht, um uns auf dem Hundeweihnachtsmarkt in Dormagen-Knechtsteden zu vertreten.
Wir haben für diesen Stand wieder zahlreiche, größtenteils selbstgemachte Spenden erhalten, die wir zu Gunsten von NiemandsHunde verkaufen durften. Neben dem Verkauf diente unser Stand wieder dazu, die Besucher über unsere Arbeit zu informieren. Am Sonntag hatten wir zudem die Chance unter der Moderation von Claudia Ludwig einige unserer Vermittlungshunde auf der Bühne vorzustellen. Bax, Lea, Wendy und Damiano kamen daher gemeinsam mit Ihren Pflegefamilien und haben sich von ihrer besten Seite gezeigt.
Ein weiteres Highlight dieses Tages war der Auftritt der Sängerin Tabitha Porcks, die auf dem Markt Weihnachtslieder sang. Sie verzichtete, wie auch im letzten Jahr, zu Gunsten von NiemandsHunde e.V. auf ihre Gage. Wir möchten Frau Porcks hierfür nochmal ganz herzlich danken. Ein weiterer Dank gilt den Spendern, Pflegefamilien und Helfern, die durch ihren Einsatz ermöglicht haben, dass der Weihnachtsmarkt für uns zum vollen Erfolg wurde!
03.12.2012 - Giro – einer von vielen Jagdhunden auf Sardinien
Giro teilt das Schicksal vieler Jagdhunde auf Sardinien: Sie werden in dunklen, engen Verschlägen
gehalten und dürfen nur einmal pro Woche raus – zur Jagd. Sie bekommen wenig zu Fressen,
Zuneigung bekommen sie fast nie. Wenn sie auf der Jagd verloren gehen, sucht sie niemand. Wenn
sie zur Jagd nicht taugen, weil sie keine guten Jäger sind, werden sie ausgesetzt und ihrem Schicksal
überlassen. Giro hatte Glück im Unglück: Er fand den Weg zu Linda – und ist nun in Sicherheit.
hier sehen Sie weitere Bilder

02.12.2012 - Olbia hat ein Zuhause gefunden
Gestern erhielten wir die schöne Nachricht, dass Olbia in ihr neues Zuhause einziehen konnte. Sie hat auf Sardinien einen liebevollen Menschen gefunden, der ihr genügend Zeit und Geduld bieten kann, um so vielleicht eines Tages wieder Vertrauen aufbauen zu können.
Cosetta, die Leiterin des Rifugios, dankt allen Menschen, die sich für Olbia eingesetzt und geholfen haben.

27.11.2012
What a life!
Salute Zoran
... das war der Kommentar von Linda, die unseren Wonneproppen Zoran auf Sardinien in Pflege hat.
Satt, müde und geborgen.
Wir wünschten, wir könnten jedem Welpen zu diesem Glück verhelfen!
18.11.2012 - Trottolino
Wir lernten Trottolino im September 2012 auf Sardinien kennen. Er wurde im Juni 2012 auf Sardinien von einer tierlieben Einheimischen gefunden. Lorena betreibt dort eine kleine Hundepension und hilft auch immer wieder Hunden in Not, die auf Sardinien ausgesetzt werden. Auch die medizinische Versorgung der Hunde wird von Lorena selbst getragen, was sicherlich so manch persönliche Einschränkung mit sich bringt.
So lernten wir bei dem Besuch auch Trottolino kennen, der auf dem großen Auslaufgelände immer wieder seine Runden drehte, ohne still zu stehen. Wir fragten nach ihm und erfuhren seine traurige Geschichte. Er wurde im Juni von Lorena auf der Straße gefunden und sein Allgemeinzustand war erschreckend. Sein Fell war so verwachsen, dass man anfangs kaum erkennen konnte wo sein Kopf ist. Zudem machte er einen sehr geschwächten Eindruck. Er musste in eine Tierklinik gebracht werden, wo man ihn zuerst stabilisierte und ganz vorsichtig das unendlich verfilzte, lange Fell entfernte. Darunter kam ein sehr abgemagerter Körper eines alten Hundes zum Vorschein, dessen Alter man auf ungefähr 12 Jahre schätzt.
Wie froh muss Trottolino gewesen sein, von dem mittlerweile schmerzenden Fell befreit zu werden, das ihm kaum noch ermöglichte, sich fortzubewegen? Wie lange musste er in diesem Zustand gelebt haben?
Hier kommen Sie zu Trottolinos Seite.

10.11.2012 - Olbia
Olbia macht Fortschritte, jeden Tag einen kleinen Schritt!
Sie hat angefangen aus der Hand zu fressen und sie senkt den Blick nicht mehr, wenn man sie ansieht.
Es wird noch sehr viel Geduld, Liebe und Übung benötigen bis sie wieder Vertrauen zum Menschen gewinnt.
Eine Menschenhand hat ihrer Psyche die größten Verletzungen zugefügt.
auf Olbias Seite sehen sie weitere aktuelle Bilder.
04.11.2012 - Olbia, eine Hundeseele voller Angst
Eine unserer Helferinnen war in den vergangenen Tagen auf Sardinien und konnte auch Olbia im Rifugio besuchen. Sie selbst war sehr erschüttert von dieser Hundeseele, die voller Angst vor dem Menschen ist. Olbia meidet stetig den Blickkontakt, um so der empfundenen Bedrohung durch den Menschen zu entgehen.
Es ist leider nicht möglich, sie normal anzufassen, denn vor lauter Angst beißt sie um sich. So können die notwendigen Behandlungen nur mit einem Maulkorb durchgeführt werden.
Wieviel Schmerz und Leid muss Olbia erfahren haben, dass sie solch eine fürchterliche Angst vor den Menschen hat? Es wird sehr viel Zeit, Geduld und auch Übung benötigen, um ihr zu zeigen, dass es auch andere Menschen gibt, die es gut mit ihr meinen.
Es besteht vielleicht die Möglichkeit, dass Olbia von einem sehr tierlieben Italiener aus Olbia adoptiert wird, der schon anderen Hunden aus dem Rifugio ein gutes Zuhause geschenkt hat. Es wäre schön, wenn sie dort ein verständnisvolles Heim findet. Hier kommen Sie zu Olbias Seite.
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Asia | | Celestino |
01.11.2012 - Ausgesetzt: Asia und Celestino
Die junge Hündin Asia wurde am 30. Oktober über die Mauer eines Grundstücks in Posada (Sardinien) geworfen. Sie trug noch einen engen Strick um den Hals. Die Eigentümer des Grundstücks wandten sich an unsere Helfer vor Ort und so konnte Asia von einer unserer Pflegestellen auf Sardinien aufgenommen werden. Asia ist unterernährt, ihr Fell zeigt stellenweise kahle Stellen. Unsere Helferin stellte am Bauch und am hinteren Bereich des Rückens Hautmale fest, die aussehen, als ob sie von Zigarettenglut herrühren. Eine tierärztliche Untersuchnung wird klären, was für Ursachen die Hautveränderungen haben und welche medizinische Behandlung sie benötigt. Sehen Sie hier weitere Bilder von Asia.
Der kleine Celestino wurde am 31. Oktober auf dem Grundstück des Ehepaares gefunden, die auch unsere 5 Maremmano Mischlingswelpen in Pflege haben. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat jemand gedacht, wo fünf Welpen sind, können sich auch sechs aufhalten. Auf den ersten Blick geht es dem Kleinen gut. Das Ehepaar hat ihn Celestino genannt. Er ist ca. 2 Monate alt und wird ausgewachsen eine mittlere Größe erreichen; er ist sehr viel kleiner als die anderen Welpen. Als Vorsichtsmaßnahme haben die jungen Leute ihn vorerst separiert, ihn entwurmt und gegen Parasiten behandelt. In den kommenden Tagen wird er unserem Tierarzt auf Sardinien vorgestellt, wo er untersucht und die nötigen Impfungen geklärt werden. Hier kommen Sie zu Celestinos vermittlungsseite.

31.10.2012 - Wir trauern um unseren kleinen Zorro
Wir sind erschüttert über die Nachricht, dass der kleine Zorro plötzlich schwer erkrankte und binnen weniger Stunden verstorben ist.
Linda, die ihn und Zoran liebevoll umsorgt und aufgezogen hat, ist voller Schmerz.
Als Zorro die ersten Anzeichen zeigte, dass es ihm nicht gut geht, wurde er sofort zum Tierarzt gebracht. Man hat dort über Stunden alle nur möglichen Untersuchungen gemacht, ohne einen Hinweis für die Ursache zu finden. Auch hatte er weder Durchfall, noch Erbrechen, er wurde zuvor nicht entwurmt oder geimpft - die Ärzte stehen vor einem Rätsel.
Wir waren so guter Hoffnung für Zorro, denn die Wunde an seinem Bein war gut verheilt und es hatte sich neue Haut gebildet. Er war schon längst über den Berg und wir machten uns bereits Gedanken darüber, ob man ihm später ggf. mit einer Orthese beim Laufen helfen könnte. Bis plötzlich diese schlimme Meldung herein kam...
Dieses letzte Bild zeigt Zoran und Zorro (links) beim Schlafen, das nur wenige Stunden vor seinem Tod aufgenommen wurde.
31.10.2012 - Olbia hat die Klinik verlassen
Die Hündin, die den Namen Olbia (als Mahnung für die Ignoranz der Stadt mit dem Elend der Tiere) bekommen hat, wurde gestern aus der klinik entlassen. Ihr Zustand hat sich leicht verbessert. Die Blutergebnisse sind da und sie ist positiv auf Ehrlichia Canis (Ehrlichiose) getestet worden, aber negativ auf alle anderen Mittelmeererkrankungen. Sie erhält jetzt ein spezielles Antiobitika und erholt sich sehr langsam. Zudem wird die stark fortgeschrittene Räude behandelt.
Die größte Wunde wird jedoch in ihrer Seele liegen. Ihre Angst ist schrecklich, sie akzeptiert die Anwesenheit des Menschen wie ein Opfer. Das heißt, sie ist immer darauf gefasst irgendetwas Negatives zu erfahren und es geduckt hinzunehmen. Ihr Blick senkt sich und sie hat Scheu, die Menschen anzusehen. Man kann nur ahnen, was sie durch Menschenhand erleiden musste. Allein der Strang um ihren Hals hat seine Gewalt demonstriert.
Man legt nun große Hoffnung darin, dass Olbia lernt, wieder Vertrauen zum Menschen zu fassen. Dann hätte sie vielleicht auch die Chance auf ein neues Leben in einem liebevollen Zuhause.
Wir danken allen Spendern von Herzen, die bei den Behandlungskosten von Olbia unterstützt haben:
Christiane L. - 50 €, Katharina V. - 1.000 €, Karin G. - 200 €, Ulrich G. - 100 €, Britta S. - 50 €, Claudia & Dietmar B. - 20 €, Simone K. - 25 €, Ulrike J. - 50 €, Sylvia P. - 25 €, Renate M. - 75 €, Hartmut & Ute P. - 25 €
Da wir innerhalb von nur wenigen Tagen einen unerwartet hohen Spendeneingang hatten, möchten wir den Spendenaufruf für die Hündin Olbia hiermit stoppen. Die Spendensumme wird ausreichend sein, um die Behandlung zu tragen.
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24.10.2012 | | 26.10.2012 |
27.10.2012 - Die Hündin Olbia
Die Geschichte dieser Hündin gleicht so vielen Hundeschicksalen auf Sardinien. Die Tierschutzhelfer auf Sardinien sehen diese Bilder nicht zum ersten Mal, aber es ist für sie immer wieder unfassbar und schmerzhaft, was den Tieren durch Menschenhand angetan wird.
Am 24.10.2012 wurde eine Hündin aufgefunden. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin unseres Kooperationstierheims auf Sardinien:
"Es ist 18.30 Uhr als mich ein Telefonat von einer Unterstützerin erreicht. Sie wären in Cabu Abbas, auf dem Platz bei der Kirche und da ist ein Hund, an einem Seil am Halsband festgebunden, mit einem zerstörten Körper, mit Larven rund um das Halsband. Ich habe versucht, sie zu greifen, aber sie schrie, sobald ich sie nur angestupst habe. Mit einem Handtuch haben wir sie ins Auto bekommen. Ihre Schreie waren herzzereißend - der ganze Körper eine Wunde. Nun ist sie in der Klinik und kämpft; sie ist ein großer Kämpfer, eine junges Mädchen. Selbst das Gerät für die Blutanalyse hat es nicht geschafft, die Werte zu lesen, sie hatte kein Blut mehr, sondern praktisch nur noch Wasser in den Adern. Wieviel Leid...Stellt Euch vor, wie lange es gedauert haben muss, bis dieser Zustand erreicht war. Ihr Leid zerreißt einen." Hier kommen Sie zu der Seite von Olbia.
Die HundeRunde Köln am 28.10.2012 entfällt! Hierfür ist ein neuer Termin am 25.11.2012 in Rösrath geplant.
24.10.2012 - 'Ein Traum wird war' ist ein Bericht von einem ehrenamtlichen Einsatz im Rifugio
Ein Vereinsmitglied war im September für eine Woche auf Sardinien, um dort in unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, bei den alltäglichen Arbeiten zu unterstützen. Dies bedeutet vor allem, dass man über viel Nervenstärke verfügen muss, denn dort erlebt man alle Bereiche des Auslandstierschutz hautnah. Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass sämtliche Kosten für solch einen freiwilligen Einsatz selbst zu finanzieren sind.
Lesen Sie hier den Bericht.
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Y-Welpen | | Zorro |
16.10.2012 - Weitere sieben kleine Hundeseelen brauchen unsere Hilfe
Unsere Helfer auf Sardinien haben in den vergangenen Tagen sieben weitere Welpen aufgenommen, die aus schlimmen Situationen gerettet wurden. Oft fragen wir uns, wieviele Welpen jeden Tag ausgesetzt, in die Mülltonne geschmissen oder ertränkt werden? Die wenigsten von ihnen werden entdeckt und müssen oftmals qualvoll leiden, bis der Tod sie erlöst. Unsere Helferin Linda, die auch die Welpen Xania, Xena und Xeno gefunden hatte, erzählte uns, dass bei der Brücke, wo auch die drei Welpen herunter geschmissen wurden, am Abgrund eine Hundehütte liegt, in der ein Hundeskelett zu sehen ist. Der Besitzer hatte seinen Hund gleich zusammen mit der Hütte entsorgt...
Die fünf kleinen Welpen Yanes, Yanis, York, Yang und Yasar wurden am 04. Oktober von einer Sardin in einer Mülltonne gefunden. Das Weinen der Kleinen hatte die Frau zum Glück aufmerksam gemacht und sie nahm die ca. 3 Wochen alten Welpen zu sich nach Hause und päppelte sie auf. Sie wandte sich an unsere Helferin auf Sardinien und bat um Hilfe. So nahm unsere Pflegestelle Claudia die Kleinen bei sich auf und wir hoffen, dass wir auch für sie ein gutes Zuhause finden werden. Sehen Sie hier weitere Bilder der Y-Welpen.
Die beiden Welpen Zoran und Zorro wurden von zwei tierlieben jungen Italienern am 10.Oktober in einem kleinen Bach bei Budoni gefunden. Die Beiden wollten sich in der Umgebung von Budoni ein Grundstück anschauen, was abseits der Straße liegt. Beim Wenden des Autos hörten sie ein erbärmliches Schreien. Sie hielten an und entdeckten zwei Welpen. Der eine lag im Gebüsch und der andere im Wasser - nur noch das Köpfchen über Wasser; er hatte sich mit einem Vorderbeinchen eingeklemmt. Das Paar angelte die Beiden aus dem Wasser und nahm sie vorerst zu sich nach Hause. Sie kümmerten sich um die Welpen, die noch die Augen und Ohren zu hatten, sie trockneten, wärmten und fütterten sie mit Milch. Im Internet suchten sie nach einer möglichen Hilfe und sind so auf die Seite von Cani di Nessuno gestoßen und wussten, dass es in Budoni Hilfe gab; fanden Linda am nächsten Tag und brachten die Welpen zu ihr. Linda informierte auch eine unserer deutschen Helferinnen, die gerade mit ihrer Familie auf Sardinien ist. Da die Welpen am kommenden Tag die Augen öffneten, die Ohren aber noch zu waren, schätzte man sie auf gerade 13 Tage alt. Der kräftige Weiße wurde Zoran und der Schwarz-Weiße Zorro genannt, da er eine Verletzung am rechten Vorderlauf hat und kämpfen musste, um zu überleben. Das Beinchen war stark geschwollen und dunkel blau/schwarz verfärbt. Zorro wurde dem Tierarzt vorgestellt und eine Therapie zur Rettung des Beinchens wurde begonnen.
Zunächst sah es tatsächlich so aus, dass man rechtzeitig eingegriffen hatte, denn die schwarze Verfärbung ließ schon am nächsten Tag deutlich nach. Dann kam jedoch am 14. Oktober der Schock, als der komplette vordere Bereich der Pfote in einem Stück abfiel. Wir haben hiervon ein Bild bekommen, das wir jedoch nicht veröffentlichen möchten, da der Anblick für viele Menschen sehr schwierig wäre. Für Zorro war es anscheinend nicht so schlimm, wie es für uns Menschen aussah. Er zeigt keinerlei Schmerzen in dem Bereich und auch beim Trinken aus der Flasche macht er mit beiden Vorderläufen das 'Milchtreten'. Man kann noch nicht genau absehen, wie sich die rechte Pfote weiter entwickeln wird, aber wir hoffen sehr, dass er damit trotz alledem später laufen kann. Zorro hat zwar einen Teil seiner Pfote verloren, aber nur dadurch, das seine Pfote im Wasser eingeklemmt war, rettete sie im auch das Leben - denn sonst wäre es sicherlich ertrunken. Sehen Sie hier weitere Bilder von Zoran und Zorro.
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15.10.2012 - Man hofft, Utes Pfote retten zu können
Wie wir in der vergangenen Woche berichteten, wurde die kleine Hündin Ute mit schwersten Verletzungen am linken Hinterlauf gefunden. Sie wurde von unserem Partnertierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen.
Cosetta, die Leiterin des Rifugios berichtet, dass man große Hoffnung darin setzt, dass das Gewebe sich erneuert und somit die Pfote gerettet werden kann. Ute wird als eine kleine, sehr sanfte Hündin beschrieben, die alle Behandlungen tapfer erträgt.

15.10.2012 - Dora
Maria Grazia besuchte am Wochenende Dora in der Hundepension von Lorena.
Dora geht es schon viel besser und sie erholt sich langsam von der Operation. Sie geht schon eigenständig nach draußen und verrichtet ihre Geschäfte selbständig.
Momentan sieht man ihr noch die Strapazen an, die ihr Körper durchstehen musste. Wir sind guter Hoffnung, dass Dora schon bald mit den anderen Hunden fröhlich über die Wiese laufen darf.
11.10.2012 - Herzlichen Dank an die Spender, die Dora und Lorena unterstützt haben
Hiermit möchten wir den Menschen von ganzem Herzen danken, die für die lebensrettende Operation von Dora gespendet haben. Lorena, die Dora vor einigen Wochen verletzt bei sich aufgenommen hatte, ist sehr gerührt und sprachlos über solch eine große Anteilnahme und Unterstützung! Niemals hätte sie solch eine große Hilfe erwartet, denn der Alltag auf Sardinien zeigt leider ein ganz anderes Bild.
Ein großer Dank geht an folgende Spender:
Gisela S. - 50 €, Annette S. - 250 €, Thorsten B. - 30 €, Petra F. - 50 €, Sylvia P. - 30 €, Ulrike J. - 50 €, Ute B. - 30 €, Ada B. - 20 €, Ute G. - 30 €, Stephan S. - 4 €, Dr. Anja Z. - 50 €, Karin G. - 150 €
Insgesamt wurden 744 EUR für Dora gespendet!
Heute wurden die Kosten von der Tierklinik mitgeteilt. Sie belaufen sich auf 300 EUR zzgl. der Medikamente, die Dora auch noch einige Zeit benötigt. Es scheint so, dass die Klinik hier einen Sonderpreis gemacht hat, da sie auch von Lorenas enger finanziellen Situation wussten. Unserer Erfahrung nach liegen die Preise für größere Operationen sonst weitaus höher.
Somit möchten wir die Spendenaktion für Dora hiermit stoppen, da schon jetzt mehr Spenden eingegangen sind als benötigt.
Wir möchten den Spendern vorschlagen, dass das restliche Spendengeld von NiemandsHunde e.V. für Lorena 'zurück gelegt' wird. Es werden bei ihr immer wieder Tierarztrechnungen, ggf. auch höhere Summen anfallen, da sie auch noch weitere Schützlinge hat, die sie in Notsituationen bei sich aufnahm und für die ein gutes Zuhause gesucht wird. Wie wir schon berichteten, finanziert Lorena ihre Hilfe bei den verstoßenen Hunden einzig von ihrem privaten Geld. Daher wird unsere 'Rücklage' eine große Erleichterung für sie sein, wenn kommende Tierarztrechnungen beglichen werden müssen.
10.10.2012 - Wieder wurden sieben ausgesetzte Welpen gefunden
Maria Grazia von unserem Partnerverein Cani di nessuno erreichte die Nachricht, dass eine Einheimische bei einem Spaziergang mit ihrem Hund in der Gegend von Trudda, Nähe Olbia, in einem abseits liegenden Schuppen sieben Welpen entdeckte. Die Welpen waren verdreckt, hungrig und übersät mit Parasiten. Die Frau brachte ihnen zu fressen, konnte sie aber selbst nicht bei sich aufnehmen. Sie fragte die Menschen in der Umgebung, ob sie etwas zu den Welpen wissen, aber natürlich konnte hierzu niemand eine Antwort geben. Der Schuppen, in dem die Welpen offensichtlich ausgesetzt wurden, wird nicht mehr genutzt und steht dort verlassen. Somit informierte sie Maria Grazia und bat um Hilfe.
Unsere eigenen Pflegestellen auf Sardinien hatten keine Möglichkeit mehr, weitere Hunde aufzunehmen. Das ist für alle immer wieder eine sehr schlimme Situation. Zum Glück erklärte sich Lorena von der Hundepension sofort bereit, die Kleinen bei sich aufzunehmen. Somit konnten sie heute zu der Hundepension gebracht werden und wurden gesäubert, entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Einer der Welpen wird morgen unserem Tierarzt vorgestellt, da ein Auge anscheinend stark entzündet ist.
Wir sind sehr dankbar dafür, dass Lorena, die auch immer wieder selbst Hunden in der Not hilft (wir berichteten hier auch zu der Hündin Dora), die sieben Welpen aufnehmen konnte.
Demnächst werden wir Neuigkeiten zu den Kleinen einstellen.

10.10.2012 - Ute
In der vergangenen Woche wurde eine Hündin in einer Garage in San Nicola/Olbie gefunden. Ihr linker Hinterlauf sieht aus, als wäre sie gefoltert worden, aber man kann nicht genau sagen, was dieses Trauma verursacht hat. Es sind entsetzliche Verletzungen und somit haben wir uns entschieden, hiervon keine Großaufnahme auf unsere Homepage zu stellen.
Die Hündin wurde von unserem Kooperationstierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen und bekam den Namen Ute.
Die Helfer des Rifugios machten sich sehr große Sorgen, denn Ute hatte stark geschwollene Zitzen, was darauf schließen lässt, dass sie Welpen gehabt haben muss. In der ganzen Umgebung des Fundortes konnten jedoch keine Welpen gefunden werden. Man kann nur ahnen, dass auch ihnen etwas widerfahren ist.
Man hofft sehr, dass der linke Hinterlauf von Ute zu retten ist. Sobald wir weitere Informationen bekommen, werden wir Sie darüber informieren.

HundeRunde NiemandsHunde OWL am 10.11.2012
Hiermit möchten wir zur nächsten HundeRunde in OWL einladen.
Samstag. 10 November, 14 Uhr auf dem Parkplatz
der Waldgaststätte Bienen-Schmidt
Die Wegbeschreibung finden Sie hier.
Anschließend können wir im Bienen-Schmidt einkehren; es gibt lippischen Pickert, Kuchen, Herzhaftes und Getränke.
Anmeldungen erbeten unter: veronika.reh@t-online.de
09.10.2012 - Geschichte von einem Hund, der auszog, das Fürchten zu verlernen.
Lesen Sie hier die netten Zeilen von Paulinas Besitzerin, die vielleicht dem ein oder anderen Hundebesitzer Mut machen.
07.10.2012 - Dora konnte aus der Klinik entlassen werden
Es gibt gute Neuigkeiten zu Dora. Sie durfte die Klinik verlassen, da sie nach der Operation rasch wieder zu Kräften kam. Lorena und auch wir sind überglücklich, dass Dora alles so gut überstanden hat und keine Komplikationen mehr hinzu kamen. Jetzt hoffen wir, dass Doras Genesung weiterhin so gut voran schreitet und sie eines Tages in ihrer eigenen Familie leben darf.
Wir werden in der kommenden Woche erfahren wie hoch die Kosten für die Notoperation und der Klinikaufenthalt waren.
03.10.2012– Neues von den drei kleinen Welpen
Allen drei Welpen geht es, dank Linda’s fürsorglicher Pflege, sehr gut.
Xania, die am schwächsten von allen Welpen war, hat sich prima entwickelt, ist sehr lebhaft und achtet darauf, dass man sie auch ausreichend beachtet.
Xena ist die Kräftigste und ist sehr verschmust. Sie ist die Schnellste und Lauteste der drei Welpen.
Xeno ist sehr verfressen und sehr darauf bedacht, dass er auch ausreichend Futter bekommt. Er steckt dann die Pfote in den Napf, so dass der Napf nicht wegrutschen kann. Man kann jetzt schön die verschiedenen
Charaktere der drei Kleinen beobachten. Nächste Woche werden sie das erste Mal geimpft und wir hoffen, dass sie die Impfung gut überstehen werden.
Sehen Sie hier die aktuellen Bilder der drei Kleinen.
Wir bedanken uns bei Ralph W. für die großzügige Unterstützung von € 300,— für Tierarztkosten und
Welpenfutter.
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Dora vor der Operation mit geschwollenem Bauch | | Nach der Operation |
03.10.2012 - Dora hatte heute eine lebensrettende Notoperation
In den Abendstunden erreichte uns eine schlimme Nachricht von Maria Grazia. Die Hündin Dora, die wir auch auf unserer Vermittlungsseite vorstellen, musste heute notoperiert werden. Erst gestern erhielten wir einige Bilder, auf denen zu sehen war, dass sie wieder selbständig einige Schritte laufen kann. Daher waren die heutigen Ereignisse umso schockierender.
Lorena, die Dora in ihrer kleinen Hundepension aufnahm und sich liebevoll um sie kümmert, nachdem sie von einem Auto angefahren wurde und der Besitzer kein Interesse mehr an ihr hatte, bemerkte heute, dass der Bauchraum stark anschwoll und Dora kein Urin mehr ablassen konnte. Sie fuhr sofort in eine Tierklinik, wo ein Blasenriss vermutet wurde. Dies bedeutete eine sofortige Notoperation. Aus dem Bauchraum wurden 2 Liter Flüssigkeit abgesaugt und man entdeckte, dass die Blase intakt, aber der Uterus zerfetzt war und entfernt werden musste. Dora hat den Eingriff überstanden und wir hoffen alle sehr, dass sie auch die kommenden Tage ohne Komplikationen übersteht. Sie hat schon einiges in ihrem Leben durchgestanden und wir wünschen ihr so sehr, dass sie eines Tages endlich ein glücklicher Hund sein darf.
Lorena ist völlig verzweifelt, da die Kosten für die Operation und die Nachsorge hoch sein werden und sie nicht weiß, wie sie das bezahlen soll. Sie musste in der Klinik vor der Operation eine Kostenzusage unterschreiben, da Dora sonst nicht operiert worden wäre!
Lorena hilft immer wieder den hilflosen, ausgesetzten Hunden und bezahlt auch die notwendige medizinische Versorgung selbst. Aber mit der kleinen Hundepension erwirtschaftet sie nicht viel, so dass solch teure Operationskosten nicht zu tragen sind.

03.10.12 - Lindas 7 Welpen
Linda ist nun stolze Mutter von sieben Welpen.
Wir sind sehr froh darüber, dass die Kleinen einen gesunden Eindruck machen und auch Linda die Geburt ohne Probleme überstanden hat.
Wie gut, dass Linda kurz vor der Geburt ihrer Jungen an einen sicheren Ort gebracht wurde, wo die kleine Familie jetzt rundum betreut wird.
Sehen Sie hier die ersten Bilder.

2. HundeRunde Berlin-Brandenburg am 28.10.2012
Die 2. NiemandsHundeRunde Berlin-Brandenburg findet am 28.10.2012 statt. Der Veranstaltungsort ist diesmal das Hundeauslaufgebiet rund um den Grunewaldsee.
Treffpunkt:
Pücklerstraße/Ecke Goldfinkstraße (die Pücklerstraße geht von der Clayallee ab)
um 11:00 Uhr
Nachdem wir eine ausgiebige Runde um den Grunewaldsee und im umliegenden Waldgebiet absolviert haben, kehren wir im Forsthaus Paulsborn ein, um uns aufzuwärmen. Es gilt auch hier wieder, dass läufige Hündinnen leider nicht mitlaufen können. Alle zwei- und vierbeinigen Gefährten sind herzlich willkommen.
Anmeldung bitte unter: berlinerrudel@gmx.de
Wir freuen uns wieder viele Niemandshunde und ihre Menschen begrüßen zu dürfen.
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Linda | | Damiano |
01.10.2012 - Linda wurde hochträchtig aufgegriffen. Der Welpe Damiano wurde nachts über den Zaun geworfen.
In der vergangenen Woche wurde in der Nähe von Olbia eine Hündin von Anwohnern gemeldet, die sich regelmäßig dort aufhält, aber auch immer wieder gefährlich nahe an eine stark befahrene Straße heran geht. Eine Frau hatte angefangen, die Hündin anzufüttern, da sie einen verstörten Eindruck machte. Maria Grazia fuhr zu dem Ort und sah sofort, dass die Hündin kurz vor der Geburt ihrer Welpen steht und dringend eine sichere Bleibe benötigt. So wurde sie in einer kleinen Hundepension untergebracht und auf den Namen Linda getauft. Sie ist noch jung und man schätzt das Alter auf 2 Jahre. Natürlich ist Linda noch etwas schüchtern, aber sie wird jetzt einen ruhigen und sicheren Ort haben, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen kann.
Der kleine Damiano wurde in der vergangenen Woche um drei Uhr nachts über den Zaun des Grundstücks von Maria Grazia geworfen. Ihre eigenen Hunde fingen zu der Uhrzeit wie wild an zu bellen und so sah sie nach der Ursache. Ein kleiner Welpe irrte völlig verstört in ihrem Garten umher, der hoch umzäunt ist. Sie kümmerte sich um den Kleinen und brachte ihn in einen ruhigen Raum im Haus unter. Mittlerweile wurde er von unserer Pflegestelle Claudia (Sardinien) aufgenommen und wir werden ihn demnächst auf unserer Seite vorstellen.
Weiterer Hinweis: Den drei kleinen Welpen Xena, Xeno und Xania geht es gut und wir hoffen, dass sie sich weiterhin so gut entwickeln.
24.09.2012 - 4 Welpen wurden wie Müll entsorgt
Am Mittwoch vergangener Woche erhielt unsere Helferin Linda auf Sardinien einen Anruf, dass unterhalb einer Brücke ein Fiepen von Hunden zu hören sei. Gemeinsam mit ihrer Schwester und Schwägerin, die aus dem Ausland zu Besuch bei ihr waren, fuhr sie zu der beschriebenen Brücke. Anfangs konnten sie unterhalb der Brücke, wo Einheimische teilweise ihren Müll entsorgen, keine Laute vernehmen. Doch dann hörten auch sie ein schwaches Jammern. Die Schwester von Linda, eine Dame von 62 Jahren, zögerte nicht lange und hangelte sich vorsichtig Stück für Stück den gefährlich steilen Abhang hinunter. Dies war wirklich sehr mutig, denn die Bilder geben kaum das starke Gefälle wieder. Sie entdeckte, teilweise mitten im Dornengestrüpp versteckt, vier kleine Welpen. In einem dort herum liegenden Plastikbehälter sammelte sie die Kleinen ein, um sie sicher nach oben zu bringen.
Alle vier Welpen waren stark dehydriert und verdreckt. Nach der Erstversorgung zu Hause fuhr man zum Tierarzt, um sie untersuchen und behandeln zu lassen. Es stellte sich heraus, dass die Welpen massiv entkräftet waren und die Prognose, dass sie überleben, nicht gesichert war. Die beiden schwächsten Welpen mussten sofort an den Tropf. Leider kam für den Kleinsten alle Hilfe zu spät, denn er verstarb wenige Stunden später. Bis Samstag bangte man auch um das Leben von der zarten Xania, denn sie war ebenfalls sehr, sehr schwach.
Mit sehr viel mühevoller und intensiver Arbeit hat es Linda geschafft, dass Xena, Xeno und Xania etwas zu Kräften gekommen sind und die Hoffnung besteht, dass sie überleben. Allerdings können wir noch keine Entwarnung geben, denn erst die kommenden Tage werden zeigen, ob sie ihren Weg zurück ins Leben geschafft haben.
Sehen sie hier die Bilder der vergangenen Tage.

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Giove, 2002 - 2012 | | Buck, 2001 - 2012 |
24.09.2012 - Abschied von Giove und Buck
Wir haben die sehr traurige Nachricht erhalten, dass Giove und Buck innerhalb weniger Tage an einem Krebsleiden verstorben sind.
Giove und Buck wurden schon als Welpen von unserem Kooperationstierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen. So verbrachten sie dort ihr ganzen Leben. Der sehr liebe und sanfte Giove ging in der Masse von über 700 Hunden unter, so dass auch wir ihn erst im vergangenen Jahr bemerkten. Leider hat er es nicht mehr geschafft, sein eigenes Zuhause zu finden.
Buck wurde von uns als Patenhund vorgestellt, da er gegenüber Menschen scheu und somit leider auch nicht vermittelbar war. Er mochte zwar die Menschen, denn sein Blick war stets freundlich und interessiert, aber seine Ängste saßen zu tief.
Wir werden Giove und Buck in unserer Erinnerung behalten.
08.09.2012 - Alle Bilder vom Sommerfest sind jetzt online.
Hier kommen Sie zu der Hauptseite mit den weiteren Bildhinweisen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ansehen!

08.09.2012 - Teresa
Maria Grazia war vor kurzem zu Besuch bei Teresa, um ihr Futter, das aus kleinen Spenden von Einheimischen kam, zu überreichen. Leider reichen die monatlichen Patenschaften nicht aus, um die Kosten für die Tiere zu decken.
Teresa war neulich gestürzt und hatte noch Schmerzen, aber die tägliche Versorgung ihrer Tiere hat für sie Vorrang, so dass sie keine Zeit zum Ruhen hat.
Eine unserer Helferinnen war vor einigen Tagen zu Besuch bei Teresa und wir werden demnächst ausführlicher zu der aktuellen Situation bei Teresa berichten.
Hier kommen Sie zu Teresas Seite.