futterspenden termine patenschaften
Dringender Aufruf!
Wir suchen Flugpaten von Olbia nach Deutschland, damit unsere vermittelten Hunde und Notfälle ausreisen können.

23.01.2012 - Lila wurde gefunden!
Wir sind überglücklich, dass Lila gefunden wurde. Leider ist sie angefahren worden und befindet sich aktuell in einer Tierklinik.
Den ersten Untersuchungen zufolge hat sie Schürfwunden und einen Schock, aber keine schweren Verletzungen oder Brüche.
Wir stehen mit der Klinik in Kontakt und hoffen, dass sie dort bald wieder entlassen werden darf.

Mit einem 'Klick' unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, helfen!
Auf der italienischen Plattform 1ClickDonation gibt es aktuell eine Aktion, die insgesamt 10.000 € an non profit Organisationen spendet. Die am meisten geklickte Organisation erhält 5.000 €, die zweit platzierte 3.000 € und die dritte 2.000 €.
Sie können mit Ihrem Klick bis zum 29. Februar 2012 mitmachen!
Hier kommen Sie zu der Spendenseite, wo Sie Ihre Stimme abgeben können.
1. Klicken Sie neben dem Logo des Rifugios auf den Button 'E-Mail'. Die beiden Sicherheits-Abfragewörter (mit dem Leerraum) abschreiben und auf 'Conferma' bestätigen.
2. Dann bitte Ihren Namen und Email-Adresse eingeben, die “termini e le condizioni di privacy” (Geschäftsbedingungen) akzeptieren und “OK” klicken.
3. Um seine Stimme zu bestätigen, damit sie gültig wird, müssen Sie danach auf den Link klicken, den Sie kurz danach per Mail automatisch erhalten.
Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützen möchten!
Cosetta aus Olbia
www.lidaolbia.it

17.01.2012 - Freud und Leid liegen oft dicht beieinander
Das, was wir kaum zu hoffen wagten, ist Wirklichkeit geworden - Frida und Albert werden gemeinsam ein Zuhause finden! Ihre Menschen sind uns bekannt und wir wissen, dass sie dort ein sehr liebe- und verantwortungsvolles Heim erwartet. Beide werden am 10. Februar ihre große Reise antreten und fortan in Jever leben. Unser Dank gilt der Familie, die sich ganz bewusst für die Zwei entschieden haben!
Leider gibt es bei unserem Sorgenkind Gina noch keine guten Nachrichten. Auf der Pflegestelle wurde sie Stück für Stück agiler und konnte schon kurze Spaziergänge genießen. Der Befund, der in der vergangenen Woche entnommene Blutprobe, lag der Tierärztin gestern vor und war niederschmetternd - die Werte haben sich nicht verbessert. Alle Hoffnung richtet sich auf ein zusätzliches Medikament, das jetzt eingesetzt wird. Sollte dies auch nicht greifen, dann bestehen kaum noch Chancen Ginas Leben zu retten.
17.01.2012 - Die Kosten für die Überdachungen im Rifugio sind immens
Die Kosten für die Instandsetzung der Überdachungen, die der Sturm am 06. Januar in unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, zerstört hat, sind höher als jemals vermutet. Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta:
Wir haben uns sofort gekümmert, um die ersten Kostenvoranschläge für die Reparatur der durch den Sturm entstandenen Schäden an den Dächern der Gehege einzuholen. Es ist eine enorme Ausgabe, eine unglaubliche Summe. Leider haben wir sehr viele Gehege, in denen die Hunde keine überdachte Rückzugsmöglichkeit mehr haben.
Die Summe der ersten Tranche beträgt 19.403,56 Euro, für uns eine entsetzlich hohe Summe.
Wir haben die erste Bestellung für eine Höhe von 3.789,72 Euro herausgegeben, um wenigstens den Hunden in den Gehegen, wo die Dächer komplett zerstört wurden, ein Dach über dem Kopf zu geben.
Was das Feuer nicht zerstört hat, hat der Wind erledigt.
Wir befinden uns wirklich in einer entsetzlichen Situation.
Wir vertrauen wie immer auf Eure Hilfe.
Wir danken allen Spendern, die dem Rifugio gedachten und durch ihre Unterstützung Hoffnung geben! Den aktuellen Spendenstand finden sie etwas weiter unten in dem Bericht vom Sturmschaden.
15.01.201 - Futtermittelhersteller stellt Geschäftsbeziehung zu Zoo Zajak ein!
Ein bedeutender Hersteller von Futtermitteln, die Fa. Interquell (Marke "Happy Dog") hat angekündigt, die Geschäftsbeziehungen zu Zoo-Zajac einzustellen, da man dessen Haltung zu den Welpenverkäufen nicht teile.
Auch der VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen), der als Dachverband von 176 Vereinen eine gewichtige Stimme darstellt, hat sich in sehr deutlichen Worten ablehnend zum Verkauf von Hundewelpen im Zoogeschäft geäußert.
Lesen Sie hier:
Stellungnahmen: VDH, Tierschutzbund, Zentralverband zoologischer Fachbetriebe (März 2011)
Zeitungsartikel: Der Westen, Lokalkompass Duisburg
13.01.2012 - Umstrittener Welpenverkauf im Zoogeschäft Zajac startet
Tierschutzorganisationen protestieren seit Monaten gegen den Plan des Duisburger Zoogeschäfts Zajac, Welpen gewerblich zu verkaufen.
Trotz aller Proteste startet der Welpenverkauf im Zoogeschäft Zajac am 20. Januar 2012. Am Freitag kommen die ersten Dackel, Shih-Tzus und Mischlingswelpen in Duisburg an.
Seit einem Jahr laufen Tierschutzorganisationen Sturm gegen die Pläne des angeblich größten Zoogeschäfts der Welt. Experten halten es für unverantwortlich, Hunde gewerblich zu vertreiben, da Welpen gerade in der frühen Phase eine feste Bezugsperson brauchen.
Hier können Sie sich informieren

12.01.2011- Lucy ist ihrer Erkrankung erlegen
Heute erreichte uns erneut eine traurige Nachricht aus Budoni: Lucy ist heute morgen über die Regenbogenbrücke gegangen.
Nachdem es Lucy durch Linda’s guter Pflege zunächst besser ging, verschlechterte sich ihr Zustand seit letzter Woche immer mehr. Sie wurde immer schwächer, schließlich erbrach sie Blut. Die tierärztlichen Untersuchungen zeigten, dass bei Lucy schon länger die Leishmaniose aktiv war und die medikamentöse Behandlung nicht mehr greifen konnte. Wir ließen nichts unversucht, um Lucy zu retten – aber letztendlich haben wir den Kampf verloren. So haben wir uns heute morgen, nach Absprache mit unserem Tierarzt, dazu entschlossen, ihr Leiden nicht zu verlängern. Noch bevor Linda zu Ricardo in die Praxis fahren konnte, ist Lucy auf ihrem geliebten Sofa zwischen all den Kissen friedlich eingeschlafen. Sie wird auf der anderen Seite des Regenbogens Ventina wieder sehen. Lucy hatte nie ein eigenes zu Hause und war so unendlich dankbar, dass sie bei Linda zum ersten Mal in ihrem Leben Liebe und Geborgenheit erfuhren durfte.
Leb wohl Madam Lucy – auch Dich werden wir nicht vergessen. Unser Dank geht erneut an Linda, die nun in wenigen Tagen den zweiten Hund verloren hat und sehr traurig ist
12.01.2012 - Vielen Dank für Ihre Unterstützung als Flugpate
Zu unserem Aufruf, dass wir aktuell Flugpaten für den Flughafen Düsseldorf suchen, haben sich viele Menschen gemeldet. Wir danken hierfür herzlich und bearbeiten gerade die eingehenden Angebote.

Der nächste Schlag trifft das Rifugi „I Fratelli Minori“ in Olbia: Ein Sturm hat die Unterstände zerstört!
Als wir am 07.01.2012 diese Nachricht von Cosetta, der Leiterin unseres Kooperationstierheims auf Sardinien erhielten, konnten auch wir es nicht fassen. Kaum, dass die Schäden vom Brand aus September 2011 behoben wurden, bricht das nächste Unglück über das Rifugio herein. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta:
Als wir vor Jahren diesen langen Weg angetreten sind, hätten wir nie gedacht, dass unsere Straße übersät sein würde mit Tragödien. Aber dieses Mal ist es nicht die Hand eines Menschen, die uns den Schlag versetzt hat, hingegen ist es die Natur, gegen die man wenig ausrichten kann. Die Natur kann man nicht herausfordern. Seit gestern Nachmittag hat sich ein starker Wind über ganz Galluria ausgebreitet, der große Schäden anrichtet. Der Wind hat 88 Knoten erreicht.
Giuseppe war heute morgen der erste im Rifugio und anhand seiner aufgeregten Worte am Telefon konnte ich den Ernst der Lage wahrnehmen. „Es ist ein Desaster, er hat uns alle Überdachungen zerstört, aber den Hunden geht es gut. Sie sind nur aufgeregt.“
Als ich im Rifugio ankam, stand mir der Mund offen. Es sah aus wie nach einem Bombenanschlag. Simona sagte mir diesen Satz: „Weißt Du was? Heute Nacht hat jemand die Flügel über dem Rifugio ausgebreitet, denn es ist unmöglich, dass sich niemand verletzt hat!“ Ich habe sie angeschaut, denn ich habe genau das gleiche gedacht. Ein Desaster - alle Überdachungen kaputt, sogar das Dach des Mauerverschlags, die Hütten sind von einer Ecke in die andere geflogen, die Blöcke aus dem Zement gerissen. Zusammengefasst eine Raserei der Natur. An einem gewissen Punkt sind mir die Beine weggeknickt. Eine Kälte und die Angst, dieses Mal unterzugehen überkamen mich. Die Schäden sind gewaltig, aber ohne Hilfe schaffen wir es niemals, alles wieder instand zu setzen und wir müssen uns zudem noch beeilen. Der größte Teil der Hunde hat kein Schutzdach, es ist kalt, das Wetter ist sehr schlecht, wir haben Probleme mit den Hütten und für die meisten der Hunde gibt es keinen Unterschlupf, nur den Himmel. Sie haben nichts. Wir sind sehr besorgt um unsere Hunde. Wir fragen zum x-ten Mal: Helft uns bitte! Die Hunde haben keinen Unterschlupf!
09.01.2012 - NiemandsHunde spendet 5.000 € an das Rifugio, um den 700 Hunden schnellstmöglich zu helfen, wieder einen Schutz vor Regen und Wind, aber auch der sengenden Sonne zu bekommen, die in wenigen Monaten das Leben in einem Gehege ohne Schattenplatz unerträglich werden lässt und somit auch lebensbedrohlich, denn bei vielen Hunden würde es zu einem Hitzeschlag führen.
Da alle Überdachungen zerstört wurden, sich in einem Tierheim mit 700 Hunden aber unzählige Gehege befinden, wird unsere Soforthilfe leider nicht ausreichend sein.
23.01.2012 - Aktuelle Spendeneingänge. Wir danken folgenden Spendern für ihre Unterstützung!
Susanne L. - 25,00 €, Silvie E. - 150,00 €, Annemarie P. - 200,00 €, Joachim R. - 60,00 €, Beate R. - 50,00 €, Anneliese R. - 20,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Renate M. - 300,00 €, Claudia & Dietmar B. - 20,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Sabine W. - 50,00 €, Memotech GmbH - 100,00 €, Karsten P. - 50,00 €, Horst T. - 75,00 €, Gerda E. - 30,00 €, Heike K. - 50,00 €, Annette S. - 250,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Christine Ortrud B. - 50,00 €, Andrea & Detlef B. - 25,00 €, Siegfried D. - 50,00 €, Karin C. - 25,00 €, Karin G. - 200,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Bettina T. - 50,00 €, Daniela S. - 25,00 €, Hartmut & Ute P. - 50,00 €, Elisabeth H. - 1.000,00 €, Nicole F. - 160,00 €, Simone K. - 25,00 €, Ursula G. - 50,00 €
Sehen Sie hier die weiteren Bilder der Schäden, die der Sturm verursacht hat.
Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, dann freut man sich über jede noch so kleine Spende! Bitte achten Sie bei Ihrer Überweisung auf den Vermerk "Sturm Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet!
Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Kto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99
Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33

09.01.2012 - Trauer um Ventina
Das Jahr ist noch jung und schon wieder gibt es Trauriges zu berichten:
Wir erhielten von Linda die Nachricht, dass Ventina heute früh über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Letzte Woche hatte die Kleine Durchfall bekommen und musste erbrechen. Ventina wurde sofort dem Tierarzt Riccardo vorgestellt und behandelt. Recht schnell ging es ihr wieder besser und gestern hatte sie auch wieder gefressen. Leider verschlechterte sich ihr Zustand heute morgen plötzlich so dramatisch, dass sie in Linda's Armen eingeschlafen ist. Wir sind sehr traurig - Ventina hatte schon ihre Menschen gefunden und wäre bald in ihr Zuhause gekommen. Ventina, Du warst nur kurz auf dieser Welt, wir werden Dich nicht vergessen.
Wir danken Linda sehr, die sich aufopfernd um Ventina gekümmert hat.
NiemandsHunde ist am 08.01.2012 zu Gast bei "Tiere suchen ein Zuhause"
Wir freuen uns sehr, dass wir am 08. Januar sechs unserer Schützlinge in der beliebten WDR-Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" vorstellen dürfen.
Nähere Informationen zu den Hunden erhalten Sie unter der Rubrik "Zuhause gesucht".
08.01.2012, WDR "Tiere suchen ein Zuhause" um 18:15 Uhr!

07.01.2011 - Hundehäuser für den präventiven Bereich auf Sardinien
Da unsere Pflegestellen auf Sardinien immer wieder an ihre Grenzen stießen, Hunde in Not aufzunehmen und auch sicher unterzubringen, wurden jetzt auf drei Pflegestellen Hundehäuser aufgestellt. Diese professionellen Hundehäuser sind isoliert (Schutz vor Kälte und Hitze), können innen räumlich getrennt werden und verfügen über zwei Ausgänge. Somit können neu aufgenommene Hunde in den ersten Tagen einen sicheren und ruhigen Rückzugsort bekommen oder auch ausgewachsene Hunde von Welpen vorerst getrennt werden, bis eine Zusamenführung möglich ist.
Im Außenbereich konnten mehrere Gehege durch Zaunelemente gestaltet werden, so dass auch hier, wenn notwendig, die Hunde voneinander getrennt ihren Auslauf haben. Durch die Anschaffung dieser Hundehäuser ist es unseren Pflegestellen auf Sardinien jetzt möglich, schneller und flexibler helfen zu können, wo zuvor teilweise keine Unterbringung mehr möglich war. Dies bedeutet, dass vielen Hunden der Tod auf der Straße, Misshandlungen durch Menschen oder ein Leben ohne Hoffnung in einem der riesigen Tierheime auf Sardinien erspart bleibt. Sehen Sie hier die Bilder der weiteren Hundehäuser.
07.01.2012 - 8hours-Kampagne erreicht 1.028.110 Stimmen
In der letzten Zeit hat TASSO verstärkt auf die europaweite Kampagne 8hours hingewiesen und alle Tierfreunde um ihre Stimme gebeten. Das Ziel von einer Million Stimmen ist am 3. Januar 2012 wie geplant erreicht worden.
Es dürfte einmalig im Tierschutz sein, in so kurzer Zeit eine solche Menge an Unterschriften für ein Projekt zusammen zu bekommen. Deutschland hat mit knapp 340.000 Stimmen seine Zielvorgabe mehr als verdoppelt. Das ist vor allem dem Einsatz der vielen TASSO-Tierfreunde zu verdanken. Herzlichen Dank dafür!
Das Ergebnis ist ein Signal an die Europäische Union. Der Koordinator des Projektes, Adolfo Sansolini, hat jetzt eine realistische Chance, eine Wende der untragbaren Zustände der Schlachtviehtransporte einzuläuten: "Jetzt können wir unsere Energie auf die Lobbyarbeit bündeln. Das Ergebnis sollte uns die Türen zu den Entscheidungsträgern öffnen können."
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Natalia | | Ercole |
01.01.2012 - Natalia und Ercole
Wir sind sehr froh, berichten zu können, dass es Natalia und Ercole schon etwas besser geht.
Cosetta, die Leiterin des Rifugios schreibt, dass Ercole ein sehr liebenswerter Rüde mit einem wunderbaren Charakter ist. Er reagiert sehr gut auf die eingeleitete Therapie. Ercole lebt auf der Piazza des Rifugios und er genießt es sehr, in einem Körbchen schlafen zu können. Sein Weg zur Genesung wird noch sehr lang sein, aber er hat einen großen Lebenswillen und kämpft.
Natalia erholt sich von ihrer schweren OP von Tag zu Tag ein bisschen mehr. Mittlerweile hat sie auch wieder etwas Vertrauen zu den Menschen gefasst, denn sie freut sich schon, wenn Linda zu ihr ins Hundehaus kommt. Sehr gerne liegt Natalia in ihrem warmen Hundehaus und fängt an, neugierig den Auslauf zu erkunden. Sie setzt sich dann in die Sonne und beobachtet die beiden weiteren Pflegehunde Carla und Carlo ganz interessiert. Am Samstag wurde die Operationswunde wiederholt kontrolliert und man ist sehr zufrieden mit der Heilung des Gewebes. In einigen Wochen wird wahrscheinlich kaum noch zu sehen sein, welch schwere Verletzungen Natalia am Hals hatte.

01.01.2012 - Veronika
Einige werden sich vielleicht noch an Veronika erinnern, die Anfang 2008 als Notfallhund bei uns vorgestellt wurde. Sie hatte damals, aufgrund von schweren Frakturen, einen völlig deformierten linken Hinterlauf. Zudem war sie Leishmaniose positiv. Im März 2008 fand sie ein Zuhause in Deutschland. Nach eingehender Untersuchung bei zwei Fachärzten in Deutschland stand fest, dass der Hinterlauf amputiert werden muss. Selbstverständlich übernahmen wir die OP- und Nachsorgekosten.
Vor Kurzem nahm die Besitzerin zu uns Kontakt auf und teilte mit, dass es ihrer Meinung nach, Veronika in einem Zuhause als Einzelhund besser ginge, da sie sehr viel Zuwendung benötigt. Es machte uns stutzig, dass dies angeblich erst nach über 3 Jahren festgestellt wurde. Lesen Sie hier weiter

01.01.2011 - Spende von der Hundeschule Fairplay
Wir danken der Hundeschule "Fairplay" in Rommerskirchen-Nettesheim, die zugunsten von NiemandsHunde einen Spiele-Workshop mit anschließender Weihnachtsfeier veranstaltete.
Hunde und Menschen waren mit Eifer dabei und hatten jede Menge Spaß.
Die Teilnahmegebühren wurden komplett an NiemandsHunde gespendet. Herzlichen Dank an die Inhaberinnen der Hundeschule und Teilnehmer für diesen tollen Einsatz!
Die Weihnachtszeit lässt uns innehalten und etwas Besinnlichkeit in unseren hektischen Alltag einkehren. Wir blicken zurück auf ein Jahr voller Erfolge, Freude, aber auch Trauer. Dank Ihrer treuen Unterstützung konnten wir auch in diesem Jahr vielen Hunden zu einem würdigen Leben verhelfen. Sie heute in einem liebevollen Zuhause zu sehen, gibt uns die Kraft, sich immer wieder aufs Neue für sie einzusetzen. Manchmal jedoch waren ihre Verletzungen und Misshandlungen so schwer, dass wir schweren Herzens von ihnen Abschied nehmen mussten. Dies sind die schlimmsten Momente für unsere Helfer, liebevoll begleiten sie unsere Schützlinge auf ihrem letzten Weg.
Das Jahr 2012 wird uns wieder vor neue Herausforderungen stellen und wir sind dankbar dafür, Sie an unserer Seite zu haben, um wieder vielen Hundeseelen ein neues Leben schenken zu können.
31.12.2011 - Dank an die Menschen, die zur Weihnachtszeit der Hunde in Not gedachten
Wir möchten uns bei den Menschen von ganzem Herzen bedanken, die zur Weihnachtszeit der Hunde in Not gedachten und mit einer Spende unterstützten! Unser großer Dank gilt:
Spenden für das Rifugio: Evelin B. - 50,00 €, Elke G. - 50,00 €, Jürgen & Sylvia R. - 40,00 €, Andrea M. - 100,00 €, Stefan H. - 1.000,00 €, Dr. Claudia H. - 100,00 €, Doris F. - 50,00 €, Roswitha B. - 500,00 €, Sandra G. - 100,00 €
Spenden für den Notfallhund "Salvino": Sabine Petra F. - 50,00 €, Gisela & Hans-Jürgen M. - 50,00 €, Jutta C. - 50,00 €
Spenden für den Notfallhund "Natalia": Monika-Carmen B. - 20,00 €, Karin G. - 200,00 €, Kathrin A. - 25,00 €, Sylke & Hans-Jürgen D. - 25,00 €, Rüdiger K. - 50,00 €, Petra F. - 50,00 €, Claudia & Dietmar B. - 30,00 €
Spenden für unser Projekt "Teresa": Siegfried D. - 50,00 €, Thorsten B. - 30,00 €, Julika A. - 50,00 €, Carsten T. - 50,00 €, Brigitte H. - 50,00 €, Stefan H. - 300,00 €

25.12.2011 - Eine Notoperation am Heiligabend rettete Natalia das Leben
Seit einer Woche kam im Industriegebiet von Posada (Sardinien) eine scheue Hündin zu Bekannten von unserer Helferin Linda. Vorsichtig fraß die Hündin das bereit gestellte Futter, wenn keiner mehr in der Nähe war. Gestern, am Heiligabend, ließ ihre Vorsicht nach und man konnte sehen, dass sie schwere Verletzungen am Hals hatte. Unsere Helferin Linda wurde sofort informiert und dazu gerufen. Sie war erschüttert, denn es war ein Metallhalsband, das tief in den Hals der Hündin eingewachsen war - es roch schrecklich nach faulenden Fleisch. Zur Vorsicht sicherte Linda die Hündin mit einem Maulkorb ab, denn sie musste unerträglich Schmerzen haben. Anstatt die letzten Einkäufe für das Weihnachtsessen zu besorgen, setzte sie sich sofort ins Auto und fuhr zu der Tierarztpraxis unseres Partnervereins Cani di Nessuno.
Lesen Sie hier weiter.
22.12.2011 - Es ist ja nur ein Hund...
Cosetta, die Leiterin unseres Partnertierheims auf Sardinien, schickte uns die Bilder und den Bericht zu diesem Rüden zu, der in einem schrecklichen Zustand gefunden wurde. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta:
Es ist mir fast unmöglich, noch etwas über die Gleichgültigkeit zu schreiben, die hier herrscht. Diese Gleichgültigkeit ist wie eine Apathie. Sei es das Desinteresse gegenüber allem, was um einen herum geschieht oder dass man nicht hineingezogen werden möchte in die täglichen Geschehnisse. Wieviele ausgesetzte und mißhandelte Tiere auf unseren Straßen... Er ist im Bezirk Istrana gefunden worden und ist wohl ein Jagdhund, bzw. das, was von ihm übrig geblieben ist. Irgendwann einmal war er wohl ein wunderschöner Hund. Er ist eine unschuldige Seele, ausgesetzt von dem Menschen, den er immer begleitet hat und von dem er in diese Situatiuon gebracht wurde. Dieses ganze geschieht - und hier wiederhole ich mich - aufgrund der Gleichgültigkeit der Menschen, unseres Fehlverhaltens. Einfach auf die Straße gesetzt, ungeachtet dessen was ihm passieren kann. Du, der ihn ausgesetzt hast, du der ihn weggeworfen hast, wie einen alten Schuh, du der ihn mit dieser Gleichgültigkeit verlassen hast. Wo bleibt die Menschlichkeit? Es hat keine Wichtigkeit, dass sich niemand an ihn erinnernt, dass sich niemand darum kümmert, woher wir das Geld nehmen, um Medikamente zu kaufen und ihn zu behandeln. Für uns ist es schon furchtbar, dich in diesem Zustand zu sehen, deine Augen zu sehen, die um Hilfe bitten, eine Streicheleinheit, die du wahrscheinlich niemals bekommen hast.
Wir haben dein Blut abgenommen. um es untersuchen zu lassen und warten nun auf die Ergebnisse.
Wir danken Frau Astrid Pfeiffer, die für den kranken Rüden, dessen Name Ercole ist, eine Patenschaftin Höhe von 10,00 € monatlich übernommen hat!
In den vergangenen Tagen bedachten in der Weihnachtszeit einige Menschen unser Partnertierheim auf Sardinien (Rifugio) und spendeten, um dabei zu helfen, die Versorgung der 700 Hunde zu unterstützen.
Wir und die Helfer des Rifugios bedanken uns von ganzem Herzen bei:
Evelin B. - 50,00 €, Elke G. - 50,00 €, Jürgen & Sylvia R. - 40,00 €, Stefan H. - 1.000,00 €
WEIHNACHTEN IST NAH...
Hallo an Alle, Ihr kennt uns vielleicht schon, wir sind Frida und Albert, die beiden Hunde von Teresa. Seit ca. drei Monaten werden wir dank des Vereins cani di nessuno medizinisch verpflegt und dank dieses Vereins sind aus uns wunderschöne Hunde geworden, nicht wahr? Jetzt geht es uns besser, wir sind zärtlich und anhänglich und lieben die Menschen.
Aber eine Sache fehlt uns noch - es fehlt uns ein Zuhause. Ein warmes Zuhause, das uns Geborgenheit schenkt.
Im Moment sind wir noch in einer Pension untergebracht, wo man uns sehr gut versorgt und sich um uns kümmert, aber ein eigenes Zuhause ist doch eine andere Sache. Ein Zuhause mir einem warmen Bettchen in der Nähe der Heizung, wo man nicht den kalten Wind spürt oder die Feuchtigkeit des Regens.
Es ist bald Weichnachten und die Kinder warten sehnsüchtig auf ihre Gaben und Geschenke, und wir? Auch uns würde ein schönes Geschenk gefallen. Am schönsten wäre ein eigenes Zuhause. Sicher ist es nicht einfach, für uns ein Zuhause zu finden, aber gibt es nicht irgendwo diese besonderen Menschen, die uns einen Platz in ihrem Herzen schenken?
Hier kommen Sie zu den Seiten von Frida und Albert mit den aktuellen Bildern.
Unser Partnerverein Cani Di Nessuno ermöglichte Frida und Albert ein besseres Leben, als sie beide von Teresa holten und in der Hundepension unterbrachten. Hierdurch wurden eine optimale Versorgung und verbesserte Lebensbedingungen gewährleistet. Leider sind die Kosten der Unterbringung relativ hoch; so fallen monatlich 500,00 € für die Pensionkosten beider Hunde an. Für Frida und Albert werden dringend Paten gesucht, die dabei helfen möchten, dass Frida und Albert bis zu ihrer Vermittlung weiterhin dort leben dürfen.
20.12.2011 - Hoffnung für die ukrainischen Straßenhunde?
Rinat Akhmetov, einflussreicher Unternehmer und Besitzer des ukrainischen Fußballclubs „Shakhtar Donetsk“ lud zu einer Pressekonferenz mit Maja Prinzessin von Hohenzollern, ETN - Botschafterin und Dieter Ernst, ETN e.V.- Präsident, ins neu erbaute Fußballstadion von Donetsk. Bei dem Gespräch sprach sich Rinat Akhmetov klar gegen das Töten der Straßenhunde und -katzen aus. Zusammen mit dem ETN möchte er Sterilisationsmaßnahmen durchführen und ein Tierheim in Donetsk bauen, in dem die Tiere nach ihrer Kastration vermittelt werden.
Lesen sie hier die weiteren Einzelheiten

20.12.2011 - Weihnachtsspende
Rechtzeitig zur Weihnachtszeit erreicht uns ein lieber Brief der "NiemandsHundefamilie" von Pepe (ehemals Pluto) und Picco. Lesen Sie hier
Schon im Februar bekamen wir eine Spende von Pepes Frauchen, die dazu an ihrem Arbeitsplatz einen Infotisch eingerichtet hat, um Spenden für Niemandshunde zu sammeln.
Diesmal ist der gesammelte Spendenbetrag sogar noch höher ausgefallen, wir durften uns über 200.- Euro freuen!
Vielen Dank an Pepe, Picco und Frauchen!

18.12.2011 - NiemandsHunde zu Gast beim Hunde-Weihnachtsmarkt in Dormagen
Am vergangenen Wochenende hatten wir die Möglichkeit bei dem ersten Hunde - Weihnachts- markt in Dormagen-Knechtsteden, veranstaltet von "Die Hundemesse", teilzunehmen. Wir haben unseren Stand dazu genutzt, einige gespendete Sachen zu verkaufen und die Besucher über die Arbeit unseres Vereins zu informieren. Einen Höhepunkt der Messe und eine Überaschung für uns stellte der Auftritt der Sänger Tabitha Porcks dar. Frau Porcks hat zu unseren Gunsten auf ihre Gage verzichtet und vor unserem Stand Weihnachtslieder gesungen. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei Ihr bedanken! Ein weiterer Dank gilt den Spendern sowie den Helfer/innen, die bei der Standbesetzung geholfen haben und so unseren Stand erst ermöglicht haben!
11.12.2011 - Wildtierverbot im Zirkus
Löwen oder Elefanten in der Zirkusmanege: jeder von uns kennt das, wir sind damit aufgewachsen und haben liebgewordene Kindheitserinnerungen an das exotische Bild. Hinterfragt man diese Bilder, zeigt sich, dass Wildtiere für ein Leben zwischen Stall und Manege nicht "geschaffen" sind, anders als unsere Haustiere, die sich durch Jahrtausende an das Leben mit dem Menschen gewöhnt haben.
Im Sinne des Tierschutzes stimmte der Bundesrat Ende November für ein Haltungsverbot von Elefanten, Bären, Menschenaffen, Nashörner, Giraffen und Flusspferden.
Hier bekommen Sie weitere Information:
Vier Pfoten Deutschland
Tagesschau
07.12.2011 - Alt und entsorgt – das Schicksal vieler Hunde.......

Lucy
eine alte Mischlingshündin, sucht ein liebevolles zu Hause.
Lesen Sie hier Ihre Geschichte
02.12.2011 - Unser großer Wunsch ist online
Ab sofort können Sie bei der großen Aktion der Berliner Sparkasse für unseren Wunsch "Futter und Medikamente für Teresas Schützlinge" Ihre Online-Voting Stimme abgeben.
Die Top 5 beliebtesten Wünsche werden am 11. Dezember 2011 ermittelt. Es winken attraktive Geldpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro! 1. Platz 5.000 EUR, 2. Platz 3.000, EUR 3. Platz 1.000, EUR 4.-5. Platz je 500 EUR.
Jetzt Wunsch anschauen, und Freunde und Bekannte zum Voten einladen
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30.11.2011 - Lilly, Molly, Macchia und Pallino brauchen ein Zuhause
Lilly, Molly, Macchia und Pallino hatten sehr viel Glück, dass sich ihre hochträchtige Mutter ein Grundstück aussuchte, wo Menschen lebten, die ein Herz für die Notlage der Hündin hatten. Im Mai 2011 erblickten vier Welpen das Licht der Welt: Lilly, Molly, Macchia und Pallino. Mutter und Welpen wurden von dem Anwohner gut versorgt und mussten keine Not leiden. Leider ist dies auf Sardinien eher die Seltenheit; viele Welpen werden dort nach der Geburt getötet oder ausgesetzt. Einige von ihnen werden rechtzeitig gefunden und kommen in eines der Tierheime, die nicht selten bis zu 700 verwahren. Die Chancen auf eine Adoption sind dort fast gleich Null, und so leben sie dort bis zu ihrem Tod.
Der Sarde ließ die Mutterhündin, nachdem die Welpen abgesetzt waren, in der Tierarztpraxis unseres Partnervereins Cani Di Nessuno auf eigene Kosten kastrieren und fragte dort um Hilfe, für die Welpen ein gutes Zuhause zu finden, denn er würde zwar die Hündin gerne behalten, aber vier weitere Hunde sind für ihn leider nicht tragbar. Da eine Vermittlung auf Sardinien fast aussichtslos ist, möchten wir hier helfen, um für diese Hunde eine gute Zukunft zu ermöglichen. Wir sagten ebenfalls die Übernahme der Kosten für die Kastration der vier Hunde zu, um hier rechtzeitig weiteres Hundeelend zu vermeiden.
Hier kommen Sie zu den Vermittlungsseiten von Lilly, Molly, Macchia und Pallino.
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Ella | | Tino - vermittelt - |
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Ben - vermittelt - | | Sissi |
Unsere Pechvögel - Ella, Ben und Sissi
Ella, Ben und Sissi haben eines gemeinsam - sie warten nunmehr schon seit fast einem Jahr auf ihr eigenes Zuhause.
Ella und Sissi suchen hundeerfahrene Menschen, die ihnen durch ein souveränes Auftreten mehr Sicherheit vermitteln und Freude daran haben, sie in ein glückliches und entspanntes Leben zu begleiten. Vor allem bei Tino und Sissi wird es der Weg der kleinen Schritte sein.
Ben ist ein fröhlicher und pfiffiger junger Hund, der durch sein einmaliges Äußeres viele Menschen zum Lächeln bringt. Er sieht aus wie eine Mischung aus Labrador und Dackel - einfach unverwechselbar. Ben ist eine Schmusebacke, versteht sich prima mit Hunden und Katzen, und mag auch Kinder. Er ist der ideale Hund für eine Familie, die Freude an gemeinsamen Unternehmungen hat.
Um mehr Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild des Hundes.
28.11.2011 - Ukraine: Tötungen von Streunern scheinen weiterhin zu geschehen
Wer skeptisch war, ob die Ankündigung der ukrainischen Regierung, sie wolle auf die Tötungsaktionen verzichten, hat wohl recht behalten. Nach jüngsten Berichten polnischer Reporter und eines Beaobachtungsteams von peta scheinen sich die Tötungsmethoden etwas geändert zuhaben, jedoch werden scheinbar nach wie vor streundende Hunde, bzw. frei laufende Hunde, denen nicht sofort ein Besitzer zugeordnet werden kann, noch immer massenhaft getötet.
Berichte von: peta, rtl-aktuell, focus-online
23.11.2011 - Rumänien verabschiedet Gesetz zur Tötung streunender Hunde
Wie Zerg-Portal berichtet hat das rumänische Parlament mit großer Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, das die Tötung von herrenlosen Hunden vorsieht, wenn sich binnen 30 Tagen nach Einlieferung des Tieres in ein staatliches Tierheim kein Besitzer findet. Lesen Sie hier
21.11.2011 - Ukraine lenkt ein
Wie Zeitungen berichten, hat das ukrainische Umweltministerium den Städten und Gemeinden die Tötung von Straßenhunden (siehe Beitrag vom 14.11.2011) untersagt, sicherlich als Reaktion auf den weltweiten Protest, will sich doch die Ukraine anlässlich der Fussball-EM 2012 in positivem Licht darstellen. Das ändert aber natürlich nichts an den Zuständen, die dazu führen, dass es dort so viele herrenlose Hunde gibt. Es ist zu befürchten, dass das Vorhaben wieder aus der Schublade geholt wird, wenn nach Ende des Fussball-Events die Aufmerksamkeit der Medien wieder nachlässt.
Weitere Informationen finden Sie z.B. hier oder hier
14.11.2011 - Massenmord an Hunden in der Ukraine
Wir zitieren aus einem Aufruf von Peta:
"Die EM 2012 steht vor der Tür - die künftigen Austragungsländer Polen und die Ukraine bereiten sich schon auf die Festlichkeiten vor. Dabei hat sich die Ukraine zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden. Die populationsreduzierenden Maßnahmen der Behörden sind aber alles andere als human: Die Tiere werden vergiftet, erschossen oder gar lebendig verbrannt. "
Bitte lesen Sie hier weiter
13.11.2011 - Unwetter auf Sardinien - auch Teresa ist betroffen
Wolkenbruchartige Regenfälle haben am letzten Wochenende auch Sardinien heimgesucht. Vor allem die Gegend um Alghero, in der auch sonst Regenfälle häufiger sind, als in anderen Regionen der Insel, hat es starke Überschwemmungen gegeben.
Leider ist auch Teresa mit ihrem ganzen Hab und Gut betroffen. Von Samstag der letzten Woche bis Mittwoch kamen sintflutartige Regenfälle vom Himmel. Teresas Zuhause steht ca. 15 cm unter Wasser, alles ist feucht und klamm. Die Hunde und Katzen, die Teresa in ihrem Haus unterbringt, finden kein trockenes Plätzchen mehr. Selbst Holzpaletten, auf denen einige von ihnen ihr Lager fanden, sind durch das Wasser ruiniert. Die Tiere flüchteten in das hinter dem Haus gelegene Magazin, in dem Teresa das Futter für die Tiere aufbewahrt. Aber leider hat auch hier das Unwetter großen Schaden angerichtet. Die Futtersäcke mit dem Hartfutter sind durch das eindringende Wasser aufgequollen und somit unbrauchbar geworden. Zu allem Übel war auch der Futterlieferant aus Cagliari abgesprungen und wollte nicht mehr liefern. Er meint nun nach zwei Jahren, dass der Weg zu weit sei und es sich für ihn finanziell nicht lohne. Maria Grazia hatte alle Hände voll zu tun, um einen Lieferanten in der Nähe von Alghero zu finden, der Teresa mit Futter versorgt, denn auch der Zufahrtsweg zu Teresa hat durch das Unwetter gelitten und ist kaum passierbar. Sie hat eine junge Frau gefunden, die Futter für eine Woche bei einem Händler gekauft hat und es unter schwierigen Bedingungen zu Teresa gebracht hat. Maria Grazia versucht weiter einen Großhändler zu finden, der Teresa beliefert.
Teresa hat Tag und Nacht damit verbracht, Wasser aus ihrem Zuhause zu schöpfen. Sie hatte Angst zu schlafen, damit das Wasser nicht alles ruiniert. Bescheiden, wie sie ist, meinte sie, dass Sofa, Bett, Stuhl und Schrank schon wieder trocknen würden, aber wir wissen, was das bedeutet. Glücklicherweise sind ihr weder Kühlschrank noch Tiefkühler durchgeschmort, das wäre für sie eine große Katastrophe.
Leider haben wir erst so spät von ihrem Unglück erfahren, da auch ihre Telefonverbindung durch das Unwetter abgeschnitten war. Erst gestern war Teresas Telefon wieder einsatzfähig und so konnte sie Maria Grazia über ihren Notstand berichten.
Um Teresa zu helfen, müssen wir nun erst einmal Ersatz für das verdorbene Futter bekommen.
Leider können wir noch keine Bilder zur Verfügung stellen, da Teresa eineinhalb Autostunden kurviger Straße von Olbia entfernt wohnt. Maria Grazia hat eine Vollzeitstelle und so kann auch sie nur in ihrer Freizeit und an den Wochenenden für ihre Schützlinge unterwegs sein. Der Weg zu Teresa ist für sie spontan leider nicht zu bewerkstelligen. Trotzdem werden wir mit Maria Grazia zusammen alles daran setzen, Teresa zu helfen.
Bitte helfen Sie uns, Teresa mit Futter für ihre Hunde zu unterstützen.
02.12.2011 - Aktueller Spendenstand
Einen großen Dank an die Spender:
Birgit K.-B. - 20,00 €, Elfiede H. - 100,00 €, Christine S. - 25,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Barbara M. - 100,00 €, Peter & Roswitha H. - 75,00 €, Siegfried D. - 50,00 €
Wenn Sie uns und mit einer Spende unterstützen können, dann bitten wir um den Vermerk "Teresa".
Spendenkonto:
NiemandsHunde e.V.
Kreissparkasse Köln
Konto 0162 272 815
Bankleitzahl 370 502 99
für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33
11.11.2011 - Erneut versuchte Brandstiftung im Rifugio!
Die Helfer im Rifugio sind schockiert und fassungslos - erneut hat jemand versucht, im Rifugio Feuer zu legen. Links auf dem Bild ist das große Holzhaus zu sehen, wo der Täter den Brand legte. Es ist für alle unbegreiflich, dass ein Mensch den Tod von vielen Hunden bewusst provoziert. Das Rifugio liegt weit entfernt von Siedlungen und stört somit niemanden. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, möchte beim Bürgermeister beantragen, dass eine Straßenbeleuchtung beim Rifugio installiert wird. Zudem ist man am überlegen, ob eventuell ein Wachdienst solche Täter abschrecken kann, aber leider fehlen hierfür die finanziellen Mittel. Eine Videoüberwachung wäre eine weitere Möglichkeit.
Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt, denn sie müssen jetzt jeden Tag um ihre Schützlinge bangen, solange der Täter nicht gefasst ist.
Auf dem rechten Bild sehen Sie den Abbau der beschädigten Container vom Brand am 26. September. Cosetta schreibt hierzu:
Mit 1000 Schwierigkeiten und vielen Hürden, unter anderem dem Regen, laufen die Arbeiten weiter. Wir zerlegen die alten, beschädigten Container und dieses Unterfangen ist viel schwieriger, als gedacht. Jeden Tag etwas Neues. Wir machen weiter - für unere Schützlinge. Wir informieren Euch weiter über die Arbeiten, die wir erledigen. Alle Arbeiten, die wir machen, können wir nur umsetzen, weil Ihr uns Geld gespendet habt!
Sehen Sie hier die weiteren Bilder vom Abbau der beschädigten Container.

11.11.2011 - Salvino wartet jetzt auf seine Menschen
Salvino darf jetzt schon mit den anderen Hunden zusammen leben und er zeigt sich hier mit allen sehr gut verträglich.
Er ist ein sehr unsicherer Hund und benötigt dringend Menschen, die ihm ein Zuhause schenken und durch ihr souveränes Auftreten Halt geben.
Salvino hat eine Schulterhöhe von ca. 55 cm.
Lesen Sie hier das ganze Schicksal von Salvino
10.11.2011 - Katzenklappe als Einladung für Einbrecher
Tasso beschreibt im letzten Newsletter, wie durch den Einbau einer Katzenklappe der Versicherungsschutz der Hausratsversicherung verloren ging.

10.11.2011 - Tierheimhund entwendet
Am vergangenen Sonntag wurde Rauhhaardackel Beppo um 13.30 Uhr zu den üblichen Ausführzeiten im Tierheim Paderborn von einem jungen Pärchen zum Spaziergang mitgenommen.
Diese tauchten mit dem Hund nicht mehr auf. Die Frau ist blond, schlank, ca. Anfang 20, 165 cm groß, der Mann dunkelhaarig, ebenfalls Anfang bis Mitte 20, schlank und groß. Vermutlich fuhren sie ein Mercedes Cabrio mit Düsseldorfer Kennzeichen (Firmenwagen?).
Beppo trug zum Zeitpunkt seines Verschwindens ein braunes Lederhalsband mit Ornamenten. Beppo ist gechipt und über Tasso registriert. Alle Tierärzte und Tierheime im Umkreis wurden informiert.
Wer Hinweise – die selbstverständlich vertraulich behandelt werden - über den Verbleib des Hundes machen kann, melde sich bitte unter
05254/ 12355
Tierheim Paderborn
oder 015112742900.
Für Hinweise, die zum Auffinden des Hundes führen, setzt das Tierheim eine Belohnung in Höhe von EUR 100,00 aus
07.11.2011 - Santina, geboren um zu sterben
An Allerheiligen wurde unsere Helferin von einer einheimischen Familie aufgesucht. Sie hatten einen ca. acht Wochen alten Welpen dabei, der in einem jämmerlichen Zustand war. Die Familie erzählte, dass sie den Welpen schon am Abend vorher hätten weinen hören. Man hatte nachgeschaut und den Welpen im Grass liegen sehen. Da die Familie kein Geld für einen Tierarzt hat, wurde der Welpe einfach liegen gelassen. Am nächsten Tag (Allerheiligen) bekamen sie Besuch, der auch mit unserer Helferin Linda befreundet ist, und erzählten ihr von dem Welpen. Der Besuch erzählte von Linda und man beschloss, ihn zu ihr zu bringen. Linda sah wie unglaublich schlecht es dem Welpen ging, den sie Santina taufte. Die Kleine war völlig ausgekühlt, stand unter Schock und schrie die ganze Zeit. Linda wickelte Santina warm ein und fuhr direkt mit ihr in die nächst offene Klinik (auch in Italien ist auf Allerheiligen Feiertag). Dort bekam Santina einige Untersuchungen, Infusionen und entsprechende Medikamente. Es stellte sich heraus, dass Santina wohl einige heftige Schläge auf den Kopf bekommen haben musste. Sie ist in der Klink geblieben und bekam jegliche Behandlung. Am Donnerstag hat Linda Santina abgeholt und ist in die Klinik von Cani di Nessuno gefahren, da keine deutliche Besserung eintrat; Linda wollte eine zweite Meinung einholen. Der Tierarzt von Cani di Nessuno, Riccardo Diana, wollte Santina nicht so einfach aufgeben und empfahl Linda nach Sassari zum CT zu fahren. Am Freitag wurde diese spezielle Untersuchung gemacht und es stellte sich heraus, dass Santina sehr schwere Kopfverletzungen von den Schlägen davon getragen hatte und diese irreparabel waren. So musste Linda mit Santina den schweren Weg gehen und sie beim Gang über den Regenbogen begleiten.
Auch wenn wir Santina nicht mehr retten konnten, so möchten wir Linda, Riccardo und der Klinik für den Einsatz um Santinas Leben danken.

07.11.11 Giulia im Glück
Giulia lebt jetzt seit einer Woche in ihrem Zuhause und die Bilder von ihr sprechen für sich.
Die Kleine hat sich bei ihren Menschen und den anderen Vierbeinern sofort wohl gefühlt und Freundschaft geschlossen.
Besonders die kleine Nora, die ebenfalls einmal einer unserer Notfallhunde war, hat es Giulia angetan
Hier kommen Sie zu Giulias Seite und weiteren Bildern.
04.11.2011 - Rifugio - Die Schäden sind größer als vermutet
Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta, Leiterin unseres Partnertierheims auf Sardinien:
Die Arbeiten für den Wiederaufbau des Rifugios gehen unter großen Schwierigkeiten voran, denn wir stoßen immer wieder auf unvorhergesehene Folgeschäden, die wir aber aufgrund der Sicherheit für das Rifugio beseitigen müssen. Die Schäden, die durch den Brand entstanden, sind viel mehr als wir am Anfang dachten. Das Feuer hat Teile der Kanalisation beschädigt und natürlich sind wir konsequenterweise gezwungen das Regenwasser- und Abwassersystem neu zu errichten, mit noch nicht abzusehenden Kosten.
Abgesehen von der Tatsache, dass die Bauteile, die ihr im Kostenvoranschlag sehen konntet und welche diese Tage geliefert werden 26.000,00 Euro übersteigen, gilt es noch die Kosten der Schuttbeseitigung, dessen Abtransport und der Verschrottung des Schuttes zu begleichen, die sich auf ca. 1.500,00 Euro belaufen.Die Kosten nur für die Entwässerung und der Herrichtung der Piazza belaufen sich auf 11.000,00 Euro. Wir mußten das Bad des alten Ambulatorio wieder herrichten, denn das alte war nicht mehr zu gebrauchen, diese Kosten belaufen sich auf 2.000,00 Euro. Die Arbeiten werden mit den am dringendsten benötigten Sachen fortgesetzt, damit wir in Kürze wieder den Anforderungen der Behörde ASL genügen.
Leider hat der Brand gewaltige Schäden hervorgerufen und wir könnten ohne eure Hilfe gar nicht mit den Arbeiten fortfahren. Wir werden euch über die einzelnen Schritte der Rekonstruktion des Rifugios auf dem Laufenden halten und wir bitten euch ganz dringend, uns bei diesem schwierigen Unterfangen zu helfen! Ein Dankeschön an diejenigen, die uns unterstützen!!!
02.12.2011 - Aktueller Spendenstand
Bisher gingen 10.417,00 € an Spenden ein!
Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Joachim & Veronika R. - 60,00 €, Claudia K. - 50,00 €, Ralf H. - 100,00 €, Tanja K. - 50,00 €, Dieter & Sylvia P. - 250,00 €, Sonja & Michael V. - 50,00 €, Caroline E. - 25,00 €, Ralf H. - 50,00 €, Irene A. - 30,00 €, Matthias F. - 25,00 €, André H. - 10,00 €, Nicole T. - 50,00 €, Heidrun K. - 30,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Stefanie W. - 10,00 €, Ulrich B. - 150,00 €, Karin M. - 50,00 €, Susanne & Tobias S. - 100,00 €, Karin & Ralph M. - 50,00 €, Christine S. - 25,00 €, Dagmar M.-K. - 50,00 €, Werner & Gisela S. - 100,00 €, Anna K. - 20,00 €, Petra & Wolfgang W. - 200,00 €, Zehra S. - 100,00 €, Andreas G. & Shila M. - 50,00 €, Irmgard L.-H. - 50,00 €, Stefan H. - 100,00 €, Norbert T. - 150,00 €, Reinhard & Sylvia K. - 100,00 €, Ursula P. - 100,00 €, Iris G. - 50,00 €, Dagmar S. - 75,00 €, Berndt & Hannelore D. - 50,00 €, Sylvia L. - 50,00 €, Julius F. - 50,00 €, Annette H. - 20,00 €, Rainer & Anja L. - 150,00 €, Sandra G. - 120,00 €, Angelika F. - 25,00 , Evelin B. - 50,00 €

01.11.11 - Salvinos Wunden verheilen, doch seine Seele leidet noch sehr
Salvinos schwere Verletzungen wurden mittlerweile in einer Operation geschlossen und der Heilungs-prozess verläuft sehr gut.
Salvinos Seele wird länger benötigen, um die Qualen verarbeiten zu können; er ist verständlicherweise immer noch sehr verängstigt. Er genießt die Streicheleinheiten der Helfer vor Ort, aber es wird noch viel Zeit und Geduld benötigen, damit Salvino zu einem lebensfrohen Hund wird.
Cosetta, die Leiterin des Rifugios wünscht sich für Salvino ein Zuhause, das ihm die Chance gibt, mit viel Zeit und Geduld, den Weg in ein normales Hundeleben zu ebnen.
Hier kommen Sie zu Salvinos Seite

Der Wiederaufbau im Rifugio schreitet voran
Immer noch spenden liebe Menschen, um dem Rifugio beim Wiederaufbau des Lagergebäudes und der Anschaffung aller darin verbrannten Güter zu helfen. Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön von Cosetta an all diese Menschen für ihre großartige Hilfe!!!
Derzeit wird ein neues Fundament errichtet, wo demnächst der neue, große Container stehen wird.
29.10.2011 - Aktueller Spendenstand
Bisher gingen 9.427,00 € an Spenden ein!
Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Joachim & Veronika R. - 60,00 €, Claudia K. - 50,00 €, Ralf H. - 100,00 €, Tanja K. - 50,00 €, Dieter & Sylvia P. - 250,00 €, Sonja & Michael V. - 50,00 €, Caroline E. - 25,00 €, Ralf H. - 50,00 €, Irene A. - 30,00 €, Matthias F. - 25,00 €, André H. - 10,00 €, Nicole T. - 50,00 €, Heidrun K. - 30,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Stefanie W. - 10,00 €, Ulrich B. - 150,00 €, Karin M. - 50,00 €, Susanne & Tobias S. - 100,00 €, Karin & Ralph M. - 50,00 €, Christine S. - 25,00 €, Dagmar M.-K. - 50,00 €, Werner & Gisela S. - 100,00 €, Anna K. - 20,00 €, Petra & Wolfgang W. - 200,00 €, Zehra S. - 100,00 €, Andreas G. & Shila M. - 50,00 €, Irmgard L.-H. - 50,00 €, Stefan H. - 100,00 €, Norbert T. - 150,00 €

20.10.2011 - Unfaßbar! Wieder wurde ein Halsband zum Verhängnis
Nur wenige Wochen nach der Notfall-Hündin Giulia, wurde Salvino ebenfalls mit einem eingewachsenen Halsband aufgefunden, das tiefe Wunden in seinem Hals verursacht hat. Zudem hatten sich dort schon viele Maden eingenistet.
Für Salvino war es Rettung in letzter Sekunde, denn die Maden hätten ihn Stück um Stück zerfressen. Lesen Sie hier weiter.
18.10.2011 - 1000 Euro zu gewinnen - Spendeaktion der Ing-Diba
Die bekannte Direktbank Ing-DiBa führt zur Zeit eine Aktion durch, bei der die Besucher ihre Stimme für ihren Lieblingsverein abgeben können. Die beliebtesten 1000 Vereine bekommen dann 1000 Euro als Spende von der Diba.
Bitte helfen Sie mit, dass NiemandsHunde e.V. unter die Gewinner kommt!
Hier geht es zur DiBa-Aktion

17.10.2011 - Bengo ist von uns gegangen...
Bengo hatte den zweistündigen Eingriff gut überstanden, der Weg in eine bessere Zukunft war frei – aber dann geschah das Unfassbare, er erlitt einen Herzstillstand.
In diesem Moment, in dem man diese Zeilen zu Papier bringt, wollen einem die Finger nicht gehorchen und Tränen laufen über das Gesicht. Täglich sieht man sich dem Elend der Tiere gegenüber, vor allen Dingen die Kollegen vor Ort.
Wir haben uns gefreut, dem kleinen Bengo helfen zu können und ihn in eine bessere Zukunft schicken zu können. Lesen Sie hier weiter.
14.10.2011 - Welpe Bengo
Das ist Bengo, so haben ihn die Jungen getauft, die ihn auf Sardinien gerettet haben, einen kleinen Rüden von ca. 4 Monaten. Eines nachts vor ca. 10 Tagen haben die Jungen auf ihrem Weg nach Hause den kleinen Welpen völlig verschreckt am Straßenrand entdeckt, eine Pfote am Boden schleifend. Sie haben das Auto angehalten und versucht ihn zu fangen, aber der kleine Hund war so verschreckt, dass er sich versteckt hat. Am nächsten Tag waren die Jungen wieder da, um nach dem Welpen zu sehen und ihm Futter zu bringen. Der Kleine sah ihnen von Weitem zu, aber seine Angst war noch so groß, so dass er sich wieder versteckt hat. Lesen Sie hier weiter.
15.10.2011 - Giulia hat ihre Menschen gefunden
Die Freude ist groß, dass Giulia Menschen gefunden hat, die ihr wunderschönes Zuhause schenken werden, wo sie ihre schlimme Vergangenheit vergessen kann. Ihre Menschen sind uns gut bekannt und wir wissen, dass es die Kleine nicht besser hätte treffen können.
Sobald es Giulia möglich ist, die Reise anzutreten, kann sie nach Deutschland kommen. Zukünftig wird sie dann im schönen Siegerland leben.
Unser großer Dank gilt allen Spendern, die so tatkräftig dabei geholfen haben, dass es Giulia jetzt möglich ist, ein neues Leben zu beginnen!!!
12.10.2011 - Giulia ist auf dem Weg der Genesung
Allen lieben Spendern möchte Cosetta ein ganz großes Dankeschön für die Unterstützung von Giulia schicken. Giulia wurde mittlerweile im Rifugio aufgenommen. Die Operationswunde am Hals verheilt gut und Giulia hat mittlerweile wieder einen guten Allgemeinzustand. Sie kann momentan noch nicht bellen, da ihre Stimmbänder beschädigt waren. Aber es ist laut den Ärzten gut möglich, dass dies nach der kompletten Verheilung wieder möglich ist. Zum Glück hat ihre Luftröhre bei den schweren Verletzungen keinen Schaden erlitten.
Cosetta schreibt, dass Giulia ca. 2 Jahre alt geschätzt wird und ein unglaublich sanftes Wesen hat. Sie wird von allen Mitarbeitern liebevoll umsorgt und bekommt viel Zuwendung.
Was Giulia jetzt noch fehlt, ist ein liebevolles Zuhause, in dem sie ihre schlimmen Erlebnisse vergessen kann.
10.10.2011 - Frida und Albert haben sich prächtig entwickelt
Wie man sehen kann, haben sich Frida und Albert unglaublich gut entwickelt. Beide haben eine richtig fröhliche Ausstrahlung bekommen seitdem sie in der Hundepension leben. Sie haben jetzt mehr Auslauf, bekommen regelmäßig ihre Medikamente und mehr menschliche Zuwendung. Was beiden jetzt noch fehlt, ist ein eigenes Zuhause. Da beide Leishmaniose positiv sind und Frida zudem noch erblindet ist, wird es nicht einfach sein, aber vielleicht finden sich liebe Menschen, die ihnen diese Chance geben.
Hier kommen Sie zu Fridas Seite und Alberts Seite.
07.10.2011 - Der Wiederaufbau des Rifugios beginnt!
In den vergangenen zwei Tagen wurde damit begonnen, die Überreste des Brandes zu beseitigen. Trotz der großen Bürde, lief die Versorgung von hunderten von Hunden und die Aufnahme neuer Notfälle täglich weiter. Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:
Wir haben nicht gerastet, unsere Aktivitäten gingen voran, wie jeden Tag. Es haben endlich die Arbeiten zur Beseitigung der Asche begonnen.
Mit diesem Brand wurde uns eine große Wunde im Herzen zugefügt und ich weiß nicht, ob sie jemals heilen wird...... in einem einzigen Augenblick sind alle Anstrengungen in Rauch aufgegangen.
Wir haben nie geruht und sie, unsere Schützlinge sind gerettet und das bedeutet für uns alles.
Wir werden alle Kosten des Wiederaufbaus veröffentlichen, um die vielen lieben Spender daran teilhaben zu lassen!
Fangen wir an, die Kosten aufzulisten, die wir investieren müssen:
Anliegend der Kostenvoranschlag für die einzelnen Module, die wir kaufen müssen. Hier können Sie den Plan des neuen Lagergebäudes und den Kostenvoranschlag ersehen.
Ja, der Schaden, der entstanden ist, ist immens! Wir versuchen alles mögliche zu aktivieren, heute haben wir die Bestellung heraus geschickt. Es ist sehr schwer für uns, diese Summe aufzubringen, aber wir haben keine Wahl. Dieses war der günstigste Kostenvoranschlag, den wir bekommen haben. Der neue Container für das Lager wird alleine mit 21.962,00 Euro veranschlagt. Hierbei sind noch nicht die Kosten für die Anschaffung all der Güter, wie Futter, Näpfe, Transportkisten, Medikamente, Decken und vieler anderer Dinge berücksichtigt, die dem Feuer zum Opfer fielen. Wir machen weiter und überleben mit Ihrer Hilfe - Menschen, die uns in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen! Ohne Sie würden wir es kaum schaffen!!
Wir müssen alles auch schnell in die Wege leiten, denn bald beginnt die Schlechtwetterperiode und bei dem Rest, der jetzt noch steht, ist die Gebäudedecke leider komplett zerstört. Danke an alle, die uns nahe stehen. Auch nur ein Euro macht für uns sehr viel aus!
14.10.2011 - Aktueller Spendenstand
Bisher gingen 8.382,00 € an Spenden ein! Vielen herzlichen Dank!!!
Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €, Stefanie A. - 50,00 €, Joachim & Veronika R. - 60,00 €, Claudia K. - 50,00 €, Ralf H. - 100,00 €, Tanja K. - 50,00 €, Dieter & Sylvia P. - 250,00 €, Sonja & Michael V. - 50,00 €, Caroline E. - 25,00 €, Ralf H. - 50,00 €, Irene A. - 30,00 €, Matthias F. - 25,00 €, André H. - 10,00 €, Nicole T. - 50,00 €, Heidrun K. - 30,00 €, Frank & Meike H. - 50,00 €, Stefanie W. - 10,00 €, Ulrich B. - 150,00 €
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Das Rifugio entkam nur knapp einer Feuerkatastrophe...
Sehen Sie hier die weiteren Bilder
Uns erreichte die schreckliche Nachricht, dass in der vergangenen Nacht vom 25.09. auf den 26.09.2011 ein Feuer im Rifugio ausbrach. Wie durch ein Wunder wurde kein Hund verletzt. Wer die Gegebenheiten vor Ort kennt, kann hier wirklich nur noch von einem Wunder sprechen. Gleich neben dem Brandherd liegen Hundegehege und die Krankenstation, die stetig mit zahllosen kranken, verletzten und neu aufgenommenen Hunden belegt ist. Alles liegt hier extrem eng beieinander. In den vergangenen Wochen war es auf Sardinien sehr warm und trocken, so dass wenige Funken ausgereicht hätten, um sogar vertrocknete Gräser und die Holzhütten in den Hundegehegen in Brand zu setzen. Wir können nur erahnen welche fürchterlichen Ängste die Hunde in den Gehegen durlebt haben...
Dies sind die Zeilen von Cosetta zu dem schrecklichen Szenario:
Es ist 23:50 Uhr und die Polizei ruft mich an: Es gibt einen Brand im Rifugio!!!!!!! Im ersten Augenblick fällt alles über Dir zusammen. Ich bin so erschrocken, dass es nicht zu beschreiben ist. Ich setzte mich ins Auto und rase wie eine Verrückte die Straße zum Rifugio, während ich Giueseppe, Antonietta und Sergio anrufe. In der Kurve, die unter der Brücke hindurchführt sehe ich schon die immense Rauchentwicklung. Panik und Verzweiflung nehmen von mir Besitz. Als ich ankomme ist dort bereits die Feuerwehr, die versucht, die Cassetta im Eingangsbereich und das Dach des Büros, in dem noch einige Hunde untergebracht sind, zu löschen. Es herrscht blanke Panik bis es uns gelingt in das Rifugio einzutreten, um nach diesen Hunden zu sehen. Beim Durchzählen fehlen drei Hunde im ersten Gehege, die sich aber in ihren Häuschen versteckt haben, um sich unsichtbar zu machen. Es sind alle Hunde da und leben; das gibt uns Kraft und ist das allerwichtigste!
Die Schäden könnt Ihr sehen, in einem Augenblick wurden Dinge mit einem Wert von 15.000,- bis 20.000,- Euro zerstört: Futter, Decken, Transportkisten, Reinigungsmittel und die Elektorinstallation des Rifugios. Wir haben dadurch heute kein Weichfutter für die Welpen und die Katzen, wir haben nichts mehr, was in der Cassetta lagerte, die wir mit viel Mühe gekauft hatten.
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Wir wissen noch nicht, wie das Feuer entstanden ist, aber das Wichtigste ist, dass keinem unserer Tiere etwas passiert ist. Ich danke aus tiefstem Herzen und ich werde nie die Unterstützung vergessen von Giuseppe, Antonietta, Doroty, Sergio und Sabrina. Danke an sie und dass sie mir Kraft geben und danke an die Polizei und die Feuerwehr. Morgen wird mich sicher die Mutlosigkeit über das Geschehen einholen und mich wird die Verzweiflugn einholen, aber wie sagt Sergio.........los, gehen wir vorwärts, kaufen wir eine neue Cassetta, kaufen wir neues Futter und Transportkisten, wir haben jetzt nichts mehr, nur einen Berg von Asche, aber die Hunde sind gerettet und das allein ist es, was zählt!!!!! Cosetta
Der Schaden, den das Feuer angerichtet hat, trifft das Rifugio sehr hart, denn sie kämpfen täglich, um die immens hohen Kosten für die Versorgung von 700 Schützlingen irgendwie zu stemmen. Der Verlust von Futtervorräten, Decken, Zubehör und der Elektroinstallation, ist ein schwerer Schlag!
27.09.2011 - NiemandsHunde spendet 5.000 € an das Rifugio, um die erste Not nach dem Brand zu lindern. Dieses Geld wird zumindest dabei helfen, um die 700 Hunde vorübergehend mit Futter zu versorgen. Aber leider wird diese Summe nicht ausreichen, denn es muss eine neue Lagerhalle errichtet werden, der komplette Eingangsbereich neu aufbaut und einige Gehege saniert werden. Zudem sind viele Dinge, die für die tägliche Versorgung der Hunde unentbehrlich sind, im Feuer verbrannt.
06.10.2011 - Danke an alle Spender, die dem Rifugio zur Seite stehen!!!
Wir sind sprachlos von der großen Spendenbereitschaft. Cosetta ist zutiefst dankbar und kann es kaum fassen, dass Menschen, obwohl so weit entfernt, dem Rifugio in dieser schweren Zeit so fest zur Seite stehen. Menschen, die die 700 Hundeseelen nicht vergessen haben; Menschen, die dabei helfen, dass man den Mut nicht verliert; Menschen, die einem in dieser schweren Zeit Kraft geben! Danke!!!
Dr. Hans-Joachim & Gabriele V. - 100,00 €, Jutta & Axel S. - 500,00 €, Caroline E. - 50,00 €, Evelyn K. - 100,00 €, Ulrich G. - 100,00 €, Ursula G. - 100,00 €, Norbert & Sabine W. - 200,00 €, Elfriede H. - 300,00 €, Elisabeth & Theodor H. - 3.000,00 €, Udo & Ute B. - 50,00 €, Bertram D. & Carla E. - 200,00 €, Julia H. - 50,00 €, Gabriele O. - 100,00 €, Ilona K. - 30,00 €, Kristina M.-R. - 20,00 €, Annemarie P. - 50,00 €, Sabine D.-M. - 25,00 €, Dr. Udo R. & Annette S. - 500,00 €, Ursula G. - 150,00 €, Ada B. - 50,00 €, Kerstin N. - 20,00 €, Christine W. - 70,00 €, Daniela B. & Gabriele G. - 100,00 €, Roswitha B. - 80,00 €, Karin G. - 300,00 €, Ulrike K. - 30,00 €, Birgit & Klaus B. - 500,00 €, Renate M. - 200,00 €, Lydia H. - 100,00 €, Siegfried H. - 200,00 €, Mandy F. - 30,00 €, PSB Wohngemeinschaft - 12,00 €, Hartmut & Ute P. - 25,00 €, Bettina G. - 50,00 €, Daniela K. - 50,00 €
Wenn Sie dem Rifugio in dieser schwierigen Zeit helfen möchten, dann freut man sich über jede noch so kleine Spende! Bitte achten Sie bei Ihrer Überweisung auf den Vermerk "Brand Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet!
Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Kto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99
Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE25 3705 0299 0162 2728 15
BIC/SWIFT: COKS DE 33
09.10.2011 - In eigener Sache: Verlagerung unseres Vereinssitzes
Zum 29.09.2011 haben wir unseren Vereinssitz verlagert. Ab sofort lautet unsere Anschrift:
NiemandsHunde e.V.
Wupperstr. 46
50259 Pulheim

06.10.2011 - Hund Amani in Kerpen entlaufen
Amani (5 Jahre, Rüde, gechipt) wird seit Mittwoch, 21.09.2011 vermisst! Er ist beim Spazierengehen am Weiler Brüggen/Kerpen entlaufen. Er trägt ein bordeaux-rotes Halsband mit gelb aufgestickter Handynummer (s.u.) und ein Zeckenhalsband. Er hat einen Herzfehler und braucht Medikamente, die Besitzerin ist um jeden Hinweis dankbar!
Bitten melden Sie sich bei:
0177-3194592
oder der Polizei bzw. der Feuerwehr.
05.10.2011 - Tierschutz-Kalender 2012 zu Gunsten von TASSO
Die Internet-Communities dogSpot und catSpot lassen die jeweils 12 schönsten Bilder für ihren Hunde- und Katzenkalender 2012 wählen. Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender wird an TASSO gespendet. Näheres erfahren Sie im Tasso-Newsletter

01.10.2011 - Giulia hat die OP gut überstanden!
Am 29.09.2011 wurden die Wunden an Giulias Hals in einem operativen Eingriff geschlossen. Sie hat alles gut überstanden und man ist guter Hoffnung, dass es gut verheilen wird. Lesen Sie hier die Nachricht von Cosetta:
Die kleine Giulia verbringt die post-operative Phase ausgezeichnet. Der Eingriff war, wenn auch sehr schwierig, sehr positiv verlaufen. Nun ist die Wunde gereinigt, das Gewebe an der Luftröhre muss heilen, die Infektion abklingen und dann das gesamte Gewebe verheilen. Im Moment läuft alles wie vorgesehen. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. Cosetta
Weitere Bilder finden Sie auf Giulias Seite.
30.09.2011 - neue Bilder von der NiemandsHunde-Runde Eifel sind da!
30.09.2011 - Tausche Stachelhalsband gegen Training
Das Tierregistrierungsportal Tasso hat in seinem Newsletter auf die Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen Training" hingewiesen. Da diese Aktion erfreulichen Zuspruch gefunden hat, wird nun in diesem Rahmen eine Petition an den Bundestag vorbereitet, die das gesetzliche Verbot von Stachelhalsungen zum Ziel hat. Wenn Sie dies unterstützen wollen, können Sie über die markierten links zur Unterschriftenliste und weiteren Informationen kommen.
30.09.2011 - noch mehr Bilder von Botter, jetzt Maxx

hier geht es zu den neuen Bildern
27.09.2011 - Giulias Zustand ist stabil!
Da viele Menschen an Giulias Schicksal teilhaben, möchten wir Sie kurz darüber informieren, dass sie sich in einem stabilen Zustand befindet und demnächst operiert wird. Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Vielen Dank an Sie für Ihre großartige Unterstützung!
24.09.2011 - Über Giulias Schicksal wurde im sardischen Fernsehen berichtet
Ein Fernsehsender auf Sardinien erfuhr von Giulias Schicksal und veröffentlichte einen Bericht über sie. Cosetta schrieb uns, dass dieser Bericht bei einigen Menschen große Betroffenheit ausgelöst hat und ihre große Hoffnung ist, dass manche Menschen zukünftig nicht mehr an hilfebedürftigen Tieren achtlos vorüber gehen, sondern handeln. Vielleicht wird der Bericht in unserer kurzlebigen Zeit schnell in Vergessenheit geraten, aber wenn es die Sichtweise nur eines einzigen Einheimischen verändert, dann ist ein winziger Schritt getan.
Giulias Zustand ist bisher stabil, aber weitere Prognosen können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. In dem Bericht sieht man, dass Giulia eine sehr sensible, verunsicherte Hündin ist. Hier kommen Sie zu der Aufzeichnung.
Wir möchten uns ganz herzlich, auch im Namen von Cosetta, für die bisher eingegangenen Spenden bedanken!! Es wird eine große Hilfe sein, die Behandlungskosten von Giulia tragen zu können. Auf Giulias Seite können Sie den aktuellen Spendenstand einsehen.
24.09.2011 - Romy, die in ein Canile abgegeben werden sollte, wird Anfang Oktober auf einer unserer Pflegestellen aufgenommen. Somit bleibt ihr eine ungewisse Zukunft erspart und eröffnet ihr die Chance auf ein glückliches Hundeleben.
Der kleine Botter ist gut in seinem Zuhause angekommen und zeigt sich als aufgeweckter Fiffikus, der unbeschwert die Welt erkundet. Sehen Sie hier die Bilder aus seinem neuen Zuhause.
22.09.2011 - Giulia, was haben sie dir angetan?
Die Hündin Giulia wurde in der Nacht vom 20.09.2011 von unserem Kooperationstierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen. Ihre Verletzungen am Hals sind so entsetzlich, dass wir diese Bilder nicht auf unsere Startseite stellen möchten. Bitte lesen Sie die Nachricht von Cosetta, Leiterin des Rifugio in Olbia.
Der Tag geht zu Ende, es ist 23.30 Uhr, als ich den Hilferuf für eine verletzte Hündin erhalte, die sich auf der Straße von Olbia nach Suiles unter den Sträuchern aufhält. Die Autos rasen an dieser Stelle eng an ihr vorbei. Ihr gequälter Körper taumelt langsam dahin. Sie zittert und ist sehr verängstigt, lässt sich tragen. Sie versteht, dass ihr Todeskampf vielleicht vorbei ist. Ich lese in ihren Augen den Terror. Du bist stark, Kleine, Du hast es geschafft, soviel zu ertragen. Mein Herz schlägt kräftig, es macht mich traurig, daran zu denken, wie viel Bosartigkeit es gibt. Wir bemerken schreckliche Wunden am Hals - hervorgerufen von einem Metallhalsband, das ihr vor langer Zeit, als sie noch klein war, angelegt wurde. Niemanden hat es interessiert, dass die kleine Hündin größer wurde und sich das Halsband Stück für Stück in ihren Hals herein fraß, so dass es sie langsam umbrachte! Ich finde kaum Worte für diese schrecklichen Bilder. So viel Leid!!! Bitte lesen Sie hier weiter.
19.09.2011 - Camorra (Eda) ist wieder da!
Alle sind glücklich und erleichtert; Camorra hatte nach Welpenart nur ein wenig neugierig herumgestöbert, war dabei mitgenommen und in den Nachbarort gebracht worden. Durch die breit angelegte Suchaktion konnte sie wieder nach Hause gebracht werden und hat sich sehr gefreut, ihre Familie wiederzusehen.
Glück gehabt!
17.09.2011 - Eda ist entlaufen!

Eda, nun Camorra, ist gestern um 19.30 Uhr in der Stormstrasse, 59192 Bergkamen entlaufen
Gestern am 16.09.11, um 19.30 Uhr, ist die knapp 4 Monate alte Eda, die nun Camorra heißt, verschwunden. Sie ist mit ihrem Herrchen spazieren gewesen und hat sich dann auf ihrem Platz zur Ruhe gelegt. Als ihr Herrchen kurze Zeit später nach ihr geschaut hat, stellte er fest, dass Camorra nicht mehr auf ihrem Platz lag und leider eine Tür offen stand. Da Camorra ein neugieriger, vertrauensseliger Welpe ist und sich offensichtlich wohl in ihrem neuen Zuhause gefühlt hat, gehen wir davon aus, dass sie neugierig nach draußen spaziert ist, um die Welt zu erkunden. Direkt wurde mit 15 Personen nach ihr gesucht, die Polizei, Feuerwehr, Tierheime, Tasso und diensthabende Tierärzte informiert. Desweiteren sind Flyer aufgehängt worden.
Sollten Sie Camorra gesehen haben kontaktieren sie bitte um- gehend folgende Telefonnummer: 0176/23926485
17.09.2011 - Schweizer Handelsketten listen "Wiesenhof" aus
große Schweizer Handelsunternehmen haben nach dem ARD-Report "Das System Wiesenhof" sogenannte "Wiesenhof"-Produkte aus ihrem Sortiment gestrichen. Deutsche Handelskonzerne haben diesen Schritt bisher nicht vollzogen. Diesem radikalen Schritt der Schweizer ging ein sorgfältig recherchierter Bericht der ARD in der Reihe "ARD-exclusiv" voraus, in dem zahlreiche Missstände aufgezeigt wurden. Sollten Sie die Sendung verpasst haben, können Sie sie hier in der ARD-Mediathek ansehen. Hier finden Sie einen Kommentar zur Sendung auf NDR-Info
15.09.2011 - Botter ist jetzt ein kleiner Glückspilz!
Wir freuen uns unglaublich, dass der kleine Botter eine außergewöhnliche Familie gefunden hat, die ihm, trotz seines gesundheitlichen Handikaps, ein wunderschönes Zuhause schenken. In der kommenden Woche wird er seine Reise in ein neues Leben antreten und im schönen Österreich seine Heimat finden.
Wir danken der Familie von Botter ganz herzlich!

Eine Überraschung für Teresa…
Peter Hermann, der Inhaber der Hundeschule Vivipet, veranstaltete am 24.07.11 ein Tierschutzseminar. Er entschloss sich, die Teilnehmer-gebühren nicht zur Deckung seiner Kosten, sondern für das unglaubliche Engagement von Teresa gegenüber ihren Hunden zu verwenden.
Während seines Urlaubs auf Sardinien machte sich Peter Hermann auf den langen Weg zu Teresa. Wir können hier kaum beschreiben, welche Freude Peter Hermann Teresa bereitet hat. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, denn Peter überreichte ihr unglaubliche 500,- Euro. Teresa weinte vor Glück und war sprachlos über den, für sie immens hohen Geldbetrag, lebt sie selbst doch in sehr bescheidenen Verhältnissen.
Auch wir vom Verein NiemandsHunde bedanken uns bei Peter Hermann für diese großzügige Spende. Wir sind sicher, dass mit dieser Geste ein kleiner Sonnenstrahl in das harte Alltagsleben von Teresa und in ihr Herz gezaubert wurde.
07.09.2011 - Der kleine Botter entkam einem ungewissen Schicksal
Maria Grazia, die Vorsitzende unseres Partnerevereins Cani di nessuno auf Sardinien, erhielt Anfang September 2011 einen Hilferuf aus einer Klinik in Olbia.
Seit einiger Zeit verfolgen sie dort das Schicksal eines kleinen Rüden von ca. 5 Monaten, der Botter genannt wird. Er ist ein vom Pech verfolgter kleiner Welpe. Die erste Sache, aber wohl nicht die schlimmste ist, dass bei ihm eine Diabetes (eine Diabetes bei Junghunden) diagnostiziert wurde, aber viel schlimmer ist, dass sein Besitzer ein Alkoholiker ohne Zuhause war. Er lebte mit diesem Welpen zusammen in einem LKW und droht dauernd ihn umzubringen, wenn er betrunken war. Lesen Sie hier weiter.
04.09.2011 - Romy droht das Canile...
Romy, eine ca. 3-jährige Maremmano-weißer Schäferhund Mischlingshündin, verliert auf Sardinien ihr Zuhause. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, wurde von den Besitzern informiert, dass man nicht mehr in der Lage ist, sich weiterhin um die Hündin zu kümmern. Romy wurde jetzt schon auf dem Grundstück eines anderen Mannes untergebracht, der sie aber auch nur noch einige Tage dort behalten kann.
Cosetta sucht dringend ein gutes Zuhause für Romy, da sie ansonsten in ein anderes Canile gebracht wird. Dies würde bedeuten, dass sich die Tür, die sich hinter Romy schließt, niemals mehr öffnet. Sie würde dort bis zu ihrem Lebensende verweilen.
Romy wird uns als liebe und menschenbezogene Hündin beschrieben, die sich ebenfalls mit Artgenossen sehr gut versteht.
Wenn Sie Romy eine gutes Zuhause bieten können, dann nehmen Sie bitte unter anke.friese@niemandshunde.de Kontakt auf.
04.09.2011 - Petition für die Rettung der europäischen Straßentiere
Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Organisation "Ärzte für Tiere e.V." bei dem Ziel, die Lebensbedingungen der europäischen Straßentiere durch eine EU-Gesetzgebung nachhaltig zu verbessern.
http://www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
Mehr Informationen hierzu finden Sie hier.
03.09.2011 - Auch in Eigentumswohnungen kein Recht auf Hunde- und Katzenhaltung
Zerg-Portal meldet ein neues Grundsatzurteil, wonach die Eigentümerversammlung auch in einer Eigentumswohnung die Haltung von Katzen und Hunden verbieten kann. Lesen Sie hier
03.09.2011 - Am.-Stafforshire-Terrier "Pascha" in Lehrte bei Hannover vermisst

Bereits seit dem 14.7.2011 wird Pascha, ein lieber, kastrierter Am.Staff.-Terrier von seiner Familie verzweifelt gesucht; er ist beim Spaziergang entlaufen. Möglicherweise wurde Pascha von einem jungen Mann namens "Michael" einfach mitgenommen. Bitte melden Sie sich bei der Familie oder bei Tasso, wenn Sie Pascha sehen; die Familie hat einen Finderlohn von 1000 Eur ausgelobt. Pascha hat eine sehr auffällige Brustzeichnung, die auf der linken Seite einen schmalen Strich nach unten aufweist.
hier finden Sie weitere Informationen

28.08.2011 - Abschied von Mirna
Wir sind alle sehr traurig darüber, dass Mirna nicht mehr Zeit blieb, um ihr neues Leben zu genießen. Ihre Menschen begleiteten sie am 25. August auf ihrem letzten Weg. Eine plötzlich auftretende und schwere Erkrankung beendete so jäh das gemeinsame Leben.
Für uns Menschen mag dieser Zeitraum sehr kurz erscheinen, aber für Mirna war jeder Tag wertvoll und die schönste Zeit in ihrem Leben. Wir sind dankbar, dass ihre Menschen ihr dies noch geschenkt haben und Mirna in ihrem Zuhause, umgeben von Liebe und Geborgenheit, Abschied nehmen konnte.
Hier kommen Sie zu Mirnas Seite und dem Abschied ihrer Familie.

Claudia ist über den Regenbogen gegangen...
Wir erhielten die Nachricht, dass Claudia am 25.08.2011 in den Armen von Cosetta für immer ihre Augen geschlossen hat.
Der Schmerz der Helfer im Rifugio ist groß, denn sie haben alles daran gesetzt, um Claudia zu einem neuen Leben zu verhelfen. Sie sind sehr verzweifelt, Claudia verloren zu haben.
Vielleicht bleibt nur der kleine Trost, dass Claudia am Ende ihres Lebens zum ersten Mal die Liebe, Wärme und Geborgenheit durch den Menschen erfahren durfte.
Dies sind die Worte von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:
"Ihr Lieben, heute ist unsere Kleine in meinen Armen eingeschlafen, es ist ein unglaublicher Schmerz, der mir das Herz bricht. Ich danke euch allen für das, was ihr für sie getan habt. Ich danke euch, dass ihr gezeigt habt, dass nicht alle Menschen gleich sind. Ich umarme euch, Cosetta
Ciao Claudia, ich sage Dir ciao. Das was man versucht, kann man nicht erklären...", so beginnt ein Lied von Vasco. Wie haben wir gekämpft, um dich zu retten, es war nicht möglich, alle haben für dich gekämpft. Aber dein Körper, der lange Zeit ohne Essen und Wasser war, hat nicht reagiert. Heute abend, als ich dich besuchte, haben wir uns viel erzählt; ich habe dir von der Zukunft erzählt und dass du sehr schnell ein besseres Leben führen würdest. Du hast auf mich gewartet, hast mich angeschaut und bist weggeflogen...
Es blieb mir der Atem aus und ich spürte eine unglaubliche Wut in mir, denn du bist nicht an einer Krankheit gestorben, du bist an der Unmenschlichkeit der Personen gestorben, die dir nicht geholfen haben, die dich weggejagt haben, als du sie um Futter und Wasser angebettelt hast. Ich fange langsam an, wieder normal zu atmen und ich denke, morgen ist wieder ein neuer Tag, nicht noch ein weiterer Tag. Morgen ist das gleiche wie heute, ein anderer Tag, und ich denke, hier kommen keine Engel an..."
Aufruf
Wir benötigen zur Ausreise unserer Hunde dringend guterhaltene Geschirre, Halsbänder und Leinen. Sollten Sie also Ihre Hundeartikel aufräumen wollen, wäre es toll, wenn Sie uns diese zukommen lassen könnten. Bitte wenden Sie sich per Mail an Frau Ada Baginski: ada.baginski@niemandshunde.de
Die Hunde würden sich sehr darüber freuen!
26.08.2011 - Illegaler Welpenverkauf aufgedeckt; Veterinäramt Bielefeld bittet um sachdienliche Hinweise
Bielefeld (aho) – Auf Grund eines Hinweises einer aufmerksamen Bürgerin hat das Veterinäramt der Stadt Bielefeld Ende der vergangenen Woche einen illegalen Handel mit Welpen aus Osteuropa aufgedeckt. Es wurden fünf sehr junge Mopswelpen sichergestellt. Die Tiere wiesen noch keinen gültigen Tollwutimpfschutz auf. Den Verantwortlichen erwartet wegen der Verstöße gegen Tierschutz- und Tierseuchenbestimmungen ein Bußgeldverfahren.
Die Hinweisgeberin war auf ein Internetinserat aufmerksam geworden und hatte das Veterinäramt informiert.
Lesen Sie hier weiter
26.08.2011 - TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof
Tasso weist in seinem jüngsten Newsletter auf folgende TV-Sendung hin:
Das System Wiesenhof
Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in der ARD
Zitat: "
Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.
Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online. " © Copyright TASSO e.V.
25.08.2011 - Die HundeRunde Köln am 28.08.2011 entfällt!

23.08.11 Wir trauern um Valerio
Es ist für uns alle unfassbar, dass unser kleiner Valerio gestern abend verstarb.
Valerio lebte auf der gleichen Pflegestelle, bei der die kleine Hündin Chanel ausgesetzt wurde. Chanel, die einen Viruserreger in sich trug und am 19.08.11 verstarb, hatte auch Valerio infiziert. Er kam bei den ersten Symptomen in die Klinik und wurde intensiv versorgt, aber sein junger Körper war zu schwach.
Valerio hatte in seinem kurzen Leben schon viel ertragen müssen und alles tapfer über sich ergehen lassen. Auf der Pflegestelle entwickelte er sich zu einem fröhlichen Jungspunt. Er hatte das Schlimmste überstanden und wir wollten ihm ein glückliches Hundeleben ermöglichen. Aufgrund der Operation, bekam er als Nachsorge Antibiotika und konnte daher noch nicht geimpft werden. Dies wurde jetzt zum Verhängnis, denn somit hatte der Virus die Möglichkeit, ihn zu infizieren.
Linda, die für uns seit Jahren als Pflegestelle auf Sardinien tätig ist, hat zuvor noch nie einen ihrer Schützlinge verloren. Der Verlust von zwei Zöglingen innerhalb weniger Tage, ist für sie kaum zu ertragen. Wir wünschen ihr viel Kraft, diesen Schmerz zu überwinden.
Kleiner Valerio, wir werden Dich nicht vergessen!
23.08.2011 - Notfall Claudia
Die Hündin Claudia nimmt jetzt die angebotene Nahrung gerne an, aber sie ist immer noch so unendlich schwach, dass sie sich nicht aufrichten kann. Leider ist sie immer noch nicht außer Lebensgefahr, aber die Helfer im Rifugio haben große Hoffnung, dass sie es schaffen kann. Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten!
Wir bedanken uns von ganzem Herzen für die bisher eingegangenen Spenden für Claudia! Es wird für das Rifugio eine große Hilfe sein bei dem Kampf, Claudia wieder zurück ins Leben zu holen.
Den aktuellen Spendenstand können Sie auf der Notfallseite von Claudia ersehen.
22.08.2011 - Das Projekt Teresa im Voting für die Goldene Pfote
Alle guten Dinge sind Drei. Zum dritten Mal in Folge sind wir mit unserem Projekt „Teresa“ im Voting für die Goldene Pfote gelandet, die von der Organisation Tasso e. V. jährlich verliehen wird. Das heisst, wir sind eines von dreizehn Auslandsprojekten, die in die engere Wahl gekommen sind.
Gewinnen können wir aber nur mit Ihrer Hilfe. Bitte geben Sie Teresa, der alten Frau, die ihr Leben den Hunden und Katzen gewidmet hat, ihre Stimme. Stimmen Sie hier für Niemandshunde e. V. ab: http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote/Kategorie-Ausland
Die Stimmabgabe endet am 23.08.2011.
21.08.2011 - Teresa übergab Frida und Albert an "Cani di nessuno"
Als Maria Grazia, die Vorsitzende unseres Partnervereins "Cani di nessuno" auf Sardinien, im August 2011 wieder zu Besuch bei Teresa war, willigte diese ein, dass die kleine, blinde Hündin Frida und Albert mitgenommen werden durften.
Als wenn Frida und Albert gemerkt hätten, dass nun etwas Positives ansteht, ließen sie sich ohne Probleme ein Brustgeschirr anlegen und bestiegen neugierig die Transportbox. Sie waren absolut nicht ängstlich, sondern eher freudig interessiert, was jetzt kommen mag. Lesen Sie hier weiter!

Abschied von Fausto...
Fausto, der im Februar 2010 ein wunderbares Zuhause in Detmold fand und von fort an Murphy hieß, verstarb am 16. August an seinem Krebsleiden.
Wir trauern mit seinen Menschen, denn Murphy war eine ganz besondere Hundepersönlichkeit und wir hätten ihm noch mehr Zeit gewünscht.
Hier kommen Sie zu Murphys Regenbogenseite.

20.08.2011 - Claudia und die Gleichgültigkeit der Menschen...
Die Hündin Claudia wurde am 08.08.2011 von unserem Kooperationstierheim auf Sardinien, dem Rifugio, aufgenommen. Ihr Zustand war für alle schockierend. Bitte lesen Sie die Nachricht von Cosetta, Leiterin des Rifugio in Olbia.
"Mit Gleichgültigkeit behaftet ist derjenige, der vorbei gelaufen ist: Ein Körper bedeckt mit Schmerz...
Es ist 9:00 Uhr morgens, als Claudia mich anruft. Sie hat eine Hündin in einem schrecklichen Zustand gefunden, sie weint und ist verzweifelt. Die Hündin ist dabei zu sterben. Wir fahren los, um ihr zu helfen. Unsere Gefühle zu beschreiben, ist überflüssig.
Als wir ankommen, sind auch wir von dem Anblick erschüttert: Die Hündin ist fast skelettiert und von Zecken zerfressen. Sie muss schon seit Wochen kaum noch etwas zu fressen bekommen haben und seit Tagen auch nichts mehr getrunken haben. Sie ist komplett dehydriert - ein Skelett das atmet.
Hier kommen Sie zu Claudias Seite!
20.08.2011 - Chanel - die traurige Geschichte eines unerwünschten Welpen
Lesen Sie hier die kurze und traurige Geschichte eines ausgesetzten Welpen:
11.08.2011: Heute erreichte uns eine zum Teil verzweifelte und erfreuliche Nachricht von Linda. Doch lesen Sie selbst:
Ich habe zwar einen großen Garten, aber es steht kein Schild "NiemandsHunde" darin. Doch wieder einmal hat jemand entschieden, dass hier eine hundefreundliche Familie wohnt und wollte, dass ihr kleiner Welpe eine gute Familie bekommt. Als ich heute Morgen in den Garten kam, fand ich an der Unterseite meines Garten einen weiblichen Welpen, der freudig von meinen anderen Pflegehunden begrüßt wurde, sie war zuerst sehr erschrocken. Sie ist ca. 8 Wochen alt und scheint, abgesehen von ein paar Zecken und Würmern, gesund zu sein. Da sie so hübsch und elegant aussieht habe ich sie Chanel genannt.
13.08.2011: Hurra wir haben eine Pflegestelle für Chanel und sie kann bald ausreisen
16.08.2011: Heute erreicht uns die Nachricht, dass Chanel starken Durchfall bekommen hat und in die Klinik gekommen wurde.
19.08.2011: Chanel hat es leider nicht geschafft, trotz intensiver Behandlung in der Klinik ist Chanel über den Regenbogen gegangen. Wir sind alle sehr traurig, hatten wir doch so gehofft, dass sie in Deutschland ihre Familie finden kann.

17.08.2011 - Hunde, Hunde, Hunde ...
So machen "NiemandsHundler" Urlaub ;-)
Hier ist die Familie Mrosek, eine unserer deutschen Pflegestellen, zu Gast bei Linda, einer unserer Pflegestellen auf Sardinien, umringt - natürlich - von deren Hunden.
16.08.2011 - Uns erreichten neue Bilder von Billy
Die Pflegestelle von Billy sandte uns neue Bilder von dem Kleinen. Bilder, die einen zutiefst rühren und auch traurig machen, denn sein Bruder Benny ist nicht mehr bei ihm...
Sehen Sie hier die Bilder von Billy

Erfreuen Sie sich an weiteren Bilder vom Sommerfest!
Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass zahlreiche Bilder vom Sommerfest bei uns eintrafen.
Wir möchten Sie nochmals an den vielen schönen Momenten vom Fest teilhaben lassen.
Unsere ehemaligen Schützlinge und ihre Menschen brachten jede Menge gute Laune mit und somit war es auch dieses Jahr wieder ein rundum gelungenes Fest.
Hier kommen Sie zu der Startseite vom Sommerfest 2011!
12.08.2011 - ... das Elend hört nicht auf: die Welpen Billy und Benny

Vier wenige Tage alte Welpen wurden auf Sardinien von einer Frau gefunden. Sie informierte Maria Grazia und Maria Grazia wiederrum bat unsere Helferin Linda, zwei der Welpen aufzuziehen. Leider hatte die Frau einen Welpen schon verschenkt und den anderen hat sie behalten.
Linda hat sich der Beiden angenommen. Benny wurde leider krank, er hat anscheinend die Spezial-Welpenmilch nicht vertragen. Er hatte zwei Tage und Nächte Bauchschmerzen, obwohl Linda ihn die ganze Zeit warm gehalten und den Bauch massiert hat. Auch der Besuch in der Praxis von Cani de Nessuno, wo er behandelt wurde, hat leider nicht mehr geholfen, Benny ist gestorben. Der Kleine ist einfach viel zu früh seiner Mutter weggenommen worden und sein noch nicht ausgereiftes Magen-Darm-System hat die Umstellung nicht verkraftet.
Wir hoffen nun, dass wenigstens Billy sich mit der fürsorglichen Pflege von Linda zu einem gesunden Welpen entwickelt und stärker ist als sein Bruder Benny. Wenn Billy alt genug ist, werden wir ihn auf eine unserer Pflegestellen in Deutschland aufnehmen.

10.08.2011 - Viel Rasse, wenig Klasse – Das Geschäft mit der Hundezucht
Unter diesem Motto steht eine TV-Sendung aus der Sendereihe "die story" des WDR, die sich mit dem Thema Rassehundezucht beschäftigt. Der Film beschäftigt sich mit den befremdlichen Auswüchsen einer boomenden Zuchtmaschinerie, fragwürdigen "Rassestandards" und Zuchtshows, aber auch deren Verteidigung durch die Hundezüchterlobby.
Hier finden Sie weitere Informationen: 
Sendetermine:
Montag, 22. August 2011, 22.00 - 22.45 Uhr / Wiederholung am Donnerstag, 25. August 2011, 14.15 - 15.00 Uhr

29.07.2011 - Tausche Waschbecken gegen Körbchen
Dies ist die kleine Tina, die seit Kurzem auf einer unserer Pflegestellen auf Sardinien lebt. Sie lebte als Straßenhund und ist jetzt heilfroh, ein Zuhause zu haben.
Tina hat beschlossen, das Outdoor-Waschbecken der Pflegemama als Bettchen zu nutzen, schläft darin und fühlt sich pudelwohl.
Wenn sie erst wüsste, wie sich ein richtiges Körbchen anfühlt...
Wenn Sie mehr über Tina wissen wollen, schauen Sie bitte hier

24.07.2011 - Nena wird vermisst!
Am 12.07.2011 durfte Nena in ihr zu Hause nach Essen-Kettwig umziehen. Alles lief von Anfang an gut - Nena baute schnell eine Bindung zu ihren neuen Besitzern auf. Am 16.07.2011 erschrank Nena auf dem Weg zum Bäcker, konnte sich aus ihrem Geschirr befreien und lief davon. Zunächst lief sie in Richtung ihres zu Hauses, sie wurde noch zweimal auf den angrenzenden Feld gesehen. Danach lief Nena und den Wald und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Mehrere Suchaktionen waren leider ohne Erfolg. Auch auf die Zeitungsanzeigen, die verteilten Handzettel und die Aushänge meldete sich niemand. Vielleicht ist Nena weiter abgewandert.
Nena entlief in Essen-Kettwig, Neckarstraße.
Falls Sie Nena gesehen oder Hinweise haben, wo sie sich aufhalten könnte, dann wenden Sie sich bitte an:
Petra Birk, petra.birk@niemandshunde.de, Telefon: 0177 / 88 96 329.
21.07.2011 - Die ersten Bilder vom Sommerfest erreichten uns
Wir freuen uns, Ihnen die ersten Bilder von unserem diesjährigen Sommerfest zeigen zu können. Das Fest war wieder ein voller Erfolg. Viele, viele ehemalige NiemandsHunde mit ihren Menschen besuchten uns am vergangenen Wochenende und sogar das Wetter spielte mit.
Wir sagen Danke an alle Adoptivfamilien und Interessierten, die den Weg zu unserem Fest auf sich genommen haben! Und ein riesiges Dankeschön geht an alle Helfer von NiemandsHunde, die an diesem Wochenende unglaubliches auf die Beine gestellt haben und durch deren Engagement dieses Fest erst möglich war!
Sehen Sie hier die ersten Bilder vom Sommerfest!
21.07.2011 - rumänisches Tierheim Brasov wird geschlossen
Das städtische Tierheim in Brasov, einer größeren rumänischen Stadt, in dem die Hunde bisher unter katastrophalen Umständen gehalten wurden, wird geschlossen. Die Hunde sollen in die Fürsorge einer rumänischen Tierschützerin gegeben werden, die ein privates Tierheim betreibt. Lesen Sie hier den Bericht bei Tasso

21.07.2011 - Jussi, das Goldstück
Diese Bildbotschaft aus Jussis neuem Zuhause wollten wir nicht vorenthalten!
Seine Familie meint liebevoll, er sähe aus wie ein Eselchen; er selber scheint eher zu meinen, er sei ein Kätzchen...
So schön kann Hundeleben sein...

18.07.2011 - Abschied von Rona
Wir sind sehr traurig, dass Rona, nach nur einem Jahr in ihrem Zuhause, über den Regenbogen gegangen ist. Der Krebs ließ sie schwer erkranken. Rona lebte 12 lange Jahre im Rifugio, bevor sie ihr Zuhause fand. Dies sind die Zeilen von Ronas Frauchen zu ihrem Abschied:
Denk dir ein Bild. Weites Meer. Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: "Nun ist es gegangen." Ein anderer sagt: "Es kommt." Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um ein Lebewesen trauern, freuen sich andere, es hinter der Grenze wieder zu sehen. Diesseits der Grenze lebt Rona in unseren Herzen weiter.

Einladung zum 5. NiemandsHunde Sommerfest 2011
Samstag, den 16.07.2011 - 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag, den 17.07.2011 - 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
In diesem Jahr wird bereits das 5. NiemandsHunde Sommerfest in Euskirchen stattfinden. Stars der beiden Tage sind natürlich, wie immer, die 4-beinigen Gäste! Auf einem weitläufigen und sicher umzäunten Grundstück sollen unsere Fellnasen wieder nach Herzenslust Rennen, Spielen und Toben.
Die Helfer aus Deutschland und Italien freuen sich schon heute, zum Fest wieder möglichst viele vermittelte Hunde und ihre Familien begrüßen zu dürfen. Wir sind gespannt wie sich unsere Schützlinge entwickelt haben! Freuen Sie sich auch auf das Treffen vieler Geschwister-Hunde, die in den letzten Jahren vermittelt wurden und sich vielleicht zum Sommerfest das erste Mal wieder begegnen.
Für das leibliche Wohl der 2-Beiner ist bestens gesorgt. Außerdem erwartet Sie wieder eine große Tombola mit tollen Preisen, zu Gunsten unserer Projekte auf Sardinien. Die Kleinen Gäste finden Beschäftigung in unserer Kinderecke.


12-07-2011 - Alltag auf Sardinien
Diese kurze Geschichte zeigt, dass die Arbeit unserer Helfer auf Sardinien, trotz viel Diplomatie und Aufklärung, nicht immer erfolgreich sein kann.
"Vor ein paar Tagen wurde ich von einer Frau angerufen wegen 2 ausgesetzter Welpen. Genaueres wusste die Frau nicht und hat dann ihren Bruder anrufen lassen, der mehr wusste. Dieser Bruder erzählte mir von einem "armen" Mann, der 2 Welpen gefunden und bei sich aufgenommen hat. Er wüsste noch nicht mal, ob der Mann überhaupt ein Dach über dem Kopf hätte. Er wollte mir am Abend Bescheid geben, wo ich ihn treffen könne. Der Anruf kam aber nicht.
Aus dem Gespraech konnte ich aber entnehmen, dass der "arme" Mann am Abend auf dem Markt in La Caletta ist. Ich hatte eine Ahnung und bin deshalb gegen 22 h über die Verkaufsstrasse gelaufen. Am Ende - tatsächlich auf der Piazza, wo es am lautesten war, sah ich einen Karton mit 2 Welpen von ca. 6 Wochen. Aus einigem Abstand konnte ich beobachten, wie ständig neue Leute - hauptsächlich Kinder - die Welpen aus dem Karton holten und versuchten ihre Eltern oder Omas zu überreden, sie mitnehmen zu dürfen. Der "arme" Mann war nicht anwesend.
Als er dann kam, gab ich mich zu erkennen und erzählte von dem Anruf (Hilferuf). Einen Welpen hatte er schon vermittelt. Im Gespräch kam heraus, dass sein Vater Jäger ist und die Mutter der 2 Welpen noch weitere 4 Welpen hatte, die schon vermittelt sind. "Der letzte muss jetzt auch weg! Ist ja nicht reinrassig" (Settermix) waren seine Worte.
Ich habe versucht, dem Mann aufzuzeigen, was oftmals passiert, wenn die vermittelten Welpen nicht mehr so klein und nett sind und auf eine Kastration der Mutter angesprochen etc. Er zeigte noch nicht einmal Einsicht, dass es für die Welpen nicht gut sein kann, hier in der Nacht dem Lärm und den vielen Menschen ausgesetzt zu sein. Am Schluss fuhr er mit dem Karton Welpen auf dem Fahrrad davon. Der Mann war enttäuscht, dass ich den letzten Welpen nicht genommen habe. Es tut mir auch sehr leid um die Kleine. Einmal mehr ist bewiesen, dass uns auch Märchen erzaehlt werden, nur um die Welpen los zu werden."
Entscheidungen wie diese, fallen unseren Helfern nie leicht. Aber im präventiven Bereich ist es unerlässlich, dass wir nur dann Welpen übernehmen, wenn der Besitzer dazu bereit ist, seine Hündin kastrieren zu lassen. Vielerorts sind unsere Helfer bekannt und man versucht, bei ihnen eine bequeme Lösung für die eigenen Welpenwürfe zu finden. Nur durch die Kastration der Mutterhündin kann jedoch eine Eindämmung der vielen unerwünschten Welpen erfolgen.

11.07.2011 - Notfall Rovere
Bei einem unserer letzten Besuche haben wir Rovere in seinem Gehege vermisst. Wir hegten die Hoffnung, dass dieses lebenslustige Powerpaket seine Menschen gefunden hat und inzwischen stolzer Besitzer eines eigenen Körbchens ist.
Leider zerschlug sich diese Hoffnung recht schnell. Rovere wurde übergangsweise ins Büro umquartiert, als man feststellte, dass er immer weiter an Gewicht verlor. Bei seinem dicken Fell hat man das leider nicht schnell sehen können.
Lesen Sie hier auf Roveres Vermittlungsseite weiter

10.07.2011 - Am vergangenen Wochenende waren wir zu Besuch bei Teresa
Bei unserem Aufenthalt auf Sardinien waren wir am 02. Juli zu Besuch bei Teresa. Aufgrund der großen Hitze hatten wir für den späten Nachmittag unser Kommen angekündigt. Der Anfahrtsweg mit dem Auto von Olbia nach Alghero beträgt zwei Stunden.
Wir wurden von Teresa herzlich empfangen. Sie freute sich aufrichtig, uns zu sehen und zeigte uns die verschiedenen Bereiche auf ihrem Grundstück. Aktuell leben dort 58 Hunde und diverse Katzen. Bedenkt man die Anzahl der Tiere, so machte das Gelände einen recht ordentlichen Eindruck. Teresa erzählte uns aber auch, dass sie für unseren Besuch zuvor viel gearbeitet hat. Mit fast 80 Jahren ist das eine enorme körperliche Anstrengung.
lesen sie hier weiter

08.07.2011 - Umzug der Tierarztpraxis von "Cani di nessuno" nach Olbia
Die Tierarztpraxis unseres Partnervereins "Cani di nessuno" ist vor wenigen Tagen nach Olbia umgezogen. Dies war ein notwendiger Schritt, um die Zukunft der Praxis zu sichern. Im Laufe der letzten Monate kristallisierte sich heraus, dass der eher ländlich gelegene Standort in Padru nicht kostendeckend arbeiten konnte. Um die Praxis, gerade für den sehr wichtigen Bereich in der präventiven Arbeit, zu sichern, entschied man sich für eine Verlegung des Standortes. Lesen Sie hier weiter.
06.07.2011 - Kastrationspflicht für Freigängerkatzen
In Paderborn, Verden, Delmenhorst, Bremen und Hildesheim gibt es inzwischen die Pflicht, die eigene Katze kastrieren zu lassen, wenn diese Freigang bekommt.
Zu sehr sind die Tierheime belastet von all dem unerwünschten Nachwuchs, sodass die Stadtväter beschlossen haben, dagegen vorzugehen. Auch wenn noch offen ist, wie effektiv die Regelungen um- und durchgesetzt werden, ist dies immerhin ein Anfang, den sicher jeder Tierschützer begrüßen kann!
06.07.2011 - WEEAC-Deutschland plant Großdemonstration gegen Quälen von Tieren
Am Samstag, den 8. Oktober 2011 finden weltweit Veranstaltungen zum Tag gegen das Quälen von Tieren statt. Für Deutschland ist eine Großdemonstration mit Schlusskundgebung am Brandenburger Tor geplant. Stars aus Unterhaltung, Politik und Tierschutz werden unterhalten und informieren.
Lesen Sie hier

05.07.2011 Diana fand ihre Menschen!
Diana wurde am 02. Juli von einer sehr tierlieben italienischen Familie adoptiert.
Wir freuen uns sehr über diese schöne Nachricht, denn es gibt Hoffnung, dass die jüngere Generation die Tiere auch immer mehr als Familienmitglied sehen.
Diana hatte großes Glück; hunderte von Hunden warten im Rifugio seit Jahren vergeblich auf ihre Chance ein Zuhause zu finden.
In den vergangenen Tagen waren wir selbst auf Sardinien zu Besuch im Rifugio. Sobald uns alle Daten der neu aufgenommenen Hunde für die Vermittlung und den Patenschaften vorliegen, werden wir sie Ihnen auf unserer Homepage vorstellen.
05.07.2011 - EU-Heimtierpass: Änderung ab dem 03.07.2011
Das Tiervermittlungsportal
informiert noch einmal über die neuen Bestimmungen für Reisen mit Tier in der EU und die Eintragungen im EU-Heimtierpass. Hier können Sie sich noch einmal über die wichtigsten Änderungen informieren.
03.07.2011 - Mira ist wieder zurück
Die am 20.6.2011 entlaufene Mischlingshündin Mira ist wieder wohlbehalten zurück. Wir freuen uns für Mira und mit ihren Besitzern.
30.06.2011 - Spendenzwischenstand für das Rifugio
Wir möchten uns ganz herzlich bei den Spendern für die finanzielle Unterstützung bedanken! Bisher sind 1655,00 € für das Rifugio eingegangen, um das Antibiotikum Doprovet 200 kaufen zu können. Cosetta, die Leiterin des Rifugios, ist sehr glücklich darüber, denn somit kann zumindest schon ein Teil abgedeckt werden.
Leider sind die laufenden Kosten der medizinischen Versorgung von 700 Hunden so hoch, dass wir hoffen, noch weitere Spender zu finden, um die dortige Not etwas zu lindern. Ihre Spende wird 1:1 an das Rifugio weiter geleitet. Hier finden Sie eine detaillierte Aufstellung der Spendeneingänge.

30.06.2011 - Diana sollte sterben, weil sie mit "Bastarden" trächtig ist
Cosetta, die Leiterin unseres Kooperationstierheins auf Sardinien, erhielt einen Hinferuf von einer tierlieben Sardin, die sich um herrenlose Hunde kümmert. Lesen Sie hier ihre Zeilen an das Rifugio:
Ihr Lieben von der Lida in Olbia, Ihr kenne Eure Nöte, aber Ihr kennt auch meine. Ihr wisst alles, was ich tue und seid niemals zurückgeschreckt mir zu helfen, die Streuner satt zu bekommen, um die ich mich kümmere. Dieses Mal bitte ich Euch aber um andere Hilfe. Ich bin verzweifelt. Mir ist über meinen Tierarzt die Geschichte von Diana zu Ohren gekommen. Sie wurde zu ihm gebracht, um sie einschläfern zu lassen. Hier die Geschichte: Diana ist ungefähr zwei Jahre alt und ein wunderschöner Setter. Sie wird nicht für die Jagd eingesetzt, sondern nur für die Zucht. Dieses Mal hat sie sich aber von einem Streuner decken lassen und so wurde entschieden, sie schnellstmöglich einzuschläfern. Ich bin hingefahren und habe sie vorübergehend in einer Pension untergebracht, aber die Kosten kann ich mir nicht lange leisten. Ich bitte Euch um Hilfe. Ich kenne Eure Situation, aber ich konnte nicht wegsehen. Diana muss kastriert werden, sie ist trächtig, ich habe kein Geld. Ich kann die Pension bis Ende Juni bezahlen aber nicht länger. Diana braucht ganz schnell ein Zuhause…
29.06.2011 - weniger Tierversuche in der EU, wieder ein kleiner Schritt ist geschafft
Wie Tasso in seinem Newsletter anmerkt, tritt am 1. Juli 2011 eine neue EU-Verordnung in Kraft . Nach diesem Zeitpunkt muss nach Auskunft des Vereins Ärzte gegen Tierversuche für die Überprüfung von Algengiften in Muscheln ein tierversuchsfreies Verfahren eingesetzt werden. Das sind 300.000 Tierversuche weniger!
Hier kommen Sie zu dem Newsletter: 

27.06.2011 - Abschied von Jennifer
Jennifer ist am 25. Juni sanft über den Regenbogen gegangen. Bei unserem alten Mädchen wurde im Mai ein Milztumor entdeckt, der schon gestreut hatte.
Wir wussten, dass ihr nur noch eine begrenzte Zeit bleibt, die wir ihr sehr schön und angenehm gestaltet haben. Jeder Tag war wertvoll. Jennifer genoss weiterhin die Spaziergänge, das Sonnenbaden, das Kuscheln mit Anton und natürlich auch jede Menge Streicheleinheiten.
Am 25. Juni sagten uns ihre Augen, dass es ihr nicht mehr gut geht und selbst eine Leberwurst konnte sie nicht mehr locken. Wir wussten, dass wir ihr auch jetzt helfen mussten, um sie vor dem bevorstehenden Leiden und den Schmerzen zu bewahren. Jennifer schlief ganz sanft in unseren Armen ein.

24.06.2011 - Zu Gast auf der Hundemesse in Brühl
Am Sonntag, den 19. Juni, hatten wir die Möglichkeit mit einem Infostand bei der Hundemesse in Brühl dabei zu sein. So haben sich einmal wieder einige unserer Helfer/innen aufgemacht, um die Besucher über die Arbeit unseres Vereins zu informieren. Es wurden viele interessante Gespräche geführt und darüber hinaus konnten Spenden gesammelt und einige Merchandiser an den Mann gebracht werden.
Den Höhepunkt des Tages stellte die Vorstellung einiger unserer Vermittlungshunde dar. Unter der Moderation von Claudia Ludwig, die bekannt ist aus der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause", durften sich Ella, Fiby, Freddy und Lukas dem Publikum präsentieren. Außerdem hatten wir auch hier die Möglichkeit den Besuchern unsere Arbeit und die Gegebenheiten vor Ort auf Sardinien näher zu bringen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Helfer/innen bedanken, die uns bei dem Infostand unterstützt und dafür gesorgt haben, dass dieser Tag ein voller Erfolg war.
17.06.2011 - Tiere und Zoll
Das Tierregistrierungsportal Tasso weist im neuesten Newsletter zu Recht darauf hin, dass Urlauber sich nicht spontan dazu entschließen sollten, ein Tier aus dem Urlaub mitzubringen. Die Reisebeschränkungen und Zolleinfuhrbestimmungen sind komplex und es kann leicht geschehen, dass es an der Grenze Ärger gibt...
Lesen sie hier

13.06.2011 - Das Rifugio bittet um Hilfe!
Dieser Welpe ist nur einer von vielen, die in einem gesundheitlich schlechten Zustand gefunden wurden - übersäht von Zecken und völlig unterernährt. Das Rifugio kämpft schon seit Jahren für mehr Respekt für die Tiere, aber es scheint als würden die Menschen sich nicht ändern. Immer noch werden unzählige Welpen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Cosetta, die Leiterin des Rifugios ist sehr verzweifelt, denn sie weiß, dass sie ihnen dort keine schöne Zukunft schenken kann.
Zudem kommt die extrem hohe finanzielle Belastung für die Versorgung der 700 Hunde hinzu. Aktuell wird dringend das Antibiotikum Doprovet 200 benötigt. Eine Packung kostet 24,70 €; der tägliche Bedarf liegt momentan bei 4 Packungen pro Tag. Da das Rifugio bei einem größeren Anbieter noch Außenstände in Höhe von 3585,00 offen stehen hat und keine weitere Belieferung mehr möglich ist, muss jetzt das Medikament in Apotheken zum regulären Preis gekauft werden, aber das Geld hierfür reicht vorne und hinten nicht. Cosetta bittet dringend um Hilfe, um die Hunde behandeln zu können. Wenn Sie das Rifugio unterstützen möchten, dann bitte mit dem Vermerk "Rifugio". Ihre Spende wird 1:1 weiter geleitet.
13.06.2011 - Valerio lebt jetzt auf einer Pflegestelle
Der kleine Valerio lebt nun bei Maria Grazia zuhause. Er bekommt weiterhin Antibiotikum zum Verheilen der Fraktur. Der Kleine ist noch ein wenig schüchtern und möchte nicht so gerne alleine bleiben. Aber wie man sieht, strahlen seine Augen schon wieder und seinem Alter entsprechend, hat er auch schon kleine Flausen im Kopf. Sehen Sie hier die neuen Bilder von Valerios Pflegestelle.

Tagesworkshop für aktive Helfer im Tierschutz, 24.07.11
Die kompetente Hundeschule Vivipet bietet auch in diesem Jahr wieder einen Tagesworkshop für aktive Helfer im Tierschutz an. Inhalt ist vor allem der Umgang mit Problemsituationen im Alltag (Desensibilisierung von Ängsten, Kompensation von Erfahrungsdefiziten, Jagdverhalten kanalisieren, Lösungen bei defensiver und offensiver Aggression, Bindungsaufbau).
Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie teil an diesem interessanten Tages-Workshop für alle Vier- und Zweibeiner! Der Veranstaltungsort ist in 53881 Euskirchen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der Homepage der Hundeschule Vivipet.
13.06.2011 - Update: Niedersächsisches Hundegesetz
Der endgültige Text des neuen niedersächsischen Hundegesetzes liegt numehr fest, da das nds. Paralament den Gesetzestext vor einigen Tagen beschlossen hat. Hier können Sie nachlesen

05.06.2011 Valerio hat die Operation gut überstanden
Bei Valerio wurde am Freitag zuerst der Oberschenkelbruch operiert. Die andere Fehlstellung wurde korrigiert und muss wahrscheinlich nicht noch einmal operiert werden.
Der Kleine scheint den Eingriff gut verarbeitet zu haben, so dass er wahrschweinlich am Montag die Klinik verlassen kann. Selbstverständlich benötigt er eine regelmäßige medizinische Nachsorge und Kontrolle, damit alles optimal verheilt.
Hier kommen Sie zu Valerios Seite
05.06.2011 - Rum wird ein Zuhause finden!
Wir sind sehr dankbar und glücklich darüber, dass Rum einen Menschen gefunden hat, der seinem Leiden endlich ein Ende setzt und ihm ein Heim geben möchte. Die Dame nimmt sich immer wieder gerade den Hunden an, die wenig Chancen auf eine Vermittlung haben. So haben auch schon vier ältere Hündinnen aus dem Rifugio ein wunderbares Zuhause bei ihr gefunden. Wir möchten uns, auch im Namen von Maria Grazia, bei ihr von Herzen bedanken!!!
Am 04.07.2011 wird Rum nach Deutschland kommen und wir hoffen sehr, dass er sich im neuen Zuhause gut einfinden wird.

03.06.2011 - Valerio, ausgesetzt und verletzt am Straßenrand gefunden...
Maria Grazia von unserem Partnerverein Cani di nessuno hat noch nicht einmal die Zeit gehabt, den Schmerz über den Verlust von dem kleinen Bubu zu verdauen, die Wut über die Hilflosigkeit bei solchen Geschehnissen zu überwinden, da steht sie schon wieder neuen Notfällen gegenüber.
Der kleine Valerio, ein verletzter Welpe, wurde am 01.06.11 gefunden - wieder Augen deren Blick sich einem in das Herz brennt.
Der kleine ca. 3 Monaten alte Welpe wurde ausgesetzt, von einem Auto angefahren und am Straßenrand von unseren Helfern gefunden. Man hat Valerio sofort in die Klinik gebracht, wo folgende Verletzungen diagnostiziert wurden: Er hat zwei Frakturen, eine am Unterschenkel und eine am Becken, bei dem der Oberschenkel aus seiner Position herausgerutscht ist. Man hat sofort mit einer Therapie mit Antibiotikum begonnen. Ein chirurgischer Eingriff ist heute für ihn vorgesehen. Hier kommen Sie zu Valerios Seite.




03.06.2011 - Auch der kleine Pippo scheint misshandelt worden zu sein
Der kleine Pippo wurde ebenfalls ausgesetzt und wies schwerwiegende gesundheitliche Störungen auf. Er wurde von unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio, aufgenommen. Pippo hatte folgende Einschränkungen: schwerer Schockzustand, Blutergüsse, horizontales Augenzittern, wahrscheinlich eine neurologische Blindheit, Verkrampfungen der Muskeln, veränderter aber präsenter Bewusstseinszustand, vermutlich ein Schädeltrauma. Die organischen Körperfunktionen waren normal, er wurde mit einer Spritze ernährt und er frass gut. Der Kleine musste in eine Klinik im Süden Sardiniens gebracht werden um eine neurologische Untersuchung durch einen Spezialisten und eine Magnetresonanztomografie durchführen zu lassen. Das ist finanziell ein herber Schlag für das Rifugio, da dort laufend Notfälle mit hohen Behandlungskosten aufgenommen werden. Man hat den Kleinen Pippo genannt wie bereits einen anderer Hund, der auch trotz wenig Hoffnung großes Glück gehabt hat. Mittlerweile hat man große Hoffnung, dass er es schafft gesund zu werden, denn er fängt an kleine Schritte zu laufen und seinen Kopf zu bewegen. Wenn Sie dem Rifugio mit einer Spende helfen möchten, dann machen Sie bitte den Vermerk "Pippo". Ihre Spende wird 1:1 weitergeleitet.
03.06.2011 - Keine Reise innerhalb der EU ohne Chip!
Das Haustierregister Tasso erinnert in seinem Newsletter daran, dass bereits in einem Monat, ab dem 3.7.2011, Hunde, Katzen und Frettchen bei Reisen innerhalb der EU mit einem Chip gekennzeichnet sein müssen. Zwar gibt es Ausnahmeregelungen für Tiere, die bereits durch eine Ohrmarkierung gekennzeichnet sind, aber es ist sicher sinnvoll, sein Tier trotzdem mit dem Chip zu kennzeichnen. Nicht nur sind dann eventuelle Auseinandersetzungen mit fremden Behörden vermieden, auch das Wiederfinden eines entlaufenen Tieres, z.B. über Tasso, ist damit wesentlich erleichtert!
Hier kommen Sie zu dem Newsletter: 
Übrigens sucht Tasso kreative Tierfreunde, die in einem Wettbewerb ihre Idee für ein neues Tasso-Maskottchen vorstellen wollen: hier geht es zum Maskottchen-Wettbewerb

31.05.2011 - Leb wohl, kleiner Bubu...
Wir sind fassungslos, dass der kleine Bubu es nicht geschafft hat. Die durchgeführte OP war erfolgreich, doch dann stellten sich plötzlich Komplikationen ein.
Am Freitag bekam Bubu nach dem Spielen plötzlich keine Luft mehr und Maria Grazia mußte ihn in die Tierklinik bringen. Dort diagnostizierte man einen Kollaps der Luftröhre. Bubu wurde stationär aufgenommen und versorgt. Sein Zustand verschlechterte sich rapide in der vergangenen Nacht.
Die Ärzte versuchten, ihm durch einen Eingriff zu helfen und machten dabei eine grausige Entdeckung. Wohl als Folge der Misshandlungen an dem kleinen 2 Monate alten Welpen, wurde eine vollständige Deformierung der Luftröhre entdeckt. Das Aufwecken aus der Narkose hätte bedeutet, dass Bubu über kurz oder lang erstickt wäre. Um ihm diesen grausamen Tod zu ersparen, entschlossen die Ärzte zusammen mit Maria Grazia, ihn nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen.
Wir trauern um dich, kleiner Bubu. Erst kurz haben wir dich gekannt, aber in unseren Herzen hast Du einen festen Platz gefunden.
Wir danken Petra Frommeyer, Elfriede Haas und Karin Georg, die sich an den Behandlungskosten von Bubu in Form einer Spende beteiligt haben.


29.05.2011 - Galante, Ella und Lino hoffen auf ein Zuhause
Hier möchten wir Ihnen unsere drei "Pechvögel" vorstellen. Galante, Ella und Lino warten auf ihren Pflegestellen schon länger auf ein Zuhause. Warum sich bisher noch niemand für sie interessiert hat, ist uns unerklärlich. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild des Hundes kommen Sie zu dessen Beschreibung.
29.05.2011 - Im Mai traf man sich zur HundeRunde OWL (Ostwestfalen-Lippe)
Es ging durch den Teutoburger Wald, entlang der Externsteine - Mensch und Hund hatten viel Spaß dabei. Sie werden sicherlich so manch einen ehemaligen NiemandsHund wieder erkennen. Hier kommen Sie zu den Bildern!
26.05.2011 - neues Hundegesetz in Niedersachsen verabschiedet
Bundesweit viel beachtet und lange kontrovers diskutiert, wurde in Niedersachsen ein neues Gesetz verabschiedet, das Hundebesitzern Pflichten auferlegt, die für mehr Sicherheit der Gesellschaft und bessere Haltungsbedingungen für Hunde führen sollen. Die Regelungen umfassen im Wesentlichen eine Kennzeichnungspflicht (Chip), Abschluss einer Haftpflichtversicherung und den Nachweis von Sachkunde im Umgang mit Hunden. Zwar wird von Fachleuten bedauert, dass die neuen Regelungen recht moderat ausgefallen sind, z.B. wird der Sachkundenachweis nur von Haltern verlangt werden, die sich erstmals einen Hund zulegen, aber zumindest ist ein sinnvoller Anfang getan.
Eine Zusammenfassung der Neuerungen finden Sie z.B. hier:
oder hier: Hann. Allgemeine Zeitung

26.05.2011 - Bubu, was hat dir der Mensch angetan?
Maria Grazia, die Vorsitzende unseres Partnervereinvereins "Cani di nessuno", informierte uns über die schreckliche Geschichte eines kleinen Welpen von ca. zwei Monaten. Wir sind sehr entsetzt über die schweren Misshandlungen von der kleinen Nora und Bubu! Hier ist der Bericht von Maria Grazia:
Eine Dame fand einen kleinen Welpen auf dem offenen Feld, er lebte zwar, konnte sich aber nicht auf seinen Pfötchen halten und blutete aus seinem kleinen Maul. Die Dame übergab mir den Welpen und ich brachte ihn sofort in die Tierklinik. Es wurde ein Schädeltrauma und eine Durchtrennung des Gaumens diagnostiziert. Der kleine Bubu schien ganz normal, aber sobald er sein kleines Mäulchen öffnete, war es wie ein Schlag ins Gesicht. Lesen Sie hier weiter!

25.05.2011 - tapfere kleine Nora
Nora irrte auf einer Nebenstraße herum und wurde von Arbeitkollegen unserer Pflegestelle Claudia auf Sardinien gefunden. Sie irrt sie in einem erbärmlichen Zustand umher. Die Augen waren zugeschwollen und das Gesicht total angeschwollen und vereitert. Nora musste schon im Alter von ca. 8 Wochen erleiden, wozu Menschen fähig sein können. Man kann nur erahnen, was man ihr angetan hat; hat man versucht sie anzuzünden oder zu verätzen, - wir werden es wohl nicht herausbekommen.
Claudia hat sich ihrer angenommen und päppelt sie nun auf. Claudia hat gesagt, " Nora ist eine Kämpferin".
Sobald wir Neuigkeiten über Nora haben, werden wir darüber berichten.

21.05.2011 - Maremmano-Mix entlaufen
Der cremefarbene, kastrierte Maremmanomix Twinso ist seit dem 9. Mai von seiner Pflegestelle in
21789 Wingst
verschwunden, wer hat ihn gesehen?
Twinso ist sehr scheu und läßt sich nicht anfassen, wenn Sie ihn gesehen haben oder wissen, wo er sich evtl aufhält, rufen Sie bitte an: 0173/3034225

Abschied von Chiara (ehemals Alice)
Chiara, die im Februar 2010 ihr Zuhause fand , erkrankte an einem Milztumor und ihre Menschen mussten sehr schweren Herzen von ihr Abschied nehmen.
Chiara wuchs in unserem Kooperationstierheim, dem Rifugio auf Sardinien, auf. Neun lange Jahre wartete sie darauf, ein eigenes Zuhause zu finden. Ihr blieb leider nur ein Jahr, um endlich all das Schöne zu genießen.Ihre Menschen fanden sehr schöne Wort, nach einem Lied von Queen "Just one year of love is better than a lifetime alone"
Hier kommen Sie zum Abschiedsgruß ihrer Familie
15.05.2011 - Ein Bericht über die Leishmaniose und Rum von unserem Tierarzt Riccardo
Unsere Helfer auf Sardinien haben das Interesse und die Diskussion über die Leishmaniose auf unserer Homepage verfolgt. Der italienische Tierarzt Riccardo, der auch Rum behandelt, möchte unseren Besuchern hier einige Informationen geben, um zum Verständnis der Leishmaniose beizutragen. Lesen sie hier seine Zeilen
14.05.2011 - Fahren Sie im Urlaub nach Dänemark?
Tasso, der Such- und Registrierdienst für Haustiere teilt in seinem Newsletter mit, dass sich die gesetzlichen Bedingungen für die Einreise nach Dänemark für Hunde bestimmter Rassen geändert haben. Auch die Vorschriften für das Verhalten mit Hund in Dänemark haben sich geändert.
Lesen Sie hier bei Tasso

09.05.2011 - Rums Seele leidet so sehr...
In der vergangenen Woche musste Rum in der Tierarztpraxis von Cani di nessuno untersucht werden, da er einen schlimmen Husten hatte. Es wurde eine Bronchitis fest gestellt, die medikamentös behandelt wird. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich ein Blutbild gemacht, um den Stand seiner Leishmanioseerkrankung zu bestimmen. Die Werte haben sich gut verbessert und liegen im Normbereich.
Aber am meisten Sorgen macht uns der psychische Zustand von Rum. Er macht einen nervösen Eindruck, was mittlerweile von der Zwingerhaltung in der Hundepension herrührt. Zudem wurde von dem Tierarzt Riccardo entdeckt, dass einige seiner Zähne Schäden haben, die noch vor wenigen Wochen nicht vorhanden waren. Rum hält die Tristesse des Zwingerlebens in der Hundepension nicht aus und nagt verzweifelt an den Stangen seines Geheges. Im fehlt die Beschäftigung, Spaziergänge durch die Natur und vor allem die liebevolle Hand eines Menschen so sehr, dass er zu verzweifeln beginnt.
Rum wurde durch die Helfer auf Sardinien gerettet, aber sie hatten sich ein gutes Leben für ihn gewünscht. Ihn jetzt so leiden zu sehen, können sie kaum ertragen...
Hier kommen Sie zu Rums ganzer Geschichte!
06.05.2011 - NRW will Tierrechte verbessern
Das nordrhein-westfälische Kabinett hat heute einen Gesetzentwurf für ein Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine verabschiedet. Mit dem Gesetz sollen die Beteiligungs- und Anhörungsrechte der anerkannten Tierschutzvereine gestärkt werden. Im Herbst soll das Parlament über diesen Gesetzentwurf beraten.
Lesen Sie hier mehr...
03.05.2011 - Verkauf von Hundewelpen bei Zoo Zajac
Nun hat Zoo-Zajac, eine große Duisburger Zoohandlung, beim geplanten Verkauf von Hundewelpen (wir berichteten bereits am 20.3.2011) ein weiteres Ziel erreicht: das Unternehmen hat die behördliche Zulassung bekommen. Die einzige Möglichkeit, den Welpenverkauf noch zu stoppen besteht nun im Protest und ablehnenden Haltung von Kunden des Zoohändlers.
Welpen gehören nicht in Verkaufsräume eines Zoogeschäfts! Wie sollen die Tiere dort sozialisiert und auf ihre Menschen geprägt werden, wer soll sie erziehen, was geschieht mit Welpen, die nicht verkauft werden? Die Tierheime Deutschlands und des europäischen Auslands sind übervoll von Hunden, auch Welpen, für die händeringend verantwortungsvolle Halter gesucht werden.
Wenn Sie auch dieser Meinung sind: bitte tun Sie diese kund, persönlich dem Unternehmer gegenüber, als Brief, als email oder im Rahmen einer Petition!




01.05.2011 - Besuch bei Teresa
In den vergangenen Tagen haben sich Maria Grazia und unser Tierarzt Riccardo auf den langen Weg zu Teresa gemacht. Teresa wohnt abgelegen in den Bergen, die Strecke dorthin ist bei Regenwetter und im Winter oft schlecht passierbar. Seit dem letzten Besuch bei Teresa sind nun fast vier Monate vergangen.
Wie wir Ihnen vor einiger Zeit schon einmal berichteten, ist die Zusammenarbeit mit Teresa von ihrer Seite aus nicht immer sehr kooperativ und einfach. Auch ist die Haltung der Hunde unter normalen Tierschutzmaßstäben teilweise als bedenklich einzustufen. Teresa ist fast 80 Jahre alt und bemüht sich ihrem Verständnis nach, alles für die Tiere zu tun. Das sieht leider oftmals anders aus, als wir uns das vorstellen.
Trotzdem haben wir uns entschieden, auch wenn es sehr, sehr schwierig ist, weiter bei Teresa zu helfen. Kleine Erfolge konnten ja auch bereits verbucht werden. Die Gehege sind repariert und erneuert, der Müll vom Grundstück weitestgehend beseitigt. Aber vor allen Dingen ist Dank Ihrer Spenden immer für das Futter der Tiere gesorgt! Die Hunde wirkten bei dem Besuch wohl genährt, wie Sie aus den Bildern ersehen können.
Leider gibt es auch Negatives zu berichten. Bianchina, eine unserer Patenhündinnen ist leider vor einigen Tagen an den Folgen ihrer Erkrankung verstorben.
Die meisten Hunde bei Teresa sind schon älter und viele von ihnen sind sehr krank und wiederum viele von denen sind so scheu, dass sie nicht in die Nähe von fremden Menschen kommen. Eine schwierige Situation für unseren Tierarzt Riccardo und Maria Grazia.
Die Hunde wurden bei dem Besuch alle mit Mitteln gegen Parasiten behandelt und all diejenigen, denen man sich nähern konnte, wurden untersucht und notbehandelt. Es sind einige sehr schwere Erkrankungsfälle dabei, meistens durch eine fortgeschrittene Leishmaniose hervor gerufen.
Für die Behandlung der erkrankten Tiere, von denen wir Ihnen einige vorstellen werden, benötigen wir dringend Medikamente. Allem voran das Mittel Allopurinol gegen die Leishmaniose-Behandlung, Antibiotika und Mittel gegen Parasiten.
Bitte lassen auch Sie die Hunde von Teresa nicht im Stich und helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft, die dringend benötigten Medikamente zu kaufen.
Spendenkonto: NiemandsHunde e.V. - Kreissparkasse Köln - Konto 0162 272 815 - BLZ 370 502 99
Ihre Spende fließt 1:1 in das Projekt Teresa ein und wird nicht für andere Zwecke verwendet! Bitte tragen Sie den Verwendungsweck "Teresa" oder den Namen des Hundes ein, dem Ihre Unterstützung zu Gute kommen soll.
Lesen Sie hier die Geschichte von Teresa und sehen Sie hier die aktuellen Bilder, TeilI und TeilII

Hündin Nala am 12.04.2011 in Frechen entlaufen
Die 4-jährige schüchterne Nala ist am 12.04. in Frechen (Kirchenkamp/Buschbell) entlaufen. Wenn Sie sie gesehen haben, wären die Besitzer für eine kurze Information sehr dankbar.
Bitte versuchen Sie nicht, Nala einzufangen! Dazu braucht es Vertrauenspersonen, die Nala kennt, sonst ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie von ihr fremden Menschen weiter weg getrieben wird.
Nähere Hinweise zu Nala melden Sie bitte unter 02234-270895 oder 0178-5130723.
Nala ist bei TASSO e.V. unter der Suchmeldung-Nr. 61772 als vermisst gemeldet. Hier werden Hinweise bei der 24-Stunden-Notruf-Hotline 06190 - 93 73 00 rund um die Uhr entgegengenommen.
01.05.2011 - Änderung des Treffpunktes der OWL-HundeRunde am 07.05.2011
Durch Schließung der ursprünglich geplanten Lokalität, mussten wir leider den Treffpunkt unserer OWL-HundeRunde verlagern. Das Treffen findet um 15:00 Uhr beim Hotel Waldschlößchen in Horn-Bad Meinberg statt. Weiteres finden Sie unter dem Punkt Termine.
30.04.2011 - Tierheimleiterin in Spanien tritt in Hungestreik
Die Tierheimleiterin Beatriz Menchén, Getafe Spanien, ist am 26.April 2011 in einen Hungerstreik getreten, da das bislang von ihr geleitete Tierheim einem neuen Betreiber unterstellt werden soll. Dieser Betreiber wird, wie schon in der Vergangenheit geschehen, die Lösung nicht im Tierschutz, sondern in der Tötung der Tiere sehen.
Hier können Sie sich weiter informieren

25.04.2011: Janna – wir müssen Dich leider gehen lassen...
Heute morgen erhielten wir die schlimme Nachricht, dass Janna gestern Abend tot aufgefunden wurde. Sie ist offenbar unter den Zug gekommen und war sofort tot.
Janna wurde von uns im November 2010 auf eine unserer Pflegestellen auf Sardinien aufgenommen und dort bis zu ihrer Ausreise bestens versorgt. Sie war eine zauberhafte und bescheidene Hündin, die wir sofort in unser Herz schlossen.
Im April konnte sie die Reise nach Deutschland antreten. Wir hatten eine nette Familie für sie gefunden. Am nächsten Tag erhielten wir die Nachricht, dass Janna aus ihrem zu Hause entlaufen sei, wo sie erst wenige Stunden zuvor angekommen war. Sofort wurde alles unternommen, um sie zu suchen. In den kommenden Tagen wurde Janna immer wieder gesehen, zweimal war sie nur zwei Häuser von ihrem zu Hause entfernt, aber leider ließ sie sich nicht einfangen. Es wurden Futterstellen eingerichtet und in einer Karte alle Orte eingetragen, an denen sie gesehen worden war. Janna ging es offensichtlich gut, sie war gut genährt und schien ihre Freiheit zu genießen.
Wir sind sehr traurig und können kaum in Worte fassen, was wir empfinden. Wir waren oft so nah dran und doch ist es uns nicht gelungen, Janna wieder zu bekommen. Ein Teil von Janna wird aber bei uns bleiben – auf Sardinien hatte sie vier Welpen geboren, zwei von ihnen haben schon ein zu Hause in Deutschland gefunden. Ihre Jungen werden uns immer an Janna erinnern.
25.04.2011 - Niederlegung des Amtes als Vorstand bei NiemandsHunde e.V. von Frau Manuela Bartels
Wir bedauern sehr, dass Frau Manuela Bartels ihr Amt als Vorstandsmitglied niederlegen muss. Aufgrund von beruflichen Veränderungen ist es nicht mehr möglich, die ihr übertragene Arbeit und Verantwortung weiterhin zu übernehmen.
Wir danken ihr für die allzeit gute Zusammenarbeit und das uns entgegengebrachte Vertrauen.

15.04.2011 - Abschied von Tommy
Wir sind sehr traurig, berichten zu müssen, dass Tommy für immer seine Augen geschlossen hat. Er erlitt einen Schlaganfall und schlief sanft und friedlich in den Armen seines Herrchens ein. Das, worauf sich alle Seiten bei der Adoption eines alten Hundes vorbereiten, ist leider Realität geworden. Tommy, der 12 Jahre seines Lebens im Rifugio verbrachte, hat sein Zuhause so sehr geliebt. Ihm blieb viel zu wenig Zeit - es waren nur 6 Wochen. Aber in diesen Wochen durfte er erfahren, was es bedeutet ein eigenes Zuhause zu haben, in dem man geliebt und umsorgt wird, man die geliebten, gemeinsamen Spaziergänge unternimmt, auf denen es so viel zu entdecken gibt, und zudem noch zwei nette Hundefreundinnen an der Seite zu haben. Tommy hat jeden Tag seines neuen Lebens voll Freude begonnen.
Wir danken Tommys Menschen von Herzen, dass sie ihm die schönste Zeit seines Lebens geschenkt haben und er friedlich, in dem Wissen geliebt zu werden, einschlafen konnte.
10.04.2011 - Unwürdige Haltungsbedingungen für Tiere auf einem Bauernhof, der auch als beliebtes Ausflugsziel gilt! Die Organisation PETA geht dagegen vor. Sehen Sie hier das Video!

03.04.2011 - Weitere 12 Hundehütten sind im Rifugio eingetroffen
Dank Ihrer Spenden konnten jetzt 12 weitere Hundehütten im Rifugio angeliefert werden.
Somit konnten durch Ihre Hilfe insgesamt 54 hochwertige, isolierte Hundehütten gekauft und in den Gehegen aufgestellt werden. Auch im bevorstehenden Sommer werden sie vielen Hunden einen wichtigen Schutz vor der Hitze geben. Vielen Dank!!!

03.04.2011 -Abschied von Chiodo
Chiodo, der große, sanfte Riese sollte bei uns als einer der Patenhunde vom Rifugio vorgestellt werden. Wir standen in Kontakt mit Cosetta, um noch einige Eckdaten zu ihm zu erfragen, als die Nachricht von seinem plötzlichen Tod kam. Wir waren sehr schockiert, denn Chiodo war ein Hund, der uns tief beeindruckt hat. Dieser große, imposante Rüde hatte eine so sanfte Seele. Bei unserem Besuch vor drei Wochen war es ihm das Wichtigste immer an unserer Seite zu sein, um liebevoll Kontakt zu uns aufzunehmen. Jedes Wort und jede Berührung hat er innig und still genossen. Chiodo war erst 8 Jahre alt als der Krebs seinen linken Hinterlauf zerstörte und er im Dezember 2010 amputiert werden musste. Diese Operation sollte ihm das Leben retten, aber niemand ahnte, dass der Krebs schon andere Teile seines Körpers befallen hatte...
Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios: „Erinnerst Du Dich noch, als sie Dich kleinen Wattebausch vor dem Rifugio ausgesetzt haben? Schön wie die Sonne, wie ein Engel immer gut, immer ein braver Hund. Die Jahre sind ins Land gezogen, aber Du bist immer hier geblieben. Unsichtbar. Chiodo hat sich nie in den Vordergrund gespielt. Seine Anwesenheit war still. Er war einfach immer nur da. Niemand hat je vor seinem Gehege angehalten. Du warst immer neben Deiner Hütte, hattest Angst, dass jemand anderes sie besetzen könnte. Dieses Jahr haben wir Dir eine wunderschöne Hütte geschenkt, isoliert, alles Deins und wie Du sie geliebt hast! Aber das Schicksal war grausam zu Dir. Die Schwellung an Deinem Bein - dieser verdammte Tumor. Wir haben Dich operiert. Im März hat sich Dein Gesundheitszustand verschlechtert. Wir haben vor Angst innegehalten, Dich röntgen lassen: die Metastasen haben Deine Lungen befallen. Wir haben mit einer Behandlung angefangen und Du hast Dich erholt. Du schienst der stolze Hund, der Du immer warst, aber heute….mein Lieber, heute kam der Absturz und wir haben „Dich begleiten müssen“. Es ist hart, weißt Du mein Lieber? Aber Du musst nun nicht mehr leiden, nein, es war nicht möglich. Du bist von alleine die Treppen zum Ambulatorio hochgestiegen, Deine Augen waren strahlend und dann, meine Lieber, haben wir uns verabschiedet. Tchüss, mein Schatz. Flieg über die Wiesen, Du die niemals kennengelernt hast.
Ab heute gibt es im Himmel einen Stern mehr. Mein Lieber, erhelle den Weg Deiner „geringeren Brüder“ und verlasse nie unseren Weg. Verzeih, dass wir Dir nicht mehr gegeben haben, aber es war alles, was wir konnten. Ein Kuss, Cosetta.“
03.04.2011 - Das Projekt Giuseppina wurde beendet
Das Projekt Giuseppina wurde beendet, da Giuseppina umgezogen ist und eine weitere Betreuung aufgrund der noch grösseren Distanz nicht mehr möglich ist. Zudem hat sich die wirtschaftliche Situation von Giuseppina verbessert, so dass unsere Schritte keine negativen Auswirkungen für die Hunde haben werden.

30.03.2011 - Kayle, ein kleiner Welpe mit nur einem Auge
Maria Grazia, der Präsidentin unseres Partnervereins cani di nessuno schrieb uns folgende Geschichte:
Vor ein paar Tagen rief uns ein junger Mann an und bat unseren Verein um Hilfe. Er ging vor ein paar Tagen auf dem Feld mit seinen beiden Hunden spazieren, als er aus einem Gebüsch einen Laut vernahm.
Seine beiden Hunde näherten sich dem Gebüsch und der junge Mann fand dort, ganz in sich zusammengekauert und völlig verängstigt, einen kleinen Welpen. Er hat ihn aufgehoben und mit zu sich nach Hause genommen und erst dort entdeckte er, dass dem Kleinen ein Auge fehlte. Lesen Sie hier weiter!
24.03.2011 - Straßenhunden in Rumänien droht wieder Tötung von Amts wegen
Ende März 2011 soll eine Änderung des aktuellen Tierschutzgesetzes die Tötung von Straßenhunden wieder erlauben, nachdem dies erst 2008 im neuen Gesetz verboten worden war. Obwohl eigentlich verboten, ist das wahllose Abschlachten von streundenen Hunden in Rumänien gang und gäbe, erst vor kurzem waren Dutzende von vergifteten oder erschossenen Hunden auf einem Feld nahe Giurgiu gefunden worden.
Zahlreiche Tierschutzorganisationen protestieren gegen das unsinnige Vorgehen gegen die Straßenhunde. Einzig eine Kastration der Tiere kann das Elend dauerhaft beseitigen. Vielleicht lassen sich die rumänischen Parlamentarier von einem massiven Protest europäischer Tierschützer zum einzig sinnvollen Weg überzeugen, viele Urlauber könnten sich möglicherweise aus Protest ein anderes Urlaubsziel aussuchen...
Petitionen finden Sie hier, hier, hier, hier oder hier.

22.03.2011 - Abschied von Jenny
Jenny wurde im Mai 2007 direkt aus dem Rifugio " I fratelli minori" aus Olbia in ihre Familie vermittelt. Obwohl Jenny immer mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte; weder schlechte Zähne, Ehrlichiose, Ohrenprobleme mit nachfolgender Taubheit, Arthrose, Spondylose und das kaputte Kreuzband konnten ihre Lebensfreude und ihre Stärke beeinträchtigen und Jenny und ihre Familie waren miteinander glücklich. Nun hat sie ihren Kampf aufgeben müssen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Ihre Familie hat ihr einen Gruß nachgeschickt!
22.03.2011 - Ein NiemandsHund schafft es auf die Titelseite des Magazins "City Dog"

Niemandshündin Gioia, früher Angelica, ist auf dem Cover des Hundemagazins für die Städte Hamburg, Berlin und München abgebildet.
Gioia begleitet ihr Frauchen bei den Stadtführungen durch Berlin
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und zeigt so Besuchern die hundetaugliche Seite der Großstadt.

20.03.2011 - Welpenverkauf im Zoogeschäft
Der von dem Duisburger Zoohändler "Zoo Zajac", nach eigenen Angaben dem größten Zoofachgeschäft der Welt, geplante Verkauf von Hundewelpen in dessen Ladengeschäft geht weiter der Konkretisierung engegen. Vom Veterinäramt Duisburg ist die erste Genehmigung erteilt worden und die Einrichtung der Hundeanlage schreitet voran.
Neben dem einhelligen Protest zahlreicher Tierschützer und Tierschutzorganisationen nimmt nun auch der VDH, der als Dachverband von über 250 Hundezüchtervereinen eine wichtige Rolle für die Zucht von Rassehunden einnimmt, eine eindeutig ablehnende Haltung zu diesem Vorhaben ein. Lesen Sie hier die Stellungnahme des VDH.
Auch der Zentralverband der Zoofachbetriebe Deutschlands lehnt das Vorhaben ab, sogar ein großer Futtermittelhersteller hat angekündigt, die Geschäftsbeziehungen zu Zoo-Zajac einzustellen.
Protestieren auch Sie gegen den Verkauf von Hundewelpen im Zoogeschäft!
Übrigens, das Bild zeigt stellvertretend zwei von den vielen Welpen, für die wir uns eingesetzt haben. Hundewelpen dürfen keine keine Handelsware sein!
18.03.2011 - Unser kleiner Palu ist verstorben...
Wir sind zutiefst traurig, denn uns erreichte die Nachricht, dass der kleine Palu verstorben ist. Er erkrankte an einem Darmvirus, das in der Regel bei Junghunden harmlos verläuft. Aber Palus Körper war anscheinend nicht stark genug. Trotz sofortiger medizinischer Behandlung schaffte er es nicht und schlief ein. Seine drei Geschwister Piso, Puccetta und Perlina sind wohlauf und nicht gefährdet. Wir hätten Palu so sehr ein schönes Leben gewünscht, aber das Schicksal hat es anders vorgesehen...

16.03.2011 - Bericht "Ein ganz normaler Tag auf Sardinien..."
Wir möchten Ihnen mit diesem Bericht eines normalen Tages unserer Helfer auf Sardinien, einen Einblick über die dortigen Gegebenheiten geben. Kein Tag ist dort wirklich planbar, denn immer wieder kommen neue Meldungen von Hunden herein, die sich in Not befinden. Es müssen Entscheidungen gefällt werden und immer wieder stößt man an seine Grenzen, die Hunde zeitnah aufnehmen zu können. Unsere Pflegstellen auf Sardinien versuchen wirklich alles, aber auch ihre Aufnahmemöglichkeiten sind irgendwann erschöpft.
Dieser Bericht zeigt auch, wie wichtig die präventive Arbeit auf Sardinien ist, denn nur durch das Kastrieren der Hunde kann das Elend eingedämmt werden. Hierbei müssen unsere Helfer mit sehr viel Fingerspitzengefühl und Überzeugungsarbeit den Kontakt zu der Bevölkerung suchen. Es herrschen noch viele Vorurteile zu der Kastration eines Hundes. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, denn nur mit Ihrer Hilfe werden wir diesen wichtigen Bereich weiter voran bringen können. Lesen Sie hier den Bericht!

12.03.2011 - Schwere Vergiftung durch Knoblauch
Die Redaktion von animal-health-online berichtet von der wissenschaftlichen Veröffentlichung über eine schwere Vergiftung eines Schnauzers in Korea, der unbeabsichtigt Knoblauch gefressen hatte und nur durch intensivmedizinische Betreuung gerettet werden konnte. Lesen Sie hier
Immer wieder wird unter Hundebesitzern diskutiert, ob sie ihrem Liebling Knoblauch zur Vorbeugung gegen Zeckenbefall verabreichen dürfen, wobei die Wirksamkeit als Zeckenvertreibungsmittel nie nachgewiesen wurde. Was allerdings durch viele wissenschaftliche Veröffentlichungen klar bewiesen ist, ist die Giftwirkung von Zwiebelgewächsen. Zwar werden die meisten Hunde durch die Gabe von kleinen Mengen Knoblauch nicht sichtbar erkranken, trotzdem schädigen die giftigen Inhaltsstoffe (Organothiosulfate) ihre roten Blutkörperchen. Daher: im Zweifelsfall lieber keine Zwiebeln und Knoblauch für unsere Hunde!
Weitere Informationen über die Hundeernährung von Alkohol bis Zwiebel können Sie in unserem Glossar "Ernährung von Hunden" nachlesen.
10.03.2011 - Arme schlaue Mama, ein Beispiel für unsere Präventionsarbeit

Vor einigen Monaten kam eine völlig abgemagerte Maremmanohündin, die Welpen zu haben schien, auf der Suche nach Futter zu einer unsere Helferinnen auf Sardinien. Sie hat die Hündin dann beobachtet und gesehen, dass sie zu einer Schafherde mit einem Schäfer lief und dort 4 noch ganz kleine Welpen versorgte.
In der Folge gelang es, den Schäfer davon zu überzeugen, die Hündin kastrieren zu lassen. Da ihm dafür die finanziellen Mittel fehlten, hat NiemandsHunde die Kosten übernommen und die Hündin in der eigenen Praxis kastrieren lassen.
Gewinnen Sie einen Eindruck der alltäglichen Probleme, denen wir vor Ort begegnen und lesen Sie die
Geschichte der "armen schlauen Mama"
08.03.2011 - TV-Beitrag "Welpen unter dem Hammer"
Vor einiger Zeit berichteten wir darüber, wie aktive Tierschützer eine Versteigerung von Hundewelpen buchstäblich in letzter Minute verhindern konnten.
Wir möchten darauf hinweisen, dass am 12.03. um 18:00 Uhr im Sender VOX im Rahmen der Heimtiersendung "hundkatzemaus" über diese Vorgänge berichtet werden soll.
Hier sehen Sie die Programmvorschau und hier können Sie sich über den Stand der Dinge informieren
06.03.2011 - Nera – eine Geschichte wie viele und ein Beispiel für Prävention



Antonio, von dem wir schon auf unserer Homepage berichtet haben, fand auf einer seiner täglichen Futtertouren drei Hunde am Straßenrand – eine schwarze Hündin und zwei weiße Rüden. Wie fast immer blieben alle Versuche, einen Besitzer zu finden, ergebnislos.
Da die drei an der Hauptstraße große Gefahr liefen, überfahren zu werden, brachte Antonio sie auf ein sicheres Feld in der Nähe und fütterte sie täglich. Eines morgens lag einer der Rüden überfahren im Straßengraben. Die anderen beiden Hunde fand er aber wohlauf auf dem Feld.
Da Antonio die Hunde täglich fütterte, fasste die Hündin recht schnell Vertrauen, war aber immer noch ein wenig schüchtern. Offensichtlich hatte sie in ihrem bisherigen kurzen Leben nicht nur gute Erfahrungen gemacht. Der Rüde hingegen wurde nicht zutraulich und fraß nur, wenn Antonio das Feld verließ.
Als wir im Februar auf Sardinien waren sprach Antonio uns an. Die Hündin war jetzt ca. 10 Monate alt und es musste dringend etwas unternommen werden, damit sie keinen Nachwuchs bekam. Wir besuchten die Hündin auf ihrem Feld und sie kam auch bereitwillig mit. Sie verbrachte eine Nacht bei Antonio und wurde am nächsten Tag in der Praxis unseres Kooperationsverein cani di nessuno kastriert.
Sie durfte noch ein paar Tage zur Erholung bei Antonio bleiben und er wird sie wieder zu dem anderen Hund auf das Feld bringen. Die beiden Hunde leben dort recht sicher und Antonio wird sie weiterhin täglich füttern und im Auge behalten, dass es ihnen weiterhin gut geht.
Wir haben die Hündin auf den Namen Nera getauft. Sie ist eine sehr liebe, mittelgroße Hündin, die gegenüber Fremden anfangs ein wenig ängstlich ist. Wenn sie aber merkt, dass man es gut mit ihr meint, lässt sie sich anfassen und genießt auch die Streicheleinheiten.
Durch die Kastration von Nera ist es uns gelungen, dass keine Welpen geboren werden, die keiner haben will und die letztendlich wieder in einem der canile ihr Leben verbringen müssen. Die präventive Arbeit durch die Kastration von Hunden ist der wichtigste Bereich unserer Arbeit, denn nur durch die Geburtenkontrolle kann man das damit verbundene Elend der Hunde langfristig reduzieren.
Sehen Sie hier Bilder von Nera




03.03.2011 - Das Rifugio steht unter Wasser!
Heute erreichten uns diese schlimmen Bilder von unserem Partnertierheim in Olbia. Aufgrund der andauernden Regenfälle in den vergangenen Tagen, konnt das Wasser auf dem harten Boden nicht mehr ablaufen und überschwemmte die Gänge und Gehege der Hunde. Die Hunde suchen verzweifelt nach einer erhöhten und trockenen Stelle! Gerade die alten und rangniederen Hunde haben darunter zu leiden, denn es wird kaum ausreichend Platz in den Hütten sein, die nicht auch mit Wasser voll gelaufen sind. Die Helfer des Rifugios sind verzweifelt, denn es regnet unablässig weiter und die Gehege drohen immer mehr mit Wasser voll zu laufen. Die eigens für solche Notfälle angeschaffte Pumpe konnte die Wassermassen nicht fassen und ging beim Einsatz kaputt. So musste man für insgesamt 1.100 € eine neue, leistungstärkere Pumpe und einen massiven Schlauch kaufen, damit das Schlimmste vermieden werden kann. Viele der älteren Holzhütten werden stark zu Schaden gekommen sein. Die von Ihnen gespendeten, hochwertigen Hundehütten werden gerade jetzt vielen Hunden einen wichtigen Unterschlupf bieten können! Wenn Sie dem Rifugio helfen möchten, werden wir Ihre Spende mit dem Vermerk "Rifugio" 1:1 weiter leiten. Hier sehen Sie weitere Bilder aus dem Rifugio!


20.02.2011 - So viele gute Nachrichten hatten wir selten - Angie, Tommy und Arancino werden ein Zuhause finden!
Für uns selbst ist es kaum zu glauben, dass gleich drei Hunde, die nur sehr geringe Chancen auf eine Vermittlung hatten, so unglaublich gute und kompetente Interessenten gefunden haben, bei denen sie demnächst ein Zuhause finden werden. Angie und Tommy werden in der Nähe von Bielefeld leben und Arancino wurde durch unsere Homepage von ganz besonderen Menschen entdeckt, die in Norditalien, in der Nähe von Bozen leben. Wir danken allen drei Familien ganz herzlich, dass sie sich, trotz allem wenn und aber, für sie entschieden haben.

19.02.2011 - Piera und Paco wurden gestohlen!
Nur wenige Stunden vor ihrer Ausreise wurden Piera und Paco auf dem Grundstück der Pflegestelle in Olbia gestohlen. Beide sollten von dem Verein NiemandsHonden in Holland aufgenommen werden. Wie jeden Morgen, kamen sie auch am Donnerstag Vormittag kurz auf die Terrasse, um ihre Geschäfte zu verrichten. Sie gingen niemals in den Garten, (der zusätzlich abgesichert ist) sondern hielten sich immer dort auf. Es ist eine Prozedur, die jeden Tag durchgeführt wurde. Als die Pflegestelle kurz darauf nach den beiden Kleinen sehen wollte, waren sie spurlos verschwunden. Mit mehreren Leuten hat man über viele Stunden die komplette Umgebung abgesucht - ohne Erfolg. Nachbarn hatten ein rotes Auto wegfahren sehen, aber niemand weiß wer es war. Jackie, bei der die Hunde waren, lebt dort im Moment noch sehr einsam mit zwei weiteren Familien. Es sind Bungalows, die aber meistens nur im Sommer bewohnt sind. Wenn dort ein Auto auf dem abgelegenen Weg vorbeikommt, wollen die Menschen entweder zum Strand oder zu den Leuten, die dort wohnen. Per Zufall oder als Durchgangsstraße kann man diesen Weg wohl nicht benutzen. Die Welpen müssen definitiv gezielt gestohlen worden sein. Maria Grazia, von unserem Partnerverein Cani di nessuno, erstattete bei der Polizei und der Behörde ASL sofort Anzeige. Da Piera und Paco gechipt und registriert sind, bleibt uns nur die Hoffnung, dass man mit ihnen irgendwann zum Tierarzt geht und bei einer Kontrolle auffällt, dass diese Hunde vermisst gemeldet sind. Wir sind alle sehr verzweifelt, nicht zu wissen, wie es unseren Kleinen geht und ob die Menschen, die sie gestohlen haben, es wirklich gut mit ihnen meinen....
17.02.2010 - Ein Beispiel für die Gleichgültigkeit der Menschen
Lesen Sie hier die Zeilen von Cosetta, der Leiterin des Rifugios:
So wurde ich gefunden. Vielleicht bin ich unsichtbar. Siehst Du mich?
In der Industriezone von Olbia gefunden, ist er einer der vielen unsichtbaren Hunde, die an Dir vorbei ziehen, aber die Du nicht siehst. Nein, sagen wir, die Du nicht sehen willst, denn in dem Moment, in dem Du ihrer bewusst wirst, weißt Du von der Notwendigkeit der teuren Behandlungen, also was tust Du? Du denkst „Ach, der Arme“ und gehst weiter und sobald Du um die Ecke gebogen bist, hast Du ihn schon vergessen, diese Augen, die Dich verzweifelt um Hilfe gebeten haben. Du hast nichts für ihn getan. Er ist ein Hund, nur ein kranker Hund, unberührbar, vielleicht glaubst Du, dass er Krankheiten übertragen kann. Wir jedoch, mit unseren vielen Schwierigkeiten, haben herabgebeugt, um Dir zu helfen. In eine Decke eingehüllt, haben wir Dich in die Klinik gebracht, auch wenn wir selbst schon nicht mehr wissen wie wir das alles noch schaffen sollen. Der Befund ist Leishmaniose positiv mit einem gravierenden Mangel an Blutplättchen, das jetzt therapiert wird. Er ist in solch einem schlimmen Zustand aufgrund der Gleichgültigkeit derer, die an ihm vorbei gelaufen sind...
13.02.2011 – RUM, vor dem Tode gerettet und vom Pech verfolgt
Sie erinnern sich an Rum, dem Hund aus dem Weinberg, den man bis auf das Skelett abgemagert vor Monaten gefunden hat? Man brachte ihn in die Klinik und wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem Leben gab es Menschen, die sich um ihn kümmerten. Dort gab es dann auch die Diagnose, dass Rum an Leishmaniose erkrankt ist. Durch eine regelmäßige Medikamentengabe durch das Medikament Allopurinol und durch eine jährliche Blutkontrolle ist das aber gut im Griff zu halten.
Nach dem Klinikaufenthalt war Rum noch immer sehr schwach und dünn und da Pflegestellen auf Sardinien zu finden sind wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen, hat man ihn bei der sehr tierlieben, aber mittellosen Familie von Samuele untergebracht. Am Anfang war das auch gut für Rum und er erholte sich zusehends, jedoch wuchs mit seiner Genesung auch der Drang nach Bewegung. Leider konnte man das in diesem kleinen Auslauf, in dem er untergebracht war, nicht ermöglichen. Rum litt und weinte und in ihrer Verzweiflung brachte Marias Grazia Rum in einer Pension unter. Rum freute sich sichtlich über größeren Bewegungsspielraum und auch den Kontakt zu Artgenossen. Leider war auch hier sein Glück nicht von Dauer. Der große Rüde der Besitzerin der Pension biss ihn durch die Gitter ihn in die Pfote und verletzte ihn.
Wieder einmal musste Rum gehen, aber wohin?
Maria Grazia kannte eine Pension in der Nähe von Olbia, die einen sehr guten Namen hat. Der Grund, warum sie Rum nicht gleich dort hinbrachte hatte einfach finanzielle Gründe. Die Unterbringung in der Pension kostet 10,- Euro am Tag. Das ist für einen Verein nicht zu bestreiten, aber Maria Grazia hatte nun keine Wahl. Sie musste für diesen Hund eine schnelle Entscheidung treffen und vor allen Dingen musste sie ihn in Sicherheit bringen. Nun ist Rum dort untergebracht und wir hoffen, dass Rums Seele durch seine Erlebnisse nicht gelitten hat. Das was Rum aber wirklich benötigt, ist ein Zuhause, Menschen, die er nur für sich hat, die mit ihm spielen, lernen und auch die Freiheit genießen. Wann ist seine Pechsträhne endlich beendet, wann darf Rum sein neu gewonnenes Leben endlich in einem eigenen Zuhause verbringen?
Wir bitten Sie, uns bei der Bestreitung der Pensionskosten für Rum zu unterstützen.
Ihre Spenden werden 1:1 an unseren Partnerverein Cani Di Nessuno weitergegeben.
Hier kommen Sie zu Rums Seite!
14.02.2011 - Zoohandel plant Verkauf von Hundewelpen!
Viele Jahre hielten sich Deutschlands Zoohändler an das unausgesprochene Übereinkommen, keine Hundewelpen zum Verkauf anzubieten. Nun plant ein großer Duisburger Zoohändler, ab Mitte des Jahres Hundewelpen in den Geschäftsräumen anzubieten und zu verkaufen. Es ist empörend, daß aus reinem Profitstreben zunichte gemacht werden soll, was Tierschützer über viele Jahre erreicht haben.
Gibt es denn nicht genügend Argumente gegen den Verkauf von Hundewelpen über den Ladentisch? Gibt es denn nicht genügend herrenlose Hunde und auch Welpen, die dringend auf einen Menschen warten, der sie vor Elend bewahrt und adoptiert?
Protestieren Sie gegen dieses unmoralischen Vorhaben!
Hier kommen Sie zu dem Aufruf und Protestschreiben von PETA
113.02.2011 - Neues von Rufus und Rolli, den Welpen aus dem Straßengraben

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| Rolli | Rolli | Rufus und Rolli | Rufus |
Rufus und Rolli haben mittlerweile die Augen geöffnet und werden immer aktiver und neugieriger. Es ist nun auch zu erkennen, dass die Beiden recht unterschiedlich sind. Rolli scheint der Aktivere zu sein; ist er wach, erkundet er seine Umgebung mit Begeisterung. Selbst beim Trinken aus der Flasche hält er nicht still und trinkt gierig. Sein Fell ist kurz und braun. Rufus ist ein sehr ruhiger, sanfter Hund. Er liebt es, gehalten zu werden und schläft gerne in der Hand von Linda. Ebenso trinkt er seine Flasche gemütlich und schläft mehr als sein Bruder. Rufus liebt es, auf dem Rücken zu schlafen. Sein Fell ist länger und plüschiger als Rollis Fell und es ist hellbraun mit weißer Zeichnung.
11.02.2011 - Niemandshunde sammeln Spenden
Pepe, der als Niemandshund noch Pluto hieß, hat zusammen mit seinem tatkräftigen Frauchen an ihrer Arbeitsstätte, einer Berliner Parfümerie, einen Informationstisch aufgebaut und fleissig Spenden für die NiemandsHunde eingeworben und eingesammelt.
Bisher sind schon erkleckliche 185.- Euro zusammen gekommen und die Aktion soll noch weitergehen!
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese tolle Aktion und diesen stolzen Geldbetrag!
Hier können Sie Pepes Brief an NiemandsHunde lesen

07.02.2011 - Orosei, Zara und Buck, drei weitere Hunde aus dem Rifugio werden unter der Rubrik Patenschaften vorgestellt. Hier kommen Sie zur Patenschaftsseite
Die entlaufene Hündin Lola konnte am 03.02.2011 wohlbehalten in Kerpen eingefangen werden.

03.02.2011 - Tierschützer verhinderten Tierauktion
Am 30.01.2011 war eine Versteigerung von Hundewelpen (meist Jagdhunderassen) in der "Zuchtgemeinschaft vom Evaschacht" in Steuden geplant. Man konnte die Hunde zwei Stunden vorher besichtigen und bei einer Hinterlegung einer Kaution von 100 Euro mitbieten.
Tierschützer protestierten schon vor und während der Veranstaltung gegen nichtartgerechte Haltung und waren deswegen im Dialog mit dem Veterinäramt Saalekreis, der die Veranstaltung genehmigte. Es fanden sich verdreckte Zwinger, eingefrorenes Wasser, verängstigte und kranke Hunde. Berichte können Sie hier und hier lesen.
hier können Sie durch ihre Unterschrift eine Petition unterstützen, mit der der zuständige Landrat zum Eingreifen aufgefordert wird.
01.02.2011 - Unsere Paula – ein Hund ohne Glück ???
Paula stammt ursprünglich aus Sardinien. Dort wurde sie gefunden, als sie ziellos durch die Straßen irrte. Da sie auf Sardinien keinerlei Chance auf ein artgerechtes Leben hat, durfte sie nach Deutschland kommen. Hier wohnt sie nun seit Mitte September auf einer Pflegestelle und wird dort gut versorgt.
Da Paula eine liebe, sehr nette und ruhige Hündin ist, dachten wir, dass wir schnell gute Anfragen bekommen würden. Aber leider erhielten wir keine einzige Anfrage für Paula – für uns völlig unverständlich.
So durfte Paula dann am 09. Januar 2011 ihr Glück bei „Tiere suchen ein zu Hause“ versuchen. Sie präsentierte sich in der Sendung sehr gut und wir waren guter Hoffnung, dass sie nun endliche IHRE Menschen finden würde. Es meldeten sich einige gute Interessenten. So liefen bald vielversprechende Gespräche und Vorkontrollen. Paula hatte schon ihre Koffer gepackt, da sprang einer der Interessenten aus persönlichen Gründen ab. Wir waren enttäuscht, aber wir hatten noch einen guten Platz für Paula. Auch diese sprangen aus privaten Gründen ab.
So sitzt Paula nun immer noch auf der Pflegestelle und wartet, dass sie endlich jemanden findet, der ihr seine ganze Liebe und Zuwendung gibt. Paula hat es so sehr verdient. Vielleicht haben Sie ein Plätzchen für Paula frei – dann freuen wir uns auf Ihren Anruf. Hier kommen Sie zu Paula’s Vermittlungseite.

02.02.2011-Wir nehmen Abschied von Macchia
Wir sind zutiefst traurig, von dem Tod von Macchia erfahren zu haben. Er lebte schon sehr viele Jahre im Rifugio und gehörte dort immer zu den ruhigeren, netten Hunden. Sein seltsam gewachsenes Fell gab ihm ein etwas verwegenes Äußeres und für uns war er immer der "kleine Punk". Da er bei tierärztlichen Untersuchungen sehr ungehalten reagierte, konnten wir ihn leider nicht in die Vermittlung nehmen, sondern stellten ihn als Patenhund vor. Macchia wurde jedoch von ganz besonderen Menschen gesehen, die ihm, trotz seiner Eigenart, ein schönes Zuhause geben wollten. Und jetzt kam die Nachricht, dass er für immer seine Augen geschlossen hat. Wie sehr hätte er es genossen, auf einem weichen, warmen Kissen liegen zu dürfen, seine Nase in Gräser und Blumen stecken zu können und vor allem die Ruhe, Geborgenheit und Liebe eines Zuhause erfahren zu dürfen. Macchia, das alles konntest Du in Deinem ganzen Leben nicht kennen lernen. Wir werden Dich nicht vergessen und Dich bei unserem nächsten Besuch im Rifugio schmerzlich vermissen. Machs gut "kleiner Punk".

01.02.2011 - Rufus und Rolli, im Alter von nur zwei Tagen in den Straßengraben geworfen...
Unglaublich, diese beiden Welpen wurden im Alter von nur zwei Tagen achtlos in einen Straßengraben geworfen wie ein altes Taschentuch.... zum Sterben verurteilt! Doch sie hatten riesengroßes Glück und wurden von einer Freundin unserer Helferin Linda beim Spazieren gehen gefunden. lesen Sie hier die ganze Geschichte

30.01.2011 - Paco und Piera sind über den Berg
Die zwei kleinen Boxermischlingswelpen Paco und Piera haben sich in den vergangenen Tagen gut entwickelt und zeigen zum Glück keine gesundheitlichen Einschränkungen. Sie fressen mit großem Appetit, spielen miteinander und unternehmen schon kleine Erkundungstouren. Wie wir vom Rifugio erfahren haben, wurden nur wenige Tage später drei weitere Boxermischlingswelpen vor deren Tore ausgesetzt. Sie haben das identische Alter und sehen unseren beiden zum Verwechseln ähnlich. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die Geschwister von Paco und Piera handelt. Warum sie erst einige Tage später ausgesetzt wurden, kann man nur erahnen. Vielleicht wurde die Person beim Aussetzen der Welpen von der Familie gestört, die Pacos und Pieras Schreie hörten und sie aus dem Kanal retteten. Wir werden es leider niemals erfahren.

17.01.2011 - Hund in Kerpen entlaufen
Wer kann helfen und etwas zum Aufenthalt von Lola sagen?
Lola ist eine sehr scheue Schäferhundmischlings- hündin, die besonders vor Männern Angst hat. Lola ist 2 Jahre alt und kastriert.
Sie ist am Samstag abend (15.01.2011) in Kerpen- City, Beethovenstr. entlaufen. Zwischenzeitlich wurde sie in der Nähe der Schumacher-Kartbahn, hinter Norma, an einer Autoabladestelle gesehen.
Es werden dringend Helfer gesucht, die in Kerpen-Sindorf wohnen und bereits sind, Lola abends anzufüttern. Lola ist auch in der Hüttenstrasse gesehen worden, wo ein eingezäunter Sportplatz ist, in den sie gelockt werden soll.
Hinweise bitte an Frau Tillmann 02203-24865.

23.01.2011 - Wir freuen uns über die Geburt von Dana
Am 16. Januar erblickte die kleine Dana das Licht der Welt. Unsere Helferin Anja Boucek ist jetzt stolze Mutter.
Wir sind glücklich, dass beide wohlauf und gesund sind. Anja wird sich eine kurze Auszeit nehmen, um für ihre Tochter da zu sein. Aber sie wird uns auch zukünftig erhalten bleiben und uns in der Betreuung der Flugpaten unterstützen.
Anja, wir wünschen Dir und Dana eine wunderschöne Zeit!




22.01.2011 - Welpen vor dem sicheren Tod aus dem Regenwasserkanal geborgen
Gestern Morgen, um 8:30 Uhr, erreichte Maria Grazia ein Anruf der sehr mittellosen, aber sehr tierlieben Familie, bei der auch Rum untergebracht ist. Sie wohnen gegenüber einem Regenwasserkanal, der durch die Regenfälle der letzten Wochen zu einem Fluss angeschwollen ist. Sie hatten mitten in der Nacht ein Wimmern und Weinen gehört und sich auf die Suche nach dem Ursprung gemacht. Gegen Morgen hatten sie dann endlich Erfolg mit ihrer Suche und fanden zwei kleine Welpen im Kampf ums Überleben. Mittlerweile war auch Maria Grazia mit einer weiteren Helferin angekommen und Samuele, der Sohn der Familie, stand mit beiden Beinen in dem eiskalten Wasser, um nach weiteren Welpen zu suchen. Die schlimmsten Befürchtungen blieben unbestätigt, es blieb nur bei den beiden Welpen. Sie wurden sofort erstversorgt und dick eingepackt und die Helferin vor Ort nahm sie mit zu sich nach Hause.
Nach einer ersten oberflächlichen Untersuchung der beiden völlig erschöpften und unterkühlten Boxermischlings- Welpen schätzt man sie auf ungefähr 20 Tage. Sie müssen anscheinend einen Großteil der Nacht in dem Kanal zugebracht haben. Eine fürchterliche Vorstellung.
An dieser Stelle einen großen Dank an den Sohn der Familie, der zwar in Armut aufwächst, aber mit großem Respekt, Liebe und Verantwortung gegenüber anderen Geschöpfen. Ohne seinen beherzten Einsatz hätten die Welpen das nicht überlebt. Die beiden tapferen Kerlchen, ein Rüde und eine Hündin, wurden auf die Namen Paco und Piera getauft. Wir werden weiter berichten.




22.01.2011 - Vier ausgesetzte Welpe in einem Pinienwald
Diese Welpen wurden von einer Bekannten unserer Helfer auf Sardinien, im Pinienwald bei Matta e Peru, abseits vom Weg gefunden. Ein Welpe war aus dem Karton gekrabbelt und irrte umher. Er führte die Frau zu den anderen drei Welpen, die noch im Karton saßen. Darin lag etwas trockenes Brot, aber es war kein Wasser vorhanden. Sie können noch nicht lange dort gewesen sein, denn der Karton war noch sauber und trocken. Dieser Fund war ein grosser Zufall, denn dort gehen z.Zt. nur wenige Menschen spazieren. Für die Kleinen war es reines Glück, dass sie überhaupt gefunden wurden. Es sind zwei Rüden und zwei Hündinnen, die ausgewachsen kleinbleibend sein werden. Ihr Alter wird auf ca. 6 Wochen geschätzt.

17.01.2011 - Buchankündigung
Melanie Knies, eine der Helferinnen von Niemandshunde hat als Coautorin ein Buch veröffentlicht, in dem auf 192 Seiten Herrchen und Frauchen in ihren Worten von amüsanten, traurigen, ernsten, befreienden und wahren Hundeschicksalen erzählen.
Da dort auch die Geschichten einiger ehemaliger Niemandshunde erzählt werden, möchten wir auf diese Neuerscheinung hinweisen.
Hier kommen Sie zur Buchankündigung
hier ist die Bestellmöglichkeit

16.01.2011 - Kasper - ein Opfer seiner Rasse!
Der 1-jährige Pitbull Kasper wurde von der Polizei in Ratzeburg aus schlechter Haltung befreit, aber leider ist es dem zuständigen Tierheim nicht möglich Kasper aufzunehmen. Lesen Sie hier einen Ausschnitt aus dem Protokoll der Sicherstellung:
Nachdem der Hund sich freudig zu Herrn....... begab, schlug dieser zuerst leicht mit der flachen Händen auf ihn ein. Danach fasst Herr.... den Hund an den Lefzen und hob ihn in die Höhe um ihn kurz darauf auf den Boden zu schmeissen. Der Hund wurde weiterhin geschlagen und Herr.....setzte sich mit seinem kompletten Körper auf das Tier. Seine Hände umfassten den Hals des Hundes. Von Herrn ....kamen nur Äußerungen wie: der Hund muss erschossen werden, der will mich beissen, der geht nur auf Kehle,weil er abgerichtet ist. Herr....gab an den Hund töten zu wollen. Er wurde aufgefordert von dem Tier abzulassen. Das Verhalten von Herrn....vermittelt den Eindruck, dass er sich auf Kosten der Stadt Ratzeburg des Hundes entledigen will.
Kasper wurde vorerst in einem alten Gebäude vom Zoll untergebracht, da ihn das zuständige Tierheim aufgrund von Platzmangel nicht aufnehmen kann. Er wird jetzt 2x täglich von Tierheimmitarbeitern in dem Zollgebäude versorgt. Es ist ein sehr dunkler Raum, in dem kaum Tageslicht eindringt.
Anfangs traute sich, wegen der angeblichen Gefährlichkeit des Hundes, niemand hinein. Die beiden Damen vom Tierheim sind mit ihm spazieren gegangen, was er offensichtlich freudig genossen hat. Sie haben keinerlei Aggression bei ihm festgestellt. Es spricht auch für Kasper, dass er trotz der Misshandlungen und beigefügten Schmerzen seitens seines Besitzers, keine Gegenwehr geleistet hat, sondern alles über sich ergehen ließ. Leider ist auch das andere Tierheim in Roggendorf total überbelegt - selbst die kleinsten Räume, einschließlich der Toilette, sind besetzt. Deshalb wird so schnell wie möglich eine andere Unterkunft für Kasper gesucht, denn seine Zeit läuft bald ab...
Sollten Sie eine Unterbringungsmöglichkeit für Kasper anbieten können, so nehmen Sie bitte mit dem Tierheim Roggendorf Kontakt auf. Ansprechpartner sind Frau Annette Herbing und Frau Sabrina Klüssendorf, 038876-31863 oder unter info@tierheim-roggendorf.de

Kanuabenteuer für Mensch und Hund
Die Hundeschule vivipet aus Köln bietet zusammen mit kompetenten Partnern, ein besonderes Erlebnis für Mensch und Hund an.
Erleben Sie ein tierisches Abenteuer mit Ihrem besten Freund. Unternehmen Sie eine geführte Kanutour inkl. Ausrüstung, Verpflegung und jede Menge Spaß!
Zusammen mit Ihrem Hund geniessen Sie die Natur und erfahren ein spannendes Abenteuer auf dem Wasser. Am Ziel angekommen, lässt man den schönen Tag beim gemeinsamen Grillen ausklingen, während die Hunde spielend oder – je nach Gemüt – ruhend entspannen.
Die spannende Reise auf Wupper, Rur oder Sieg dauert ca. 4 Stunden und wird von erfahrenen und kompetenten Fachkräften begleitet. Hier kommen Sie zu weiteren Informationen: www.hundekanu.de


14.01.2011 - Ein Welpe für Michelle Hunziker
Edoardo Stoppa, Moderator aus der Sendung "Striscia la Notizia", hat einen sympathischen Welpen für Michelle Hunziker gefunden. Die kleine Hündin, die am Dienstag abend den Schreibtisch der Moderatoren von "Striscia la Notizia" in Besitz genommen hat heißt Lesca und noch 24 Stunden vorher war sie eine von den unzähligen gefundenen Hunden aus unserem Partnertierheim auf Sardinien, dem Rifugio „Il rifugio di fratelli minori“.
Jetzt ist sie offiziell „der neue Hund von Striscia“ (eigentlich von Michelle Hunziker, eine der Moderatorinnen), ein steiler Aufstieg für Lesca. Aus dem gemeinsamen Körbchen mit den anderen Welpen direkt vor die Fernsehkamera einer der am meisten gesehenen Sendungen im Fernsehen. Aber das ist noch nicht alles: Lesca stammt aus einem Welpenwurf, der in einer Schachtel am 1. Januar in der Nähe eines Supermarktes ausgesetzt wurde. Sie hatten Glück, dass sie nicht an Hunger und Kälte gestorben sind, mitten in den Festtagen.
Lesca wurde offiziell zum Maskottchen für alle italienischen Streunerhunde erklärt. Ihre Schwester Asia wurde vom Moderator von Striscia, Edoardo Stoppa, ein Tierschützer, adoptiert. Er war er zu Besuch im Rifugio, um über die Adoptionen der Hunde zu berichten, mit folgender Konsequenz: Er hat zwei Welpen genommen. Lesca für Michelle Hunziker und ihre Schwester Asia für seine Verlobte Juliana Moreira, auch ein bekanntes Gesicht aus den Medien.
Die Sendung "Striscia la Notizia" suchte ein neues „Maskottchen“ für ihre Sendung, da der vorherige alte Hund leider verstorben war. Michelle Hunziker, eine Liebhaberin der Rasse der Maremmanos, hat Lesca ausgesucht.
Diese Adoption hat auch noch eine weitere Bedeutung: Lesca war der erste ausgesetzte Hund in 2011 und sie steht als Symbol für alle eingeschlossenen Hunde im Rifugio.
Cosetta, die ehrenamtliche Leiterin des Rifugios: "Ich kann es noch immer nicht glauben und ich kann diesen schönen und unerwarteten Augenblick kaum genießen. Vielleicht sehen wir nun Licht am Ende des Tunnels. Ich will damit sagen: Ich hoffe, dass es die erste in einer Reihe von vielen Adoptionen ist. Der Reporter von Striscia hat genau erklärt, warum man einen Hund aus dem Tierheim adoptieren sollte und nicht kaufen und wir stimmen ihm aus vollem Herzen zu."
Sehen Sie hier ein Video von Edoardo Stoppas Besuch im Rifugio (Bitte haben Sie etwas Geduld, da das Laden des Videos etwas Zeit in Anspruch nimmt) Auf der Startseite des Rifugios können Sie sich ein weiteres Video von Lescas Auftritt im Fernsehen ansehen. Klicken Sie bitte hier an!

12.01.2011 - Die Lieferung der Hundehütten ist im Rifugio eingetroffen!
Die Freude im Rifugio war groß, als am Montag die lang ersehnte Lieferung der Hundehütten eintraf. Insgesamt 42 Hundehütten können von Ihren Spenden jetzt aufgebaut werden und vielen Hunden einen guten Schutz vor der nasskalten Witterung bieten. Aber auch im Sommer werden die isolierten Hütten die oftmals unerträgliche Hitze mildern. Ein anderer Tierschutzverein konnte ebenfalls für einige Hundehütten Spenden sammeln. Cosetta und ihre Helfer möchten sich nochmals von Herzen bei den Spendern für diese großartige Unterstützung bedanken!
Da noch einige liebe Menschen für die Hütten gespendet haben, wird eine zusätzliche Bestellung von weiteren Hütten möglich sein! Wir werden Sie hierüber auf dem Laufenden halten!
12.01.2011 - Boxerhündin Amy wird seit dem 06.12.2010 vermisst!
Die Besitzer von Amy sind seit Wochen auf der verzweifelten Suche nach ihr. Bitte helfen Sie, falls Sie Hinweise zu Amy haben. Hier können Sie das Suchplakat herunter laden!


09.01.2011 - Rum ist heute kaum noch wieder zu erkennen!
Ciao, mein Name ist Rum, erinnert Ihr Euch an mich? Ich bin der Hund, der vor einigen Monaten völlig abgemagert gefunden wurde, ich war quasi nur noch ein Skelett. Ich wurde gerettet und in die Klinik gebracht und dort wurde nach eingehenden Untersuchungen festgestellt, dass ich an Leishmaniose erkrankt bin. Ich weiß, dass viele vor dieser Krankheit zurückschrecken, aber sie kann mit dem Medikament Allopurinol und zwei Blutuntersuchugnen im Jahr gut unter Kontrolle gehalten werden. Zur Zeit hat mich eine sehr mittellose Familie auf Sardinien aufgenommen, die schon genug Probleme mit sich selbst hat. Aber sie haben ein gutes Herz und sie wollten dem Verein helfen und haben mich in einen kleinen Auslauf in einem winzigen Hof untergebracht.
Erst ging es mir sehr schlecht, ich war völlig ausgehungert, aber jetzt geht es mir entschieden besser und der kleine Auslauf ist einfach zu eng für mich geworden. Ich möchte so gern rennen, spielen, springen und die Welt entdecken. Eine Welt mit den Augen eines Hundes sehen, der nicht mehr leidet und todkrank ist, aber der einen unglaublichen Lebenswillen hat, der herausbekommen möchte, wie das Gras riecht, der in einem schönen Park laufen möchte, ohne dass er sich Gedanken um das Futter machen muss oder wo er die Nacht über schläft. Ich habe jetzt erlebt wie schön es ist mit einer warmen Decke zu schlafen.
Ob es mir wohl gelingen wird ein Zuhause nur für mich zu bekommen? Eine Familie, die micht liebt? Einigen anderen Pechvögeln, die auch an Leishmaniose erkrankt sind, hatten das Glück, ein Zuhause zu finden wie zum Beispiel Dorian, Mirco und nicht zu vergessen Romeo. Ich warte auf meine Menschen, die mir diese Chance geben möchten. Hier lesen Sie Rums ganze Geschichte!

05.01.2011 Notfall Angie
Eine Tierärztin wandte sich an unseren Partnerverein Cani di nessuno, auf Sardinien, um für eine kleine Pinscher Mixhündin um Hilfe zu bitten. Lesen Sie hier die Zeilen der Tierärztin:
"In der Familie, in der Angie lebt, sind ihretwegen große Probleme entstanden, denn sie wurde ihnen geschenkt. Wenn derjenige, der den Hund geschenkt hat dachte, er würde etwas Gutes tun, hat in der Familie große Probleme verursacht, auch weil der Hund gesundheitliche Probleme hat. Sie würden ihn jedoch bis zu einer Adoption bei sich behalten.
Angie ist im April 2010 geboren und seit Oktober 2010 wird sie mit Cortison gegen eine Autoimmunkrankheit behandelt, die ca. im Juli 2010 bei ihr bemerkt wurde. Das erste Mal, als sie zu mir in die Klinik gebracht wurde, hatte sie 40 ° Fieber und das Gesicht geschwollen. Wir hatten eine Infektion in Verdacht und haben sie mit Antibiotika und einem Entzündungsmittel behandelt. Das ganze leider ohne Erfolg. lesen sie hier Angies Geschichte weiter!

02.01.2011 - Mariedda wurde aussortiert wie ein alter Schuh
Immer öfter wird die Unterstützung unseres Partnervereins Cani di Nessuno von der einheimischen Bevölkerung auf Sardien in Anspruch genommen, sei es für die Vermittlung von ungewollten Welpen oder bei der Kastration von Hündinnen.
So geschehen auch im Fall von Mariedda, die ihr Leben auf einem Bauernhof (einem so genannten Agriturismo) verbrachte. Mariedda wurde geliebt und war auch bald das Maskottchen des Hofes. Bis zu dem Tag, an dem sie Welpen gebar. Man rief bei Maria Grazia an, ob sie eine Pflegestelle für die kleine Familie hätte, denn dort auf dem Hof könne Mariedda mit den Welpen nicht bleiben. Man würde sie nach der Entwöhnung der Welpen wieder zurücknehmen und auch mit einer Kastration erklärten sich die Besitzer einverstanden.
Cani di Nessuno half und brachte die Mutter mit ihren Welpen in eine Pflegestelle. Die Welpen wuchsen heran und wurden gut vermittelt, Mariedda wurde kastriert. Nun sollte sie, wie abgesprochen, auf den Hof zurückkehren. Die Besitzer lehnten jedoch eine Rücknahme des Hundes ab.
Es blieb unseren Kollegen auf Sardinien nichts anderes übrig, als den Hund wieder mitzunehmen. Man konnte die liebevolle und sanfte Hündin nicht ihrem Schicksal überlassen. Mariedda ist ca. 5 Jahre alt und sucht nun das Zuhause, dass sie glaubte, bereits gefunden zu haben. Hier kommen Sie zu Marieddas Vermittlungsseite

01.01.2011 - Ein neues Jahr liegt vor uns
Wir nehmen Abschied von 2010 - ein Jahr voller Erfolge, Rückschläge, Freude und auch Trauer. Der Tod von Claudia Hannig erschütterte uns alle und hinterließ eine große Lücke. Trotz dieser schwierigen Zeit standen Sie uns weiterhin zur Seite und gaben uns Ihr Vertrauen. Hierfür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken, denn nur durch Ihre Unterstützung konnten wir unsere Arbeit fortsetzen und vielen Hunden helfen.
Was das Neue Jahr bringen wird, können wir nur erahnen, aber wir sind dankbar dafür, Sie an unserer Seite zu haben, um wieder vielen Hundeseelen eine Chance auf ein würdevolles Leben geben zu können.
Die Leitung des Rifugios möchte sich bei Ihnen für die unglaublich große Unterstützung bedanken. lesen sie hier die Zeilen von Cosetta.